An dieser Stelle veröffentlichen wir regelmäßig Dokumente u. a. zu Vortrags- und
Diskussionsveranstaltungen des
GEGENSTANDPUNKT Verlages.
Die Anzeige der veröffentlichten Dokumentationen geschieht nach Themenbereichen.
| Thema: | Demokratie: Wertesystem, Volksherrschaft oder Herrschaftsform der kapitalistischen Klassengesellschaft? | ![]() ![]() |
| Datum: | Do., 17.09.09 | |
| Ort: | Bremen | |
| Referent: | Freerk Huisken, Universität Bremen | |
| Bemerkung: | Gliederung Teil 1 Warum wir die Demokratie schätzen sollen Teil 2 Freiheit "philosophisch" - Freiheit demokratisch I: Staatsgewalt erteilt Freiheitslizenz Teil 3 Freiheit demokratisch II: Freiheit und Privateigentum Teil 4 Freiheit und Gleichheit: Herrschaftsform der kapitalistischen Klassengesellschaft - Fazit |
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 4) Hinweis: Beim Abspielen des Gesamtdokuments können bei einigen Playern Probleme auftreten. In diesem Fall einen anderen Player wählen oder die Teildokumente verwenden! Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4   | |
| Titelblatt: | klein groß  | |
| Literaturhinweise: | Resultate (Hg. Karl Held): Der bürgerliche Staat |
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| Thema: | Die Wahl - Eine Sternstunde demokratischer Herrschaft | ![]() ![]() |
| Datum: | Montag, 21.09.2009 | |
| Ort: | Bremen | |
| Referent: | Margaret Wirth, Universität Bremen | |
| Bemerkung: | Teil 1. Einleitung - Was steht bei der Wahl überhaupt zur Wahl und was nicht? Teil 2. Die Wahl: Was findet da statt: Was ist der Inhalt dieser Veranstaltung? Teil 3+4. Der Wahlkampf: Mit welcher Art Argumenten werden die Wähler zum Wählen agitiert? Teil 5. Fazit und Nachträge |
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 5) Hinweis: Beim Abspielen des Gesamtdokuments können bei einigen Playern Probleme auftreten. In diesem Fall einen anderen Player wählen oder die Teildokumente verwenden! Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5   | |
| Titelblatt: | klein groß  | |
| Literaturhinweise: | Resultate Nr. 3: Der bürgerliche Staat (
hier
) |
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| Thema: | Die Krisenwahl 2009 demonstriert die Leistung der Demokratie: Bürger wählen die Opfer, die Staat und Kapital von ihnen verlangen |
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| Datum: | Do., 24.9.2009 | |
| Ort: | Nürnberg | |
| Bemerkung: | Gliederung Teil 1. Einleitung: Auffallende Diskrepanz zwischen dem guten Ruf, den freie, gleiche, geheime Wahlen genießen, und der Geringschätzung, die den Wahlen von Seiten sowohl der Wähler als auch der Politiker praktisch entgegengebracht werden. Teil 2-4. Aktuelle Beispiele dafür, wie und als was der Wähler von den Politikern angesprochen wird: a) „Langweiliger Wahlkampf“ - die um Wählerstimmen konkurrierenden Regierungsparteien sind sich einig darin, dass sie die Krise erfolgreich bewältigt haben: Der Wähler soll wegen seiner (negativen) Abhängigkeit vom Wachstum des Kapitals der Politik dankbar sein dafür, dass diese das System rettet, dessen Opfer sie sind. b) Steinmeiers Deutschlandplan und Merkels Antwort: der Wähler soll sich seine Probleme als Probleme des Gemeinwesens einleuchten lassen; als für Wirtschaftspolitik inkompetente Figur soll er sich fragen, wer von den konkurrierenden Politikern ihn mit seiner Inszenierung von Wirtschaftskompetenz mehr beeindruckt. c) Steinbrück und Zu Guttenberg bei Anne Will: Als um den Erfolg Deutschlands besorgter Staatsbürger soll sich der Wähler mit seinen Interessen als Hindernis für erfolgreiches Regieren begreifen. Teil 5. Die Leistung demokratischer Wahlen: Mit der Wahl wird die Zustimmung der Bürger zur Herrschaft über sich organisiert, indem ihre Unzufriedenheit in einen Ruf nach besserer Regierung umgemünzt wird. Teil 6. Diskussion |
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| Titelblatt: | klein groß  | |
| Literaturhinweise: | siehe die Hinweise zu den schon vorhandenen Vorträgen sowie das Stichwort "Wahlen" im GegenStandpunkt. |
