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An dieser Stelle veröffentlichen wir regelmäßig Dokumente u. a. zu Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen des GEGENSTANDPUNKT Verlages.
Die Anzeige der veröffentlichten Dokumentationen geschieht nach Themenbereichen.


Themenbereich:

Veranstaltungs-Dokumentationen des Themenbereiches Kapital und Arbeit

Lehren aus der Krise nach unten
'Wohlstands- und Überflussgesellschaft' - 'Konsumterror - Konsumentenmacht':
Konsum im Kapitalismus
nach unten
Die Krise der 'Realwirtschaft' - bringt die Kritik der kapitalistischen Produktionsweise zur Anschauung
nach unten
Was die Weltwirtschaftskrise über den Kapitalismus lehrt
Ein Gegenstandpunkt zur öffentlichen Sorge um die baldige Gesundung 'unserer' Wirtschaft
nach unten
Die 'Rettung von Opel': Krisenkonkurrenz in der globalisierten Weltwirtschaft
Internationalisiertes Kapital, nationale Standortpolitik und deutsche Arbeitervertretung im Kampf um Profit - Wachstum - Arbeitsplätze
nach unten
"Wir brauchen dringend wieder Wachstum!" (Merkel)
Wirtschaftswachstum - Was ist das, wer braucht das und warum muss die Wirtschaft eigentlich immerzu wachsen?
nach unten
Kollaps des Finanzsystems, Einbruch der Weltwirtschaft, staatliche Rettungsaktionen, öffentliche Sorge um ‚unsere Wirtschaft‘ ...
Was die Krise über den Reichtum der kapitalistischen Nationen lehrt
nach unten
Weltfinanzkrise 2008 – Die Rettung des Kapitalismus vor seiner Katastrophe nach unten
Die Krise 2008
Der Staat will die Banken retten – warum?
nach unten
Wenn Banken krachen, ...
Was der Kollaps des Finanzsystems über den Reichtum der kapitalistischen Nation lehrt
nach unten
Die Weltfinanzkrise Teil 1 nach unten
Die Finanzkrise 2008 – Überakkumulation im Kredit-„Überbau“
nach unten
Was von Marx zu lernen wäre:
Alles Nötige über Arbeit und Reichtum im Kapitalismus
nach unten
Was von Marx zu lernen wäre:
Alles Nötige über Arbeit und Reichtum im Kapitalismus
nach unten
Die Einkommen in der Klassengesellschaft: Warum verdient wer wie viel? nach unten
Der Mindestlohn:
ein Offenbarungseid der freien Marktwirtschaft, der Gewerkschaften und des Sozialstaats
nach unten
Die Finanzkrise - Ein Lehrstück über Eigenart, Dienst und Macht des Finanzkapitals
Noch eine Leistung des schnöden Mammons: Kredit, Zins, fiktives Kapital
nach unten
Mindestlöhne und Managergehälter. Warum verdienen Arbeiter so wenig und Manager so viel? nach unten
Die Finanzkrise - Ein Lehrstück über die Eigenart, Leistung und Macht des Finanzkapitals nach unten
Arbeit gegen Geld – das Kommando des Kapitals über die Arbeitskraft, seine gewerkschaftliche Mitgestaltung und seine sozialstaatliche Regelung und Beaufsichtigung (Teil 2)
Wie Gewerkschaft und Sozialstaat die "Lohnfrage" betreuen
nach unten
Was von Marx zu lernen wäre:
Alles Nötige über Arbeit und Reichtum im Kapitalismus
nach unten
Die Lohnfrage heute:
Die Lokführer kämpfen um Lohn und Arbeitszeit –
Die Republik steht Kopf: „Dürfen die das?“
nach unten
US-Hypothekenkrise, Fondsschließungen, Bankenpleiten:
Der Welterfolg einer Technik finanzkapitalistischer Selbstbefriedigung macht weltweit Ärger
nach unten
Arbeit gegen Geld – das Kommando des Kapitals über die Arbeitskraft, seine gewerkschaftliche Mitgestaltung und seine sozialstaatliche Regelung und Beaufsichtigung
Teil I
nach unten
Das Geld - Von den vielgepriesenen Leistungen des schnöden Mammons
Einige Wahrheiten, Ware, Geld und Kapital betreffend
nach unten
Konsum und Kapital nach unten
'Wir brauchen Wachstum!' nach unten
Gesundheitswesen & Gesundheitsreform im Kapitalismus
Wie der Staat den Verschleiß seines Arbeitsvolkes therapiert
nach unten
Lohnsenkung als Staatsprogramm:
Kombilohn, Mindestlohn, Investivlohn…
Der Lohn ist Standortfaktor und kein Lebensmittel
nach unten
5 Wochen Streik bei AEG:Der härteste Arbeitskampf seit Jahrzehnten – für den abgefederten Fall in die Arbeitslosigkeit
Warum der Kampf gegen die kapitalistische Wirtschaftsweise nötig, der Kampf um Arbeitsplätze aber unmöglich ist
nach unten
"Deutschland wird wieder regiert - endlich!"
Die Große Koalition: Ohnmacht und Macht der Politik in der Wirtschaftskrise
nach unten
Der Streik der IG Metall und sein Ende:
Die deutschen Gewerkschaften treten ab
nach unten
Rente & Rentenreform
Von der elendigen Rechenweise namens Demographie
und von der Armseligkeit, als Lohnarbeiter alt zu werden
nach unten
Sozialstaatsabbau zwecks Standortaufbau -
ein durch und durch imperialistisches Programm (Teil 1, Fortsetzung am 29.04.04)
nach unten
Sozialstaatsabbau zwecks Standortaufbau - ein durch und durch imperialistisches Programm (Fortsetzung) nach unten
Der IG Metall-Streik und sein Abbruch
Der Endpunkt einer großen Karriere der deutschen Gewerkschaften, oder:
Was dabei herauskommt, wenn für die Anerkennung als Interessenvertreter
mit Nachgiebigkeit bei der Interessenvertretung gezahlt wird.
nach unten
Agenda 2010 oder: Lohnabhängigkeit heute nach unten
Schröders Agenda 2010:
Deutschlands Erfolg und soziale Sicherheit schließen sich aus
nach unten
Gesundheitswesen & Gesundheitsreform
Wie der Staat den massenhaften Verschleiß
von Arbeitskraft therapiert
nach unten
Interview mit Peter Decker zum Buch "Das Proletariat" nach unten
Die Vorschläge der Hartz-Kommission - Arbeitslosigkeit als neue Lohnform nach unten
Der traurige Ruf nach Erhaltung des Sozialstaates in Zeiten seiner Demontage nach unten
Wer verdient warum wie viel?
Über die Einkommen in der bürgerlichen Gesellschaft und ihre Quellen - Einschließlich einer Kritik der einschlägigen Gerechtigkeitsvorstellungen
nach unten
"Sozial ist, was Arbeit schafft!"
Demokratische Wahlkämpfer unterrichten das Volk
- über die hohe Bedeutung der Arbeit in der Marktwirtschaft und
- über die schäbige Rolle der Arbeit im Kapitalismus
nach unten
Das alles entscheidende Urteil von Elektrolux über die Nürnberger AEGler:
"Ihr rentiert euch nicht!"
nach unten
Die Konkurrenz - 'Sachzwang' und Erfolgsrezept? nach unten
Vom gelobten "Golfsburg" über den Skandal "Lustreisen" zur Hetze gegen "Luxuslöhne"
Das "System VW" und sein angemessener Abgang
nach unten
Die Reichen werden immer reicher, die Armen immer ärmer – Was denn sonst?
So funktioniert Kapitalismus!
nach unten
Arbeit und Reichtum nach unten
Die Krise des Kapitals nach unten
Fortschritt heute:
Länger arbeiten und weniger verdienen
nach unten
Hartz IV - Der Sozialstaat sortiert nützliche und unbrauchbare Armut neu, die Demokratie erledigt jede Kritik daran nach unten
Tiefes Zerwürfnis zwischen der 'Wirtschaft' und der Berliner Regierung, die ihr alles recht machen will nach unten
Das Proletariat nach unten

