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An dieser Stelle veröffentlichen wir regelmäßig Dokumente u. a. zu Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen des GEGENSTANDPUNKT Verlages.
Die Anzeige der veröffentlichten Dokumentationen geschieht nach Themenbereichen.


Themenbereich:

Veranstaltungs-Dokumentationen

Finanzkrise Runde 2:
Wenn Staaten ihren Kredit verlieren
nach unten
Zur Fußballweltmeisterschaft
Vom Nutzen des Balltretens für den (Inter-) Nationalismus
nach unten
Ursachen und Folgen des griechischen Staatsbankrotts:
Europa verliert seinen Kredit – die Euro-Nationen konkurrieren um das Vertrauen des Finanzkapitals
nach unten
Die Fortsetzung der Finanzkrise und ihre öffentliche Bewältigung:
"Machen die Griechen unseren Euro kaputt?"
nach unten
Die Konkurrenz - 'Sachzwang' und Erfolgsrezept? nach unten
Krieg und Frieden nach unten
Der soziale Friede -
Wie unter Mitwirkung der Gewerkschaften Arbeit immer flexibler und preiswerter wird
nach unten
Die Psychologie des bürgerlichen Individuums nach unten
Die Hartz-IV-Debatte: Lob für Niedriglohn und Hetze gegen Arbeitslose am Existenzminimum
Working poor als Sozialstaatsprogramm
nach unten
Iran - Entzerrung eine Feindbilds
Kritik der Staatsraison, Ideologie und Realpolitik einer Islamischen Republik
nach unten
Klarstellungen zur elenden öffentlichen Debatte über Hartz-IVler und andere Sozialfälle mit und ohne Arbeit:
Ideologie und Wahrheit des Gemeinspruchs: „Sozial ist, was Arbeit schafft!“
Niedriglohn als Staatsprogramm
nach unten
Hartz IV und die ekelhafte Debatte über soziale Gerechtigkeit nach unten
Die Einkommen in der Klassengesellschaft:
Wer verdient warum wie viel?
nach unten
Atomkraft im nationalen Energiemix – eine Waffe in der imperialistischen Staatenkonkurrenz nach unten
Demokratische Meinungsbildung - wie geht das? Eine Woche BILD und SPIEGEL im Januar 2010:
Der schwarz-rot-goldene Durchblick und seine Textbausteine: Die Welt durch die Brille des patriotischen "Wir"!
nach unten
Nach Kopenhagen:
Wie der Kapitalismus das Klima versaut und worum die Staaten sich streiten
nach unten
Kritik – wie geht das? nach unten
Die Krise der 'Realwirtschaft' - bringt die Kritik der kapitalistischen Produktionsweise zur Anschauung
nach unten
Finanzkrise, Wirtschaftskrise, Opelkrise – und was das Volk daraus lernen soll:
Rettet den deutschen Kapitalismus! Warum eigentlich?
Argumente gegen die Feier der sozialen Marktwirtschaft und die Hoffnung auf den Staat
nach unten
Die 'Rettung von Opel': Krisenkonkurrenz in der globalisierten Weltwirtschaft
Internationalisiertes Kapital, nationale Standortpolitik und deutsche Arbeitervertretung im Kampf um Profit - Wachstum - Arbeitsplätze
nach unten
Faschismus und Antifaschismus heute
Wie man die Neonazis kritisieren sollte – und wie besser nicht
nach unten
Obamania: Alle Welt ist für 'Change!'
Wie demokratische Wahlen die Unzufriedenheit der Bürger produktiv machen für die Fortschritte der Herrschaft
nach unten
Israels Krieg
Israel definiert das Staatsprojekt der Hamas als Terrorismus und zerschießt Gaza
Die deutsche Öffentlichkeit macht sich Sorgen um Israels guten Ruf
nach unten
"Wir brauchen dringend wieder Wachstum!" (Merkel)
Wirtschaftswachstum - Was ist das, wer braucht das und warum muss die Wirtschaft eigentlich immerzu wachsen?
nach unten
Die Moral und ihre großen Werte - nichts wert!
Fleiß - Sparsamkeit - Bescheidenheit - Ehrlichkeit - Altruismus - Höflichkeit
nach unten
Was die Krise über den Reichtum der kapitalistischen Nationen lehrt (Teil 2)
Der demokratische Staat als Betreuer, Nutznießer und nun Retter des nationalen Kapitalstandorts
nach unten
Erziehung im Kapitalismus - der tägliche Kampf um freiwillige Fügsamkeit nach unten
Erfurt, Emsdetten, Winnenden
School Shooting – noch eine moderne Plage, mit der die freie Gesellschaft leben muss
nach unten
Was die Weltwirtschaftskrise über den Kapitalismus lehrt
Ein Gegenstandpunkt zur öffentlichen Sorge um die baldige Gesundung 'unserer' Wirtschaft
nach unten
Afghanistan-Krieg im 8. Jahr – ein Fall multipolarer Weltordnung und die deutsche Rolle darin nach unten
60 Jahre NATO
Die Herrschaften über Frieden und Krieg auf der Welt wollen weitermachen
nach unten
Die Sache mit der Religion:
Je härter die Zeiten, desto tiefer der Glaube
nach unten
Lehren aus der Krise nach unten
Integration – was meint das?
- Nationale Diagnose: Fremdstämmigen fehlt es daran grundsätzlich
- Klarstellung: Das schätzt die Nation an ihren Insassen
- Angebot der Politik an "Menschen mit Migrationshintergrund“, das die nicht ablehnen können
nach unten
Afghanistan-Krieg
Warum Deutsche am Hindukusch töten und sterben müssen
nach unten
Demokratie: Wertesystem, Volksherrschaft oder Herrschaftsform der kapitalistischen Klassengesellschaft? nach unten