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| Thema: | Faschismus und Antifaschismus heute Wie man die Neonazis kritisieren sollte – und wie besser nicht |
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| Datum: | Donnerstag, 19. März 2009 | |
| Ort: | Nürnberg | |
| Referent: | Dr. Peter Decker | |
| Bemerkung: | Teil 1. Vorbemerkung: Anlässlich der Vorwürfe der Nürnberger Nachrichten eine Klarstellung zu Meinungsfreiheit und freier Presse Teil 2. Warum Demokraten Faschisten nicht kritisieren können Teil 3. Woraus die faschistische Kritik an der Demokratie hervorwächst: demokratischer Nationalismus Teil 4. Die faschistische Konsequenz: Kampf gegen den schwachen Staat zur Rettung des Staates Teil 5. Das faschistische Programm - eine Krisendiagnose des Gemeinwesens: Kampf um die Wiederherstellung einer nach außen schlagkräftigen und nach innen geeinten Nation Teil 6. Wieso Faschisten in funktionierenden Demokratien keine Chance haben Teil 7. Diskussion Teil 8. Antifaschismus heute |
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| Literaturhinweise: | Konrad Hecker |
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| Thema: | Obamania: Alle Welt ist für 'Change!' Wie demokratische Wahlen die Unzufriedenheit der Bürger produktiv machen für die Fortschritte der Herrschaft |
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| Datum: | Do., 05.03.09 | |
| Ort: | Bremen | |
| Referent: | Margaret Wirth, Universität Bremen | |
| Bemerkung: | Teil 1: Einleitung, Machtwechsel per Wahl, Obama als Hoffnungsträger Teil 2: 4 Schritte von der Unzufriedenheit der Menschen zum Argument für einen nationalen Führer Teil 3: Mit Obama geht es mit Amerika wieder aufwärts: „Yes, we can” und Obamas Hautfarbe Teil 4: Das Wahlergebnis entscheidet über die politische Fraktion, die ihre Antwort auf die Lage der Nation zur Leitlinie der Politik machen darf. Teil 5: Diskussion Teil 6: Die Reaktion der auswärtigen "Freunde Amerikas" - Diskussion |
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| Thema: | Warum der rationelle Kern der Frauenfrage mit der Forderung nach Gleichberechtigung nicht erledigt ist |
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| Datum: | Do., 11. Dezember 2008 | |
| Ort: | Bielefeld | |
| Referent: | Dr. Margaret Wirth, GegenStandpunkt | |
| Bemerkung: | Ab sofort gibt's die Gliederung zum Vortrag! Das Leben vieler Frauen ist voll von Opfer und Entbehrung – ist deshalb die Unterdrückung der Frau der Zweck dieser Gesellschaft? Welche Rolle spielt das Geschlechterverhältnis tatsächlich in dieser Gesellschaft? Was ist davon zu halten, die mindere Wertschätzung der Frau zu beklagen und ihr Recht auf Gleichberechtigung und Anerkennung zu fordern? Was ist von der vorzüglichen Moralnatur der Frau zu halten, die in Harmonie und Einheit mit der Natur ihre Erfüllung findet? Wie ist es zu erklären, dass die “Frauenfrage” längst offizielle Anerkennung erfahren hat - und sich an der Lage der Frau gar nichts bessert? |
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| Thema: | Der bürgerliche Staat | ![]() ![]() |
| Datum: | 4.10.2008 | |
| Ort: | Berlin | |
| Referent: | Dr. Peter Decker | |
| Bemerkung: | Teil 1 Herrschaft, auf dem Willen der beherrschten beruhend - Freiheit und Eigentum - Gleichheit - Beherrschung des Gegensatzes der Konkurrenz Teil 2 Diskussion |
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| Literaturhinweise: | Der bürgerliche Staat - Resultate Nr. 3 |
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| Thema: | Jugend-Kriminalität "Bloß ein Wahlkampfschlager"? Von wegen. Der Staat macht sich stark gegen seine Früchtchen |
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| Datum: | Do., 21.02.08 | |
| Ort: | Bremen | |
| Referent: | Dr. Freerk Huisken, Universität Bremen | |
| Bemerkung: | 1. Über befugte und unbefugte Gewalt 2. Sachdienliche Hinweise zur "Jugend-Kriminalität": Sozialisierte Konkurrenzverlierer aus dem Ruder gelaufen 3. Die Debatte über "Jugend-Kriminalität": Mit der ganzen Härte des Strafrechts gegen kriminelle Jugendliche vorgehen. Integrationsverweigerer mit und ohne Migrationshintergrund Exkurs: Jugend-Strafrecht und Erwachsenen-Strafrecht 4. Die Erziehungscamps: "Pro und Contra" 5. Innere Sicherheit ist gefährdet, sagt Merkel |
