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An dieser Stelle veröffentlichen wir regelmäßig Dokumente u. a. zu Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen des GEGENSTANDPUNKT Verlages.
Die Anzeige der veröffentlichten Dokumentationen geschieht nach Themenbereichen.

Achtung!

Geplante Veranstaltungen geben wir hier bekannt.


Themenbereich:

Veranstaltungs-Dokumentationen des Themenbereiches Moral und Ideologie

Propaganda auf demokratisch
Wie die Presse Meinungen fabriziert (Update)
nach unten
Der Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung:
Arme beobachten statt Armut erklären
nach unten
Papam habemus!
Vom Bedürfnis der aufgeklärten Demokratie nach dem religiösen Wahn
nach unten
Vom christlichen Glauben nach unten
Armut in Deutschland
– und was der Armutsbericht der Regierung daraus macht (Update)
nach unten
Textbausteine demokratischer Meinungsbildung:
Was die Nation im Winter 2013 interessiert und erregt.
(Update)
nach unten
"Fair Trade" - Der kapitalistische Weltmarkt als Herausforderung an die Moral der Konsumenten nach unten
Die Philosophie - Ein Denken aus dem Geist der Rechtfertigung
(Technisches Update)
nach unten
Sex, Liebe, Familie
Die Rolle der Privatsphäre im Kapitalismus
nach unten
Die Moral – Das gute Gewissen der Klassengesellschaft
nach unten
Jeder will sie, kaum einer kriegt sie: Gerechtigkeit – was ist das?
nach unten
Griechenland ist pleite, Politik und Medien seifen die Leute ein:
Wie das Volk geistig die Krise wegstecken soll, für die es praktisch haften muss
nach unten
Schlimmer gehts nimmer: Auch noch Präsidentenkrise! nach unten
Schlimmer geht’s nimmer:
Jetzt auch noch Präsidentenkrise!
nach unten
Anlässlich des alljährlichen Fests der Liebe:
Die gesellschaftliche Institution Familie – Ort des Glücks, des Psychoterrors und des Amoklaufs
nach unten
Internet-Anarchisten im Kampf mit der US-Macht - Wikileaks enthüllt Staatsgeheimnisse
nach unten
Kritik - wie geht das? nach unten
Die Forderung nach "Integration"
Können Migranten überhaupt erfüllen, was ihnen da abverlangt wird?
nach unten
Thilo Sarrazin und seine Kritiker
Eine Debatte über deutsche Bevölkerungspolitik: dumm und gemein
Und was ist und macht deutsche Bevölkerungspolitik?
nach unten
Zur Fußballweltmeisterschaft
Vom Nutzen des Balltretens für den (Inter-) Nationalismus
nach unten
Die Psychologie des bürgerlichen Individuums nach unten
Kritik – wie geht das? nach unten
Der Amoklauf von Winnenden:
'School Shooting' - eine Geisteskrankheit?
nach unten
Finanzkrise, Wirtschaftskrise, Opelkrise – und was das Volk daraus lernen soll:
Rettet den deutschen Kapitalismus! Warum eigentlich?
Argumente gegen die Feier der sozialen Marktwirtschaft und die Hoffnung auf den Staat
nach unten
Die Moral und ihre großen Werte - nichts wert!
Fleiß - Sparsamkeit - Bescheidenheit - Ehrlichkeit - Altruismus - Höflichkeit
nach unten
Die Sache mit der Religion:
Je härter die Zeiten, desto tiefer der Glaube
nach unten
Integration – was meint das?
- Nationale Diagnose: Fremdstämmigen fehlt es daran grundsätzlich
- Klarstellung: Das schätzt die Nation an ihren Insassen
- Angebot der Politik an "Menschen mit Migrationshintergrund“, das die nicht ablehnen können
nach unten
Erfurt, Emsdetten, Winnenden
School Shooting – noch eine moderne Plage, mit der die freie Gesellschaft leben muss
nach unten
Staat und Kirche - Über Religionsfreiheit, erlaubten Moscheebau und Verfolgung von Moslems nach unten
Schamlose Managergehälter, Steuerhinterziehung in Millionenhöhe, nimmersatte Abzocker, eiskalte Profitgeier:
Der schlechte Ruf der Wirtschaftselite befeuert den Gemeinsinn der armen Massen!
Hochkonjunktur für eine grundfalsche Kapitalismuskritik
nach unten
Naturwissenschaftler klären auf über "Geist & Gehirn",
"Bewusstes & Unbewusstes", "Willensfreiheit & Determinismus":
Machen die Ergebnisse der modernen Hirnforschung aus der Psychologie des Seelenapparates eine materialistische Wissenschaft?
nach unten
"Abgehängtes Prekariat", "Unterschicht", "Kevin"…
Was die Politik an der Armut stört: "Arme Leute machen uns nur Probleme"
nach unten
Die Politik besichtigt die Ergebnisse ihrer Verarmungsstrategie: kein Proletariat, keine Klassen, aber
Die "Unterschicht" macht sich breit!
nach unten
Der Papst auf Deutschlandtournee
Über den Glauben und sein inniges Verhältnis zur Macht
nach unten
Kritik des Humanismus nach unten
Deutschland im WM-Fieber. Das Volk spielt schwarzrotgold verrückt. Politik und Presse sind begeistert:
"Endlich werden die Deutschen normal!"
nach unten
Aus gegebenem Anlass: Vom Eigentor, seiner Nation anzuhängen! nach unten
Kritik der Psychoanalyse nach unten
Der verordnete Pluralismus in den Geistes- und Gesellschaftswissenschaften:
Anstandsregeln einer falschen Wissenschaft
nach unten
Politikwissenschaft: Nachdenken nicht über den Staat, sondern für den Staat nach unten
Der Tod des Papstes - eine fundamentalistische Feier der herrschenden Moral nach unten
Neue Werte kriegt das Land: Freiheit statt Sozialkram nach unten
Dummheit - Vom berechnenden Gebrauch der Intelligenz nach unten
Hegel - Was ist Dialektik? nach unten
Was ist und wie geht Rassismus und warum können Demokraten ihn nicht kritisieren? nach unten
Scharfe Kritik an der Regierung in der Wirtschaftskrise:
Ein faschistischer Schrei nach Härte und Führung
nach unten
Kritik - wie geht das?
Einschließlich eines Exkurses zum Unsinn einer "kritischen Wissenschaft"
nach unten
Feindbild Islam! - Die Ideologie zum globalen Krieg gegen den Terror nach unten
Die Kritik der Toleranz nach unten
Die schönste Lüge zu den Sozialreformen: "die alternde Gesellschaft"
- ein unwidersprechlich natürlicher Grund für die wachsende Armut von jung und alt
nach unten
Die Klassengesellschaft renoviert ihre Rechtfertigungslügen:
Gerechtigkeit heute
nach unten
Was ist Marktwirtschaft? nach unten
Die alte und die neue Wehrmachtsausstellung nach unten

 
Thema: Propaganda auf demokratisch
Wie die Presse Meinungen fabriziert (Update)

nach unten
Datum: Do., 2.5.2013
Ort: Nürnberg
Bemerkung: Zitate hinzugefügt.
PDF-Dokumente: Ankündigung
Tondokumente:
Jetzt hören
Gesamtdokument (Teil 1 bis 5)
Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Die Zitate gibt es hier