 
Thema: Lehren aus der Krise
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Datum: Do., 19.11.09
Ort: Bremen
Referent: Jonas Köper
Bemerkung: Teil 1: Einleitung - "Was wird aus unseren Arbeitsplätzen?" – Arbeit ist ausschließlich Dienst am Gewinn
Teil 2: "Was wird aus unserem Geld?“ – Geld dient dem Bankgeschäft oder ist weg
Teil 3: Die "Systemrelevanz der Banken" – Aus Schulden (mehr) Gewinn und Kapital machen, das ist das ganze System des Wirtschaftens
Teil 4: "Warum rettet der Staat die Banken mit Mrd, und für Arme hat er immer kein Geld?“ – Der Staat sichert kapitalistischen Reichtum und ausnutzbare Armut, denn dieses Produktionsverhältnis von abstraktem Reichtum ist seine Basis und sein Programm
Teil 5 + 6: Nachträge und Diskussion
PDF-Dokumente: Ankündigung
Gliederung
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 6)
Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Anmerkungen zur Krise ’09
Lehren aus zwei Jahren Weltwirtschaftskrise in GegenStandpunkt 3-09


 
Thema: 'Wohlstands- und Überflussgesellschaft' - 'Konsumterror - Konsumentenmacht':
Konsum im Kapitalismus
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Datum: Mittwoch 13.05.2009
Ort: Regensburg
Referent: Dr. Rolf Röhrig (Redakteur des GegenStandpunkt)
Bemerkung: Wer heute noch behauptet, Arbeiter hätten im Kapitalismus nichts zu verlieren als ihre Ketten, macht sich lächerlich. Nicht zuletzt vor den Leuten, von denen die Rede ist. Wir leben nämlich in einer „Wohlstandsgesellschaft“, auch wenn die feinsinnige Unterscheidung zwischen Kaufhäusern und Discountern, Anbietern und Billiganbietern, Tourismus und low-budget-Reisen Zweifel an der Behauptung aufkommen lassen könnte. Der Konsum der Menschen gilt einfach als letztes Ziel dieser Wirtschaft und als überaus gut bedient dazu. Als müsste um jeden Euro Lohn gekämpft werden, wenn dem so wäre!
Eine Kritik am Konsum im Kapitalismus gibt es allerdings auch. Die Gesellschaft laboriert angeblich an einem Zuviel davon, so dass sie auch „Überflussgesellschaft“ heißt. Der „Konsumterror“ lauert in jeder Einkaufspassage und kommt jeden Abend mit der TV-Werbung ins Haus, die mit ihrer Manipulation „künstliche Bedürfnisse“ kreiert, damit die Kassen klingeln. Als rastloser Autofahrer versaut dann der Konsument das Klima, als unersättlicher Fleischfresser nötigt er die Agrarindustrie, zu minimalen Preisen maximale Mengen von Gammelfleisch über den Thresen zu reichen.
So kommt „König Kunde“ in den Genuss einer Doppelrolle: Als Konsument darf er dem Kapitalismus für eine Leistung danken, die gar nicht im Programm ist, Versorgung. Und die schädlichen Wirkungen, die das
kapitalistische Wachstum tatsächlich auf Natur und Gesundheit hat, weil Gewinn statt Versorgung sein Ziel ist, darf der Konsument seiner Maßlosigkeit in Versorgungsdingen zurechnen.
Der Vortrag will nicht nur erläutern, welche Rolle der Konsum im Kapitalismus wirklich spielt, sondern auch die gängigen Ideologien über „König Kunde“, seine Anfälligkeit für die Tricks der Werbung sowie seine Konsumentenmacht kritisieren.

Gliederung:
1. Teil: Ideologien zum Konsum
2. Teil: Die wirkliche Rolle des Konsums - Werbung 1
3. Teil: Die Werbung 2 und Diskussion
4. Teil: Diskussion
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 4)
Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
 
Titelblatt: klein groß 

 
Thema: Die Krise der 'Realwirtschaft' - bringt die Kritik der kapitalistischen Produktionsweise zur Anschauung
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Datum: Mittwoch, 29.04.09
Ort: München
Referent: Dr. Egbert Dozekal
Bemerkung: Teil 1: Vorbemerkung
Teil 2+3: Warum greift die Finanzkrise auf die Realökonomie über? Warum läutet der Bankencrash auch die Krise der Industrie ein und bringt deren Wachstum zum Erliegen? Was zeigt sich daran über die Rolle des Finanzkapitals?
Teil 4: Was also ist der Begriff der Krise des Kapitals? Es ist zu viel Kapital da
Teil 5+6: Diskussion - Wie bewältigt das Kapital seine Krise?
PDF-Dokumente: Ankündigung
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 6)
Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
 
Titelblatt: klein groß 

 
Thema: Was die Weltwirtschaftskrise über den Kapitalismus lehrt
Ein Gegenstandpunkt zur öffentlichen Sorge um die baldige Gesundung 'unserer' Wirtschaft
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nach unten
Datum: Dienstag, 28. April 2009
Ort: Hamburg
Referent: Dr. Peter Decker
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 8)
Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
Teil 7
Teil 8
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Artikel zum Thema finden sich im GegenStandpunkt hier


 
Thema: Die 'Rettung von Opel': Krisenkonkurrenz in der globalisierten Weltwirtschaft
Internationalisiertes Kapital, nationale Standortpolitik und deutsche Arbeitervertretung im Kampf um Profit - Wachstum - Arbeitsplätze
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nach unten
Datum: Donnerstag, 16.04.2009
Ort: Bremen
Referent: Wolfgang Möhl, Redakteur des GegenStandpunkt
Bemerkung: Teil 1+2: Die weltweit notleidende Automobilindustrie: Krise und Konkurrenz in der 'Realwirtschaft' - Wie sich globalisiertes Kapital in die Krise wirtschaftet und wie es um deren Bewältigung konkurriert
- Was produzieren Opel, GM & Co. eigentlich
- Wie sind sie in die Krise geraten: Konkurrenz um Markterfolgmit Kredit
die 'Realwirtschaft' – eine finanzkapitalistische Großaffäre
- Krisenbewältigung des globalisierten Kapitals: Konkurrenz und neue Inanspruchnahme der Staaten dafür
- Die Erhaltung von Arbeitsplätzen in der Krise: Ideologie und Wahrheit

Teil 3+4: Opel-GM als staatlicher Rettungsfall: Die Krisenkonkurrenz der Staaten um ihre internationalisierten Reichtumsquellen und ihre Ansprüche, Nöte - Widersprüche
- Das Staatsinteresse an der 'Realwirtschaft': Die Automobilindustrie als eine der bevorzugten nationalen Reichtumsquellen
- die Krise einer global wirtschaftenden nationalen Schlüsselindustrie: eine neue Herausforderung für die Standortkonkurrenz der Staaten
- Der Fall Opel-GM: ein internationalisiertes Kapital als Sanierungsfall zweier konkurrierender Staaten – ein doppelter Widerspruch und seine nationalen Verlaufsformen
- noch einmal: Die Erhaltung von Arbeitsplätzen in der Krise: Ideologie und Wahrheit

Teil 5: Die Rolle der lohnarbeitenden Belegschaften und ihrer Vertretung in der Krisenkonkurrenz: Die letzte Konsequenz des Arbeitsplatzarguments: Tätiger Einsatz für nationalen Konkurrenzerfolg im Namen von Beschäftigung
- Das gewerkschaftliche Arbeitsplatzrettungsprogramm: Betriebsrat und Gewerkschaft als Anwälte deutscher Arbeitsplätze aktiv
- das Kampfprogramm: ein konkurrenzfähiges deutsches Standortunternehmen
- die offensive Organisation der fälligen 'sinnvollen' Opfer
- Agenturen der Lohnarbeiterschaft als nationale Manövriermasse der Krisenkonkurrenz des globalisierten Kapitals
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
 
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Literaturhinweise:

Grundlegendes zur Automobilindustrie und ihre Rolle im Kapitalismus findet sich in:
Die Automobilindustrie
Fallstudie über eine „Schlüsselindustrie“ des Kapitalismus, den weltweiten Wettstreit der Kapitale und die Standortkonkurrenz der Nationen, erschienen im GegenStandpunkt 2-06

Weiteres zu Opel und General Motors findet sich im GegenStandpunkt hier

sowie in:
Lohnsenkung auf amerikanisch: Das Autokapital beseitigt sozialen Ballast,
erschienen in GegenStandpunkt 2-08


 
Thema: "Wir brauchen dringend wieder Wachstum!" (Merkel)
Wirtschaftswachstum - Was ist das, wer braucht das und warum muss die Wirtschaft eigentlich immerzu wachsen?
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Datum: Dienstag, 20.01.09
Ort: Bremen
Referent: Freerk Huisken, Universität Bremen
Bemerkung: Teil 1. Ideologisches zu Wachstum und Wohlstand
Teil 2. Die Absurdität einer Wirtschaft, die immer mehr wachsen soll
Teil 3. Was soll da immer mehr wachsen?
Teil 4. Wachstum als nationale Abrechnung
Teil 5. Wachstum als Maßstab in globaler Konkurrenz
Teil 6. Nachträge
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
 