Die Wahl - Eine Sternstunde demokratischer Herrschaft nach unten
'Wohlstands- und Überflussgesellschaft' - 'Konsumterror - Konsumentenmacht':
Konsum im Kapitalismus
nach unten
Immer mehr Krieg in Afghanistan und Pakistan:
Imperialistisches Weltordnen heute
nach unten
Der Amoklauf von Winnenden:
'School Shooting' - eine Geisteskrankheit?
nach unten
Die Krisenwahl 2009 demonstriert die Leistung der Demokratie:
Bürger wählen die Opfer, die Staat und Kapital von ihnen verlangen
nach unten
Erfurt, Emdstetten: Der nächste Amoklauf kommt bestimmt –
Über erwünschte und unerwünschte Behauptungsstrategien von Konkurrenzverlierern
nach unten
Warum der rationelle Kern der Frauenfrage mit der Forderung nach Gleichberechtigung nicht erledigt ist
nach unten
Kollaps des Finanzsystems, Einbruch der Weltwirtschaft, staatliche Rettungsaktionen, öffentliche Sorge um ‚unsere Wirtschaft‘ ...
Was die Krise über den Reichtum der kapitalistischen Nationen lehrt
nach unten
Weltfinanzkrise 2008 – Die Rettung des Kapitalismus vor seiner Katastrophe nach unten
Die Krise 2008
Der Staat will die Banken retten – warum?
nach unten
Staat und Kirche - Über Religionsfreiheit, erlaubten Moscheebau und Verfolgung von Moslems nach unten
Die Weltfinanzkrise Teil 1 nach unten
Wenn Banken krachen, ...
Was der Kollaps des Finanzsystems über den Reichtum der kapitalistischen Nation lehrt
nach unten
Die Finanzkrise 2008 – Überakkumulation im Kredit-„Überbau“
nach unten
Ein Kapitel Imperialismus heute:
Der Verfall der Dritten Welt - Die Hinterlassenschaft von 50 Jahren Entwicklung und ihre umfassende Betreuung und Beaufsichtigung. Entwicklungspolitik und ihre unübersehbaren Leistungen
nach unten
Der bürgerliche Staat nach unten
Der russische Krieg in Georgien und die Antwort des Westens nach unten
Ein kleiner Krieg und die größten Mächte sind beteiligt:
Worum geht es beim Kaukasuskrieg?
nach unten
Was von Marx zu lernen wäre:
Alles Nötige über Arbeit und Reichtum im Kapitalismus
nach unten
Religiöser Fundamentalismus und ein separatistischer Aufstand im Olympia-Jahr, wie wir ihn mögen
Tibet gut, China böse!
nach unten
Die Schulreform nach PISA, oder: Was warum alles nicht reformiert wird
nach unten
Religiöser Fundamentalismus und ein separatistischer Aufstand im Olympia-Jahr, wie wir sie mögen:
Tibet gut, China böse!
nach unten
Wie Agrargeschäft und Versorgungsnöte zusammengehören und wie sie politisch betreut werden
nach unten
Was von Marx zu lernen wäre:
Alles Nötige über Arbeit und Reichtum im Kapitalismus
nach unten
Was von Marx zu lernen wäre:
Alles Nötige über Arbeit und Reichtum im Kapitalismus
nach unten
Die Einkommen in der Klassengesellschaft: Warum verdient wer wie viel? nach unten
Schamlose Managergehälter, Steuerhinterziehung in Millionenhöhe, nimmersatte Abzocker, eiskalte Profitgeier:
Der schlechte Ruf der Wirtschaftselite befeuert den Gemeinsinn der armen Massen!
Hochkonjunktur für eine grundfalsche Kapitalismuskritik
nach unten
Die ‚drohende Klimakatastrophe’ und ihre Bewältigung
Ideologien und Wahrheiten über die Naturzerstörung durch den globalisierten Kapitalismus
nach unten
Ministerpräsident Erdogan und Kanzlerin Merkel im Streit: Wem gehören die deutschen Türken?
Brauchen "wir" mehr Integration oder mehr Assimilation?
Oder: Was eigentlich ist ein Volk?
nach unten
Jugend-Kriminalität "Bloß ein Wahlkampfschlager"?
Von wegen. Der Staat macht sich stark gegen seine Früchtchen
nach unten
Der Mindestlohn:
ein Offenbarungseid der freien Marktwirtschaft, der Gewerkschaften und des Sozialstaats
nach unten
Die Finanzkrise - Ein Lehrstück über Eigenart, Dienst und Macht des Finanzkapitals
Noch eine Leistung des schnöden Mammons: Kredit, Zins, fiktives Kapital
nach unten
Innere Sicherheit heute:
Der Umbau des Rechtsstaates im Geiste des Antiterrorkrieges
nach unten
Demokratie –
kein Menschheitsideal, sondern die Herrschaftsform, die zum Kapitalismus gehört
nach unten
Mindestlöhne und Managergehälter. Warum verdienen Arbeiter so wenig und Manager so viel? nach unten
Die Finanzkrise - Ein Lehrstück über die Eigenart, Leistung und Macht des Finanzkapitals nach unten
Die Linke
Das trostlose Angebot an Geschädigte, sie politisch zu betreuen und zu vertreten
nach unten
Arbeit gegen Geld – das Kommando des Kapitals über die Arbeitskraft, seine gewerkschaftliche Mitgestaltung und seine sozialstaatliche Regelung und Beaufsichtigung (Teil 2)
Wie Gewerkschaft und Sozialstaat die "Lohnfrage" betreuen
nach unten
Linksruck in Lateinamerika:
Venezuelas Aufstand im Hinterhof der USA
nach unten
Familienpolitik heute: mit Elterngeld und Kinderkrippen gegen Nachwuchsmangel
Der Staat bestellt mehr Volk
nach unten
Die Lohnfrage heute:
Die Lokführer kämpfen um Lohn und Arbeitszeit –
Die Republik steht Kopf: „Dürfen die das?“
