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An dieser Stelle veröffentlichen wir regelmäßig Dokumente u. a. zu Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen des GEGENSTANDPUNKT Verlages.
Die Anzeige der veröffentlichten Dokumentationen geschieht nach Themenbereichen.


Themenbereich:

Veranstaltungs-Dokumentationen des Themenbereiches Recht und Demokratie

Demokratie: Wertesystem, Volksherrschaft oder Herrschaftsform der kapitalistischen Klassengesellschaft? nach unten
Die Wahl - Eine Sternstunde demokratischer Herrschaft nach unten
Die Krisenwahl 2009 demonstriert die Leistung der Demokratie:
Bürger wählen die Opfer, die Staat und Kapital von ihnen verlangen
nach unten
Faschismus und Antifaschismus heute
Wie man die Neonazis kritisieren sollte – und wie besser nicht
nach unten
Obamania: Alle Welt ist für 'Change!'
Wie demokratische Wahlen die Unzufriedenheit der Bürger produktiv machen für die Fortschritte der Herrschaft
nach unten
Warum der rationelle Kern der Frauenfrage mit der Forderung nach Gleichberechtigung nicht erledigt ist
nach unten
Der bürgerliche Staat nach unten
Jugend-Kriminalität "Bloß ein Wahlkampfschlager"?
Von wegen. Der Staat macht sich stark gegen seine Früchtchen
nach unten
Innere Sicherheit heute:
Der Umbau des Rechtsstaates im Geiste des Antiterrorkrieges
nach unten
Demokratie –
kein Menschheitsideal, sondern die Herrschaftsform, die zum Kapitalismus gehört
nach unten
Die Linke
Das trostlose Angebot an Geschädigte, sie politisch zu betreuen und zu vertreten
nach unten
Familienpolitik heute: mit Elterngeld und Kinderkrippen gegen Nachwuchsmangel
Der Staat bestellt mehr Volk
nach unten
Familienpolitik heute -
Wie der Staat den Kinderwunsch fruchtbar machen will und warum
nach unten
Gesundheit im Kapitalismus – in jedem Sinne ein teures Gut nach unten
Schon wieder eine große Gesundheitsreform
Das Gesundheitswesen im Kapitalismus:
unentbehrlich, eine Wachstumsbranche, immer zu teuer
nach unten
Wo das Schulvolk unregierbar wird
Über unerwünschte Wirkungen erwünschter Schul-, Sozial- und Ausländerpolitik in Rütli- und anderen Restschulen
nach unten
Demokratische Öffentlichkeit:
Geistige Standortpflege für schwere Zeiten
nach unten
Die Menschenrechte – Was sie sind und was sie wert sind nach unten
Wahl oder Neuwahl: Die politische Klasse stellt dem Volk die Machtfrage nach unten
Freiheit - Gleichheit - Solidarität nach unten
Regierungswechsel in Berlin und im Vatikan:
Von der Strapazierfähigkeit des freien Willens
nach unten
Monokultur statt "Multikulti" - Vom Aufschwung des Patriotismus im Antiterrorkrieg nach unten
Mit gutem Patriotismus gegen bösen Nationalismus
Warum regierende Demokraten die Neofaschisten vielleicht verbieten, aber nicht kritisieren können.
nach unten
Noch eine "Reform":
Die Fortentwicklung des Rechtsstaats im Geiste des Notstands
nach unten
"Multikulti gescheitert!" – woran eigentlich? nach unten
Die NPD und ihre Erfolge:
Warum Demokraten National-Demokraten vielleicht verbieten,
aber nicht kritisieren können
nach unten
USA, Irak, Georgien, Ukraine, Afghanistan
Wofür freie Wahlen alles gut sind
nach unten
Demokratie heute: Afghanistan - Deutschland - USA
Was man aus Wahlen über die Form politischer Herrschaft namens Demokratie lernen kann
nach unten
Montagsdemos totgelaufen
Protestwahlen durch Regierungsbildung erledigt
Opelstreik abgebrochen:
Demokratie und Protest
nach unten
Die Anti-Hartz-Demonstrationen und ihr Ende:
Demokratie und Protest
nach unten
Der Faschismus und seine demokratische Bewältigung nach unten
Was ist Demokratie? - Sechs Lektionen aus dem Irak - Krieg nach unten
Demokratie: Die Herrschaftsform des Kapitalismus unter reger Volksbeteiligung nach unten
Der bürgerliche Staat nach unten

 
Thema: Demokratie: Wertesystem, Volksherrschaft oder Herrschaftsform der kapitalistischen Klassengesellschaft?
nach unten
Datum: Do., 17.09.09
Ort: Bremen
Referent: Freerk Huisken, Universität Bremen
Bemerkung: Gliederung
Teil 1 Warum wir die Demokratie schätzen sollen
Teil 2 Freiheit "philosophisch" - Freiheit demokratisch I: Staatsgewalt erteilt Freiheitslizenz
Teil 3 Freiheit demokratisch II: Freiheit und Privateigentum
Teil 4 Freiheit und Gleichheit: Herrschaftsform der kapitalistischen Klassengesellschaft - Fazit
PDF-Dokumente: Ankündigung
Tondokumente:
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 4)
Hinweis: Beim Abspielen des Gesamtdokuments können bei einigen Playern Probleme auftreten. In diesem Fall einen anderen Player wählen oder die Teildokumente verwenden!
Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Resultate (Hg. Karl Held): Der bürgerliche Staat
München 1999 ( hier )