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| Literaturhinweise: | Jugendkriminalität und neue Erziehungskonzepte: Wegsperren zur Erziehung in GegenStandpunkt 3-98 |
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| Thema: | Innere Sicherheit heute: Der Umbau des Rechtsstaates im Geiste des Antiterrorkrieges |
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| Datum: | Mittwoch, 23. Januar 2008 | |
| Ort: | München | |
| Referent: | Dr. Margaret Wirth | |
| Bemerkung: | Teil 1: Einleitung Teil 2: Die Feinddefinition Teil 3: Die rechtspolitische Umsetzung Teil 4: Die Maßnahmen Teil 5: Das neue Luftsicherheitsgesetz Teil 6-8: Diskussion |
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Gliederung |
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| Literaturhinweise: | Artikel zum Thema Demokratie und Rechtsstaat finden sich hier |
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| Thema: | Demokratie – kein Menschheitsideal, sondern die Herrschaftsform, die zum Kapitalismus gehört |
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| Datum: | Donnerstag, 24. Januar 08 | |
| Ort: | Nürnberg | |
| Referent: | Dr. Peter Decker | |
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| Thema: | Die Linke Das trostlose Angebot an Geschädigte, sie politisch zu betreuen und zu vertreten |
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| Datum: | Donnerstag, 10.01.2008, 19.00 Uhr | |
| Ort: | Bürgerhaus Weserterrassen, Osterdeich 70b, Bremen | |
| Bemerkung: | Teil 1: Die Linke will die SPD beerben Die innenpolitische Alternative: "Freiheit durch Sozialismus" Teil 2: Soziale Schadensfälle betreuen - durch den Sozialstaat, um die Gesellschaft zusammenzuhalten Teil 3: Soziale Schadensfälle vertreten - bei der politischen Macht, um Demokratie und Nation zusammenzuhalten Teil 4: Mit Deutschland nach außen: "Frieden Schaffen durch Völkerrecht" Teil 5: Diskussion |
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| Literaturhinweise: | Weitere Argumente zur Linkspartei finden sich im GegenStandpunkt - Archiv . |
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| Thema: | Familienpolitik heute: mit Elterngeld und Kinderkrippen gegen Nachwuchsmangel Der Staat bestellt mehr Volk |
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| Datum: | November 2007 | |
| Ort: | Regensburg | |
| Referent: | Dr. Rolf Röhrig | |
| Bemerkung: | Für Hartz-IV-Empfänger ist der Regierung jeder Euro zu viel. Wieso gibt sie sich beim Kinderwunsch so spendabel? Das "Demographie-Problem", dass immer weniger Junge immer mehr Alte ernähren müssen, kann es nicht sein: Nahrungsmittel und Arbeitswillige für die Versorgung von Alten wären im Übermaß da - wenn es darum ginge. Wozu will der Staat die Kinder dann? Warum steckt er sie in Kinderkrippen? Und was passt Bischof Mixa daran nicht? Gliederung: Teil 1. Ziel der Familienpolitik: die Ressource Volk muss größer werden. Teil 2. Familienpolitische Instrumente: Antwort auf die Lage, in die Volk durch seinen Gebrauch versetzt wird. Teil 3. Familie: biologische und sittliche Keimzelle des Staates - der Streit zwischen Kirche und Politik. Teil 4. Diskussion |
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| Literaturhinweise: | Artikel zu Thema Staat und Familie finden sich . |
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| Thema: | Familienpolitik heute - Wie der Staat den Kinderwunsch fruchtbar machen will und warum |
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| Datum: | Donnerstag, 28.06.2007 | |
| Ort: | Bremen | |
| Referent: | Margaret Wirth, Universität Bremen | |
| Bemerkung: | Teil 1: Die Ziele der Familienpolitik Teil 2: Die Familie: Stattlicher Zwangszusammenhang mit eindeutiger Absicht Teil 3: Familienpolitik heute: Elterngeld, Kinderkrippen und mehr Kontrolle über die "Versagerfamilien" Teil 4: Der Streit ums Familienbild Teil 5: Diskussion Ankündigung |