 
Thema: Der Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung:
Arme beobachten statt Armut erklären
nach oben
nach unten
Datum: Donnerstag, 11.4.13
Ort: Bremen
Referent: Jonas Köper, GegenStandpunkt
PDF-Dokumente: Ankündigung
Gliederung
Tondokumente:
Jetzt hören
Gesamtdokument (Teil 1 bis 6)
Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Der neueste Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung:
Armut in Deutschland – nachgezählt, problematisiert und für gut befunden, in GegenStandpunkt 1-13

weitere Artikel zu älteren Berichten finden sich in früheren Nummern des GS

Als Gegendarstellung zum Armutsbericht wird folgender Text als Lektüre empfohlen:
"Beschäftigung" – "Globalisierung" – "Standort" ...
Anmerkungen zum kapitalistischen Verhältnis zwischen
Arbeit und Reichtum


 
Thema: Papam habemus!
Vom Bedürfnis der aufgeklärten Demokratie nach dem religiösen Wahn
nach oben
nach unten
Datum: 16.06.2005
Ort: Nürnberg
Referent: Dr. Peter Decker
Bemerkung: Teil 1: Einleitung: Öffentlicher Aufruhr um den Tod des Papstes bezeugt den Bedarf der Demokratie nach religiösem Wahn
Teil 2: Das Bedürfnis nach Sinn und das Angebot des Glaubens - Die Idee Gottes und ihre Leistung für das sinnsuchende Subjekt
Teil 3: Der Gläubige in Kirche und Gemeinde
Teil 4: Das staatliche Interesse an der geistigen Macht der Kirche und ihrer ideellen Verabsolutierung der Knechtschaft
Teil 5: Diskussion: Die Rolle der Religion im Sozialismus - Befreiungstheologie - Der Nutzen des Glaubens in schlechten Zeiten
Teil 6: Diskussion
PDF-Dokumente: Ankündigung
Tondokumente:
Jetzt hören
Gesamtdokument (Teil 1 bis 6)
Hinweis: Beim Abspielen des Gesamtdokuments können bei einigen Playern Probleme auftreten. In diesem Fall einen anderen Player wählen oder die Teildokumente verwenden!
Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Siehe unten


 
Thema: Vom christlichen Glauben nach oben
nach unten
Datum: 1979
Ort: Bremen
Referent: Karl Held, GegenStandpunkt
Bemerkung: Vom christlichen Glauben und seiner Kritik.
Einschließlich einer Vorbemerkung zur Kritik des Christenmenschen durch Revisionismus und Aufklärung.

Es handelt sich um eine ältere Aufnahme. Die akustische Qualität ist grenzwertig. Es wird die Verwendung eines Kopfhörers empfohlen.

Auf www.farberot.de liegt auch eine RadioX-Sendung zum Thema
"Was Marxisten über Weihnachten zu sagen haben", 12 MB, 51 min.
Download hier
Tondokumente:
Jetzt hören
Gesamtdokument (Teil 1 bis 9)
Hinweis: Beim Abspielen des Gesamtdokuments können bei einigen Playern Probleme auftreten. In diesem Fall einen anderen Player wählen oder die Teildokumente verwenden!
Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
Teil 7
Teil 8
Teil 9
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Vom christlichen Glauben , erschienen in MSZ Gegen die Kosten der Freiheit

Die Sache mit der Religion, in GegenStandpunkt 2-2005

Leichte Enttäuschung nach dem großen Mea Culpa: Das Versäumnis des Papstes, in GegenStandpunkt 2-2000

Der Papst in Mexiko: Der Global Prayer schwimmt gegen den Zeitgeist, in GegenStandpunkt 1-1999

Der Papst in Kuba: Ein Treffen von Moralaposteln - die "Frohe Botschaft" schlägt ein, in GegenStandpunkt 1-1998

Die katholische Kirche eröffnet einen Kulturkampf um die Frage: Wem gehört der Bauch der deutschen Frau - dem Papst oder der staatlichen Zwangsberatung?, in GegenStandpunkt 1-1998

Der Papst in Polen: Slawenmission heute, in GegenStandpunkt 3-1997

Weitere Artikel aus der MSZ zum Thema Glauben und Kirche


 
Thema: Armut in Deutschland
– und was der Armutsbericht der Regierung daraus macht (Update)
nach oben
nach unten
Datum: Donnerstag, 20.12.2012
Ort: Nürnberg
Bemerkung:
Update: Gliederung des Teils I. (Via Link)
PDF-Dokumente: Ankündigung
Gliederung
Tondokumente:
Jetzt hören
Gesamtdokument (Teil 1 bis 7)
Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
Teil 7
 
Titelblatt: klein groß 

 
Thema: Textbausteine demokratischer Meinungsbildung:
Was die Nation im Winter 2013 interessiert und erregt.
(Update)
nach oben
nach unten
Datum: 31.01.2013
Ort: Göttingen
Referent: Manfred Freiling, GegenStandpunkt
Bemerkung:
Update.
PDF-Dokumente: Gliederung
Tondokumente:
Jetzt hören
Gesamtdokument (Teil 1 bis 6)
Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
 
Titelblatt: klein groß 

 
Thema: "Fair Trade" - Der kapitalistische Weltmarkt als Herausforderung an die Moral der Konsumenten nach oben
nach unten
Datum: Donnerstag, 24.01.2012
Ort: Nürnberg
PDF-Dokumente: Ankündigung
Gliederung
Tondokumente:
Jetzt hören
Gesamtdokument (Teil 1 bis 6)
Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
 
Titelblatt: klein groß 

 
Thema: Die Philosophie - Ein Denken aus dem Geist der Rechtfertigung
(Technisches Update)
nach oben
nach unten
Datum: Juni 2004
Ort: Berlin
Referent: Dr. Peter Decker
Bemerkung: Hinweis: Lücke im ersten Teil ist beseitigt.
Gesamtdatei ist verfügbar.

Gliederung:
1. Philosophen über Philosophie: Staunen - Wahrheitspathos und Wissenschaftsverachtung – kritisches Hinterfragen des Selbstverständlichen
2. Die radikale Warum-Frage: Missbrauch und Mangel der logischen Kategorie ‚Grund’ – Legitimation statt Erklärung
3. Die Anwendung des Rechtfertigungsdenkens auf Wissenschaft, Moral und Leben
A) Was kann ich wissen? – Prüfung der Leistungsfähigkeit des Erkenntnisvermögens – „Die Möglichkeit von Wissenschaft“ und ihre Grenzen
B) Was soll ich tun? Die Forderung, Zwecke zu rechtfertigen, und ihre tautologische Erfüllung
C) Was darf ich hoffen? Lebenssinn, Versöhnung, ein transzendentales Obdach – kurz: Religionsersatz modern. Die Fortsetzung der Metaphysik über ihr Ende hinaus.
Tondokumente:
Jetzt hören
Gesamtdokument (Teil 1 bis 5)
Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Zitate


 
Thema: Sex, Liebe, Familie
Die Rolle der Privatsphäre im Kapitalismus
nach oben
nach unten
Datum: Dezember 2012
Ort: Frankfurt Main
Referent: Rolf Röhrig, GegenStandpunkt
Bemerkung: Gliederung
1. Trieb, Ver­liebt­heit, Liebe: All­ge­meine Bestim­mun­gen der Subjektivität
2. Bür­ger­li­che Liebe als geleb­ter Glücks­an­spruch, der not­wen­dig scheitert.
3. Der Staat: der berech­nende Schutz von Ehe und Familie.
4. Aus­züge aus der Diskussion
Details in der Gliederung (unten)
Die Datei liegt bei www.farberot.de. Sollte sie dort nicht mehr vorhanden sein, kurze Nachricht an info@argudiss.de.