nach unten
US-Hypothekenkrise, Fondsschließungen, Bankenpleiten:
Der Welterfolg einer Technik finanzkapitalistischer Selbstbefriedigung macht weltweit Ärger
nach unten
Arbeit gegen Geld – das Kommando des Kapitals über die Arbeitskraft, seine gewerkschaftliche Mitgestaltung und seine sozialstaatliche Regelung und Beaufsichtigung
Teil I
nach unten
Der G8 – Gipfel und seine Kritiker
- eine kritische Bilanz
nach unten
Familienpolitik heute -
Wie der Staat den Kinderwunsch fruchtbar machen will und warum
nach unten
Der Klimawandel -
Produkt des globalisierten Kapitalismus & Streitobjekt der Staaten, die ihn organisieren
nach unten
Was will Deutschland, was will Europa
auf dem Kriegsschauplatz Naher Osten?
nach unten
Das Geld - Von den vielgepriesenen Leistungen des schnöden Mammons
Einige Wahrheiten, Ware, Geld und Kapital betreffend
nach unten
Der G8-Gipfel und seine Gegner nach unten
Chavez und andere - "Linksruck" in Lateinamerika:
Das neue antiimperialistische Aufbegehren im "Hinterhof" der USA
nach unten
Der G8-Gipfel und seine Kritiker nach unten
Guantanamo, Foltercamps, der Fall Kurnaz und andere:
Wozu brauchen Demokratien die geheimen Dienste von CIA, BND & Co.?
nach unten
Konsum und Kapital nach unten
Gesundheit im Kapitalismus – in jedem Sinne ein teures Gut nach unten
Schon wieder eine große Gesundheitsreform
Das Gesundheitswesen im Kapitalismus:
unentbehrlich, eine Wachstumsbranche, immer zu teuer
nach unten
Imperialismus heute
Wie Weltmarkt und Weltmacht zusammengehören
II. Weltmacht: Die Konkurrenz der Nationen um überlegene Gewalt
nach unten
Imperialismus heute
Wie Weltmarkt und Weltmacht zusammengehören
I. Weltmarkt: Die Konkurrenz der Nationen um den Reichtum der Welt
nach unten
Naturwissenschaftler klären auf über "Geist & Gehirn",
"Bewusstes & Unbewusstes", "Willensfreiheit & Determinismus":
Machen die Ergebnisse der modernen Hirnforschung aus der Psychologie des Seelenapparates eine materialistische Wissenschaft?
nach unten
PISA-Schock, Berufswunsch "Hartz IV" und immer mal wieder ein Amokläufer:
Wozu taugt die Schule?
nach unten
Vom ‚friedlichen Handel’ und seinen unfriedlichen Perspektiven
Der Weltmarkt - wie er geht und warum er ohne Gewalt nicht auskommt
nach unten
Imperialismus heute
Wie Weltmarkt und Weltmacht zusammengehören
nach unten
"Abgehängtes Prekariat", "Unterschicht", "Kevin"…
Was die Politik an der Armut stört: "Arme Leute machen uns nur Probleme"
nach unten
Die Politik besichtigt die Ergebnisse ihrer Verarmungsstrategie: kein Proletariat, keine Klassen, aber
Die "Unterschicht" macht sich breit!
nach unten
Die "historische Mission" der Bundeswehr im Libanon:
Was will Deutschland auf dem Kriegsschauplatz im Nahen Osten?
nach unten
'Wir brauchen Wachstum!' nach unten
Israels grenzenloses Existenzrecht
Über den Grund, das Ziel und die Ideologie des vorläufig letzten Kriegs im Nahen Osten
nach unten
Gesundheitswesen & Gesundheitsreform im Kapitalismus
Wie der Staat den Verschleiß seines Arbeitsvolkes therapiert
nach unten
Schon wieder Krieg im Nahen Osten: Israel bombardiert den Libanon und Gaza
Das grenzenlose Sicherheitsbedürfnis Israels und sein Nutzen für die amerikanische Kontrolle der Welt
nach unten
Der Papst auf Deutschlandtournee
Über den Glauben und sein inniges Verhältnis zur Macht
nach unten
Kritik des Humanismus nach unten
Mehr "Versorgungssicherheit" und weniger "Abhängigkeit" -
das raumgreifende Programm deutsch-europäischer Energiepolitik (Teil 2)
nach unten
Deutschland im WM-Fieber. Das Volk spielt schwarzrotgold verrückt. Politik und Presse sind begeistert:
"Endlich werden die Deutschen normal!"
nach unten
Lohnsenkung als Staatsprogramm:
Kombilohn, Mindestlohn, Investivlohn…
Der Lohn ist Standortfaktor und kein Lebensmittel
nach unten
Aus gegebenem Anlass: Vom Eigentor, seiner Nation anzuhängen! nach unten
Mehr "Versorgungssicherheit" und weniger "Abhängigkeit" -
das raumgreifende Programm deutsch-europäischer Energiepolitik (Teil 1)
nach unten
Nach dem Irak der Fall Iran...
Die USA schaffen mit Macht neue Staatenverhältnisse - Europa ringt um Beteiligung
nach unten
Wo das Schulvolk unregierbar wird
Über unerwünschte Wirkungen erwünschter Schul-, Sozial- und Ausländerpolitik in Rütli- und anderen Restschulen
nach unten
"Erdöl" - die politische Ökonomie eines strategischen Guts nach unten
Kritik der Psychoanalyse nach unten
Demokratische Öffentlichkeit:
Geistige Standortpflege für schwere Zeiten
nach unten
Mohamed-Karikaturen, Kampf der Kulturen, Iran-Konflikt - Aufregung bloß wegen ein paar Karikaturen – oder doch ein bisschen mehr?
Ein Kreuzzug für die Meinungsfreiheit
nach unten
Das Elend des Pazifismus nach unten
Atombombe in Hand der Mullahs? Massenvernichtungswaffen nur für uns!