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Gliederung |
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| Titelblatt: | klein groß  | |
| Literaturhinweise: | Artikel im GegenStandpunkt zur Familienpolitik finden sich hier |
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| Thema: | Gesundheit im Kapitalismus – in jedem Sinne ein teures Gut | ![]() ![]() |
| Datum: | März 2007 | |
| Ort: | München | |
| Referent: | Wolfgang Möhl | |
| Bemerkung: | Teil 1: Gesundheit als gesellschaftlicher Bedarf im Kapitalismus - staatlich dekretiert Teil 2: Das staatliche Gesundheitswesen - seine Finanzierung und Agenten Teil 3: Der prinzipielle Reformbedarf: Warum Gesundheit permanent zu teuer ist Teil 4: Die Prinzipien der aktuellen Reform Teil 5: Die Fortschreibung des Prinzips des Gesundheitswesens zur Klassenmedizin - Zusätze zu den Ideologien |
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| Titelblatt: | klein groß  | |
| Literaturhinweise: | Anmerkungen zur politischen Ökonomie der Wachstumsbranche Volksgesundheit |
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| Thema: | Schon wieder eine große Gesundheitsreform Das Gesundheitswesen im Kapitalismus: unentbehrlich, eine Wachstumsbranche, immer zu teuer |
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| Datum: | Do., 01.03.07 | |
| Ort: | Bremen | |
| Bemerkung: | Teil 1: Gesundheit und Gesundheitswesen Teil 2: Die Finanzierung Teil 3 + 4: Die Reform Teil 5: Diskussion |
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| Thema: | Wo das Schulvolk unregierbar wird Über unerwünschte Wirkungen erwünschter Schul-, Sozial- und Ausländerpolitik in Rütli- und anderen Restschulen |
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| Datum: | 11. Mai 2006 | |
| Ort: | Hamburg | |
| Referent: | Dr. Freerk Huisken | |
| Bemerkung: | Teil 1: Einleitung Teil 2: Hauptschule: das Sammelbecken der Schulverlierer - Der Klassencharakter der Schulsortierung Teil 3: Ausländerpolitik sorgt für "Ausländerschulen" - Schulwahl der Eltern: "Mein Kind kommt nicht die Kanakenschule"! Teil 4: Die Unregierbarkeit des Schulvolks Teil 5: Was tun? Verdünnen, Werteerziehung, Polizeipädagogik und Abschiebung Teile 6 + 7: Diskussion |
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 7) Hinweis: Beim Abspielen des Gesamtdokuments können bei einigen Playern Probleme auftreten. In diesem Fall einen anderen Player wählen oder die Teildokumente verwenden! Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5 Teil 6 Teil 7   | |
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| Literaturhinweise: | Artikel aus dem
GegenStandpunkt
zum Thema Ausländerpolitik finden sich
hier
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| Thema: | Demokratische Öffentlichkeit: Geistige Standortpflege für schwere Zeiten |
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| Datum: | Mittwoch, 26. April 2006 | |
| Ort: | München | |
| Referent: | Dr. Margaret Wirth (Universität Bremen) | |
| Bemerkung: | Teil 1: Die Meinungsfreiheit: Die Erlaubnis zum Urteilen legt auf dessen Folgenlosigkeit fest Die freie Presse und ihre Leistungen für die Meinungsfreiheit: Teil 2: Werbung für die Sorgen der Politik gewöhnt an deren Maßstäbe Teil 3: Verwandlung von Unzufriedenheit mit der Politik in das Recht des ehrbaren Volkes auf gute Führer - schmiedet die Einheit von oben und unten Teil 4: Die Behandlung des Auslands: Moralische Überhöhung imperialistischer Vorhaben der eigenen Nation einschließlich dosierter Feindbildpflege - schmieden die Einheit von Staat und Volk gegen außen Teil 5: Diskussion |
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 5) Hinweis: Beim Abspielen des Gesamtdokuments können bei einigen Playern Probleme auftreten. In diesem Fall einen anderen Player wählen oder die Teildokumente verwenden! Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5   | |
| Titelblatt: | klein groß  | |
| Literaturhinweise: |
Kreuzzug für die Meinungsfreiheit
in GegenStandpunkt
1-06
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| Thema: | Die Menschenrechte – Was sie sind und was sie wert sind | ![]() ![]() |