 
Thema: Die Wahl - Eine Sternstunde demokratischer Herrschaft nach oben
nach unten
Datum: Montag, 21.09.2009
Ort: Bremen
Referent: Margaret Wirth, Universität Bremen
Bemerkung: Teil 1. Einleitung - Was steht bei der Wahl überhaupt zur Wahl und was nicht?
Teil 2. Die Wahl: Was findet da statt: Was ist der Inhalt dieser Veranstaltung?
Teil 3+4. Der Wahlkampf: Mit welcher Art Argumenten werden die Wähler zum Wählen agitiert?
Teil 5. Fazit und Nachträge
PDF-Dokumente: Ankündigung
Gliederung
Tondokumente:
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 5)
Hinweis: Beim Abspielen des Gesamtdokuments können bei einigen Playern Probleme auftreten. In diesem Fall einen anderen Player wählen oder die Teildokumente verwenden!
Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Resultate Nr. 3: Der bürgerliche Staat ( hier )

Der Wähler aus MSZ 12-86


 
Thema: Die Krisenwahl 2009 demonstriert die Leistung der Demokratie:
Bürger wählen die Opfer, die Staat und Kapital von ihnen verlangen
nach oben
nach unten
Datum: Do., 24.9.2009
Ort: Nürnberg
Bemerkung: Gliederung
Teil 1. Einleitung: Auffallende Diskrepanz zwischen dem guten Ruf, den freie, gleiche, geheime Wahlen genießen, und der Geringschätzung, die den Wahlen von Seiten sowohl der Wähler als auch der Politiker praktisch entgegengebracht werden.
Teil 2-4. Aktuelle Beispiele dafür, wie und als was der Wähler von den Politikern angesprochen wird:
a) „Langweiliger Wahlkampf“ - die um Wählerstimmen konkurrierenden Regierungsparteien sind sich einig darin, dass sie die Krise erfolgreich bewältigt haben: Der Wähler soll wegen seiner (negativen) Abhängigkeit vom Wachstum des Kapitals der Politik dankbar sein dafür, dass diese das System rettet, dessen Opfer sie sind.
b) Steinmeiers Deutschlandplan und Merkels Antwort: der Wähler soll sich seine Probleme als Probleme des Gemeinwesens einleuchten lassen; als für Wirtschaftspolitik inkompetente Figur soll er sich fragen, wer von den konkurrierenden Politikern ihn mit seiner Inszenierung von Wirtschaftskompetenz mehr beeindruckt.
c) Steinbrück und Zu Guttenberg bei Anne Will: Als um den Erfolg Deutschlands besorgter Staatsbürger soll sich der Wähler mit seinen Interessen als Hindernis für erfolgreiches Regieren begreifen.
Teil 5. Die Leistung demokratischer Wahlen: Mit der Wahl wird die Zustimmung der Bürger zur Herrschaft über sich organisiert, indem ihre Unzufriedenheit in einen Ruf nach besserer Regierung umgemünzt wird.
Teil 6. Diskussion
PDF-Dokumente: Ankündigung
Tondokumente:
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 6)
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

siehe die Hinweise zu den schon vorhandenen Vorträgen sowie das Stichwort "Wahlen" im GegenStandpunkt.


 
Thema: Faschismus und Antifaschismus heute
Wie man die Neonazis kritisieren sollte – und wie besser nicht
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nach unten
Datum: Donnerstag, 19. März 2009
Ort: Nürnberg
Referent: Dr. Peter Decker
Bemerkung:
Teil 1. Vorbemerkung: Anlässlich der Vorwürfe der Nürnberger Nachrichten eine Klarstellung zu Meinungsfreiheit und freier Presse
Teil 2. Warum Demokraten Faschisten nicht kritisieren können
Teil 3. Woraus die faschistische Kritik an der Demokratie hervorwächst: demokratischer Nationalismus
Teil 4. Die faschistische Konsequenz: Kampf gegen den schwachen Staat zur Rettung des Staates
Teil 5. Das faschistische Programm - eine Krisendiagnose des Gemeinwesens: Kampf um die Wiederherstellung einer nach außen schlagkräftigen und nach innen geeinten Nation
Teil 6. Wieso Faschisten in funktionierenden Demokratien keine Chance haben
Teil 7. Diskussion
Teil 8. Antifaschismus heute
PDF-Dokumente: Ankündigung
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 8)
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
Teil 7
Teil 8
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Konrad Hecker
Der Faschismus und seine demokratische Bewältigung
München 1996, 354 Seiten A5 € 20.–
ISBN-13: 978-3-929211-02-3
ISBN-10: 3-929211-02-5
Im Buchhandel oder bei www.gegenstandpunkt.com

Argumente zum (Anti-)Faschismus im GegenStandpunkt finden sich unter anderem hier


 
Thema: Obamania: Alle Welt ist für 'Change!'
Wie demokratische Wahlen die Unzufriedenheit der Bürger produktiv machen für die Fortschritte der Herrschaft
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nach unten
Datum: Do., 05.03.09
Ort: Bremen
Referent: Margaret Wirth, Universität Bremen
Bemerkung:
Teil 1: Einleitung, Machtwechsel per Wahl, Obama als Hoffnungsträger
Teil 2: 4 Schritte von der Unzufriedenheit der Menschen zum Argument für einen nationalen Führer
Teil 3: Mit Obama geht es mit Amerika wieder aufwärts: „Yes, we can” und Obamas Hautfarbe
Teil 4: Das Wahlergebnis entscheidet über die politische Fraktion, die ihre Antwort auf die Lage der Nation zur Leitlinie der Politik machen darf.
Teil 5: Diskussion
Teil 6: Die Reaktion der auswärtigen "Freunde Amerikas" - Diskussion
PDF-Dokumente: Ankündigung
Gliederung
Tondokumente:
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 6)
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
 
Titelblatt: klein groß 

 
Thema: Warum der rationelle Kern der Frauenfrage mit der Forderung nach Gleichberechtigung nicht erledigt ist
nach oben
nach unten
Datum: Do., 11. Dezember 2008
Ort: Bielefeld
Referent: Dr. Margaret Wirth, GegenStandpunkt
Bemerkung:
Ab sofort gibt's die Gliederung zum Vortrag!