Die Diplomatie von USA und Europa bereitet den Iran zum nächsten Kriegsfall auf der "Achse des Bösen" auf
nach unten
5 Wochen Streik bei AEG:Der härteste Arbeitskampf seit Jahrzehnten – für den abgefederten Fall in die Arbeitslosigkeit
Warum der Kampf gegen die kapitalistische Wirtschaftsweise nötig, der Kampf um Arbeitsplätze aber unmöglich ist
nach unten
70 Jahre Oktoberrevolution nach unten
Karikaturenstreit & Irankonflikt:
Die Toleranten betreiben Feindbildpflege für ihren nächsten Krieg gegen die "Achse des Bösen"
nach unten
Der Lehrer und seine Berufsmoral nach unten
Der verordnete Pluralismus in den Geistes- und Gesellschaftswissenschaften:
Anstandsregeln einer falschen Wissenschaft
nach unten
Politikwissenschaft: Nachdenken nicht über den Staat, sondern für den Staat nach unten
"Deutschland wird wieder regiert - endlich!"
Die Große Koalition: Ohnmacht und Macht der Politik in der Wirtschaftskrise
nach unten
Die Menschenrechte – Was sie sind und was sie wert sind nach unten
Die Reichen werden immer reicher, die Armen immer ärmer – Was denn sonst?
So funktioniert Kapitalismus!
nach unten
Die Europäische Union in der Krise:
Wenn lauter Nationalstaaten eine gemeinsame Weltmacht gründen
nach unten
10 Schuldenerlasse hat es seit 1996 gegeben – seither ist zur "Dritten Welt" eine "Vierte" und eine "Fünfte" hinzugekommen:
Die "Armutsbekämpfung" macht Fortschritte
nach unten
Hochschulreform heute: Von wegen "Wissensgesellschaft"! nach unten
Die Moral – Das gute Gewissen der Klassengesellschaft
nach unten
"Sozial ist, was Arbeit schafft!"
Demokratische Wahlkämpfer unterrichten das Volk
- über die hohe Bedeutung der Arbeit in der Marktwirtschaft und
- über die schäbige Rolle der Arbeit im Kapitalismus
nach unten
Das alles entscheidende Urteil von Elektrolux über die Nürnberger AEGler:
"Ihr rentiert euch nicht!"
nach unten
Vom gelobten "Golfsburg" über den Skandal "Lustreisen" zur Hetze gegen "Luxuslöhne"
Das "System VW" und sein angemessener Abgang
nach unten
Schuldenerlass für die 3. Welt, Kampf gegen Armut und Korruption als "Millenniumsziel"
Der Imperialismus gibt sich menschlich:
Halb Afrika wird Almosen-Protektorat
nach unten
Wahl oder Neuwahl: Die politische Klasse stellt dem Volk die Machtfrage nach unten
Freiheit - Gleichheit - Solidarität nach unten
EU-Referenden in Frankreich und den Niederlanden
"Non!, "Nee!" - Weltmacht Europa ohne Euro-Nationalisten
nach unten
Papam habemus!
Vom Bedürfnis der aufgeklärten Demokratie nach dem religiösen Wahn
nach unten
Regierungswechsel in Berlin und im Vatikan:
Von der Strapazierfähigkeit des freien Willens
nach unten
Monokultur statt "Multikulti" - Vom Aufschwung des Patriotismus im Antiterrorkrieg nach unten
Mit gutem Patriotismus gegen bösen Nationalismus
Warum regierende Demokraten die Neofaschisten vielleicht verbieten, aber nicht kritisieren können.
nach unten
Hochschulrefom heute nach unten
Der Tod des Papstes - eine fundamentalistische Feier der herrschenden Moral nach unten
Globalisierung - Ideologie und Realität
Klarstellungen zu Staat und Weltmarkt heute
nach unten
Vom christlichen Glauben nach unten
Noch eine "Reform":
Die Fortentwicklung des Rechtsstaats im Geiste des Notstands
nach unten
"Multikulti gescheitert!" – woran eigentlich? nach unten
Die NPD und ihre Erfolge:
Warum Demokraten National-Demokraten vielleicht verbieten,
aber nicht kritisieren können
nach unten
USA, Irak, Georgien, Ukraine, Afghanistan
Wofür freie Wahlen alles gut sind
nach unten
Amerika will die Welt verbessern, Antiamerikaner bezweifeln das
"Demokratie, Marktwirtschaft, Menschenrecht" und Imperialismus - Verträgt sich das?
nach unten
Tsunami - Hilfsbereitschaft und Imperialismus: nicht dasselbe, aber fast nach unten
Demokratie heute: Afghanistan - Deutschland - USA
Was man aus Wahlen über die Form politischer Herrschaft namens Demokratie lernen kann
nach unten
Arbeit und Reichtum nach unten
Montagsdemos totgelaufen
Protestwahlen durch Regierungsbildung erledigt
Opelstreik abgebrochen:
Demokratie und Protest
nach unten
Neue Werte kriegt das Land: Freiheit statt Sozialkram nach unten
Fortschritt heute:
Länger arbeiten und weniger verdienen
nach unten
Die Anti-Hartz-Demonstrationen und ihr Ende:
Demokratie und Protest
nach unten
Was ist und wie geht Rassismus und warum können Demokraten ihn nicht kritisieren? nach unten
Die Krise des Kapitals nach unten
Dummheit - Vom berechnenden Gebrauch der Intelligenz nach unten
Beruf: Elite nach unten
Der Faschismus und seine demokratische Bewältigung nach unten
Hegel - Was ist Dialektik? nach unten
Hartz IV - Der Sozialstaat sortiert nützliche und unbrauchbare Armut neu, die Demokratie erledigt jede Kritik daran nach unten
Was ist Demokratie? - Sechs Lektionen aus dem Irak - Krieg nach unten
Die Sieger im Irak und die "Koalition der Verlierer" sammeln