| Datum: | Donnerstag, 12. Januar 2006 | |
| Ort: | Nürnberg | |
| Referent: | Dr. Peter Decker | |
| Bemerkung: | Teil 1: Wie die Staaten mit den Menschenrechten umgehen, die sich als ihre großen Hüter aufspielen: die USA in ihrem globalen Krieg gegen Terroristen und Deutschland, das inoffiziell mehr mitmacht, als es öffentlich zugibt. Jede Schweinerei passiert bei diesen Mächten im Namen und zwecks Durchsetzung der Menschenrechte. Teil 2: Was sind sie denn nun diese ominösen Schutzrechte der Menschen gegen den Staat? Fesselt sich eine Obrigkeit, die Freiheit gewährt, die Würde, die Privatsphäre, das Leben und die körperliche Unversehrheit der Bürger respektiert? Teil 3: Der komplizierte Rechtsverkehr zwischen dem freien Bürger und der Obrigkeit, die ihm Freiheit verordnet Teil 4: Was schließlich hat der Bürger von diesem Schutz? Wie zuverlässig ist die "Selbstbeschränkung" der Macht, die die staatlichen Machtträger tatsächlich als solche empfinden. Teil 5: Fortsetzung - Diskussion |
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 5) Hinweis: Beim Abspielen des Gesamtdokuments können bei einigen Playern Probleme auftreten. In diesem Fall einen anderen Player wählen oder die Teildokumente verwenden! Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5   | |
| Titelblatt: | klein groß  | |
| Literaturhinweise: |
Artikel
zum Thema im GegenStandpunkt |
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| Thema: | Wahl oder Neuwahl: Die politische Klasse stellt dem Volk die Machtfrage | ![]() ![]() |
| Datum: | Donnerstag, 08.09.2005 | |
| Ort: | Bremen | |
| Referent: | Dr. Margaret Wirth, Universität Bremen | |
| Bemerkung: | Teil 1: Worum es bei dieser Wahl geht: Ermächtigung, sonst nichts! Teil 2: Worum es bei dieser Wahl geht: Ermächtigung, sonst nichts! (Forts.) Teil 3: Wahlkampf: Die Politiker profilieren sich als schlagkräftige Führer Teil 4: Die Parole des Wahlkampfes: "Sozial ist, was Arbeit schafft" Teil 5: Fazit - Anmerkungen zur Linkspartei Teil 6: Diskussion |
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| PDF-Dokumente: |
Gliederung |
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 6) Hinweis: Beim Abspielen des Gesamtdokuments können bei einigen Playern Probleme auftreten. In diesem Fall einen anderen Player wählen oder die Teildokumente verwenden! Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5 Teil 6   | |
| Titelblatt: | klein groß  | |
| Literaturhinweise: | Das Wahlversprechen des Jahres 2005: Arbeit "Sozial ist, was Arbeit schafft." |
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| Thema: | Freiheit - Gleichheit - Solidarität | ![]() ![]() |
| Datum: | ohne Datum | |
| Ort: | Nürnberg | |
| Referent: | Dr. Peter Decker | |
| Bemerkung: | Es handelt sich um die unbearbeiteten Fassungen dreier Vortragsaufzeichnungen. Die Aufzeichnungen sind nicht gestückelt. Ggf. zu leise Wortbeiträge sind weder verstärkt, noch gekürzt. Die bearbeiteten Fassungen werden nachgereicht. Teil 1: Das Allgemeine der Freiheit - Ökonomische Freiheit - Politische Freiheit (ca. 42,9 MB) Teil 2: Zusammenfassung von Teil 1 - Freiheit der Meinung und der Wissenschaft - Gleichheit (ca. 41,9 MB) Teil 3: Gleichheit - Gleichheitsforderungen - Solidarität (ca. 33,3 MB) |
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 3) Hinweis: Beim Abspielen des Gesamtdokuments können bei einigen Playern Probleme auftreten. In diesem Fall einen anderen Player wählen oder die Teildokumente verwenden! Teil 1 Teil 2 Teil 3   | |
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| Thema: | Regierungswechsel in Berlin und im Vatikan: Von der Strapazierfähigkeit des freien Willens |
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| Datum: | 15.06.2005 | |
| Ort: | München | |
| Referent: | Dr. Karl Held | |
| Bemerkung: | Teil 1: Vom freien Willen... Teil 2: ...und seiner Herrichtung in der gewaltsam verordneten Konkurrenz Teil 3: Das Bedürfnis nach moralischer Deutung der Konkurrenzresultate Teil 4: Die Rolle von Glaube und Kirche bei der Betreuung des freien Willens und seiner Moralität - Diskussion Teil 5: Fortsetzung Teil 6: Fortsetzung |