Das Leben vieler Frauen ist voll von Opfer und Entbehrung – ist deshalb die Unterdrückung der Frau der Zweck dieser Gesellschaft?
Welche Rolle spielt das Geschlechterverhältnis tatsächlich in dieser Gesellschaft?
Was ist davon zu halten, die mindere Wertschätzung der Frau zu beklagen und ihr Recht auf Gleichberechtigung und Anerkennung zu fordern?
Was ist von der vorzüglichen Moralnatur der Frau zu halten, die in Harmonie und Einheit mit der Natur ihre Erfüllung findet?
Wie ist es zu erklären, dass die “Frauenfrage” längst offizielle Anerkennung erfahren hat - und sich an der Lage der Frau gar nichts bessert?
PDF-Dokumente: Ankündigung
Gliederung
Tondokumente:
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 6)
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
 
Titelblatt: klein groß 

 
Thema: Der bürgerliche Staat nach oben
nach unten
Datum: 4.10.2008
Ort: Berlin
Referent: Dr. Peter Decker
Bemerkung: Teil 1
Herrschaft, auf dem Willen der beherrschten beruhend - Freiheit und Eigentum - Gleichheit - Beherrschung des Gegensatzes der Konkurrenz
Teil 2
Diskussion
Tondokumente:
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 2)
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Teil 1
Teil 2
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Der bürgerliche Staat - Resultate Nr. 3


 
Thema: Jugend-Kriminalität "Bloß ein Wahlkampfschlager"?
Von wegen. Der Staat macht sich stark gegen seine Früchtchen
nach oben
nach unten
Datum: Do., 21.02.08
Ort: Bremen
Referent: Dr. Freerk Huisken, Universität Bremen
Bemerkung:
1. Über befugte und unbefugte Gewalt
2. Sachdienliche Hinweise zur "Jugend-Kriminalität": Sozialisierte
Konkurrenzverlierer aus dem Ruder gelaufen
3. Die Debatte über "Jugend-Kriminalität": Mit der ganzen Härte des
Strafrechts gegen kriminelle Jugendliche vorgehen.
Integrationsverweigerer mit und ohne Migrationshintergrund
Exkurs: Jugend-Strafrecht und Erwachsenen-Strafrecht
4. Die Erziehungscamps: "Pro und Contra"
5. Innere Sicherheit ist gefährdet, sagt Merkel

PDF-Dokumente: Ankündigung
Tondokumente:
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 5)
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Jugendkriminalität und neue Erziehungskonzepte: Wegsperren zur Erziehung in GegenStandpunkt 3-98


 
Thema: Innere Sicherheit heute:
Der Umbau des Rechtsstaates im Geiste des Antiterrorkrieges
nach oben
nach unten
Datum: Mittwoch, 23. Januar 2008
Ort: München
Referent: Dr. Margaret Wirth
Bemerkung: Teil 1: Einleitung
Teil 2: Die Feinddefinition
Teil 3: Die rechtspolitische Umsetzung
Teil 4: Die Maßnahmen
Teil 5: Das neue Luftsicherheitsgesetz
Teil 6-8: Diskussion
PDF-Dokumente: Gliederung
Tondokumente:
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 8)
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
Teil 7
Teil 8
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Artikel zum Thema Demokratie und Rechtsstaat finden sich hier


 
Thema: Demokratie –
kein Menschheitsideal, sondern die Herrschaftsform, die zum Kapitalismus gehört
nach oben
nach unten
Datum: Donnerstag, 24. Januar 08
Ort: Nürnberg
Referent: Dr. Peter Decker
Tondokumente:
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 7)
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
Teil 7
 
Titelblatt: klein groß 

 
Thema: Die Linke
Das trostlose Angebot an Geschädigte, sie politisch zu betreuen und zu vertreten
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nach unten
Datum: Donnerstag, 10.01.2008, 19.00 Uhr
Ort: Bürgerhaus Weserterrassen, Osterdeich 70b, Bremen
Bemerkung: Teil 1: Die Linke will die SPD beerben
Die innenpolitische Alternative: "Freiheit durch Sozialismus"
Teil 2: Soziale Schadensfälle betreuen - durch den Sozialstaat, um die Gesellschaft zusammenzuhalten
Teil 3: Soziale Schadensfälle vertreten - bei der politischen Macht, um Demokratie und Nation zusammenzuhalten
Teil 4: Mit Deutschland nach außen: "Frieden Schaffen durch Völkerrecht"
Teil 5: Diskussion
PDF-Dokumente: Ankündigung
Tondokumente:
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 5)
Hinweis: Beim Abspielen des Gesamtdokuments können bei einigen Playern Probleme auftreten. In diesem Fall einen anderen Player wählen oder die Teildokumente verwenden!
Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Weitere Argumente zur Linkspartei finden sich im GegenStandpunkt - Archiv .


