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An dieser Stelle veröffentlichen wir regelmäßig Dokumente u. a. zu Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen des GEGENSTANDPUNKT Verlages.
Die Anzeige der veröffentlichten Dokumentationen geschieht nach Themenbereichen.


Themenbereich:
Geplante Veranstaltung
Thema: Vortrag und Diskussion des AK Gegenargumente:
Obamas "Change" in der Weltpolitik
Datum: Donnerstag, 14.01.2010
Ort: München
Referent: Prof. Dr. Margaret Wirth, Universität Bremen
Bemerkung: Die Aufzeichnung eines Vortrages zum gleichen Thema, der in Frankfurt gehalten wurde, findet sich hier

 
Geplante Veranstaltung
Thema: Karl Marx
Das Kapital. Band I
Datum: Beginn: Ende Januar 2010 (regelmäßiger Termin)
Ort: Bremen
Bemerkung: Ende Januar nächsten Jahres soll ein neuer regelmäßiger Termin beginnen, der einen systematischen Durchgang durch die von Marx im ersten Band des "Kapitals" gelieferte Erklärung des Kapitalismus bietet.
Interessenten können sich per Mail (Betreff "Kapital1 2010") an info@argudiss.de wenden.
Sie erhalten dann rechtzeitig weitere Infos.
PDF-Dokumente: Ankündigung

 
Geplante Veranstaltung
Thema: Atomkraft im nationalen Energiemix – eine Waffe in der imperialistischen Staatenkonkurrenz
Datum: Do., 11.2.09, 19.00 Uhr
Ort: Bürgerhaus Weserterrassen, Osterdeich 70 b, Bremen
PDF-Dokumente: Ankündigung

 

Veranstaltungs-Dokumentationen (veröffentlicht innerhalb der letzten 30 Tage)

Demokratische Meinungsbildung - wie geht das? Eine Woche BILD und SPIEGEL im Januar 2010:
Der schwarz-rot-goldene Durchblick und seine Textbausteine: Die Welt durch die Brille des patriotischen "Wir"!
nach unten
Krieg und Frieden nach unten
Nach Kopenhagen:
Wie der Kapitalismus das Klima versaut und worum die Staaten sich streiten
nach unten
Kritik – wie geht das? nach unten

 
Thema: Demokratische Meinungsbildung - wie geht das? Eine Woche BILD und SPIEGEL im Januar 2010:
Der schwarz-rot-goldene Durchblick und seine Textbausteine: Die Welt durch die Brille des patriotischen "Wir"!

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Datum: 25. Januar
Ort: Berlin
Referent: Manfred Freiling
Bemerkung: Teil 1: Vorbemerkung
Teil 2-4: Das Angebot von Bild und Spiegel: Anleitungen zum parteilichen Denken
- Haiti: Die kapitalistische Welt leistet humanitäre Hilfe
- Afghanistan: "Das Kunduz-Desaster" - Fluch und Segen des deutschen Einsatzes am Hindukusch
- Opel/GM: Darf ein Ami-Konzern unsere Autoindustrie sanieren?
Teil 5: Das Konstruktionsprinzip: Anstand und Erfolg als Maßstab allen Urteilens
Teil 6+7: Diskussion

(Siehe auch Gliederung)
PDF-Dokumente: Ankündigung
Gliederung
Tondokumente:
Jetzt hören
Gesamtdokument (Teil 1 bis 7)
Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
Teil 7
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

U.a.:
Resultate (Hg. Karl Held)
Der bürgerliche Staat
München 1999
speziell § 10 Bürgerliche Öffentlichkeit – Meinungspluralismus – Toleranz
Online-Version


GegenStandpunkt, Heft: 3-2008,
‚Bild am Sonntag‘
Der geistige Nährstoff für die deutsche Volksfamilie

Heft: 3-2008,
Der Spiegel zum Anstieg der Rohstoffpreise und der Rolle der Spekulation:
Bild(ung) für die Elite

Weiteres


 
Thema: Krieg und Frieden nach oben
nach unten
Datum: Donnerstag, 21. Januar 2010
Ort: Nürnberg
Referent: Dr. Peter Decker
Bemerkung:
Update
Neue Dateien, weniger übersteuert.

Teil 1. Vorbemerkung zum Friedensnobelpreis an Obama
Teil 2. Krieg und Frieden erscheint vom Standpunkt der Betroffenen, denen ihr Staat das eine oder andere serviert, als unmittelbarer Gegensatz
Teil 3. Vom Gewaltbedarf der kapitalistischen Konkurrenz nach innen und nach außen
Teil 4. Der ganze friedliche Handel wird begleitet von und beruht auf einer permanenten Konkurrenz der Staaten als Gewalten
Teil 5. Warum der Ruf nach Friedenspolitik so untauglich gegen Krieg und Kriegsvorbereitung ist.
Teil 6. Diskussion
PDF-Dokumente: Ankündigung
Tondokumente:
Jetzt hören
Gesamtdokument (Teil 1 bis 6)
Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