Titelblatt: klein groß 

 
Thema: Kollaps des Finanzsystems, Einbruch der Weltwirtschaft, staatliche Rettungsaktionen, öffentliche Sorge um ‚unsere Wirtschaft‘ ...
Was die Krise über den Reichtum der kapitalistischen Nationen lehrt
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nach unten
Datum: Mittwoch, 10. Dezember 2008
Ort: München
Referent: Wolfgang Möhl
Bemerkung:
Teil 1: Das ideologische Paradox: Krise - exzessive Parteinahme für das System, wegen der krisenmäßigen Vernichtung von gesellschaftlichem Reichtum
Teil 2: Krise der kapitalistischen Produktion: Der ‚Realwirtschaft‘, wo Krise jetzt angekommen: Kapitalvermehrung mit Kredit, Wachstum und Krise.
Teil 3+4: Das Wachstum des Finanzkapitals, dessen Zusammenbruch und seine Rolle als Krisenmotor
Teil 5: Die Krisenbewältigung der ‚Realwirtschaft‘ mit den bewährten Methoden des Kapitalwachstums - Kritik an der Rolle des Arbeitsvolks
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Siehe die aktuellen Nummern des GegenStandpunkt


 
Thema: Weltfinanzkrise 2008 – Die Rettung des Kapitalismus vor seiner Katastrophe nach oben
nach unten
Datum: Montag, 8. Dezember
Ort: Bochum
Referent: Dr. Konrad Hecker
Bemerkung: Der Vortrag ist vollständig. Der Teil 10 enthält den bisher fehlenden Schluss. Die übrigen Dateien sind unverändert.

Teil 1: Die öffentliche Verarbeitung der Krise des Finanzkapitals -ausgerechnet- als Sorgeobjekt der lohnabhängigen Massen - Aufforderungen zur Parteilichkeit für das Gelingen von Herrschaft und Kapital, das auf dem Mitmachen der Werktätigen beruht
Teil 2+3+4: ABS, CDO etc. demonstrieren die Quintessenz des Kreditgeschäfts: Schulden werden zu Geldkapital - Fiktives Kapital und seine Vernichtung - Aktien und Börse
Teil 5+6+7: Die Regie des Finanzkapitals bei der Herrschaft des Geldes über die Lohnarbeit
Teil 8+9+10: Staat und Finanzkapital - Staat und Kreditkrise
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
Teil 7
Teil 8
Teil 9
Teil 10
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Siehe Artikel in den letzten GegenStandpunkt - Ausgaben


 
Thema: Die Krise 2008
Der Staat will die Banken retten – warum?
nach oben
nach unten
Datum: Donnerstag, 4. 12. 08
Ort: Bremen
Referent: Margaret Wirth, Universität Bremen
Bemerkung: Teil 1. Einleitung: Was die Staaten unternehmen, um das Bankwesen am Laufen zu halten
Teil 2+3. Staat und Kreditwesen – Allgemeines
Teil 4. Der Staat beaufsichtigt die Geschäfte mit Kredit, um dessen Funktion sicherzustellen
Es fehlen:
Teil 5. Der Staat benutzt die Leistungen des Kreditwesens für seinen Geldbedarf
Teil 6. Der Staat 'steuert' das Geschäft mit Kredit zwecks Sicherstellung von solidem Wachstum
Teil 7. Und jetzt soll der Staat das alles wieder richten?
Die Argumente dieser Teile sind bis auf Weiteres der Gliederung zu entnehmen
PDF-Dokumente: Gliederung
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:


Das Finanzkapital - I. Die Basis des Kreditsystems: Von der Kunst des Geldverleihens in GegenStandpunkt 3-08

Anmerkungen zur Krise ’08 in GegenStandpunkt 3-08


 
Thema: Wenn Banken krachen, ...
Was der Kollaps des Finanzsystems über den Reichtum der kapitalistischen Nation lehrt
nach oben
nach unten
Datum: 28.10.08
Ort: Bremen
Referent: Margaret Wirth, Universität Bremen
Bemerkung:
Teil 1: Einleitung: Einige Wahrheiten über den Kapitalismus
Teil 2: Das Finanzkapital: Sein Geschäft und seine Krise
Teil 3: Der Staat und das System des Kredits
Teil 4: Der Staat und die Kreditkrise
Teil 5: Die Agitation von oben - Linke Kritik
Teil 6: Diskussion

Die ausführliche Gliederung wird nachgereicht.
PDF-Dokumente: Ankündigung
Gliederung
Tondokumente:
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 6)
Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:



Das Finanzkapital - I. Die Basis des Kreditsystems: Von der Kunst des Geldverleihens in GegenStandpunkt 3-08

Anmerkungen zur Krise ’08 in GegenStandpunkt 3-08


 
Thema: Die Weltfinanzkrise Teil 1 nach oben
nach unten
Datum: Mittwoch 12.11.2008
Ort: Regensburg
Referent: Dr. Rolf Röhrig (GegenStandpunkt-Verlag)
Bemerkung: Bemerkung:
Der Herbst 2008 ist wie ein Crashkurs über die Frage, was es heißt, im Kapitalismus zu leben. Schlechterdings alles, das Arbeiten und Kaufen, das Leben und Überleben, ist eine abhängige Variable des Finanzgeschäfts. Wenn Börsianer und Bankiers mit ihrer Bereicherung scheitern, dann scheitert alles – und das ganze Volk ist schlagartig enteignet.
Leider hat das Volk in all der Panik gerade keine Zeit, sich mit dieser absurden Vorbedingung seines Alltags auseinanderzusetzen. Es ist vollauf beschäftigt, mit Hoffen und Bangen die Rettung des Finanzsystems zu begleiten, damit alles weitergehen kann wie bisher.
Damit es nicht weitergeht wie bisher, nehmen wir uns die Zeit für die Erklärung des Finanzkapitals und seiner Leistungen für die kapitalistische Welt der Arbeit.

Gliederung:
1. Einleitung und Lage
2. Was macht eine Bank?
3. Der Kredit
4. Finanzindustrie - Wertpapier
5. Grund der Krise
6. Vertrauen/Misstrauen
7. Dominoeffekt
8. Realwirtschaft

Aufzeichnung der Diskussion wird nachgereicht.
Tondokumente:
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 8)
Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
Teil 7
Teil 8
 
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Thema: Die Finanzkrise 2008 – Überakkumulation im Kredit-„Überbau“
nach oben
nach unten
Datum: Mittwoch, 29. Oktober 2008
Ort: München
Referent: Dr. Konrad Hecker, GegenStandpunkt
PDF-Dokumente: Ankündigung
Tondokumente:
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 5)
Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
 
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Thema: Was von Marx zu lernen wäre:
Alles Nötige über Arbeit und Reichtum im Kapitalismus
nach oben
nach unten
Datum: Mi., 16. Juli 2008
Ort: Regensburg
Referent: Dr. Rolf Röhrig
Bemerkung: Bemerkung:
Das Thema existiert zwar schon zweimal, aber die Diskussion
ist ausgiebig, wenn auch manchmal etwas leise aus dem Publikum.

Am Kapitalismus, den Marx in der Phase seines Entstehens analysierte
und kritisierte, hat sich seit seinen Tagen dies und das, aber nichts
Wesentliches geändert: Immer noch ist die Vermehrung des Geldes der
beherrschende Zweck, für den gearbeitet wird; noch immer sind die
arbeitenden Menschen Kostenfaktor, also die negative Größe des
Betriebszwecks; noch immer findet die Entwicklung der Produktivkraft
der Arbeit, der größten Quelle des materiellen Reichtums,
ausschließlich statt, um Löhne zu sparen und Arbeitskräfte zu
entlassen - also um den Arbeiter ärmer zu machen.
Wegen dieser Aktualität, und nur wegen ihr, verdient es der längst
verblichene Denker, dass man sich seiner erinnert. Seine Bücher
helfen, die ökonomische Wirklichkeit heute zu erklären. Das will der
Vortrag demonstrieren. Angeboten werden ungewohnte Gedanken über
Gebrauchswert und Tauschwert, konkrete und abstrakte Arbeit, Geld und
Nutzen, Arbeit und Reichtum - paarweise Bestimmungen, die unsere
moderne Welt nicht mehr auseinander halten kann, während sie
tatsächlich die härtesten Gegensätze enthalten.