 
Thema: Familienpolitik heute: mit Elterngeld und Kinderkrippen gegen Nachwuchsmangel
Der Staat bestellt mehr Volk
nach oben
nach unten
Datum: November 2007
Ort: Regensburg
Referent: Dr. Rolf Röhrig
Bemerkung: Für Hartz-IV-Empfänger ist der Regierung jeder Euro zu viel. Wieso gibt sie sich beim Kinderwunsch so spendabel?
Das "Demographie-Problem", dass immer weniger Junge immer mehr Alte ernähren müssen, kann es nicht sein: Nahrungsmittel und Arbeitswillige für die Versorgung von Alten wären im Übermaß da - wenn es darum ginge. Wozu will der Staat die Kinder dann? Warum steckt er sie in Kinderkrippen? Und was passt Bischof Mixa daran nicht?

Gliederung:
Teil 1. Ziel der Familienpolitik: die Ressource Volk muss größer werden.
Teil 2. Familienpolitische Instrumente: Antwort auf die Lage, in die Volk durch seinen Gebrauch versetzt wird.
Teil 3. Familie: biologische und sittliche Keimzelle des Staates - der Streit zwischen Kirche und Politik.
Teil 4. Diskussion
Tondokumente:
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 4)
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Artikel zu Thema Staat und Familie finden sich .


 
Thema: Familienpolitik heute -
Wie der Staat den Kinderwunsch fruchtbar machen will und warum
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nach unten
Datum: Donnerstag, 28.06.2007
Ort: Bremen
Referent: Margaret Wirth, Universität Bremen
Bemerkung:
Teil 1: Die Ziele der Familienpolitik
Teil 2: Die Familie: Stattlicher Zwangszusammenhang mit eindeutiger Absicht
Teil 3: Familienpolitik heute: Elterngeld, Kinderkrippen und mehr Kontrolle über die "Versagerfamilien"
Teil 4: Der Streit ums Familienbild
Teil 5: Diskussion


Ankündigung
PDF-Dokumente: Gliederung
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 5)
Hinweis: Beim Abspielen des Gesamtdokuments können bei einigen Playern Probleme auftreten. In diesem Fall einen anderen Player wählen oder die Teildokumente verwenden!
Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Artikel im GegenStandpunkt zur Familienpolitik finden sich hier


 
Thema: Gesundheit im Kapitalismus – in jedem Sinne ein teures Gut nach oben
nach unten
Datum: März 2007
Ort: München
Referent: Wolfgang Möhl
Bemerkung: Teil 1: Gesundheit als gesellschaftlicher Bedarf im Kapitalismus - staatlich dekretiert
Teil 2: Das staatliche Gesundheitswesen - seine Finanzierung und Agenten
Teil 3: Der prinzipielle Reformbedarf: Warum Gesundheit permanent zu teuer ist
Teil 4: Die Prinzipien der aktuellen Reform
Teil 5: Die Fortschreibung des Prinzips des Gesundheitswesens zur Klassenmedizin - Zusätze zu den Ideologien
PDF-Dokumente: Ankündigung
Tondokumente:
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 5)
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Anmerkungen zur politischen Ökonomie der Wachstumsbranche Volksgesundheit
sowie zu Grund und Zielen der aktuellen Reform des bundesdeutschen Gesundheitswesens, GegenStandpunkt 1-07


 
Thema: Schon wieder eine große Gesundheitsreform
Das Gesundheitswesen im Kapitalismus:
unentbehrlich, eine Wachstumsbranche, immer zu teuer
nach oben
nach unten
Datum: Do., 01.03.07
Ort: Bremen
Bemerkung: Teil 1: Gesundheit und Gesundheitswesen
Teil 2: Die Finanzierung
Teil 3 + 4: Die Reform
Teil 5: Diskussion
PDF-Dokumente: Ankündigung
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 5)
Hinweis: Beim Abspielen des Gesamtdokuments können bei einigen Playern Probleme auftreten. In diesem Fall einen anderen Player wählen oder die Teildokumente verwenden!
Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
 
Titelblatt: klein groß 

 
Thema: Wo das Schulvolk unregierbar wird
Über unerwünschte Wirkungen erwünschter Schul-, Sozial- und Ausländerpolitik in Rütli- und anderen Restschulen
nach oben
nach unten
Datum: 11. Mai 2006
Ort: Hamburg
Referent: Dr. Freerk Huisken
Bemerkung: Teil 1: Einleitung
Teil 2: Hauptschule: das Sammelbecken der Schulverlierer - Der Klassencharakter der Schulsortierung
Teil 3: Ausländerpolitik sorgt für "Ausländerschulen" - Schulwahl der Eltern: "Mein Kind kommt nicht die Kanakenschule"!
Teil 4: Die Unregierbarkeit des Schulvolks
Teil 5: Was tun? Verdünnen, Werteerziehung, Polizeipädagogik und Abschiebung
Teile 6 + 7: Diskussion
Tondokumente:
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 7)
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
Teil 7
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Artikel aus dem GegenStandpunkt zum Thema Ausländerpolitik finden sich hier

Artikel aus der MSZ zum Thema Schule finden sich hier .