Früchte und Lehren aus dem Krieg
nach unten
Kritik - wie geht das?
Einschließlich eines Exkurses zum Unsinn einer "kritischen Wissenschaft"
nach unten
Gesundheitswesen & Gesundheitsreform
Wie der Staat den massenhaften Verschleiß
von Arbeitskraft therapiert
nach unten
Agenda 2010 oder: Lohnabhängigkeit heute nach unten
Demokratie: Die Herrschaftsform des Kapitalismus unter reger Volksbeteiligung nach unten
Wem gehört der Irak? nach unten
Schröders Agenda 2010:
Deutschlands Erfolg und soziale Sicherheit schließen sich aus
nach unten
Gegen Krieg - aber nicht für Frieden! nach unten
Imperialismus heute -
Warum die marktwirtschaftlich verfassten Gemeinwesen nach innen und außen auf Gewalt beruhen und immer wieder Kriege brauchen
nach unten
Lauter schlechte Argumente gegen den Krieg
Friedenssehnsucht und Imperialismuskritik sind nicht dasselbe
nach unten
Der Streik der IG Metall und sein Ende:
Die deutschen Gewerkschaften treten ab
nach unten
Das Proletariat nach unten
Hochschule im Dienst von Staats- und Geldmacht nach unten
Die Vorschläge der Hartz-Kommission - Arbeitslosigkeit als neue Lohnform nach unten
Interview mit Peter Decker zum Buch "Das Proletariat" nach unten
Scharfe Kritik an der Regierung in der Wirtschaftskrise:
Ein faschistischer Schrei nach Härte und Führung
nach unten
Der US-Krieg, das deutsche Nein und die neue Friedensbewegung
· Die USA erzwingen ihre neue Weltordnung,
· Deutschland sieht sich übergangen
· und Friedensbewegte wünschen sich imperialistisches Weltordnen wieder einmal friedlich.
nach unten
Amerikas Antiterrorkrieg im Irak:
Die Gleichschaltung der Welt zersetzt den "freien Westen"
nach unten
Der bürgerliche Staat nach unten
Der Irak-Krieg - Weltpolitischer Streit über den angesagten US-Angriff nach unten
Der IG Metall-Streik und sein Abbruch
Der Endpunkt einer großen Karriere der deutschen Gewerkschaften, oder:
Was dabei herauskommt, wenn für die Anerkennung als Interessenvertreter
mit Nachgiebigkeit bei der Interessenvertretung gezahlt wird.
nach unten
Rente & Rentenreform
Von der elendigen Rechenweise namens Demographie
und von der Armseligkeit, als Lohnarbeiter alt zu werden
nach unten
Die amerikanische Befreiung des irakischen Volkes - Von wegen Befreiung! nach unten
Die Klassengesellschaft renoviert ihre Rechtfertigungslügen:
Gerechtigkeit heute
nach unten
Wer verdient warum wie viel?
Über die Einkommen in der bürgerlichen Gesellschaft und ihre Quellen - Einschließlich einer Kritik der einschlägigen Gerechtigkeitsvorstellungen
nach unten
Großmacht Europa - kein friedliches Zusammenwachsen von Völkern,
sondern der Kampf von Nationen um Führung und Unterordnung
nach unten
Was ist Marktwirtschaft? nach unten
Tiefes Zerwürfnis zwischen der 'Wirtschaft' und der Berliner Regierung, die ihr alles recht machen will nach unten
Folter in amerikanischen Militärgefängnissen -
Die Moral im Krieg und ihr Einsatz als Waffe der Kritik
nach unten
Die Philosophie - Ein Denken aus dem Geist der Rechtfertigung nach unten
Der Irakkrieg:
"Gegen den Terror für Frieden und Sicherheit"
"Für nation building und Demokratisierung"
"Für eine Neue Weltordnung"
Ein umfassend gut begründeter Krieg, seine wirklichen Ziele,seine Zerstörungsbilanz
nach unten
Der Streit um den EU-Beitritt der Türkei:
Passt die Türkei zu "uns Europäern"?
nach unten
Die Kritik der Toleranz nach unten
Osterweiterung, EU-Verfassung, Stabilitätspakt, Militärisches Hauptquartier
Der Machtkampf um die Führung in Europa -
beweist, dass eine neue Weltmacht nicht durch das friedliche Zusammenwachsen gleichgesinnter Nationen entsteht
nach unten
Der traurige Ruf nach Erhaltung des Sozialstaates in Zeiten seiner Demontage nach unten
Die neue Sicherheitspolitik der Europäischen Union:
Von Europa muss mehr Gewalt ausgehen
nach unten
Neues Bremer Schulkonzept sorgt für Klarheit:
Schule der Klassengesellschaft sortiert nach "Leistungselite" und dem großen Rest
nach unten
Das 'geschundene Afrika' - ein Fall von modernem Kapitalismus nach unten
Feindbild Islam! - Die Ideologie zum globalen Krieg gegen den Terror nach unten
Wie der Staat die Ressource Bildung bewirtschaftet nach unten
Sozialstaatsabbau zwecks Standortaufbau -
ein durch und durch imperialistisches Programm (Teil 1, Fortsetzung am 29.04.04)
nach unten
Die schönste Lüge zu den Sozialreformen: "die alternde Gesellschaft"
- ein unwidersprechlich natürlicher Grund für die wachsende Armut von jung und alt
nach unten
Sozialstaatsabbau zwecks Standortaufbau - ein durch und durch imperialistisches Programm (Fortsetzung) nach unten
"Deutschland wird am Hindukusch verteidigt!" Von den militärischen Bedürfnissen und Berechnungen einer imperialistischen Macht nach unten
Die alte und die neue Wehrmachtsausstellung nach unten