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 6) Hinweis: Beim Abspielen des Gesamtdokuments können bei einigen Playern Probleme auftreten. In diesem Fall einen anderen Player wählen oder die Teildokumente verwenden! Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5 Teil 6   | |
| Titelblatt: | klein groß  | |
| Literaturhinweise: | Die Sache mit der Religion: Vom christlichen Glauben |
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| Thema: | Monokultur statt "Multikulti" - Vom Aufschwung des Patriotismus im Antiterrorkrieg | ![]() ![]() |
| Datum: | Donnerstag, 16. 06. 05 | |
| Ort: | Bremen | |
| Referent: | Dr. Freerk Huisken, Universität Bremen | |
| Bemerkung: | Teil 1: Die dritte Front des Anti-Terrorismus: Kulturkampf gegen terroristischen Sumpf Teil 2: Die Gefahr: "Parallelgesellschaften von Muslimen verweigern sich deutscher Leitkultur" Teil 3: Die Verdachtsfalle und wie sie zuschnappt: Maßnahmen zur Sumpfaustrockung Teil 4: Die Privatsphäre und ihre politische Funktion (nur eine Fragestellung) - Das deutsche Volk wird imperialismusfest gemacht Teil 5: Diskussion Teil 6: Diskussion |
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 6) Hinweis: Beim Abspielen des Gesamtdokuments können bei einigen Playern Probleme auftreten. In diesem Fall einen anderen Player wählen oder die Teildokumente verwenden! Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5 Teil 6   | |
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| Literaturhinweise: | Filmemacher van Gogh erstochen – „Multikulti gescheitert!“, in GegenStandpunkt 1-05 |
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| Thema: | Mit gutem Patriotismus gegen bösen Nationalismus Warum regierende Demokraten die Neofaschisten vielleicht verbieten, aber nicht kritisieren können. |
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| Datum: | 10.05.2005 | |
| Ort: | Berlin | |
| Referent: | Dr. Freerk Huisken | |
| Bemerkung: | Gliederung (entspricht nicht der Aufteilung der Aufzeichnung): - Einleitung: "Inhaltliche Auseinandersetzung" mit der NPD wird angemahnt und als Identifizierung, Ausgrenzung, Kriminalisierung und Verbot umgesetzt. - Inhalte und Maßstäbe der Politik von Nationaldemokraten ... - ... werden von regierenden Demokraten geteilt. - Differenzen zwischen Demokraten und Neofaschisten - Wenn Neofaschisten heute an der Macht wären? - Fazit und Klärung der Frage: Warum bekämpfen Demokraten die Faschisten - Debatte |
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 8) Hinweis: Beim Abspielen des Gesamtdokuments können bei einigen Playern Probleme auftreten. In diesem Fall einen anderen Player wählen oder die Teildokumente verwenden! Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5 Teil 6 Teil 7 Teil 8   | |
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| Literaturhinweise: | Siehe die Literaturangaben zu den Vorträgen zum gleichen Thema. |
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| Thema: | Noch eine "Reform": Die Fortentwicklung des Rechtsstaats im Geiste des Notstands |
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| Datum: | Donnerstag, 07.04.05 | |
| Ort: | Bremen | |
| Referent: | Dr. Margaret Wirth | |
| Bemerkung: | Teil 1: Einleitung - Neue Freiheiten beim Kontrollieren und Zuschlagen, neue Maßstäbe im Umgang mit Verdächtigen - Die öffentliche Debatte WEN SCHÜTZ DER RECHTSSTAAT - VOR WAS? Teil 2: Rechtsbruch und Strafrecht Teil 3: Politisches Strafrecht - Diskussion DIE AKTUELLE REFORM DES STRAFRECHTS Teil 4: Neue Freiheiten beim Kontrollieren und Ausspionieren Teil 5: Neue Freiheiten beim Zuschlagen - Neue Maßstäbe für die Behandlung Verdächtiger Teil 6: Feindstrafrecht - Fazit |
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| PDF-Dokumente: |
Ankündigung Gliederung |
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 6) Hinweis: Beim Abspielen des Gesamtdokuments können bei einigen Playern Probleme auftreten. In diesem Fall einen anderen Player wählen oder die Teildokumente verwenden! Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5 Teil 6   | |