Siehe speziell: Ausbildung und Einbildung - Die Klassengesellschaft verteilt ihre Karrieren aus der MSZ 12-86

Freerk Huisken: Weder für die Schule, noch für's Leben. Vom unbestreitbaren Nutzen unserer Lehranstalten, VSA-Vlg., Hambg. (1992)

Freerk Huisken: Die Wissenschaft von der Erziehung. Einführung in die Grundlügen der Pädagogik
VSA-Vlg., Hambg. (1991)


 
Thema: Demokratische Öffentlichkeit:
Geistige Standortpflege für schwere Zeiten
nach oben
nach unten
Datum: Mittwoch, 26. April 2006
Ort: München
Referent: Dr. Margaret Wirth (Universität Bremen)
Bemerkung: Teil 1: Die Meinungsfreiheit: Die Erlaubnis zum Urteilen legt auf dessen Folgenlosigkeit fest
Die freie Presse und ihre Leistungen für die Meinungsfreiheit:
Teil 2: Werbung für die Sorgen der Politik gewöhnt an deren Maßstäbe
Teil 3: Verwandlung von Unzufriedenheit mit der Politik in das Recht des ehrbaren Volkes auf gute Führer - schmiedet die Einheit von oben und unten
Teil 4: Die Behandlung des Auslands: Moralische Überhöhung imperialistischer Vorhaben der eigenen Nation einschließlich dosierter Feindbildpflege - schmieden die Einheit von Staat und Volk gegen außen
Teil 5: Diskussion
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
 
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Literaturhinweise:

Kreuzzug für die Meinungsfreiheit in GegenStandpunkt 1-06

In Freiheit gleichgeschaltet - EINE ZENSUR FINDET NICHT STATT in MSZ 4-85

Weitere Artikel aus der MSZ und dem GegenStandpunkt zum Thema Öffentlichkeit und Presse


 
Thema: Die Menschenrechte – Was sie sind und was sie wert sind nach oben
nach unten
Datum: Donnerstag, 12. Januar 2006
Ort: Nürnberg
Referent: Dr. Peter Decker
Bemerkung: Teil 1: Wie die Staaten mit den Menschenrechten umgehen, die sich als ihre großen Hüter aufspielen: die USA in ihrem globalen Krieg gegen Terroristen und Deutschland, das inoffiziell mehr mitmacht, als es öffentlich zugibt. Jede Schweinerei passiert bei diesen Mächten im Namen und zwecks Durchsetzung der Menschenrechte.
Teil 2: Was sind sie denn nun diese ominösen Schutzrechte der Menschen gegen den Staat? Fesselt sich eine Obrigkeit, die Freiheit gewährt, die Würde, die Privatsphäre, das Leben und die körperliche Unversehrheit der Bürger respektiert?
Teil 3: Der komplizierte Rechtsverkehr zwischen dem freien Bürger und der Obrigkeit, die ihm Freiheit verordnet
Teil 4: Was schließlich hat der Bürger von diesem Schutz? Wie zuverlässig ist die "Selbstbeschränkung" der Macht, die die staatlichen Machtträger tatsächlich als solche empfinden.
Teil 5: Fortsetzung - Diskussion
PDF-Dokumente: Ankündigung
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 5)
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Artikel zum Thema im GegenStandpunkt

Siehe auch:
Folter im Rechtsstaat , GegenStandpunkt 2-2003
Amerikanische Folter im Irak , GegenStandpunkt 2-2004


 
Thema: Wahl oder Neuwahl: Die politische Klasse stellt dem Volk die Machtfrage nach oben
nach unten
Datum: Donnerstag, 08.09.2005
Ort: Bremen
Referent: Dr. Margaret Wirth, Universität Bremen
Bemerkung: Teil 1: Worum es bei dieser Wahl geht: Ermächtigung, sonst nichts!
Teil 2: Worum es bei dieser Wahl geht: Ermächtigung, sonst nichts! (Forts.)
Teil 3: Wahlkampf: Die Politiker profilieren sich als schlagkräftige Führer
Teil 4: Die Parole des Wahlkampfes: "Sozial ist, was Arbeit schafft"
Teil 5: Fazit - Anmerkungen zur Linkspartei
Teil 6: Diskussion
PDF-Dokumente: Gliederung
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 6)
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Das Wahlversprechen des Jahres 2005: Arbeit "Sozial ist, was Arbeit schafft."

Die Antwort der Opposition auf die Machtfrage des Kanzlers: Führungskraft durch Ehrlichkeit wie noch nie

Verfassungspatriotisches Intermezzo: Die Neuwahlen und das Grundgesetz

in GegenStandpunkt 3-05

sowie:
Der bürgerliche Staat , speziell §9


 
Thema: Freiheit - Gleichheit - Solidarität nach oben
nach unten
Datum: ohne Datum
Ort: Nürnberg
Referent: Dr. Peter Decker
Bemerkung: Es handelt sich um die unbearbeiteten Fassungen dreier Vortragsaufzeichnungen. Die Aufzeichnungen sind nicht gestückelt. Ggf. zu leise Wortbeiträge sind weder verstärkt, noch gekürzt.
Die bearbeiteten Fassungen werden nachgereicht.