 
Thema: Finanzkrise Runde 2:
Wenn Staaten ihren Kredit verlieren

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Datum: Donnerstag, 24. Juni 10
Ort: Nürnberg
Referent: Dr. Peter Decker
Bemerkung: Teil 1: Vorbemerkung
Teil 2: Die Natur der Krisenlage
Teil 3+4: Wie die Staaten sie zur Kenntnis nehmen und wie sie dagegen ankämpfen - Konkurrenz
Teil 5: Diskussion
Teil 6: Nachtrag: Was die Armut der Armen als Mittel der Krisenbewältigung taugt und was nicht; warum sie trotzdem „alternativlos“ ist
PDF-Dokumente: Ankündigung
Gliederung
Tondokumente:
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 6)
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Siehe die Artikel der letzten Nummern des GegenStandpunkt zum Thema Finanzkrise


 
Thema: Zur Fußballweltmeisterschaft
Vom Nutzen des Balltretens für den (Inter-) Nationalismus
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Datum: 28.06.2006
Ort: Regensburg
Referent: Dr. Rolf Röhrig
PDF-Dokumente: Ankündigung
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 5)
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Siehe unten


 
Thema: Ursachen und Folgen des griechischen Staatsbankrotts:
Europa verliert seinen Kredit – die Euro-Nationen konkurrieren um das Vertrauen des Finanzkapitals
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nach unten
Datum: 20.05.2010
Ort: Bremen
Referent: Dr. Margaret Wirth, GegenStandpunkt
Bemerkung: Teil 1: Vorbemerkung
Teil 2: Was ist das überhaupt, Staatsverschuldung?
Teil 3: Warum spekuliert die Finanzwelt gegen die griechische Staatsschuld?
Teil 4: Was hat diese Spekulation mit der europ. Währungsunion und dem Euro zu tun? - Diskussion
Teil 5: Die  Rettungsaktionen der Euro-Mächte Deutschland und Frankreich
Teil 6: Nationalistische Hetze gegen „die Griechen“ - Diskussion und Nachträge
PDF-Dokumente: Ankündigung
Gliederung
Tondokumente:
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 6)
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Anmerkungen zu Griechenlands Staatsbankrott , GegenStandpunkt 1-10 ,

Das Finanzkapital - III. Die ‚systemische‘ Bedeutung des Finanzgeschäfts und die öffentliche Gewalt , in GegenStandpunkt 1-10


 
Thema: Die Fortsetzung der Finanzkrise und ihre öffentliche Bewältigung:
"Machen die Griechen unseren Euro kaputt?"
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nach unten
Datum: Do., 20.5.2010
Ort: Nürnberg
Referent: Dr. Peter Decker, GegenStandpunkt-Verlag
Bemerkung: Die Aufteilung der Aufzeichnung entspricht der Gliederung (siehe Link).
PDF-Dokumente: Ankündigung
Gliederung
Tondokumente:
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 8)
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
Teil 7
Teil 8
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Anmerkungen zu Griechenlands Staatsbankrott , GegenStandpunkt 1-10 ,

Das Finanzkapital - III. Die ‚systemische‘ Bedeutung des Finanzgeschäfts und die öffentliche Gewalt , in GegenStandpunkt 1-10




 
Thema: Die Konkurrenz - 'Sachzwang' und Erfolgsrezept? nach oben
nach unten
Datum: 14.03.2005
Ort: München
Referent: Dr. Karl Held
Bemerkung:
Update (05.05.2010):
Vorlage des Vortrages hinzugefügt (Link "Gliederung")

Sie wird zwischen Nationen ausgetragen - nicht selten mit Waffen
Sie findet immerzu statt - zwischen den Wirtschaftsstandorten
Sie "herrscht" auf sämtlichen Märkten - den globalen und den nationalen
Sie entscheidet über Geld, Waren und Arbeitsplätze - über öffentlichen
Reichtum und private Armut

Teil 1: Das Prinzip der Konkurrenz
Teil 2: Konkurrenz als äußere Notwendigkeit herrschender Interessen
Teil 3: Die Anhängsel der Konkurrenz und ihre Betätigung als selbstbewusste Aktivisten des Konkurrierens - Die Ausbildung der Konkurrenz zur Sittlichkeit auch der unteren Stände - Konkurrenz als das Verfahren zur Produktion der Charaktermasken des Systems des Kapitals und der demokratischen Herrschaft
Teil 4: Diskussion
Teil 5: Diskussion
PDF-Dokumente: Gliederung
Tondokumente:
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 5)
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Arbeit und Reichtum hier insbesondere Anfang von III.


 
Thema: Krieg und Frieden nach oben
nach unten
Datum: Donnerstag, 21. Januar 2010
Ort: Nürnberg
Referent: Dr. Peter Decker
Bemerkung:
Update (25.05.2010)
Die Teile 2 bis 4 wurden technisch überarbeitet (Lautstärke angepasst)

Teil 1. Vorbemerkung zum Friedensnobelpreis an Obama
Teil 2. Krieg und Frieden erscheint vom Standpunkt der Betroffenen, denen ihr Staat das eine oder andere serviert, als unmittelbarer Gegensatz
Teil 3. Vom Gewaltbedarf der kapitalistischen Konkurrenz nach innen und nach außen
Teil 4. Der ganze friedliche Handel wird begleitet von und beruht auf einer permanenten Konkurrenz der Staaten als Gewalten
Teil 5. Warum der Ruf nach Friedenspolitik so untauglich gegen Krieg und Kriegsvorbereitung ist.
Teil 6. Diskussion
PDF-Dokumente: Ankündigung
Gliederung
Tondokumente:
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 6)
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