Gliederung:
1 bis 3 - Kapital Band I
4 bis 5 - Diskussion
Tondokumente:
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 5)
Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
 
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Thema: Was von Marx zu lernen wäre:
Alles Nötige über Arbeit und Reichtum im Kapitalismus
nach oben
nach unten
Datum: Mittwoch 30. April 08
Ort: München
Referent: Professor Dr. Egbert Dozekal (Frankfurt/Main)
Bemerkung: Zitate
PDF-Dokumente: Ankündigung
Tondokumente:
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
 
Titelblatt: klein groß 

 
Thema: Die Einkommen in der Klassengesellschaft: Warum verdient wer wie viel? nach oben
nach unten
Datum: Donnerstag, 29. Mai 2008
Ort: Nürnberg
Referent: Dr. Peter Decker
Bemerkung: Teil 1: Die Frage nach dem Verdienst und die Ideologien der Verdienstgerechtigkeit
Teil 2: Einkommensquelle Eigentum - Einkommen für Kapitalfunktion: Der Manager
Teil 3: Einkommensquelle Staatsdienst
Teil 4: Einkommensquelle Lohnarbeit - Lohnhierarchie
Teil 5: Diskussion
PDF-Dokumente: Ankündigung
Tondokumente:
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 5)
Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
 
Titelblatt: klein groß 

 
Thema: Der Mindestlohn:
ein Offenbarungseid der freien Marktwirtschaft, der Gewerkschaften und des Sozialstaats
nach oben
nach unten
Datum: Donnerstag, 14. Februar 2008
Ort: Nürnberg
Referent: Dr. Peter Decker
Bemerkung: Teil 1: Wirtschaft und Wirtschaftswissenschaft proklamieren: Von Lohnarbeit kann man nicht leben
Teil 2: Die ökonomischen Gesetzmäßigkeiten des Lohns
Teil 3: Die gewerkschaftliche Forderung nach dem Mindestlohn
Teil 4: Die staatliche Sorge um die Existenz seines Volkes und die politische Debatte um den Mindestlohn
Teil 5: Nachtrag: Mindestlohn und der "Wert der Ware Arbeitskraft" - Diskussion (nur die Antworten; Nachfragen etc. sind nicht zu verstehen)

Die Aufnahme ist akustisch von mäßiger Qualität. Insbesondere sind die Beiträge aus dem Publikum schwer bis unverständlich und deshalb bis auf wenige Ausnahmen geschnitten.
Da die Aufnahme mit Kassettenrekorder erfolgte gibt es leider auch Lücken.

Tondokumente:
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 5)
Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:



Artikel des GegenStandpunkt zum Thema Lohnarbeit, Lohn, Gewerkschaft finden sich hier

Grundsätzliches steht in:
Peter Decker / Konrad Hecker
Das Proletariat
Politisch emanzipiert – Sozial diszipliniert – Global ausgenutzt – Nationalistisch verdorben – Die große Karriere der lohnarbeitenden Klasse kommt an ihr gerechtes Ende
München 2002, 288 Seiten, A5, € 20.–, ISBN-13: 978-3-929211-05-4, ISBN-10: 3-929211-05-X

Sowie in:
"Beschäftigung" – "Globalisierung" – "Standort" ...
Anmerkungen zum kapitalistischen Verhältnis zwischen
Arbeit und Reichtum
61 Seiten, € 5.–, ISBN-13: 978-3-929211-08-5, ISBN-10: 3-929211-08-4


 
Thema: Die Finanzkrise - Ein Lehrstück über Eigenart, Dienst und Macht des Finanzkapitals
Noch eine Leistung des schnöden Mammons: Kredit, Zins, fiktives Kapital
nach oben
nach unten
Datum: Dienstag, 29. Januar 2008
Ort: Hamburg
Referent: Dr. Freerk Huisken
Bemerkung: Diese Veranstaltung ersetzt den Bremer Vortrag vom 8. November.

Die Aufzeichnung bricht im Teil 5 ab.
Die folgenden Argumente sind dem Gliederungs-Skript für Teil 4-6 (ab Seite 3, 2. Spiegelstrich "krisenmäßige Fassung des Gegensatzes") zu entnehmen.

Das Geschäft des Finanzkapitals
Teil 1: Einleitung
Teil 2: Der Kredit - Wie die Bank aus Geld Kapital macht
Teil 3: Das Wertpapier - Wie die Bank aus Schulden Kapital macht
Die Krise des Finanzkapitals
Teil 4: Verlauf und Inhalt der Kontraktion von Finanzkapital
Teil 5: Die Macht des Finanzkapitals, auch seiner Krise (unvollständig)
Teil 6: Staat und Krise - Fazit (fehlt, siehe Skript)

Fehler im Link auf das Skript ist korrigiert.
PDF-Dokumente: Gliederung
Tondokumente:
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Artikel zum Thema Kredit und Krise finden sich u.a. hier


 
Thema: Mindestlöhne und Managergehälter. Warum verdienen Arbeiter so wenig und Manager so viel? nach oben
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Datum: Mittwoch, 23.01.2008
Ort: Regensburg
Referent: Dr. Rolf Röhrig
Bemerkung: Die gewaltige Kluft zwischen niedrigen Löhnen und „obszön“ hohen Managergehältern hält die Republik in Atem.
Die Beschwerdeführer kommen aus den höchsten politischen Kreisen und heißen Köhler, Merkel, Beck oder ähnlich.
Dieselben Figuren, die seit Jahren Lohnsenkungen auf breiter Front fordern und durchsetzen, entdecken plötzlich
wenigstens ein halbes Herz für einen Mindestlohn und schimpfen auf die Gehälter von Managern.
Was bezwecken sie damit?

Gliederung:
Teil 1 - Mindestlohn
Teil 2 - Managergehälter
Teil 3 - Warum verdienen Manager so viel?
Teil 4 - Diskussion
Tondokumente:
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 4)
Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Artikel zum Thema Lohn und Mindestlohn finden sich hier


 
Thema: Die Finanzkrise - Ein Lehrstück über die Eigenart, Leistung und Macht des Finanzkapitals nach oben
nach unten
Datum: Mittwoch, 23.01.2008
Ort: Frankfurt am Main
Referent: Dr. Konrad Hecker
Tondokumente:
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 6)
Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Artikel zum Finanzkapital


 
Thema: Arbeit gegen Geld – das Kommando des Kapitals über die Arbeitskraft, seine gewerkschaftliche Mitgestaltung und seine sozialstaatliche Regelung und Beaufsichtigung (Teil 2)
Wie Gewerkschaft und Sozialstaat die "Lohnfrage" betreuen
nach oben
nach unten
Datum: Donnerstag, 13.12.2007, 19.30 Uhr
Ort: München
Bemerkung: Teil 1:
- Die aktuellen Lohnarbeitszustände
- Das gepriesene Leistungs-Prinzip Arbeit gegen Geld, Lohn gegen Leistung.
Teil 2:
Der Existenzgrund der Gewerkschaft: das ruinöse Lohnverhältnis
Teil 3:
Das widersprüchliche Ziel des gewerkschaftlichen Kampfes: Ein gerechter Lohn für ein gerechtes Tagwerk!
Teil 4:
Der politische Kampf der Gewerkschaft
Teil 5:
Die moderne Rolle der Gewerkschaft: Interessenvertretung der Lohnarbeiterschaft unter den Auspizien der politischen Anerkennung als nationaler Sozialinstitution
PDF-Dokumente: Gliederung
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Teil 4
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Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Peter Decker / Konrad Hecker
Das Proletariat
Politisch emanzipiert – Sozial diszipliniert – Global ausgenutzt – Nationalistisch verdorben –
Die große Karriere der lohnarbeitenden Klasse kommt an ihr gerechtes Ende
München 2002
288 Seiten A5 € 20.–
ISBN-13: 978-3-929211-05-4
ISBN-10: 3-929211-05-X


 
Thema: Was von Marx zu lernen wäre:
Alles Nötige über Arbeit und Reichtum im Kapitalismus
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nach unten
Datum: Donnerstag, 8. November 07
Ort: Nürnberg
Referent: Dr. Peter Decker
Bemerkung:
Erläuterungen u.a. zum ersten Kapitel von "Das Kapital", Band 1

Die Aufteilung der Aufzeichnung orientiert sich an folgender Gliederung:
Teil 1: Die Trivialität der sogenannten Arbeiswertlehre - und das verkehrte Interesse, das sie bei Nationalökonomen und Sozialdemokraten gefunden hat.
Teil 2: "Abstrakte Arbeit" - Nicht dass Arbeit den Wert schafft, verdient Interesse, sondern was für eine Arbeit. Verausgabung von Arbeitskraft, Mühsal ist Substanz und Index des Wert-Reichtums. Gegensatz zum Reichtum an Gebrauchswerten. Produktivität nützt nichts mit Hinblick auf den Wert.
Teil 3: Der Nutzen, den die Steigerung der Produktivkraft der Arbeit im Kapitalismus dennoch hat: Reduktion der notwendigen Arbeitszeit, in der der Arbeiter seinen Lohn reproduziert.
Teil 4: Das Kapital ist der prozessierende Widerspruch - Macht Arbeit relativ überflüssig und macht doch alles vom Stattfinden von für es lohnender Arbeit abhängig. "Disposible time" ist der wahre Reichtum der Gesellschaft.
Teil 5: Diskussion

Die Zitate gibt es hier .