Teil 1: Das Allgemeine der Freiheit - Ökonomische Freiheit - Politische Freiheit (ca. 42,9 MB)
Teil 2: Zusammenfassung von Teil 1 - Freiheit der Meinung und der Wissenschaft - Gleichheit (ca. 41,9 MB)
Teil 3: Gleichheit - Gleichheitsforderungen - Solidarität (ca. 33,3 MB)
Tondokumente:
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 3)
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
 
Titelblatt: klein groß 

 
Thema: Regierungswechsel in Berlin und im Vatikan:
Von der Strapazierfähigkeit des freien Willens
nach oben
nach unten
Datum: 15.06.2005
Ort: München
Referent: Dr. Karl Held
Bemerkung: Teil 1: Vom freien Willen...
Teil 2: ...und seiner Herrichtung in der gewaltsam verordneten Konkurrenz
Teil 3: Das Bedürfnis nach moralischer Deutung der Konkurrenzresultate
Teil 4: Die Rolle von Glaube und Kirche bei der Betreuung des freien Willens und seiner Moralität - Diskussion
Teil 5: Fortsetzung
Teil 6: Fortsetzung
Tondokumente:
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 6)
Hinweis: Beim Abspielen des Gesamtdokuments können bei einigen Playern Probleme auftreten. In diesem Fall einen anderen Player wählen oder die Teildokumente verwenden!
Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Die Sache mit der Religion: Vom christlichen Glauben

Papst Wojtyla ist tot – Es lebe Papst Ratzinger
Ein Fest des frommen und des aufgeklärten Fundamentalismus

beides in: GegenStandpunkt 2-05


 
Thema: Monokultur statt "Multikulti" - Vom Aufschwung des Patriotismus im Antiterrorkrieg nach oben
nach unten
Datum: Donnerstag, 16. 06. 05
Ort: Bremen
Referent: Dr. Freerk Huisken, Universität Bremen
Bemerkung: Teil 1: Die dritte Front des Anti-Terrorismus: Kulturkampf gegen terroristischen Sumpf
Teil 2: Die Gefahr: "Parallelgesellschaften von Muslimen verweigern sich deutscher Leitkultur"
Teil 3: Die Verdachtsfalle und wie sie zuschnappt: Maßnahmen zur Sumpfaustrockung
Teil 4: Die Privatsphäre und ihre politische Funktion (nur eine Fragestellung) - Das deutsche Volk wird imperialismusfest gemacht
Teil 5: Diskussion
Teil 6: Diskussion
PDF-Dokumente: Ankündigung
Tondokumente:
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 6)
Hinweis: Beim Abspielen des Gesamtdokuments können bei einigen Playern Probleme auftreten. In diesem Fall einen anderen Player wählen oder die Teildokumente verwenden!
Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Filmemacher van Gogh erstochen – „Multikulti gescheitert!“, in GegenStandpunkt 1-05


 
Thema: Mit gutem Patriotismus gegen bösen Nationalismus
Warum regierende Demokraten die Neofaschisten vielleicht verbieten, aber nicht kritisieren können.
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Datum: 10.05.2005
Ort: Berlin
Referent: Dr. Freerk Huisken
Bemerkung: Gliederung (entspricht nicht der Aufteilung der Aufzeichnung):
- Einleitung: "Inhaltliche Auseinandersetzung" mit der NPD wird angemahnt und als Identifizierung, Ausgrenzung, Kriminalisierung und Verbot umgesetzt.
- Inhalte und Maßstäbe der Politik von Nationaldemokraten ...
- ... werden von regierenden Demokraten geteilt.
- Differenzen zwischen Demokraten und Neofaschisten
- Wenn Neofaschisten heute an der Macht wären?
- Fazit und Klärung der Frage: Warum bekämpfen Demokraten die Faschisten
- Debatte
Tondokumente:
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 8)
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
Teil 7
Teil 8
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Siehe die Literaturangaben zu den Vorträgen zum gleichen Thema.


 
Thema: Noch eine "Reform":
Die Fortentwicklung des Rechtsstaats im Geiste des Notstands
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Datum: Donnerstag, 07.04.05
Ort: Bremen
Referent: Dr. Margaret Wirth
Bemerkung: Teil 1: Einleitung - Neue Freiheiten beim Kontrollieren und Zuschlagen, neue Maßstäbe im Umgang mit Verdächtigen - Die öffentliche Debatte
WEN SCHÜTZ DER RECHTSSTAAT - VOR WAS?
Teil 2: Rechtsbruch und Strafrecht
Teil 3: Politisches Strafrecht - Diskussion
DIE AKTUELLE REFORM DES STRAFRECHTS
Teil 4: Neue Freiheiten beim Kontrollieren und Ausspionieren
Teil 5: Neue Freiheiten beim Zuschlagen - Neue Maßstäbe für die Behandlung Verdächtiger
Teil 6: Feindstrafrecht - Fazit
PDF-Dokumente: Ankündigung
Gliederung
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 6)
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Das neue Luftsicherheitsgesetz:
Feuer frei für den „finalen Rettungsabschuss“, GegenStandpunkt 1-05

Neues von der nationalen Rechtsfortbildung:
Vom Nutzen und Nachteil der Folter für das Leben im Rechtsstaat
, GegenStandpunkt 2-03

Mordfall Nelly
Vom Kinderschänden zur Gen-Datei - eine Volkserfassung der neuen Art, GegenStandpunkt 2-98

Aktuelle Fälle von Recht und Politik in Deutschland, GegenStandpunkt 1-97

Einigkeit beim Lauschangriff
Der Staat genehmigt sich die Überwachung seiner Bürger - rechtsstaatlich und demokratisch, GegenStandpunkt 3-97

Die Reform des Rechtsstaats
Moralische Rechtskritik von oben, GegenStandpunkt 2-95

Gerhard Schröders sozialdemokratischer Beitrag zur Verbrechensbekämpfung
Eliminatorische Gewaltphantasien, GegenStandpunkt 3-97