PDF-Dokumente: Gliederung
Tondokumente: Teil 1
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Artikel im GegenStandpunkt zum Thema Familie .


 
Thema: Die Moral – Das gute Gewissen der Klassengesellschaft
nach oben
nach unten
Datum: Donnerstag, 01.12.05
Ort: Bremen
Referent: Dr. Peter Decker
Bemerkung: Teil 1: Versubjektivierung des Rechts I: Freie Unterordnung
Teil 2: Versubjektivierung des Rechts II: Das Gewissen - Die Freiheit des moralischen Individuums
Teil 3: Der Inhalt des Sollens und sein Ziel: Selbstbeschränkung der Interessen, damit sie zusammen bestehen können
Teil 4: Die Praxis der moralischen Gleichung von Anstand und Erfolg - Rechtfertigung der Interessen und Heuchelei
Teil 5: Enttäuschung: Die Erfahrung, dass das Gute, was man im Kopf hat, nicht in der Welt ist - Ja zur Ordnung im Konjunktiv - "Der Mensch ist schlecht" - Der Ruf nach dem wirklichen Staat, damit er die ideale Ordnung endlich durchsetzt
Teil 6: Diskussion - Braucht Kritik die Vernunft als Maßstab?
Teil 7: Nachträge: Die Korruption des moralischen Denkens - Barmherzigkeit: Bedarf nach Inszenierung der Gemeinschaftlichkeit neben der Konkurrenz - Kritik der Moral ist kein Aufruf zur Antimoral

Die Beiträge aus dem Publikum sind leise und zum Teil nur mit Kopfhörer zu verstehen.
PDF-Dokumente: Ankündigung
Tondokumente:
Jetzt hören
Gesamtdokument (Teil 1 bis 7)
Hinweis: Beim Abspielen des Gesamtdokuments können bei einigen Playern Probleme auftreten. In diesem Fall einen anderen Player wählen oder die Teildokumente verwenden!
Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
Teil 7
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Die Moral auf dem Vormarsch – die Patrioten machen mobil, GegenStandpunkt 1-95

Moral - Das gute Gewissen der Klassengesellschaft in MSZ 1-86

Die Psychologie des bürgerlichen Individuums


 
Thema: Jeder will sie, kaum einer kriegt sie: Gerechtigkeit – was ist das?
nach oben
nach unten
Datum: 8. November 2012
Ort: LMU München
Referent: Rolf Röhrig, Gegenstandpunkt-Verlag
Bemerkung: Teil 1: Vorbemerkung
Teil 2: Leistungsgerechtigkeit in der Wirtschaft
Teil 3: Vom Fordern im Namen der Gerechtigkeit - Verteilungsgerechtigkeit und die Aktion UmFAIRteilung
Teil 4: Das Prinzip Gerechtigkeit und seine Herkunft aus dem Recht der kapitalistischen Tauschgesellschaft
Teile 5-7: Diskussion
PDF-Dokumente: Ankündigung
Tondokumente:
Jetzt hören
Gesamtdokument (Teil 1 bis 7)
Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
Teil 7
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Die Moral auf dem Vormarsch – die Patrioten machen mobil
Von der subjektiven Leistung des moralischen Individuums. Mit Anstand und Erfolg ganz frei und modern zur subjektiven Unterwerfung unter die gewaltmäßig eingerichteten Gesetze und Regeln des bürgerlichen Staates.
GegenStandpunkt Heft: 1-1995

Leserbrief
Warum wir nicht mit einem „durchdachten planwirtschaftlichen Konzept“ für den Kommunismus werben
GegenStandpunkt Heft: 1-2004


 
Thema: Griechenland ist pleite, Politik und Medien seifen die Leute ein:
Wie das Volk geistig die Krise wegstecken soll, für die es praktisch haften muss
nach oben
nach unten
Datum: 17.04.2012
Ort: Regensburg
Referent: Rolf Röhrig, GegenStandpunkt
Tondokumente:
Jetzt hören
Gesamtdokument (Teil 1 bis 4)
Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Weitere Argumente zum Thema Krise, Krisenpolitik und Krisenideologien gibt es hier


 
Thema: Schlimmer gehts nimmer: Auch noch Präsidentenkrise! nach oben
nach unten
Datum: 15.03.2012
Ort: Bremen
Referent: Margaret Wirth, Universität Bremen
Bemerkung: I. Was wirft man dem Präsidenten vor; worin besteht sein Fehltritt?
II.+III. Was ist das für ein seltsames Amt? Welche Qualifikationsanforderungen tellt es – und wie kann ein Präsident an denen scheitern?
IV. Die Rolle der Presse - Fazit: Die Moral von der Geschichte und warum die den Mächtigen so wichtig ist.
V. + VI. Diskussion
PDF-Dokumente: Ankündigung
Gliederung
Tondokumente:
Jetzt hören
Gesamtdokument (Teil 1 bis 6)
Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
 
Titelblatt: klein groß 

 
Thema: Schlimmer geht’s nimmer:
Jetzt auch noch Präsidentenkrise!
nach oben
nach unten
Datum: Do., 9.2.2012
Ort: Nürnberg
PDF-Dokumente: Ankündigung
Gliederung
Tondokumente:
Jetzt hören
Gesamtdokument (Teil 1 bis 6)
Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Präsidenten-Casting und Wahl Horst Köhlers
Wie die demokratische Herrschaft das Bedürfnis des Volkes nach würdigen Repräsentanten erst schürt und dann bedient, GegenStandpunkt 2-2004

Märchenhochzeit in Großbritannien: Festtage des politisierten Gemüts, GegenStandpunkt 2-2011


 
Thema: Anlässlich des alljährlichen Fests der Liebe:
Die gesellschaftliche Institution Familie – Ort des Glücks, des Psychoterrors und des Amoklaufs
nach oben
nach unten
Datum: Do., 16.12.2010
Ort: Nürnberg
Referent: Dr. Peter Decker
PDF-Dokumente: Ankündigung
Tondokumente:
Jetzt hören
Gesamtdokument (Teil 1 bis 8)
Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
Teil 7
Teil 8
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Die Psychologie des bürgerlichen Individuums, erhältlich beim GegenStandpunkt -Verlag


 
Thema: Internet-Anarchisten im Kampf mit der US-Macht - Wikileaks enthüllt Staatsgeheimnisse
nach oben
nach unten
Datum: Donnerstag, 20.1.2011
Ort: Nürnberg
Referent: Dr. Peter Decker
Bemerkung: Die Aufteilung der Aufzeichnung orientiert sich an der Gliederung (siehe entsprechenden Link)

Update: Geringfügig ergänzte Gliederung.