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Literaturhinweise:

Karl Marx: Das Kapital Band 1

Kritik der bürgerlichen Wissenschaft 3
Die Mikroökonomie
Von der Erklärung des Werts
über die Erfindung des Grenznutzens
zum mathematischen Lob des Marktes

Sonderdruck aus GegenStandpunkt 4-96:
„Beschäftigung“ – „Globalisierung“ – „Standort“ ...
Anmerkungen zum kapitalistischen Verhältnis zwischen
Arbeit und Reichtum

Das Proletariat , erschienen im GegenStandpunkt - Verlag


 
Thema: Die Lohnfrage heute:
Die Lokführer kämpfen um Lohn und Arbeitszeit –
Die Republik steht Kopf: „Dürfen die das?“
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Datum: Donnerstag, 08. November 2007
Ort: München
Referent: Margaret Wirth
Bemerkung: Teil 1: Der gewerkschaftliche Kampf der GDL und die Antwort der Bahn AG
Teil 2: Die Parteinahme der Transnet gegen die GDL und ihre Forderungen
Teil 3: Das Recht bringt die Tarifautonomie in Stellung - gegen die Lokführer - Die Parteinahme der Politk für die Unterordnung der GDL
Teil 4: Diskussion und Nachträge
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Literaturhinweise:

Peter Decker / Konrad Hecker
Das Proletariat
Politisch emanzipiert – Sozial diszipliniert – Global ausgenutzt – Nationalistisch verdorben
Die große Karriere der lohnarbeitenden Klasse kommt an ihr gerechtes Ende
München 2002
288 Seiten A5 € 20.–
ISBN-13: 978-3-929211-05-4

Vom staatsgefährdenden Klassenkampf zum gewerkschaftlichen Ritual
Die Lohnfrage – einst und heute , in GegenStandpunkt 2-07

Die Lohnfrage heute (Fortsetzung), in GegenStandpunkt 3-07

Die ‚Lokführergewerkschaft’ kämpft um mehr Lohn und bessere Arbeitsbedingungen
Die ganze Republik steht Kopf: Dürfen die das? –
Bahn AG und Bahngewerkschaften sind sich einig: So nicht! in GegenStandpunkt 3-07

Weitere Hinweise auf Artikel zur Gewerkschaft im GegenStandpunkt finden sich hier


 
Thema: US-Hypothekenkrise, Fondsschließungen, Bankenpleiten:
Der Welterfolg einer Technik finanzkapitalistischer Selbstbefriedigung macht weltweit Ärger
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nach unten
Datum: 26.09.2007
Ort: Regensburg
Referent: Dr. Rolf Röhrig
Bemerkung: Teil 1: Die Bank und ihr Kerngeschäft: Kredit
Teil 2: Das Finanzgewerbe höherer Art: Kreditderivate & Wertschöpfung durch Vertrauen
Teil 3: Staat & Öffentlichkeit: Reaktionen auf die Finanzkrise - und was sie über Produktion & Spekulation verraten
Teil 4: Diskussion
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Literaturhinweise:

Siehe unten.
Weitere Artikel zum Thema Finanzkapital im GegenStandpunkt finden sich hier und hier .


 
Thema: Arbeit gegen Geld – das Kommando des Kapitals über die Arbeitskraft, seine gewerkschaftliche Mitgestaltung und seine sozialstaatliche Regelung und Beaufsichtigung
Teil I
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Datum: Donnerstag, 27.9.2007
Ort: München
Referent: Wolfgang Möhl
Bemerkung: Teil 1: Einleitung: Einige aktuelle Fälle der ‚Lohnfrage’ und ihre öffentliche Besprechung: Ein Dokument der Unvereinbarkeit von Lohn und Einkommensinteresse der Arbeiter
Teil 2: Arbeit verdient ihren Lohn! Das Lohnverhältnis: Arbeit gegen Geld – Ausbeutung in sachlicher Gestalt
Teil 3: Arbeiten um zu leben! Von wegen! Die Reproduktion des Lohnarbeiters: Leben als Anhängsel der Lohnarbeit.
Teil 4: Leistung lohnt sich! Für wen? Die Ausgestaltung des Lohnverhältnisses: Der Lohn als Hebel der Leistungssteigerung fürs Kapital.
Teil 5: Beschäftigung, das höchste Gut! Die ruinöse Verfügung des Kapitals über die Arbeitskraft
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Literaturhinweise:

Siehe Literaturhinweise zur Veranstaltung zum Lokführerstreik.


 
Thema: Das Geld - Von den vielgepriesenen Leistungen des schnöden Mammons
Einige Wahrheiten, Ware, Geld und Kapital betreffend
nach oben
nach unten
Datum: Dienstag, den 19. Juni 2007
Ort: München
Referent: Wolfgang Möhl
Bemerkung: Teil 1: Geld und Markt: "Alles hat seinen Preis!"
Teil 2: Geld und seine produktive Vermehrung: "Ohne Gewinne geht nichts!"
Teil 3: Diskussion: Die Unterordnung der gesellschaftlichen Reproduktion unter das Geld
Teil 4: Geld und Kreditwesen: "Alles hängt am Vertrauen der Finanzmärkte!"
Teil 5: Diskussion
Teil 6: Geld und Staatsmacht: "Nichts geht über ein gutes Geld!" (nur als pdf-Datei )
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Literaturhinweise:

Wolfgang Möhl / Theo Wentzke:
Das Geld - Von den vielgepriesenen Leistungen des schnöden Mammons
162 Seiten Format A5 15.– €
ISBN 978-3-929211-11-5


 
Thema: Konsum und Kapital nach oben
nach unten
Datum: 29. März 2007
Ort: Nürnberg
Referent: Dr. Peter Decker
Bemerkung: Teil 1: Konsum für Produktion
Teil 2: Konsum als beschränkendes und beschränktes Mittel des Kapitalkreislaufs
Teil 3: Der Konsum als Produkt der Konkurrenz des Kapitals um die Zahlungskraft
Teil 4 + 5 : Konsumkritik - Diskussion
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Literaturhinweise:

Die gute Nachricht aus Berlin: „Jetzt brauchen wir wieder bessere Löhne“ in GegenStandpunkt 1-07


 
Thema: 'Wir brauchen Wachstum!' nach oben
nach unten
Datum: Donnerstag, 9. November 06
Ort: Nürnberg
Referent: Dr. Peter Decker
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Thema: Gesundheitswesen & Gesundheitsreform im Kapitalismus
Wie der Staat den Verschleiß seines Arbeitsvolkes therapiert
nach oben
nach unten
Datum: 11.10.06
Ort: Regensburg
Bemerkung: Teil 1: Gesundheit im Kapitalismus
Teil 2: Das Gesundheitswesen
Teil 3: Gesundheitsreformen
Teil 4: Die aktuelle Gesundheitsreform
Teil 5: Diskussion
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Literaturhinweise:

GegenStandpunkt-Artikel und MSZ-Artikel zu Gesundheit und Gesundheitswesen im Kapitalismus


 
Thema: Lohnsenkung als Staatsprogramm:
Kombilohn, Mindestlohn, Investivlohn…
Der Lohn ist Standortfaktor und kein Lebensmittel
nach oben
nach unten
Datum: Juni 2006
Ort: Frankfurt am Main
Referent: Dr. Freerk Huisken, Universität Bremen
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Literaturhinweise:

Artikel zum Lohn und seiner politischen Betreuung im GegenStandpunkt


 
Thema: 5 Wochen Streik bei AEG:Der härteste Arbeitskampf seit Jahrzehnten – für den abgefederten Fall in die Arbeitslosigkeit
Warum der Kampf gegen die kapitalistische Wirtschaftsweise nötig, der Kampf um Arbeitsplätze aber unmöglich ist
nach oben
nach unten
Datum: 9. März 2006
Ort: Nürnberg
Referent: Dr. Peter Decker
Bemerkung: Teil 1: Der Kampf um Arbeitsplätze ist ein Fehler
Teil 2: Für Arbeitsplätze kann man nicht kämpfen
Teil 3: Der Kampf gegen Entlassungen wäre ein Kampf um die Macht in der Ökonomie
Teil 4: Der Kampf um die Macht wäre kein Kampf für Arbeitsplätze, sondern um das Ziel der Produktion
Teil 5: Diskussion
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Literaturhinweise:

„Beschäftigung“ – „Globalisierung“ – „Standort“ ...
Anmerkungen zum kapitalistischen Verhältnis zwischen
Arbeit und Reichtum

Peter Decker / Konrad Hecker
Das Proletariat

Das Ende der "Arbeitsplatz sichernden Vereinbarungen" bei Continental, Werksschließung bei AEG -
Das Gut namens ‚Arbeitsplatz': Je weniger man von ihm hat, desto sicherer ist er – oder auch nicht in GegenStandpunkt 1-06

Streiks bei AEG und im Öffentlichen Dienst in GegenStandpunkt 1-06


 
Thema: "Deutschland wird wieder regiert - endlich!"
Die Große Koalition: Ohnmacht und Macht der Politik in der Wirtschaftskrise
nach oben
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Datum: Donnerstag, 19.01.06
Ort: Bremen
Referent: Dr. Margaret Wirth, Universität Bremen
Bemerkung: Teil 1: Die neue Führung und ihr Programm: Ein Lehrstück in Sachen Demokratie
Haushaltspolitik in der Krise:
Teil 2: Der Staatshaushalt als "Werkzeugkasten"
Teil 3: Das Regierungsprogramm: "Wachstum und Haushaltskonsolidierung"...
Teil 4: ...das Soziale - Der Lohn als nationale Frage: Exkurs zum Kombilohn
Teil 5: Fortsetzung - Das Umzu: Standort - Diskussion
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Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Macht und Ohnmacht der Politik in Krisenzeiten , in GegenStandpunkt 4-02

Weitere Artikel zum Thema im GegenStandpunkt


 
Thema: Der Streik der IG Metall und sein Ende:
Die deutschen Gewerkschaften treten ab
nach oben
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Datum: 6.11.2003
Ort: Nürnberg
Referent: Dr. Peter Decker
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Siehe unten.


 
Thema: Rente & Rentenreform
Von der elendigen Rechenweise namens Demographie
und von der Armseligkeit, als Lohnarbeiter alt zu werden
nach oben
nach unten
Datum: 29.10.03
Ort: Bremen
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 4)
Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Sozialstaatlicher "Systemwechsel" in Deutschland in GegenStandpunkt 3-03

Das Proletariat , speziell 3.c (6): Die Altersrente: Quittung für ein ausgefülltes Arbeitsleben

Riesters Reformrentner: Je ärmer, desto mehr zu teuer oder: 3 Gründe, warum es kein Glück, sondern ein Schaden ist, als Lohnarbeiter immer älter zu werden in GegenStanpunkt 3-99


 
Thema: Sozialstaatsabbau zwecks Standortaufbau -
ein durch und durch imperialistisches Programm (Teil 1, Fortsetzung am 29.04.04)
nach oben
nach unten
Datum: Donnerstag, 04.03.04
Ort: Bremen
Referent: Dr. Freerk Huisken
Bemerkung: Die Aufnahme ist entsprechend der Gliederung aufgeteilt.
Teil1: Schröder gibt das Programm vor: Mit innerer Reform zu mehr Macht nach außen
Teil2: Die Standortoffensive 1: Abbau von Lohnnebenkosten durch den neu bestimmten Sozialstaat
Teil3: Diskussion
Teil4: Die Standortoffensive 2: Unbezahlte Mehrarbeit - ein Test auf das Wohlverhalten der IG Metall
Teil5: Diskussion
Teil6: Zur politischen Ökonomie der Logik 'Volksverarmung schafft nationalen Kapitalreichtum'
Teil7: Diskussion
Teil8: Diskussion

(Die Argumente zur 'Innovationsoffensive' und den Eliteunis, sowie zur Frage, wie aus nationalen Wachstumsbedingungen internationale Wachstumserfolge werden sollen, wurden aus Zeitgründen auf eine weitere Veranstaltung zum Thema vertagt.)
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Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
Teil 7
Teil 8
 
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Literaturhinweise:

Sozialpolitik als Wegwerfaktion – oder: Das Leiden von Staat und Kapital an ihren Standorten muss ein Ende haben, in GegenStandpunkt 3-03

Noch mehr Reformvorschläge von Peter Hartz:
Betriebswirtschaftliche Kalkulationen mit dem ganzen Arbeitsleben
in GegenStandpunkt 4-03

Bloß eine „Arbeitsrede“? „Keine Glanznummer“? Wieder nur
ein paar völlig unzureichende „Schritte in die richtige Richtung“?
Die große „Reformrede“ des Kanzlers zur „Zukunft des Sozialstaats“:
Der sozialpolitische Paradigmenwechsel kommt voran

Weitere Artikel zum Thema finden sich in älteren Nummern des GegenStandpunktes. Einen Index der Artikel kann man hier bekommen: Index


 
Thema: Sozialstaatsabbau zwecks Standortaufbau - ein durch und durch imperialistisches Programm (Fortsetzung) nach oben
nach unten
Datum: 29.04.04
Ort: Bremen
Referent: Dr. Freerk Huisken
Bemerkung: Dies ist die Fortsetzung der gleichnamigen Veranstaltung vom 04.03. Die Aufzeichnung des ersten Teils der Veranstaltung kann unten heruntergeladen werden.
Teil 1: Einleitung
Teil 2: Standortpolitik - Herrichtung der Nation als Mittel der Attraktion weltmarkttauglichen Kapitals
Teil 3: Diskussion: Der besondere Grund, warum der Staat das Sozialwesen umstellt, obwohl es doch ein Erfolgsmodell war - Warum die Verarmung ein Dauerprogramm ist
Teil 4: Die kapitalistische Vernunft, durch die Verarmung der Massen das Wachstum in der Nation zu befördern
Teil 5: Elite-Unis und Spitzentechnologie: Der staatliche Anspruch auf nationale Monopolisierung ökonomischer Erfolgsmittel für die Weltmarktkonkurrenz
Teil 6: Der Bedarf, Konkurrenzvorteile mit Gewalt abzusichern
Teil 7: Diskussion und Nachträge
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 7)
Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
Teil 7
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

siehe Literaturhinweis zum ersten Teil der Veranstaltung sowie den GegenStandpunkt 1-04


 
Thema: Der IG Metall-Streik und sein Abbruch
Der Endpunkt einer großen Karriere der deutschen Gewerkschaften, oder:
Was dabei herauskommt, wenn für die Anerkennung als Interessenvertreter
mit Nachgiebigkeit bei der Interessenvertretung gezahlt wird.
nach oben
nach unten
Datum: 24.09.2003
Ort: Bremen
Referent: Dr. Freerk Huisken, Universität Bremen
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Teil 6
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Das Proletariat

Die Gewerkschaft entschließt sich zu ihrer "schwersten politischen Niederlage seit Jahrzehnten" in GegenStandpunkt 3-03


 
Thema: Agenda 2010 oder: Lohnabhängigkeit heute nach oben
nach unten
Datum: 03.07.03
Ort: Bremen
Bemerkung: Themen:
· Die Wirtschaft senkt Beschäftigtenzahlen und Lohneinkommen
· Der Sozialstaat erklärt die Unmöglichkeit sozialer Sicherheit für Lohnabhängige
· Deutschland verlangt mehr Arbeit von ihnen
· Die freie Meinung hetzt gegen soziale Ansprüche: "Sozial ist, was mehr Arbeit schafft!"
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Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

siehe Vortrag zum gleichen Thema aus Nürnberg


 
Thema: Schröders Agenda 2010:
Deutschlands Erfolg und soziale Sicherheit schließen sich aus
nach oben
nach unten
Datum: 05. Juni 2003
Ort: Nürnberg
Referent: Dr. Peter Decker
Bemerkung: 100 Jahre lang galt die Einsicht, dass der Kapitalismus sozial gebändigt werden muss, weil die Arbeiter ohne staatliche Nachhilfen vom Lohn nicht einmal leben können.
Heute vertreten Sozialdemokraten, dass die sozialen Sicherheitssysteme ein einziger Grund für Wachstumsschwäche, Arbeitslosigkeit und Armut sind.
Der Kanzler sagt es gerade heraus: Der Kapitalismus kann nur wieder blühen, wenn niemand versucht, die zu ihm gehörige Armut zu korrigieren.
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Teil 2
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Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Bloß eine "Arbeitsrede"? "Keine Glanznummer"? Wieder nur
ein paar völlig unzureichende "Schritte in die richtige Richtung"?
Die große "Reformrede" des Kanzlers zur "Zukunft des Sozialstaats":
Der sozialpolitische Paradigmenwechsel kommt voran in GegenStandpunkt 2-03