| Titelblatt: | klein groß  | |
| Literaturhinweise: | Das neue Luftsicherheitsgesetz: |
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| Thema: | "Multikulti gescheitert!" – woran eigentlich? | ![]() ![]() |
| Datum: | Donnerstag, 10. März 2005 | |
| Ort: | Nürnberg | |
| Referent: | Dr. Peter Decker | |
| Bemerkung: | Teil 1: Vom Mord aus verletzter religiöser Ehre zur Diagnose 'Multikulti ist tot' Teil 2: Das Verlangen nach Integration und sein Maßstab Teil 3: Exkurs zur politischen Bedeutung der Privatsphäre Teil 4: Das staatliche Misstrauen gegenüber der falschen Sittlichkeit und die kulturkämpferische Antwort Teil 5: Diskussion und Nachträge |
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| PDF-Dokumente: |
Ankündigung |
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| Titelblatt: | klein groß  | |
| Literaturhinweise: | Filmemacher van Gogh erstochen – „Multikulti gescheitert!“ in GegenStandpunkt 1-05 |
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| Thema: | Die NPD und ihre Erfolge: Warum Demokraten National-Demokraten vielleicht verbieten, aber nicht kritisieren können |
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| Datum: | Donnerstag, 10.03.2005 | |
| Ort: | Bremen | |
| Bemerkung: | Teil 1: Vorbemerkung Teil 2: Die Kritik der National-Demokraten an Sozialabbau, Multikulti, Globalisierung und US-Imperialismus im Namen der Nation Teil 3: Die regierenden Demokraten und ihr Wirken für die Stärkung der Nation Teil 4: Die wehrhafte Demokratie und ihr Umgang mit unerwünschten Rechtsauslegern Teil 5: Diskussion |
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| PDF-Dokumente: |
Ankündigung Gliederung |
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 5) Hinweis: Beim Abspielen des Gesamtdokuments können bei einigen Playern Probleme auftreten. In diesem Fall einen anderen Player wählen oder die Teildokumente verwenden! Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5   | |
| Titelblatt: | klein groß  | |
| Literaturhinweise: | Arbeitslos, unzufrieden? Egal! NPD wählen gehört sich nicht! |
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| Thema: | USA, Irak, Georgien, Ukraine, Afghanistan Wofür freie Wahlen alles gut sind |
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| Datum: | 03.02.2005 | |
| Ort: | Nürnberg | |
| Referent: | Dr. Peter Decker | |
| Bemerkung: | Die Aufzeichnung ist entsprechend der Diskussion aufgeteilt: Teil 1: Das Verfahren der freien und geheimen Wahl Teil 2: Wahlen in der "gefestigten Demokratie" Teil 3: Wahlen im Streit um die Staatsräson Teil 4: Wahlen als imperialistisches Exportprodukt in ein erobertes Land Teil 5: Wahlen als Instrument der Zersetzung einer existierenden fremden Herrschaft - Der Wahlbeobachter Teil 6: Die öffentliche Affirmation der imperialistischen Inszenierung von Wahlen |
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| Titelblatt: | klein groß  | |
| Literaturhinweise: | Die Freiheit auf dem Vormarsch, Revolutionen per Stimmzettel:
Der bürgerliche Staat-§9: Wahlen
Weitere Artikel zum Thema Wahl finden |
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| Thema: | Demokratie heute: Afghanistan - Deutschland - USA Was man aus Wahlen über die Form politischer Herrschaft namens Demokratie lernen kann |
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| Datum: | Dezember 2004 | |
| Ort: | Berlin | |
| Referent: | Dr. Margaret Wirth | |
| Bemerkung: | Die Aufnahme ist entsprechend der Diskussion aufgeteilt. Teil 1: Vorbemerkung Teil 2: Der Begriff der Wahl Teil 3: Wahlen in Afghanistan Teil 4: Wahlen in Deutschland Teil 5: Wahlen in den USA Teil 6: Diskussion Teil 7: Diskussion Teil 8: Diskussion |
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Ankündigung |
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| Literaturhinweise: | Sie Veranstaltung zur Demokratie weiter unten. |