PDF-Dokumente: Ankündigung
Gliederung
Tondokumente:
Jetzt hören
Gesamtdokument (Teil 1 bis 6)
Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
 
Titelblatt: klein groß 

 
Thema: Kritik - wie geht das? nach oben
nach unten
Datum: 2.12.2010
Ort: Bremen
Referent: Dr. Margaret Wirth
Bemerkung: Teil 1: Einleitung - Kritik, was ist das?
Die Eigenart der Kritik in der bürgerlichen Gesellschaft
Teil 2: "ich meine" und vorstellig gemachte Betroffenheit als Berechtigung
Teil 3: "ich als": die Berufung auf den eigenen Stand als Berechtigungstitel und seine Zurückweisung
Teil 4: Kritik als Anklage eines allgemeinen Missstandes
Teil 5: Immanente Kritik im Namen einer Interessenharmonie
Teil 6: Der Ruf nach dem Staat als Beschränker der (anderen) Interessen - Konstruktive Kritik - Fazit
Teil 7+8: Diskussion und Nachträge - Beispiel einer durchgeführten Kritik - Aktuelle Kritikkultur in Stuttgart

Tondokumente:
Jetzt hören
Gesamtdokument (Teil 1 bis 8)
Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
Teil 7
Teil 8
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Kritik - wie geht das aus MSZ-Gegen die Kosten der Freiheit 3-89


 
Thema: Die Forderung nach "Integration"
Können Migranten überhaupt erfüllen, was ihnen da abverlangt wird?
nach oben
nach unten
Datum: Do., 11.11.2010
Ort: Nürnberg
PDF-Dokumente: Ankündigung
Tondokumente:
Jetzt hören
Gesamtdokument (Teil 1 bis 6)
Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
 
Titelblatt: klein groß 

 
Thema: Thilo Sarrazin und seine Kritiker
Eine Debatte über deutsche Bevölkerungspolitik: dumm und gemein
Und was ist und macht deutsche Bevölkerungspolitik?
nach oben
nach unten
Datum: Mittwoch, 22.9.10
Ort: Bremen
Referent: Freerk Huisken, Universität Bremen
Bemerkung: Teil 1. Die Botschaft von Th. Sarrazin
Teil 2. Zwei Abteilungen von Volksschädlingen
Teil 3. Seine verfehlte Kritik an Gemeinheiten staatlicher Politik
Teil 4. Sein Rettungsplan und wie er sich von demokratischer Sozial- und Ausländerpolitik (nicht) unterscheidet
Teil 5. Die öffentliche Debatte über das Werk
Teil 6. Diskussion und Nachträge
PDF-Dokumente: Ankündigung
Tondokumente:
Jetzt hören
Gesamtdokument (Teil 1 bis 6)
Hinweis: Beim Abspielen des Gesamtdokuments können bei einigen Playern Probleme auftreten. In diesem Fall einen anderen Player wählen oder die Teildokumente verwenden!
Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Protokoll der Diskussion zum Thema auf dem Jourfixe des GegenStandpunkt, München
( hier )

‚Biete türkisch-arabische Unterschicht – suche osteuropäische Juden‘
Thilo Sarrazin baut an einer nachhaltigen Gesellschaft für den deutschen Staat
in GegenStandpunkt 4-09

Das Volk: eine furchtbare Abstraktion, in GegenStandpunkt 1-06

Vom Fordern und Mitmachen, in Decker/Held: Abweichende Meinungen zur deutschen Einheit - DDR kaputt, Deutschland ganz (2)

Die Union und ihre „Patriotismusdebatte“
Aufklärung über den notwendigen Zusammenhang zwischen Verblödung und Liebe zum Vaterland, in GegenStandpunkt 1-05

Eine Familienministerin macht Bevölkerungspolitik:
Der Staat kauft sich Kinder, in GegenStandpunkt 4-06


 
Thema: Zur Fußballweltmeisterschaft
Vom Nutzen des Balltretens für den (Inter-) Nationalismus
nach oben
nach unten
Datum: 28.06.2006
Ort: Regensburg
Referent: Dr. Rolf Röhrig
PDF-Dokumente: Ankündigung
Tondokumente:
Jetzt hören
Gesamtdokument (Teil 1 bis 5)
Hinweis: Beim Abspielen des Gesamtdokuments können bei einigen Playern Probleme auftreten. In diesem Fall einen anderen Player wählen oder die Teildokumente verwenden!
Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Siehe unten


 
Thema: Die Psychologie des bürgerlichen Individuums nach oben
nach unten
Datum: Juli 1980
Ort: München
Referent: Dr. Karl Held
Bemerkung: Der Teil 1 enthält den gesamten Vortrag.
Die Gliederung ist der gleichnamigen Broschüre zu entnehmen
Unter dem Link "Gliederung" findet sich die Abschrift des Vortrages!

PDF-Dokumente: Gliederung
Tondokumente:
Jetzt hören
Gesamtdokument (Teil 1 bis 1)
Hinweis: Beim Abspielen des Gesamtdokuments können bei einigen Playern Probleme auftreten. In diesem Fall einen anderen Player wählen oder die Teildokumente verwenden!
Teil 1
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Grundlegendes in:
Die Psychologie des bürgerlichen Individuums
München 1981
137 Seiten € 15,–
ISBN-13: 978-3-929211-04-7
ISBN-10: 3-929211-04-1

Die Deutschen - Ein Volk von Psychos?
in MSZ 3 / 86


 
Thema: Kritik – wie geht das? nach oben
nach unten
Datum: Do., 26.11.2009
Ort: Nürnberg
Referent: Dr. Peter Decker
Bemerkung: Technisch überarbeitete Fassung (06.12.09)
(Hinweis: Wer Probleme mit der richtigen Reihenfolge der Stücke im mp3-Player hat, der soll den ersten Teil umbenennen von kritik_nbg_n_1109.mp3 in kritik_nbg_n_1109_00.mp3)

Teil 1. Kritik. allseits geübt, nicht verboten, sondern gar von der demokratischen Obrigkeit gewünscht, führt weder zur Beseitigung der Gründe der Kritik noch zu einem Zerwürfnis mit dem Gemeinwesen, in dem einen Gründe zur Kritik andauernd geliefert werden.
Kritik - was ist das und wie geht das? Von der Feststellung, dass einem was nicht passt, zur Beurteilung, worum es bei der Sache geht, die einem nicht passt.
Teil 2. Wie Kritik hierzulande geht: statt Kritik der Sache Rechtfertigung des Kritikers
Teil 3 "Ich finde": die Anmeldung eigener Maßstäbe und deren Anerkennung als bloß persönlichen Standpunkt
Teil 4 "Ich bin betroffen": das Einklagen des Rechts des Opfers auf Gehör und die Zubilligung dieses Rechts als Klage eines partikulären Interesses und parteilichen Standpunktes gegenüber der jeweiligen Sache
Teil 5. "Ich als .... bin betroffen": die Verallgemeinerung der Klage durch die Berufung auf die Rolle, die man im und für das Gemeinwesen spielt.
Teil 6. "Das ist undemokratisch, unsozial, ungerecht, ...": der Vorwurf an den Gegner, er verletze seine eigenen Prinzipien, und damit das Hochhalten der Ordnung (in idealisierter Form), unter der man leidet.
Teil 7. Diese Art der Kritik lebt vom Glauben, dass der eigene Schaden doch unmöglich im Programm der Ordnung begründet sein kann, vom Glauben an eine Interessensharmonie hierzulande.
Teil 8. Endpunkte einer solchen Kritik: einerseits weg von der Abwendung des Schadens hin zur Verteidigung des Glaubens an die Verträglichkeit der Ordnung, andererseits Ruf nach der Staatsgewalt, damit sie für die Durchsetzung der Ordnung gegen alle "Egoisten" sorgt.
Teil 9. Die Forderung nach "konstruktiver Kritik": Die Verpflichtung von Kritik auf Verbesserungsvorschläge vor jeglicher Befassung mit der Sache.
Teil 10. Zusammenfassung
Teil 11. Diskussion
PDF-Dokumente: Ankündigung
Gliederung
Tondokumente:
Jetzt hören
Gesamtdokument (Teil 1 bis 11)
Hinweis: Beim Abspielen des Gesamtdokuments können bei einigen Playern Probleme auftreten. In diesem Fall einen anderen Player wählen oder die Teildokumente verwenden!
Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
Teil 7
Teil 8
Teil 9
Teil 10
Teil 11
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Kritik - wie geht das? in der MSZ - Gegen die Kosten der Freiheit 3/89