Der bürgerliche Staat


 
Thema: "Multikulti gescheitert!" – woran eigentlich? nach oben
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Datum: Donnerstag, 10. März 2005
Ort: Nürnberg
Referent: Dr. Peter Decker
Bemerkung: Teil 1: Vom Mord aus verletzter religiöser Ehre zur Diagnose 'Multikulti ist tot'
Teil 2: Das Verlangen nach Integration und sein Maßstab
Teil 3: Exkurs zur politischen Bedeutung der Privatsphäre
Teil 4: Das staatliche Misstrauen gegenüber der falschen Sittlichkeit und die kulturkämpferische Antwort
Teil 5: Diskussion und Nachträge
PDF-Dokumente: Ankündigung
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 5)
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Filmemacher van Gogh erstochen – „Multikulti gescheitert!“ in GegenStandpunkt 1-05


 
Thema: Die NPD und ihre Erfolge:
Warum Demokraten National-Demokraten vielleicht verbieten,
aber nicht kritisieren können
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Datum: Donnerstag, 10.03.2005
Ort: Bremen
Bemerkung:
Teil 1: Vorbemerkung
Teil 2: Die Kritik der National-Demokraten an Sozialabbau, Multikulti, Globalisierung und US-Imperialismus im Namen der Nation
Teil 3: Die regierenden Demokraten und ihr Wirken für die Stärkung der Nation
Teil 4: Die wehrhafte Demokratie und ihr Umgang mit unerwünschten Rechtsauslegern
Teil 5: Diskussion
PDF-Dokumente: Ankündigung
Gliederung
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 5)
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Arbeitslos, unzufrieden? Egal! NPD wählen gehört sich nicht!
Was der politische Anstand alles verlangt, in GegenStandpunkt 1-2005

Der ideologische Abwehrkampf des Kapitalstandorts Deutschland gegen die NPD und andere rechte Nestbeschmutzer ein gelungener Treppenwitz in mehreren Akten - Marktwirtschaftlicher Anti-Rassismus schlägt rechtsradikale Ausländerfeindschaft, in GegenStandpunkt 4-2000

Rechtsradikale Parolen blamieren demokratische Wahl - und sich selbst am Alltag der deutschen Demokratie, in GegenStandpunkt 2-1998

Geistige Führung
Rechtsstaatlicher Totalitarismus gegen Konkurrenten und Abweichler, in GegenStandpunkt 1-1993

Konrad Hecker
Der Faschismus und seine demokratische Bewältigung
München 1996
354 Seiten A5 ISBN 3-929211-02-5 € 15.–


 
Thema: USA, Irak, Georgien, Ukraine, Afghanistan
Wofür freie Wahlen alles gut sind
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Datum: 03.02.2005
Ort: Nürnberg
Referent: Dr. Peter Decker
Bemerkung: Die Aufzeichnung ist entsprechend der Diskussion aufgeteilt:
Teil 1: Das Verfahren der freien und geheimen Wahl
Teil 2: Wahlen in der "gefestigten Demokratie"
Teil 3: Wahlen im Streit um die Staatsräson
Teil 4: Wahlen als imperialistisches Exportprodukt in ein erobertes Land
Teil 5: Wahlen als Instrument der Zersetzung einer existierenden fremden Herrschaft - Der Wahlbeobachter
Teil 6: Die öffentliche Affirmation der imperialistischen Inszenierung von Wahlen
Tondokumente:
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 6)
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
 
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Literaturhinweise:

Die Freiheit auf dem Vormarsch, Revolutionen per Stimmzettel:
Amerika spendet den Völkern der Welt Freie Wahlen in GegenStandpunkt 2-05 (erscheint am 11. März)
weitere Artikel zum Thema in dieser Nummer

Haiti – Kosovo – Afghanistan / Imperialismus als humanitäre Aktion
Freie Wahlen für Afghanistan: Eine Nato-Front am Hindukusch in GegenStandpunkt 2-04

Deutschland im Superwahljahr '94 in GegenStandpunkt 1-94

Der bürgerliche Staat-§9: Wahlen

DER STIMMZETTEL - BLANKOSCHECK FÜR DIE MACHT
Pateien
Der Wähler
(alle Artikel aus der MSZ )

Weitere Artikel zum Thema Wahl finden


 
Thema: Demokratie heute: Afghanistan - Deutschland - USA
Was man aus Wahlen über die Form politischer Herrschaft namens Demokratie lernen kann
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Datum: Dezember 2004
Ort: Berlin
Referent: Dr. Margaret Wirth
Bemerkung: Die Aufnahme ist entsprechend der Diskussion aufgeteilt.
Teil 1: Vorbemerkung
Teil 2: Der Begriff der Wahl
Teil 3: Wahlen in Afghanistan
Teil 4: Wahlen in Deutschland
Teil 5: Wahlen in den USA
Teil 6: Diskussion
Teil 7: Diskussion
Teil 8: Diskussion
PDF-Dokumente: Ankündigung
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 8)
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
Teil 7
Teil 8
 
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Literaturhinweise:

Sie Veranstaltung zur Demokratie weiter unten.