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| Thema: | Montagsdemos totgelaufen Protestwahlen durch Regierungsbildung erledigt Opelstreik abgebrochen: Demokratie und Protest |
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| Datum: | 2. Dezember 2004 | |
| Ort: | Bremen | |
| Bemerkung: | Teil 1: Der öffentliche Streit um die Hartz-Reformen - Missbrauch oder lebendige Demokratie? Teil 2: Freie Information - zwecks Einweisung in gesetzliche und wirtschaftliche Lebensbedingungen Teil 3: Meinungsfreiheit & Öffentlichkeit: Relativierung des Willens schon beim Denken zur Meinung des Einzelnen Teil 4: Demonstrationsfreiheit: Recht zur Bekundung eines abweichenden Interesses unter der Bedingung seiner Nicht-Praktizierung und Formung zum Appell Teil 5: Streiken - was ist das? Nötig, widersprüchlich, von gesetzlichen Schranken umzingelt, mehr de facto als de jure anerkannt, absterbend Teil 6: Wählen: Übersetzung des (unzufriedenen) Interesses in staatsbürgerliches und dessen Abtretung Teil 7: Partei gründen - mehrheits- und regierungsfähig, verfassungskonform - Fazit - Diskussion: Der Nichtwähler Teil 8: Diskussion: Protest in der Ukraine |
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Ankündigung Gliederung |
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| Titelblatt: | klein groß  | |
| Literaturhinweise: | siehe Hinweise zum gleichnamigen Vortrag aus Nürnberg |
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| Thema: | Die Anti-Hartz-Demonstrationen und ihr Ende: Demokratie und Protest |
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| Datum: | 04.11.2004 | |
| Ort: | Nürnberg | |
| Referent: | Dr. Peter Decker | |
| Bemerkung: | Teil 1: Meinungsfreiheit und Demonstrationsrecht: Die zynische Betreuung der notwendigen Unzufriedenheit der Bürger durch den Staat... Teil 2: ... als Mittel ihrer staatsnützlichen Politisierung Teil 3: Der Gegenstand des Protestes: Die Hartz-Gesetze Teil 4: Die Logik des Protestes gegen die Hartz-Gesetze: Realistisches Fordern und seine antikritischen Konsequenzen Teil 5: Diskussion und Nachträge: Was tun? - Die Antwort auf die Frage nach der 'realistischen Alternative' |
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Ankündigung |
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| Literaturhinweise: |
Der bürgerliche Staat
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| Thema: | Der Faschismus und seine demokratische Bewältigung | ![]() ![]() |
| Datum: | Mai 1996 | |
| Ort: | Bremen | |
| Bemerkung: | Teil 1: Vorbemerkung zur Verteidigung der Demokratie im Namen des Antifaschismus Teil 2-4: Der Begriff des Faschismus Teil 5: Gemeinsamkeit und Unterschied von Demokratie und Faschismus Teil 6-8: Demokratische Faschismusbewältigung |
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| Literaturhinweise: | Konrad Hecker |
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| Thema: | Was ist Demokratie? - Sechs Lektionen aus dem Irak - Krieg | ![]() ![]() |
| Datum: | 23.06.2003 | |
| Ort: | Göttingen | |
| Referent: | Dr. Freerk Huisken | |
| Bemerkung: | Die Veranstaltung fand statt unter dem Titel: Demokratie, Rechtspopulismus, Neofaschismus |
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| Literaturhinweise: | Resultate Nr.3
Der bürgerliche Staat
erhältlich beim
GegenStandpunkt
- Verlag Nachwort auf ein aussterbendes "Paradigma" |
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| Thema: | Demokratie: Die Herrschaftsform des Kapitalismus unter reger Volksbeteiligung | ![]() ![]() |
| Datum: | 23.01.2001 | |
| Ort: | Bielefeld | |
| Referent: | Dr. Margaret Wirth | |
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Gliederung |
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| Titelblatt: | klein groß  | |
| Literaturhinweise: |
Der bürgerliche Staat
Deutschland im Superwahljahr '94 in
GegenStandpunkt
1-94 und weitere Nummern der MSZ und des GegenStandpunktes |
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| Thema: | Der bürgerliche Staat | ![]() ![]() |
| Datum: | 1979 | |
| Ort: | Bremen | |
| Referent: | Dr. Karl Held | |
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