 
Thema: Der Amoklauf von Winnenden:
'School Shooting' - eine Geisteskrankheit?
nach oben
nach unten
Datum: Mai 2009
Ort: Bochum
Referent: Dr. Freerk Huisken, Universität Bremen
Bemerkung: I. Wie "unfassbare" Taten erklärt werden: z.B. mit Vakuumtheorien
II. Das Rätsel von der "Unauffälligkeit", das keines ist: In der Konkurrenz
gibt man sich keine Blößen
III.Über Konkurrenz und die Psychologie des Konkurrenzsubjekts
IV. Vom Selbstbewusstseinskult zum Amoklauf: Der Anspruch auf Anerkennung
wird mit Gewalt durchgesetzt

(Die Aufteilung der Aufzeichnung entspricht nicht der Gliederung!)
Tondokumente:
Jetzt hören
Gesamtdokument (Teil 1 bis 4)
Hinweis: Beim Abspielen des Gesamtdokuments können bei einigen Playern Probleme auftreten. In diesem Fall einen anderen Player wählen oder die Teildokumente verwenden!
Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
 
Titelblatt: klein groß 

 
Thema: Finanzkrise, Wirtschaftskrise, Opelkrise – und was das Volk daraus lernen soll:
Rettet den deutschen Kapitalismus! Warum eigentlich?
Argumente gegen die Feier der sozialen Marktwirtschaft und die Hoffnung auf den Staat
nach oben
nach unten
Datum: 19.03.2009
Ort: Dortmund
Referent: Manfred Freiling
Bemerkung: Teil 1: Wer hat unseren Kapitalismus vergeigt? In der Krise haben Schuldfragen Hochkonjunktur.
Teil 2: Schuldfrage (1): Profitgierige Banker produzieren eine Blase und ruinieren „unser“ Finanzsystem. Das Opfer: Unsere schöne „Realwirtschaft“.
Teil 3: Schuldfrage (2): Größenwahnsinnige Familienunternehmer gefährden den „Wirtschaftsstandort D“. Das Opfer: Deutscher Export, deutsche Arbeitsplätze, deutscher Steuerzahler.
Teil 4: Schuldfrage (3): Die amerikanische Krise ergreift Europa, GM will seine Pleite auf dem Rücken deutscher Wertarbeiter austragen. Das Opfer: Wir Sparer, wir Finanzminister, wir Opelaner…
Teil 5: Diskussion: Warum der 'Kampf um Arbeitsplätze' ein Fehler ist
Teil 6: Der letzte Hoffnungsträger: die eigene Herrschaft. Die Politik soll Banken, Wirtschaft & Standorte retten = Sparern, Beschäftigten und Verbrauchern helfen - Diskussion: Die schäbige Rolle der Arbeit im Kapitalismus - Die Produktivkraft dieser geistigen Krisenbewältigung fürs praktische Mitmachen der Leute schätzt und fördert die Staatsmacht über alle Maßen. Ein Volk, das sich für diese patriotischen Schuldfragen einnehmen lässt, hofft auf die Rückkehr zu einem „normalen“, erfolgreichen Kapitalismus und ist als Manövriermasse internationaler Standortkonkurrenz gut zu gebrauchen.
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Literaturhinweise:

Öffentliche Meinungsbildung im „schwarzen Herbst“ 2008, in GegenStandpunkt 4-08


 
Thema: Die Moral und ihre großen Werte - nichts wert!
Fleiß - Sparsamkeit - Bescheidenheit - Ehrlichkeit - Altruismus - Höflichkeit
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Datum: Mittwoch, 28. Januar 09
Ort: München
Referent: Dr. Rolf Röhrig
Bemerkung:
Teil 1: Die Moral und ihre Grundlage im Recht des Staates
Die Top Ten der moralischen Werte
Teil 2: Fleiß und Sparsamkeit
Teil 3: Bescheidenheit - Ehrlichkeit und Lüge
Teil 4: Altruismus und Egoismus
Teil 5: Höflichkeit - Fazit
Teil 6: Diskussion


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Literaturhinweise:

Artikel zum Thema Moral im GegenStandpunkt.

Siehe auch: Die Psychologie des bürgerlichen Individuums


 
Thema: Die Sache mit der Religion:
Je härter die Zeiten, desto tiefer der Glaube
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Datum: Montag 7.12.2009
Ort: Bielefeld
Referent: Prof. Dr. Freerk Huisken (Universität Bremen)
Bemerkung: Teil 1. Die Bedingungen staatlich garantierter Religionsfreiheit
Teil 2. Die Sache mit dem Glauben: Der Gegensatz zwischen "glauben" und dem Glauben
Teil 3. Die - entschiedene - Konkurrenz zwischen Staat und Kirche um die Köpfe der Menschen
Teil 4. Von der Sinnfrage zum Glauben - Psychologisierte Moral als neue Konkurrenz im Streit um die funktionale geistige Bewältigung von "Schicksalsschlägen"
Teile 5, 6, 7. Diskussion
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Literaturhinweise:

Artikel zum Thema Glauben und Religion im GegenStandpunkt finden sich hier


 
Thema: Integration – was meint das?
- Nationale Diagnose: Fremdstämmigen fehlt es daran grundsätzlich
- Klarstellung: Das schätzt die Nation an ihren Insassen
- Angebot der Politik an "Menschen mit Migrationshintergrund“, das die nicht ablehnen können
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nach unten
Datum: Donnerstag, 17.12.09
Ort: Bremen
Referent: Jonas Köper
Bemerkung: Teil 1. Einleitung - Zur Abgrenzung: Die Forderung "Integration“, was meint sie, was nicht?
Teil 2. Was ist und woher kommt die Sachlage, die die Politik durch Integration(spolitik) bewältigen will? Was ist der Beschluss, diese Sachlage als Problem "mangelnder Integration“ zu definieren?
Teile 3 + 4. Was bezweckt Integrationspolitik? Wie geht Integrationspolitik?
Teil 5. Resultat: Dauerverdacht und institutionalisierte Kontrolle durch Staat und Zivilgesellschaft
Teil 6. Diskussion
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Literaturhinweise:

Stichwort: Integration
Die Nation beschafft ihren Immigranten eine deutsche Staatsbürgernatur in GegenStandpunkt 4-06
Weitere Argumente zur Ausländerpolitik finden sich hier


 
Thema: Erfurt, Emsdetten, Winnenden
School Shooting – noch eine moderne Plage, mit der die freie Gesellschaft leben muss
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Datum: Do., 18.6.2009
Ort: Nürnberg
Bemerkung: Teil 1 Vorbemerkung: Wie die Öffentlichkeit alle Motive für den Amoklauf aufzählt und gleichzeitig auf dessen "Unerklärbarkeit" besteht
Die Grundlage für Amokläufe: Der ganz normale bürgerliche Wahnsinn
Teil 2 Die Schule
Teil 3 Der Schüler
Teil 4 Das Selbstwertgefühl und die alltäglichen Anstrengungen zu seiner Pflege
Teil 5 Der Kampf um die Ehre und die Rache ihrer Verletzung
Teil 6 Zusammenfasssung
Teil 7 Diskussion
Teil 8 Nachtrag: Die Jugendsprache als Dokument des Selbstbewusstseins von Konkurrenten
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Teil 4
Teil 5
Teil 6
Teil 7
Teil 8
 
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Literaturhinweise:

Amoklauf in der Schule
Schrittfolge eines fast normalen Wahnsinns – Hundert Faktoren und kein Grund , GegenStandpunkt 2-09


 
Thema: Staat und Kirche - Über Religionsfreiheit, erlaubten Moscheebau und Verfolgung von Moslems nach oben
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Datum: 06.09.2008
Ort: Köln
Referent: Dr. Freerk Huisken
Bemerkung: Gliederung des Vortrages
1. Staatsagitation: Die Erziehung zum freiwilligen Gehorsam
2. Die Überhöhung der Staatsagition durch Religion:Verdoppelung des falschen Bewußtseins
3. Die Konkurrenz zwischen Staat und Kirche
4. Religionsfreiheit: Islamunterricht an deutschen Schulen
5. Integrationsprogramm für Moslems und andere: Die dritte Front des Antiterrorismus
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Teil 3
 
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Literaturhinweise:

Die Sache mit der Religion, GegenStandpunkt 2-2005


 
Thema: Schamlose Managergehälter, Steuerhinterziehung in Millionenhöhe, nimmersatte Abzocker, eiskalte Profitgeier:
Der schlechte Ruf der Wirtschaftselite befeuert den Gemeinsinn der armen Massen!
Hochkonjunktur für eine grundfalsche Kapitalismuskritik
nach oben
nach unten
Datum: Donnerstag, 24. April 2008
Ort: Nürnberg
Referent: Dr. Peter Decker
Bemerkung: Teil 1: Vorbemerkung
Teil 2: Der 'Fall Nokia'
Teil 3: 'Managergehälter'
Teil 4: 'Zumwinkels Steuerhinterziehung'
Teil 5: Die Forderung nach Gerechtigkeit
Teil 6: Diskussion
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Teil 1
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Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
 
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Literaturhinweise:

GegenStandpunkt Heft: 1-2008, Seite: 14, Umfang: 6 Seiten, Chronik (4), Kurztitel: Mindestlohn vs. Managergehälter
Mindestlohn vs. Managergehälter
Eine vorweihnachtliche nationale Besinnung über soziale Gerechtigkeit

GegenStandpunkt Heft: 1-2008, Seite: 39, Umfang: 6 Seiten, Chronik (9), Kurztitel: Massenentlassung bei Nokia
Nokia schließt die Handy-Fabrik in Bochum und entlässt Tausende
Eine patriotische Heul-Orgie besiegelt die Abwicklung


 
Thema: Naturwissenschaftler klären auf über "Geist & Gehirn",
"Bewusstes & Unbewusstes", "Willensfreiheit & Determinismus":
Machen die Ergebnisse der modernen Hirnforschung aus der Psychologie des Seelenapparates eine materialistische Wissenschaft?
nach oben
nach unten
Datum: Mittwoch, 24. Januar 2007
Ort: München
Referent: Dr. Alexander Melcok - Redakteur der Zeitschrift GegenStandpunkt
Bemerkung: Zitate
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Thema: "Abgehängtes Prekariat", "Unterschicht", "Kevin"…
Was die Politik an der Armut stört: "Arme Leute machen uns nur Probleme"
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Datum: Donnerstag 30.11. 06
Ort: Bremen
Referent: Dr. Freerk Huisken, Universität Bremen
Bemerkung: 1. Eine Armutsdebatte, von der Oberschicht über die Unterschicht angezettelt
2. Was stört die Politik an der Armut?
3. Armut: Als was sie gilt und was sie ist.
4. Wie die Probleme, die die Politik mit den Armen hat, als Auftrag an die Armen zurückgegeben werden
5. Wie die "Unterschicht" mit ihrer Armut umgeht

Die Teilung der Aufzeichnung entspricht nicht der Gliederung.
Entsprechendes wird nachgereicht.

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Thema: Die Politik besichtigt die Ergebnisse ihrer Verarmungsstrategie: kein Proletariat, keine Klassen, aber
Die "Unterschicht" macht sich breit!
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Datum: 29.11.2006
Ort: Regensburg
Referent: Dr. Rolf Röhrig
Bemerkung: Teil 1. Armut objektiv: systemnotwendige Lage einer ganzen Klasse
Teil 2. Armut ideologisch: die Debatte über die Unterschicht
Teil 3. Diskussion
Teil 4. Diskussion (Forts.)

Teil 1 ist jetzt vollständig.


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Literaturhinweise:

Peter Decker/Konrad Hecker: Das Proletariat

„Beschäftigung“ – „Globalisierung“ – „Standort“ ...
Anmerkungen zum kapitalistischen Verhältnis zwischen
Arbeit und Reichtum


 
Thema: Der Papst auf Deutschlandtournee
Über den Glauben und sein inniges Verhältnis zur Macht
nach oben
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Datum: 13.09.2006
Ort: Regensburg
Referent: Dr. Rolf Röhrig
Bemerkung: Teil 1: Das moderne bürgerliche Bedürfnis nach Moral und Sinn
Teil 2: Der christliche Glaube: Warum ein 2000 Jahre altes Sinnangebot heute
verfängt
Teil 3: Die Institution Kirche: "dogmatisch", "hierarchisch", "machtbewusst" -
nicht besser als der Glaube, dem sie dient
Teil 4: Staat & Kirche: ein historischer Kompromiss zu beiderseitigem Nutzen
Teil 5: Diskussion
Ergänzung:
Teil 6,7,8: Diskussion
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Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
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Teil 8
 
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Literaturhinweise:

Artikel im GegenStandpunkt zu Religion und Kirche


 
Thema: Kritik des Humanismus nach oben
nach unten
Datum: 1988
Ort: Erlangen
Referent: Dr. Peter Decker
Bemerkung: Teil 1: Theorie des Humanismus: vom "Mensch als Maß" zum Rigorismus humanistischer Menschenbilder
Teil 2: Praxis des Humanismus: die Predigt des Respekts vor dem geschädigten Subjekt
Teil 3: Nachträge: der Humanismus der Wissenschaft - Menschlichkeit in der Politik - Humanisten und Kommunisten
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Teil 3
 