 
Thema: Gesundheitswesen & Gesundheitsreform
Wie der Staat den massenhaften Verschleiß
von Arbeitskraft therapiert
nach oben
nach unten
Datum: 22.05.03
Ort: Bremen
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Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

GESUNDHEIT - EIN GUT UND SEIN PREIS aus MSZ 5-88
Immer neue Reformen im sozialen Kassenwesen: Der Sozialstaat kämpft gegen seine Rechtslage in GegenStandpunkt 4-96


 
Thema: Interview mit Peter Decker zum Buch "Das Proletariat" nach oben
nach unten
Datum: 24.10.2002
Ort: Frankfurt
Bemerkung: Was ist Lohnarbeit?
Was ist heute anders als in Manchester?
Wohin führt der Kampf um Rechte?
Wohin führt der Lohnkampf?
Was ist der Arbeiter heute?
Was bringt dem Arbeiter die Eingliederung in die Gesellschaft?
Die Alternative zur Marktwirtschaft?
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Literaturhinweise:

Das Proletariat
Politisch emanzipiert - Sozial diszipliniert - Global ausgenutzt - Nationalistisch verdorben -
Die große Karriere der lohnarbeitenden Klasse kommt an ihr gerechtes Ende


 
Thema: Die Vorschläge der Hartz-Kommission - Arbeitslosigkeit als neue Lohnform nach oben
nach unten
Datum: Oktober 2002
Ort: Nürnberg
Referent: Dr. Peter Decker
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Literaturhinweise:

Der 'große Wurf' der Hartz-Kommission
Das neue Arbeitsamt - vermarkten statt vermitteln
in Gegenstandpunkt 3/02


 
Thema: Der traurige Ruf nach Erhaltung des Sozialstaates in Zeiten seiner Demontage nach oben
nach unten
Datum: Donnerstag, 1. April 2004
Ort: Nürnberg
Referent: Dr. Peter Decker
Bemerkung: Teil 1: Staat und Kapital erklären die Unvereinbarkeit von Lohn und Gewinn und niemand entnimmt dem die Notwendigkeit des Klassenkampfes von unten.
Teil 2: 'Sanierung der Sozialsysteme', 'Beschäftigung schaffen', 'Deutschlands Stärke in der Welt': Die erpresserische Logik der verkündeten Notwendigkeiten für die Veramung der Massen und ihre korrekte Zurückweisung
Teil 3: 'Neoliberalismus': Die falsche Kritik der Protestbewegung an den verkündeten Notwendigkeiten als verfehlte Lösung gesellschaftlicher Probleme
Teil 4: Der falsche Bedarf nach sozialdemokratischer Parteigründung - Das Argument vom 'Sozialraub' - Exkurs: Warum Geschichte keine Argument ist und wofür das 'Argument' taugt
Teil 5: 'Deutschland ist doch Exportweltmeister': ein schlechtes Argument, warum Verarmung nicht sein müsste - 'Die Armut ist schreiendes Unrecht': Eine Variante, die Systemnotwendigkeit der erkannten Schäden zu bestreiten
Teil 6: Die subjektive und deshalb objektive Ohnmacht einer Gewerkschaft und ihre systemkonformen Konsequenzen
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Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
 
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Literaturhinweise:

siehe Hinweise zu 'Sozialstaatsabbau zwecks Standortaufbau'


 
Thema: Wer verdient warum wie viel?
Über die Einkommen in der bürgerlichen Gesellschaft und ihre Quellen - Einschließlich einer Kritik der einschlägigen Gerechtigkeitsvorstellungen
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Datum: Juli 1988
Ort: München
Referent: Dr. Karl Held
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Literaturhinweise:

Das Proletariat
Von den Klassen (I)
Von den Klassen (II)
Gegenstandpunkt: Die Klassen (III) - Von der Arbeiterklasse
Die Jobs der Elite


 
Thema: "Sozial ist, was Arbeit schafft!"
Demokratische Wahlkämpfer unterrichten das Volk
- über die hohe Bedeutung der Arbeit in der Marktwirtschaft und
- über die schäbige Rolle der Arbeit im Kapitalismus
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Datum: 14.09.2005
Ort: München
Referent: Wolfgang Möhl
Bemerkung: Teil 1: Vorbemerkung - Die Absurditäten des Dogmas "Sozial ist, was Arbeit schafft"
Teil 2: Auskünfte über die hohe Bedeutung der Arbeit
Teil 3: Die schäbige Rolle der Arbeit für die Produktion des Reichtums im Kapitalismus - Grund der Reservearmee, ihre Rolle für die Verfügung des Kapitals über die Arbeiter - Die (aktuellen) Leistungen des Sozialstaates für die Herrschaft des Kapitals über die Arbeit - Faschismus vs. Demokratie
Teil 4: Die demokratische Bewältigung der Unzufriedenheit von unten - Wahlkampf - Anmerkungen zur Linkspartei und zur schäbigen Rolle des Sozialen
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Literaturhinweise:

Das Wahlversprechen des Jahres 2005: Arbeit
"Sozial ist, was Arbeit schafft."
, GegenStandpunkt 3-05


 
Thema: Das alles entscheidende Urteil von Elektrolux über die Nürnberger AEGler:
"Ihr rentiert euch nicht!"
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Datum: 10.11.2005
Ort: Nürnberg
Referent: Dr. Peter Decker
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Thema: Die Konkurrenz - 'Sachzwang' und Erfolgsrezept? nach oben
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Datum: 14.03.2005
Ort: München
Referent: Dr. Karl Held
Bemerkung: Sie wird zwischen Nationen ausgetragen - nicht selten mit Waffen
Sie findet immerzu statt - zwischen den Wirtschaftsstandorten
Sie "herrscht" auf sämtlichen Märkten - den globalen und den nationalen
Sie entscheidet über Geld, Waren und Arbeitsplätze - über öffentlichen
Reichtum und private Armut

Teil 1: Das Prinzip der Konkurrenz
Teil 2: Konkurrenz als äußere Notwendigkeit herrschender Interessen
Teil 3: Die Anhängsel der Konkurrenz und ihre Betätigung als selbstbewusste Aktivisten des Konkurrierens - Die Ausbildung der Konkurrenz zur Sittlichkeit auch der unteren Stände - Konkurrenz als das Verfahren zur Produktion der Charaktermasken des Systems des Kapitals und der demokratischen Herrschaft
Teil 4: Diskussion
Teil 5: Diskussion
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Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
 
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Literaturhinweise:

Arbeit und Reichtum hier insbesondere Anfang von III.


 
Thema: Vom gelobten "Golfsburg" über den Skandal "Lustreisen" zur Hetze gegen "Luxuslöhne"
Das "System VW" und sein angemessener Abgang
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Datum: Donnerstag, 3.11.05
Ort: Bremen
Bemerkung: Teil 1: Das "VW-System" und der "VW-Skandal"
Teil 2: Die Rolle von Gewerkschaft und Betriebsrat bei VW - Exkurs: Was ist ein Betriebsrat?
Teil 3: Die Logik und Botschaft der öffentlichen Aufbereitung der Affäre: "Der Profit verträgt keine Korrektur" - Die VW-Arbeiter der Bildzeitung: verheerende Fehler der proletarischen Kritik am VW-Skandal
Teil 4: Lohnform und "Lohnfindung" bei VW - Diskussion
Teil 5: Die VW-interne Herstellung und Benutzung von Lohnunterschieden zum Lohnsenken - unter Ausnutzung einer Reservearmee und einer konstruktiven Gewerkschaft - Woher der Änderungsbedarf am "System VW" kommt: Eine neue Runde in der Verdrängungskonkurrenz auf den Welt-Automarkt
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Teil 3
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Literaturhinweise:

Ein gekonnt inszenierter Skandal: Sex & Crime im VW-Betriebsrat , GegenStandpunkt 3-2005

Der Streik bei Volkswagen de Mexico und seine „Nachbereitung“: Eine kleine Lektion in „Globalisierung“, GegenStandpunkt 4-2004

Die Sanierungsfälle Opel, VW, Karstadt: Missmanagement – und wie es korrigiert wird!, GegenStandpunkt 4-2001