GegenStandpunkt
Heft: 3-2006, Seite: 45, Umfang: 76 Seiten, Kurztitel: Weltmarkt und Weltmacht
Imperialismus heute
Weltmarkt und Weltmacht
Von der globalisierten Zivilgesellschaft und ihrer antiterroristischen Kriegskultur
Kriegsgründe entstehen im Frieden; wann sonst. Umgekehrt ist Frieden der „Zustand“, den Kriege herstellen und der ohne Kriegsfähigkeit und -bereitschaft gar nicht zu haben ist. Das wussten schon die alten Römer; und nach deren Grundsatz – „Si vis pacem, para bellum!“ – handelt noch im 21. Jahrhundert die Nato, wenn sie sich dazu verpflichtet, zwecks Sicherung des Weltfriedens jederzeit zu nicht weniger als sechs Militäreinsätzen gleichzeitig – zwei größeren Kriegen à 60.000 Mann und bis zu vier kleineren mit 20-30.000 Mann Kampftruppen – fähig und bereit zu sein.


 
Thema: Der soziale Friede -
Wie unter Mitwirkung der Gewerkschaften Arbeit immer flexibler und preiswerter wird
nach oben
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Datum: Dienstag, 20. April
Ort: Hamburg
Tondokumente:
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 6)
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Argumente zur Gewerkschaft im GegenStandpunkt


 
Thema: Die Psychologie des bürgerlichen Individuums nach oben
nach unten
Datum: Juli 1980
Ort: München
Referent: Dr. Karl Held
Bemerkung: Der Teil 1 enthält den gesamten Vortrag.
Die Gliederung ist der gleichnamigen Broschüre zu entnehmen
Unter dem Link "Gliederung" findet sich die Abschrift des Vortrages!

PDF-Dokumente: Gliederung
Tondokumente:
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 1)
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Teil 1
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Grundlegendes in:
Die Psychologie des bürgerlichen Individuums
München 1981
137 Seiten € 15,–
ISBN-13: 978-3-929211-04-7
ISBN-10: 3-929211-04-1

Die Deutschen - Ein Volk von Psychos?
in MSZ 3 / 86


 
Thema: Die Hartz-IV-Debatte: Lob für Niedriglohn und Hetze gegen Arbeitslose am Existenzminimum
Working poor als Sozialstaatsprogramm
nach oben
nach unten
Datum: Donnerstag, 15.4.10, 19.00 Uhr
Ort: Bürgerhaus Weserterrassen, Osterdeich 70 b, Bremen
Referent: Jonas Köper
Bemerkung: Teil 1. Lage der Lohnabhängigen 2010 in D: Tendenz Existenzminimum
Teil 2. Gerechtigkeit und Lohnabhängigkeit: Ideologie und ihr Nutzen

Lohnabhängigkeit: Lohnarbeit und Arbeitslosigkeit
Teil 3. Lohnabhängigkeit: kombiniert den Bedarf des Kapitals nach rentabler Arbeit mit dem Bedarf des Volkes nach Arbeitseinkommen – ein Gegensatz
Teil 4. Sozialstaat: Den Gegensatz von rentabler Arbeit fürs Kapital und Reproduktion aus Lohnarbeit nützlich halten

Teil 5. Agenda 2010 Bilanz: Standortziel „flexibler Arbeitsmarkt“ erreicht - zugleich „Sozialstaat überfordert!“
Teil 6. Sozialstaat ist Agent des allgemeinen Gesetzes der Akkumulation auf dem Arbeitsmarkt, organisiert Existenzformen der relativen Überbevölkerung und die Unkosten (Das Kapital I, 665, 673f.)
Teil 7. Nachträge und Diskussion
PDF-Dokumente: Ankündigung
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 7)
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
Teil 7
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:


Artikel zum Thema im GegenStandpunkt gibts hier und hier

Grundsätzliches findet sich hier:
Sonderdruck aus GegenStandpunkt 4-96:
„Beschäftigung“ – „Globalisierung“ – „Standort“ ...
Anmerkungen zum kapitalistischen Verhältnis zwischen
Arbeit und Reichtum
61 Seiten € 5.–
ISBN-13: 978-3-929211-08-5
ISBN-10: 3-929211-08-4

sowie hier:
Peter Decker / Konrad Hecker
Das Proletariat
Politisch emanzipiert – Sozial diszipliniert – Global ausgenutzt – Nationalistisch verdorben –
Die große Karriere der lohnarbeitenden Klasse kommt an ihr gerechtes Ende
München 2002
288 Seiten A5 € 20.–
ISBN-13: 978-3-929211-05-4
ISBN-10: 3-929211-05-X


 
Thema: Iran - Entzerrung eine Feindbilds
Kritik der Staatsraison, Ideologie und Realpolitik einer Islamischen Republik
nach oben
nach unten
Datum: 14.04.2010
Ort: Wien
Referent: Dr. Herbert L. Fertl, GegenStandpunkt
PDF-Dokumente: Ankündigung
Gliederung
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 19)
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
Teil 7
Teil 8
Teil 9
Teil 10
Teil 11
Teil 12
Teil 13
Teil 14
Teil 15
Teil 16
Teil 17
Teil 18
Teil 19
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Weitere Argumente zum Iran und zur imperialistischen Feindschaft gegen diesen Staat finden sich hier