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Thema: Deutschland im WM-Fieber. Das Volk spielt schwarzrotgold verrückt. Politik und Presse sind begeistert:
"Endlich werden die Deutschen normal!"
nach oben
nach unten
Datum: Donnerstag, 13. Juli 2006
Ort: Nürnberg
Referent: Dr. Peter Decker
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Literaturhinweise:

Siehe unten


 
Thema: Aus gegebenem Anlass: Vom Eigentor, seiner Nation anzuhängen! nach oben
nach unten
Datum: Donnerstag, 29. Juni 06
Ort: München
Referent: Michael Horn
Bemerkung: Veranstalter:
Forum GegenArgumente
www.gegenargumente.de

Zitate
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Teil 1
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Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
Teil 7
Teil 8
 
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Literaturhinweise:

Das Volk - eine furchtbare Abstraktion, GegenStandpunkt 1-06

Die schönste Nebensache der imperialistischen Welt (Fussball-WM 86) in MSZ 7-86

Ein Nachtrag zur "Katastrophe im Stadion": Von der Mission eines Fans, ihre Folgen - und ihre Grenzen in MSZ 7-85


 
Thema: Kritik der Psychoanalyse nach oben
nach unten
Datum: 1978
Ort: München
Referent: Dr. Karl Held
Bemerkung: Es handelt sich um eine alte Aufnahme. Die akustische Qualität ist z.T. grenzwertig. Zum Abhören sollten Kopfhörer benutzt werden.
Der Vortrag ist entsprechend der Gliederung aufgeteilt.
Für diejenigen, die sich mit dem Material des Vortrages vertraut machen wollen, wird empfohlen zunächst den Teil 7 anzuhören. Hier demonstriert ein Psychoanalytiker die Logik seines Denkens.

Teil 1: Einleitung: Varianten des Umgangs der Psychoanalyse mit ihren Kritikern - Belege für die Konsequenzen einer falschen Wissenschaft
Teil 2: Das Unbewusste
Teil 3: Die Instanzenlehre: Das Individuum als durch innere Kräfte bestimmt / Diskussion: Triebverzicht und Sozialisation
Teil 4: Traumsymbolik, Traumarbeit und Traumanalyse / Diskussion: Die Zerlegung Freuds in den bourgeoisen und den richtigen
Teil 5: Die Leistung der Theorie: Die Bewährung des Menschen in der Gesellschaft als Problem mit sich / Reichs Anwendung der Psychoanalyse auf die Politik / Falsche Theorie des falschen Bewusstseins / Psychotechnik im Alltag
Teil 6: Diskussion
Teil 7: Ein Therapeut schildert seine Kunst
Teil 8: Die Antwort
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Teil 1
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Teil 4
Teil 5
Teil 6
Teil 7
Teil 8
 
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Literaturhinweise:

Die Deutschen - Ein Volk von Psychos und Die Wissenschaft von der Psychologie in: MSZ 3-86

Die Kritik der Psychologie , speziell: Der Freud'sche Seelenapparat

Die Psychologie des bürgerlichen Individuums


 
Thema: Der verordnete Pluralismus in den Geistes- und Gesellschaftswissenschaften:
Anstandsregeln einer falschen Wissenschaft
nach oben
nach unten
Datum: Donnerstag, 26. Januar 2006
Ort: München
Referent: Dr. Peter Decker
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Thema: Politikwissenschaft: Nachdenken nicht über den Staat, sondern für den Staat nach oben
nach unten
Datum: 8.12.2005
Ort: Bonn
Referent: Dr. Peter Decker
Bemerkung: Teil 1: Einleitung: Wer ist hier ein Ideologe?
Teil 2: Wie man vom Staat handelt, ohne ihn zu erklären. Statt der wirklichen Gründe für die politische Herrschaft sucht man gute Gründe für sie.
Teil 3: Nicht jede Herrschaft ist eine gute Herrschaft. Checks and Balances: Nur der gebundene Souverän ist ein guter Souverän.
Teil 4: Demokratie adelt Staat und erübrigt alle Fragen nach seiner Räson. Der "politische Prozess" zwischen Obrigkeit und Wahlvolk ersetzt den Staat als Erkenntnisobjekt
Teil 5: Legitimität - der Sachzwang guter Herrschaft. In der Idee der Legitimität konvergieren die Selbstsucht der Macht und ihr Dienst am Volk - Diskussion
Teil 6: Nachtrag: Die Wissenschaft von der internationalen Politik: Ein tautologisches Gesetz des Erfolgs in Sachen Imperialismus.
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Literaturhinweise:

Zitate


 
Thema: Der Tod des Papstes - eine fundamentalistische Feier der herrschenden Moral nach oben
nach unten
Datum: Donnerstag, 12.05.2005
Ort: Bremen
Bemerkung: Teil 1: Der massenhafte Respekt vor dem Oberhaupt eines "Reiches nicht von dieser Welt"
Teil 2: Von der verbreiteten Denkungsart, die auf höhere Fügung und geistige Führung aus ist
Teil 3: Doch nicht "nicht von dieser Welt": die Mächtigen dieser Welt statten den Papst mit ihrem Respekt aus
Teil 4: Die Gesinnungsbewirtschaftung zwischen Staat und Kirche und die aktuelle imperialistische Nachfrage nach Moral
Teil 5: Geist und Glaube in Eintracht - mit der Macht: Der methodische Funktionalismus heutiger Volksaufklärer
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Teil 1
Teil 2
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Literaturhinweise:

WELTANSCHAUUNG - DIE LOGIK EINES GEISTIGEN BEDÜRFNISSES in MSZ 2-85

Kirche und Politik: Christentum durch die Politik mit der Politik in der Politik in MSZ 7-84

SCHWERE ZEITEN: DER ALLTAG IM VERHÄLTNIS VON KIRCHE UND POLITIK in MSZ 7-84

Vom christlichen Glauben in MSZ 7-84

Weitere Artikel im GegenStandpunkt


 
Thema: Neue Werte kriegt das Land: Freiheit statt Sozialkram nach oben
nach unten
Datum: 2. Dezember 2004
Ort: Nürnberg
Referent: Dr. Peter Decker
Bemerkung: 1. Zur Verarmung und zur neuen Sozialpolitik kommt die geistige Betreuung der Betroffenen
2. Wie der Bundespräsident den Wert "Gleichheit" aus dem Verkehr zieht
3. Das Gegenangebot: Höchstwert Freiheit - Die politisch-rechtliche Seite der kapitalistischen Konkurrenz
4. Der ideelle Genuss der Freiheit: Das Ja zur Lage adelt sie
5. Diskussion
6. Diskussion
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Teil 2
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Thema: Dummheit - Vom berechnenden Gebrauch der Intelligenz nach oben
nach unten
Datum: April 1984
Ort: München
Referent: Dr. Karl Held
Bemerkung: Teil 1: Dummheit: Kein Mangel an Verstand, sondern sein falscher Gebrauch
Teil 2-4: Anwendung des Prinzips in Wissenschaft, Sport und Kultur
Teil 5: Vom Klassencharakter einer klassenübergreifenden Unart
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
 