Aus unserer Reihe: Lohnsenkung – jede Woche eine gute Idee
Heute: „Ideenschmiede Volkswagen“
„VW-Experiment: 5000 neue Jobs ohne feste Arbeitszeit“ (Bild 1.12.99), GegenStandpunkt 1-2000

VW sichert deutsche Arbeitsplätze – demnächst sogar regelmäßig samstags und zum Normaltarif, GegenStandpunkt 4-1998

Luxusklasse bei VW: Das Wolfsburger Alters-Teilzeitmodell – ein maßstabsetzender „Generationenvertrag“ zwischen Gewerkschaft und Kapital, GegenStandpunkt 3-1997


 
Thema: Die Reichen werden immer reicher, die Armen immer ärmer – Was denn sonst?
So funktioniert Kapitalismus!
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Datum: Donnerstag, 12. Mai 2005
Ort: Nürnberg
Referent: Dr. Peter Decker
Bemerkung: Die erste Hälfte des Vortrages befasst sich mit Münteferings Kapitalismus-Kritik.
PDF-Dokumente: Ankündigung
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
Teil 7
 
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Literaturhinweise:

Die Nation im Fieber der Kapitalismus-Debatte:
Was erlauben Münte! , GegenStandpunkt 2-2005


 
Thema: Arbeit und Reichtum nach oben
nach unten
Datum: 7. Dezember 2004
Ort: Berlin
Referent: Dr. Freerk Huisken
Bemerkung: 1. Oben und unten lauter Kummer mit dem Stand der Wirtschaft und der Beschäftigung
2. "Freizeitgesellschaft": Eine absurde Beschwerde, die Auskunft gibt über den Zweck der Arbeit im Dienste des Kapitals
3. "Absatzprobleme": Eine Auskunft über Produktion und Verteilung im Kapitalismus
4. "Arbeit, Arbeit, Arbeit" : Eine absurde Forderung, die Auskunft gibt über die Macht des Kapitals über die Arbeiter / Fazit
5. Der Fehler von Attac: der kapitalistische Reichtum ist nicht falsch
verteilt, er ist falsch.
6. + 7. Diskussion
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
Teil 7
 
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Literaturhinweise:

"Beschäftigung" – "Globalisierung" –"Standort" ...
Anmerkungen zum kapitalistischen Verhältnis zwischen
Arbeit und Reichtum erschienen im GegenStandpunkt - Verlag


 
Thema: Die Krise des Kapitals nach oben
nach unten
Datum: Januar 2002
Ort: Nürnberg
Referent: Dr. Peter Decker
Bemerkung: Teil 1: Die Krise: Was sie ist und woher sie kommt
Teil 2: Der Kredit: Seine Leistungen für die (Über-)Akkumulation - Das Geschäft, die Rechnungen und die Macht der Bank
Teil 3: Das Finanzkapital: Gewinnerwartungen als Gewinnquelle - Das Misstrauen der Zunft in ihr eigenes Geschäft als Auslöser der Krise des Kapitals
Teil 4: Diskussion
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Krise


 
Thema: Fortschritt heute:
Länger arbeiten und weniger verdienen
nach oben
nach unten
Datum: Donnerstag, 11.11.2004
Ort: Bremen
Referent: Dr. Margaret Wirth
Bemerkung: Teil 1: Einleitung: Die Kapitalisten erklären die Unverträglichkeit
des Lohnes mit dem Wachstum ihres Eigentums
Teil 2: Worauf die Erpressungsmacht des Kapitals gründet:
Eigentum und Arbeit
Teil 3: ... und warum sie immer größer wird
Teil 4: Globalisierung: Das weltweite Wachstum des Kapitals vollendet
die Erpressungsmacht gegenüber dem Proletariat
Teil 5: Das Resultat des Wachstums: Zu viel Kapital
Teil 6: Die Benutzung der Arbeiter für Krisenbewältigung:
Der Tarifvertrag bei VW
Teil 7 und 8: Diskussion
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Gliederung
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
Teil 7
Teil 8
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Vom internationalen Vergleich der Arbeitslöhne
in den Zeiten von Krise und Antiterror-Krieg
in GegenStandpunkt 3-04

Lohnsenkung, Mehrarbeit, Job-Center und Alg II sanieren den Krisen-Standort Deutschland
Endlich: Der Ruck ist da! in GegenStandpunkt 3-04

Weitere Artikel in verschiedenen Nummern des GegenStandpunkt

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Thema: Hartz IV - Der Sozialstaat sortiert nützliche und unbrauchbare Armut neu, die Demokratie erledigt jede Kritik daran nach oben
nach unten
Datum: Donnerstag, 07.10.2004
Ort: Bremen
Bemerkung: Die Aufnahme ist entsprechend der Diskussion aufgeteilt.
Teil 1 HartzIV - Die Schaffung einer Armut neuen Typs
Teil 2 Diskussion
Teil 3 Die Kritiker der Reform 1
Teil 4 Die Kritiker der Reform 2
Teil 5 Die Abfertigung der Kritik durch Staat und Öffentlichkeit
Teil 6 Die Rechtsextremen und die Kritik seitens Regierung und Linke
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Teil 1
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Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Vom internationalen Vergleich der Arbeitslöhne
in den Zeiten von Krise und Antiterror-Krieg
in GegenStandpunkt 3-04

Lohnsenkung, Mehrarbeit, Job-Center und Alg II sanieren den Krisen-Standort Deutschland
Endlich: Der Ruck ist da! in GegenStandpunkt 3-04

Das neue Arbeitsamt: vermarkten statt vermitteln in GegenStandpunkt 3-03

und sonstige Artikel der Zeitschrift GegenStandpunkt zum Thema Sozialstaat ( Artikelsuche ) sowie die Flugblätter auf streitschriften.argudiss.de


 
Thema: Tiefes Zerwürfnis zwischen der 'Wirtschaft' und der Berliner Regierung, die ihr alles recht machen will nach oben
nach unten
Datum: Donnerstag, 24. Juni 2004, 20.00 Uhr
Ort: K4 im Künstlerhaus, Festsaal, Königstr. 93, Nürnberg
Referent: Dr. Peter Decker
Bemerkung: Die Aufzeichnung ist entsprechend der Gliederung aufgeteilt:
Teil 1: Vorbemerkung
Teil 2: Der Streit um die Ausbildungsabgabe: Die abweichenden Kalkulationen von Staat und Kapital mit Ausbildung für Ausbeutung vor und in der Krise
Teil 3: Die unverzichtbaren Leistungen des Staates für die Befähigung des Kapitals zur Profitproduktion - Ihr Gegensatz zu den Gewinnkalkulationen des individuellen Kapitalisten - Der ruinöse Umgang des Kapitals mit den Bedingungen ihres Geschäfts, der Beschränkungen notwendig macht - Das Wachstum setzt den Staat ins Recht - Der Egoismus des Staates
Teil 4: Die Kapitalisten werden unverschämt in der Krise: Sie erklären die funktionale Beschränkung ihres Geschäfts und die Besorgung der Geschäftsbedingungen für einen Angriff auf das Wachstum und fordern die Beseitigung von 'Belastungen' - Der Staat nimmt sich der Klage an und forciert die Standortkonkurrenz durch Verbilligung des Standorts: ein krisenunabhängiges Dauerprogramm - Kein 'Verrat am Sozialstaat'
Teil 5: Die Blamage der Regierung vor den anerkannten Ansprüchen der Wirtschaft - Der Vorwurf des unpatriotischen Verhaltens - Diskussion: 'Neoliberale Politik' - ein falscher Vorwurf und sein affirmativer Gehalt - Wachstum als Harmonisierung der Interessen
Teil 6: Die verkehrte Vorstellung der Kritiker von der Staatsverschuldung als 'Problemlösung' - Diskussion: Stellung des Staates zum Kapitalexport
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Teil 6
 
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Literaturhinweise:

'Initiative für Arbeit und soziale Gerechtigkeit'
Eine neu aufgelegte Sozialdemokratie – das hat gerade noch gefehlt
in GegenStandpunkt 2-04
ebenda:
Tiefes Zerwürfnis zwischen der herrschenden Klasse und ihrem 'geschäftsführenden Ausschuss':
Wer ist hier unpatriotisch?


 
Thema: Das Proletariat nach oben
Datum: 27.11.02
Ort: Bremen
Referent: Dr. Peter Decker
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Literaturhinweise:

Das Proletariat
Politisch emanzipiert - Sozial diszipliniert - Global ausgenutzt - Nationalistisch verdorben -
Die große Karriere der lohnarbeitenden Klasse kommt an ihr gerechtes Ende