GegenStandpunkt
Heft: 3-2006, Seite: 45, Umfang: 76 Seiten, Kurztitel: Weltmarkt und Weltmacht
Imperialismus heute
Weltmarkt und Weltmacht
Von der globalisierten Zivilgesellschaft und ihrer antiterroristischen Kriegskultur
Kriegsgründe entstehen im Frieden; wann sonst. Umgekehrt ist Frieden der „Zustand“, den Kriege herstellen und der ohne Kriegsfähigkeit und -bereitschaft gar nicht zu haben ist. Das wussten schon die alten Römer; und nach deren Grundsatz – „Si vis pacem, para bellum!“ – handelt noch im 21. Jahrhundert die Nato, wenn sie sich dazu verpflichtet, zwecks Sicherung des Weltfriedens jederzeit zu nicht weniger als sechs Militäreinsätzen gleichzeitig – zwei größeren Kriegen à 60.000 Mann und bis zu vier kleineren mit 20-30.000 Mann Kampftruppen – fähig und bereit zu sein.


 
Thema: Nach Kopenhagen:
Wie der Kapitalismus das Klima versaut und worum die Staaten sich streiten
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nach unten
Datum: Do., 21.1.09
Ort: Bremen
Referent: Dr. Rolf Röhrig, Zeitschrift GegenStandpunkt
Bemerkung:
Teil 1. Der Klimawandel und seine Ursachen
Teil 2. Klimaschutz - kein brauchbares Ziel für die Weltstaatengemeinde
Teil 3. Energiepolitik - Staaten konkurrieren um eine neue weltkrisenfeste Energiebasis
Teil 4. Die Bevölkerung trägt die Kosten und pflegt seine Kohlendioxyd-Moral
Teil 5. Diskussion
PDF-Dokumente: Ankündigung
Tondokumente:
Jetzt hören
Gesamtdokument (Teil 1 bis 5)
Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Menschheitskatastrophe Klimawandel
Was das Klima so alles von „uns“ verlangt
GegenStandpunkt Heft: 2-2007, Seite: 133

Weiter Artikel zum Thema sind hier gelistet.


 
Thema: Kritik – wie geht das? nach oben
Datum: Do., 26.11.2009
Ort: Nürnberg
Referent: Dr. Peter Decker
Bemerkung: Technisch überarbeitete Fassung (06.12.09)
(Hinweis: Wer Probleme mit der richtigen Reihenfolge der Stücke im mp3-Player hat, der soll den ersten Teil umbenennen von kritik_nbg_n_1109.mp3 in kritik_nbg_n_1109_00.mp3)

Teil 1. Kritik. allseits geübt, nicht verboten, sondern gar von der demokratischen Obrigkeit gewünscht, führt weder zur Beseitigung der Gründe der Kritik noch zu einem Zerwürfnis mit dem Gemeinwesen, in dem einen Gründe zur Kritik andauernd geliefert werden.
Kritik - was ist das und wie geht das? Von der Feststellung, dass einem was nicht passt, zur Beurteilung, worum es bei der Sache geht, die einem nicht passt.
Teil 2. Wie Kritik hierzulande geht: statt Kritik der Sache Rechtfertigung des Kritikers
Teil 3 "Ich finde": die Anmeldung eigener Maßstäbe und deren Anerkennung als bloß persönlichen Standpunkt
Teil 4 "Ich bin betroffen": das Einklagen des Rechts des Opfers auf Gehör und die Zubilligung dieses Rechts als Klage eines partikulären Interesses und parteilichen Standpunktes gegenüber der jeweiligen Sache
Teil 5. "Ich als .... bin betroffen": die Verallgemeinerung der Klage durch die Berufung auf die Rolle, die man im und für das Gemeinwesen spielt.
Teil 6. "Das ist undemokratisch, unsozial, ungerecht, ...": der Vorwurf an den Gegner, er verletze seine eigenen Prinzipien, und damit das Hochhalten der Ordnung (in idealisierter Form), unter der man leidet.
Teil 7. Diese Art der Kritik lebt vom Glauben, dass der eigene Schaden doch unmöglich im Programm der Ordnung begründet sein kann, vom Glauben an eine Interessensharmonie hierzulande.
Teil 8. Endpunkte einer solchen Kritik: einerseits weg von der Abwendung des Schadens hin zur Verteidigung des Glaubens an die Verträglichkeit der Ordnung, andererseits Ruf nach der Staatsgewalt, damit sie für die Durchsetzung der Ordnung gegen alle "Egoisten" sorgt.
Teil 9. Die Forderung nach "konstruktiver Kritik": Die Verpflichtung von Kritik auf Verbesserungsvorschläge vor jeglicher Befassung mit der Sache.
Teil 10. Zusammenfassung
Teil 11. Diskussion
PDF-Dokumente: Ankündigung
Gliederung
Tondokumente:
Jetzt hören
Gesamtdokument (Teil 1 bis 11)
Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
Teil 7
Teil 8
Teil 9
Teil 10
Teil 11
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Kritik - wie geht das? in der MSZ - Gegen die Kosten der Freiheit 3/89