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Literaturhinweise:

Dummheit - eine nützliche Tradition im Dienste der Demokratie in MSZ 12-85


 
Thema: Hegel - Was ist Dialektik? nach oben
nach unten
Datum: o.D.
Ort: München
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Thema: Was ist und wie geht Rassismus und warum können Demokraten ihn nicht kritisieren? nach oben
nach unten
Datum: Mai 1989
Ort: München
Referent: Dr. Karl Held
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Teil 2
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Literaturhinweise:

Woher kommt und wie geht Rassismus, GegenStandpunkt 1-95

Ausländerhaß, Asylrecht und Überbevölkerung
Klarstellungen zu den Ideologien und zum imperialistischen Gehalt der sogenannten Ausländerfrage in GegenStandpunkt 2-92

Inländer und Ausländer - DER KLEINE MÖRDERISCHE UNTERSCHIED


 
Thema: Scharfe Kritik an der Regierung in der Wirtschaftskrise:
Ein faschistischer Schrei nach Härte und Führung
nach oben
nach unten
Datum: 09.01.2003
Ort: Nürnberg
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Literaturhinweise:

Macht und Ohnmacht der Politik in Krisenzeiten in Gegenstandpunkt 4/02


 
Thema: Kritik - wie geht das?
Einschließlich eines Exkurses zum Unsinn einer "kritischen Wissenschaft"
nach oben
nach unten
Datum: 1989
Ort: München
Referent: Dr. Karl Held u.a.
Bemerkung: Kritik - wie geht das? (Teil 1 - 4)
"Kritische Wissenschaft" (Teil 5 - 7)
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Teil 7
 
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Literaturhinweise:

Kritik - Wie geht das? (Teil 1) in MSZ 3/89


 
Thema: Feindbild Islam! - Die Ideologie zum globalen Krieg gegen den Terror nach oben
nach unten
Datum: 20.11.03
Ort: München
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Literaturhinweise:

Spiegel special: "Allahs blutiges Land. Der Islam
und der Nahe Osten" - Das neue Feindbild der Freien
Welt im Glaubwürdigkeitstest im GegenStandpunkt 4-03

Der Fundamentalismus in GegenStandpunkt 1-95

Vom christlichen Glauben in MSZ 7-84


 
Thema: Die Kritik der Toleranz nach oben
nach unten
Datum: 1986
Ort: München
Referent: Dr. Karl Held
Bemerkung: Teil 1: Vorbemerkung
Teil 2: Von der Toleranz im Alltag
Teil 3: Von der Toleranz im Bereich der politischen Meinung
Teil 4: Der Konsens im Streit der politischen Meinungen: Selbstverpflichtung auf die Maßstäbe der politischen Herrschaft
Teil 5: Toleranz als Leitfaden der Wissenschaft
Teil 6: Zusammenfassung
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Literaturhinweise:

GegenStandpunkt Toleranz in MSZ 10-87


 
Thema: Die schönste Lüge zu den Sozialreformen: "die alternde Gesellschaft"
- ein unwidersprechlich natürlicher Grund für die wachsende Armut von jung und alt
nach oben
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Datum: 12. Februar 2004
Ort: Nürnberg
Referent: Dr. Peter Decker
Bemerkung: Die Aufnahme ist entsprechend der Gliederung gestückelt.
Teil1: Die Armut wächst - und die Ideologien werden brutaler
Teil2: Armut kommt nicht vom Alter, sondern ist Produkt des Kapitals und vom Staat bezweckt als Mittel der Konkurrenz
Teil3: "Zu wenig Kinder": Die Betrachtung des Volkes als Ressource von Staat und Kapital - Diskussion: Woher Arbeitslosigkeit kommt, wofür sie gut ist und warum der Staat gerne mehr Beschäftigung hätte
Teil4: Demographie: Eine biologische Ideologie sozialer Nöte
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Sozialpolitik als Wegwerfaktion – oder: Das Leiden von Staat und Kapital an ihren Standorten muss ein Ende haben, in GegenStandpunkt 3-03


 
Thema: Die Klassengesellschaft renoviert ihre Rechtfertigungslügen:
Gerechtigkeit heute
nach oben
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Datum: 13.05.04
Ort: Bremen
Bemerkung: Die Aufnahme ist entsprechend der Gliederung aufgeteilt.
Teil 1: Vorbemerkung
Teil 2: Wirtschaft: Von der Leistungsgerechtigkeit
Teil 3: Sozialstaat: Von der sozialen oder Verteilungsgerechtigkeit
Teil 4: Gerechtigkeit heute. Der Sozialstaat wird entsorgt, die Politik spendiert
den Opfern einen neuen Gerechtigkeitsbegriff: Chancengerechtigkeit
Teil 5: Das Prinzip Gerechtigkeit: Idealisierung der Herrschaft des Rechts -
Gleichbehandlung von Gegensätzen als allseitige Zuträglichkeit
Teil 6: Diskussion und Nachträge
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Literaturhinweise:

Das Proletariat
Von den Klassen (I)
Von den Klassen (II)
Gegenstandpunkt: Die Klassen (III) - Von der Arbeiterklasse
Die Jobs der Elite

siehe auch den Vortrag "Wer verdient warum wieviel?" am unteren Ende der Liste


 
Thema: Was ist Marktwirtschaft? nach oben
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Datum: Januar 2001
Ort: Nürnberg
Referent: Dr. Peter Decker
Bemerkung: Die Aufnahme ist entsprechend der Gliederung aufgeteilt.
Teil 1: 'Marktwirtschaft': Kein Name für eine Sache, sondern programmatische Ideologie, geboren im Systemvergleich - Der Markt als 'beste Methode der Verteilung'
Teil 2: Der Markt als gelungene Kombination von Freiheit und Zwang angesichts knapper Güter und maßloser Bedürfnisse
Teil 3: Der Markt als Verhinderung des Machtmonopols der Produzenten, Verpflichtung zur Effizienz und Ausgleich von Konsumenten- und Produzenteninteresse - ganz ohne Kommando
Teil 4: Die Wahrheit des Marktes: Konkurrenz um die Realisierung lohnender Preise
Teil 5: Der Markt als spontane oder selbstregulierende Organisation der Produktion
Teil 6: Der Markt kein Ort, sondern die Zirkulation des Kapitals - Diskussion: Der Markt als die effizienteste Antwort auf die Unvernunft des Menschen
Teil 7: Die 'Theorie' von der 'invisible Hand': Die Metaphysik der VWl und ihr Nutzen für das wasserdichte Lob des Kapitalismus - Nachträge: Staat und Markt
Tondokumente:
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 7)
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
Teil 7
 
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Thema: Die alte und die neue Wehrmachtsausstellung nach oben
Datum: 29.10.02
Ort: München
Referent: Dr. Freerk Huisken
Bemerkung: Von der falschen Kritik an den Legenden über Hitlers "saubere Wehrmacht" zur Bekräftigung der Legenden über die demokratische Wehrmacht
Tondokumente:
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 6)
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
 
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Literaturhinweise:

Zur Kritik der Wehrmachtsausstellung:
Konkurrenz um die passende Nationalmoral statt Aufklärung über Faschismus und Krieg
(älterer Text von 1997)