 
Thema: Montagsdemos totgelaufen
Protestwahlen durch Regierungsbildung erledigt
Opelstreik abgebrochen:
Demokratie und Protest
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Datum: 2. Dezember 2004
Ort: Bremen
Bemerkung: Teil 1: Der öffentliche Streit um die Hartz-Reformen - Missbrauch oder lebendige Demokratie?
Teil 2: Freie Information - zwecks Einweisung in gesetzliche und wirtschaftliche Lebensbedingungen
Teil 3: Meinungsfreiheit & Öffentlichkeit: Relativierung des Willens schon beim Denken zur Meinung des Einzelnen
Teil 4: Demonstrationsfreiheit: Recht zur Bekundung eines abweichenden Interesses unter der Bedingung seiner Nicht-Praktizierung und Formung zum Appell
Teil 5: Streiken - was ist das? Nötig, widersprüchlich, von gesetzlichen Schranken umzingelt, mehr de facto als de jure anerkannt, absterbend
Teil 6: Wählen: Übersetzung des (unzufriedenen) Interesses in staatsbürgerliches und dessen Abtretung
Teil 7: Partei gründen - mehrheits- und regierungsfähig, verfassungskonform - Fazit - Diskussion: Der Nichtwähler
Teil 8: Diskussion: Protest in der Ukraine
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Gliederung
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
Teil 7
Teil 8
 
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Literaturhinweise:

siehe Hinweise zum gleichnamigen Vortrag aus Nürnberg


 
Thema: Die Anti-Hartz-Demonstrationen und ihr Ende:
Demokratie und Protest
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Datum: 04.11.2004
Ort: Nürnberg
Referent: Dr. Peter Decker
Bemerkung: Teil 1: Meinungsfreiheit und Demonstrationsrecht: Die zynische Betreuung der notwendigen Unzufriedenheit der Bürger durch den Staat...
Teil 2: ... als Mittel ihrer staatsnützlichen Politisierung
Teil 3: Der Gegenstand des Protestes: Die Hartz-Gesetze
Teil 4: Die Logik des Protestes gegen die Hartz-Gesetze: Realistisches Fordern und seine antikritischen Konsequenzen
Teil 5: Diskussion und Nachträge: Was tun? - Die Antwort auf die Frage nach der 'realistischen Alternative'
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
 
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Literaturhinweise:

Der bürgerliche Staat

Die Aufregung um Hartz IV – ein Lehrstück über die Produktivkraft demokratischer Kritik:
Armut – kein Skandal


Der Protest der Ossis und seine öffentliche Erledigung
"Montags-Demos" – Volksherrschaft in Gefahr!


Artikel zum Demonstrationsrecht in der MSZ

Eine katastrophale Unsitte: Betroffenheit in MSZ 6-86


 
Thema: Der Faschismus und seine demokratische Bewältigung nach oben
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Datum: Mai 1996
Ort: Bremen
Bemerkung: Teil 1: Vorbemerkung zur Verteidigung der Demokratie im Namen des Antifaschismus
Teil 2-4: Der Begriff des Faschismus
Teil 5: Gemeinsamkeit und Unterschied von Demokratie und Faschismus
Teil 6-8: Demokratische Faschismusbewältigung
Tondokumente:
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 8)
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
Teil 7
Teil 8
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Konrad Hecker
Der Faschismus und seine demokratische Bewältigung
München 1996
354 Seiten A5 ISBN 3-929211-02-5


 
Thema: Was ist Demokratie? - Sechs Lektionen aus dem Irak - Krieg nach oben
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Datum: 23.06.2003
Ort: Göttingen
Referent: Dr. Freerk Huisken
Bemerkung: Die Veranstaltung fand statt unter dem Titel:
Demokratie, Rechtspopulismus, Neofaschismus
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 4)
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Resultate Nr.3 Der bürgerliche Staat erhältlich beim GegenStandpunkt - Verlag

Wahlen, Wähler, (Ab-)Gewählte in GegenStandpunkt 4-98

Deutschland im Superwahljahr '94 in GegenStandpunkt 1-94

DER STIMMZETTEL - BLANKOSCHECK FÜR DIE MACHT in MSZ 7-86

Nachwort auf ein aussterbendes "Paradigma"
Demokratie als Argument in der Weltpolitik in GegenStandpunkt 1-93


 
Thema: Demokratie: Die Herrschaftsform des Kapitalismus unter reger Volksbeteiligung nach oben
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Datum: 23.01.2001
Ort: Bielefeld
Referent: Dr. Margaret Wirth
PDF-Dokumente: Gliederung
Tondokumente:
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 6)
Hinweis: Beim Abspielen des Gesamtdokuments können bei einigen Playern Probleme auftreten. In diesem Fall einen anderen Player wählen oder die Teildokumente verwenden!
Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Der bürgerliche Staat
speziell § 9 Demokratisches Procedere: Wahlen – Parlament – Regierung
und § 10 Bürgerliche Öffentlichkeit – Meinungspluralismus – Toleranz

Deutschland im Superwahljahr '94 in GegenStandpunkt 1-94

Gegenstandpunkt: Parteien in MSZ 10-86

Der Wähler in MSZ 12-86

Gegen das linke Wahlfieber: Wählen ist verkehrt in MSZ 5-90

DER STIMMZETTEL - BLANKOSCHECK FÜR DIE MACHT in MSZ 7-86

und weitere Nummern der MSZ und des GegenStandpunktes


 
Thema: Der bürgerliche Staat nach oben
Datum: 1979
Ort: Bremen
Referent: Dr. Karl Held
Tondokumente:
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 6)
Hinweis: Beim Abspielen des Gesamtdokuments können bei einigen Playern Probleme auftreten. In diesem Fall einen anderen Player wählen oder die Teildokumente verwenden!
Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Der bürgerliche Staat (Resultate Nr.3)