 
Thema: Klarstellungen zur elenden öffentlichen Debatte über Hartz-IVler und andere Sozialfälle mit und ohne Arbeit:
Ideologie und Wahrheit des Gemeinspruchs: „Sozial ist, was Arbeit schafft!“
Niedriglohn als Staatsprogramm
nach oben
nach unten
Datum: Donnerstag, 18.3.2010
Ort: München
Referent: Wolfgang Möhl, Redakteur des GegenStandpunkt
Bemerkung:
Teil 1: Eine öffentliche Debatte und die aktuelle Lage
Teil 2: Gerechtigkeit am Arbeitsmarkt: Kritik des Gerechtigkeitsargumentes
Teil 3+4: Kapitalwachstum – Arbeitsmarkt – und Sozialpolitik
Teil 5: Der neues Reformbedarf mit Hartz IV und Mindestlohn: Niedriglohn als Normalexistenz
Teil 6: Der Sozialstaat als Agentur des „allgemeinen Gesetzes der kapitalistischen Akkumulation“ (Marx)
PDF-Dokumente: Ankündigung
Gliederung
Tondokumente:
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 6)
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:


Artikel im GegenStandpunkt zu Lohnarbeit und Sozialpolitik

Speziell auch:
Peter Decker / Konrad Hecker
Das Proletariat
Politisch emanzipiert – Sozial diszipliniert – Global ausgenutzt – Nationalistisch verdorben –
Die große Karriere der lohnarbeitenden Klasse kommt an ihr gerechtes Ende
München 2002
288 Seiten A5 € 20.–

Sonderdruck aus GegenStandpunkt 4-96:
„Beschäftigung“ – „Globalisierung“ – „Standort“ ...
Anmerkungen zum kapitalistischen Verhältnis zwischen
Arbeit und Reichtum
61 Seiten € 5.–


 
Thema: Hartz IV und die ekelhafte Debatte über soziale Gerechtigkeit nach oben
nach unten
Datum: Donnerstag, 18. März 10
Ort: Nürnberg
Referent: Dr. Peter Decker
PDF-Dokumente: Ankündigung
Tondokumente:
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 5)
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:


Artikel im GegenStandpunkt zu Lohnarbeit und Sozialpolitik

Speziell auch:
Peter Decker / Konrad Hecker
Das Proletariat
Politisch emanzipiert – Sozial diszipliniert – Global ausgenutzt – Nationalistisch verdorben –
Die große Karriere der lohnarbeitenden Klasse kommt an ihr gerechtes Ende
München 2002
288 Seiten A5 € 20.–

Sonderdruck aus GegenStandpunkt 4-96:
„Beschäftigung“ – „Globalisierung“ – „Standort“ ...
Anmerkungen zum kapitalistischen Verhältnis zwischen
Arbeit und Reichtum
61 Seiten € 5.–


 
Thema: Die Einkommen in der Klassengesellschaft:
Wer verdient warum wie viel?
nach oben
nach unten
Datum: Donnerstag, 4.3.10
Ort: Bremen
Referent: Freerk Huisken, Universität Bremen
Bemerkung:
Teil 1. Die Sache mit der Gerechtigkeit

Die Einkommen in der Klassengesellschaft:

Teil 2. Die Einkommen der ökonomisch herrschenden Klasse
- die Grundeigentümer
- die industeriellen Kapitalisten und ihre Manager
- die Finanzkapitalisten und ihre Manager
Teil 3. Die Einkommen der Repräsentanten staatlicher Hoheit
Teil 4. Das Einkommen der Lohnarbeiter

Teil 5. Zusammenfassung und Konsequenzen
Teil 6. Nachträge und Diskussion: "Fleissige Erfinder" - Sport-, Film- und andere Stars
PDF-Dokumente: Ankündigung
Tondokumente:
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 6)
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:


„Beschäftigung“ – „Globalisierung“ – „Standort“ ...
Anmerkungen zum kapitalistischen Verhältnis zwischen
Arbeit und Reichtum

Die Jobs der Elite
Eine marxistische Berufsberatung

Peter Decker / Konrad Hecker
Das Proletariat
Politisch emanzipiert – Sozial diszipliniert – Global ausgenutzt – Nationalistisch verdorben –
Die große Karriere der lohnarbeitenden Klasse kommt an ihr gerechtes Ende
München 2002
288 Seiten A5 € 20.–
ISBN-13: 978-3-929211-05-4
ISBN-10: 3-929211-05-X


 
Thema: Atomkraft im nationalen Energiemix – eine Waffe in der imperialistischen Staatenkonkurrenz nach oben
nach unten
Datum: Do., 11.2.09
Ort: Bremen
Bemerkung: Teil 1: Der Inhalt imperialistischer Energiepolitik
Teil 2: Der Nutzen der friedlichen Atomspaltung für Staat und Kapital
Teil 3: Die staatlichen Kalkulationen mit den "Risiken der Kernkraft" - Asse und die "Endlagerfrage" - Nachträge zum Grund der Risikobereitschaft des imperialistischen Gemeinwesens
Teil 4: Atomstrom als eine Abteilung des des nationalen "Energiemix"
Teil 5: Die "energiepolitische Wende": "Ausstieg", "Restlaufzeiten", "Brückentechnologie", "erneuerbare Energien" - Nachträge und Erläuterungen
Teil 6: Diskussion und Nachträge
PDF-Dokumente: Ankündigung
Tondokumente:
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 6)
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Artikel zum Thema Atomenergie finden sich im GegenStandpunkt hier


 
Thema: Demokratische Meinungsbildung - wie geht das? Eine Woche BILD und SPIEGEL im Januar 2010:
Der schwarz-rot-goldene Durchblick und seine Textbausteine: Die Welt durch die Brille des patriotischen "Wir"!
nach oben
nach unten
Datum: 25. Januar
Ort: Berlin
Referent: Manfred Freiling
Bemerkung: Teil 1: Vorbemerkung
Teil 2-4: Das Angebot von Bild und Spiegel: Anleitungen zum parteilichen Denken
- Haiti: Die kapitalistische Welt leistet humanitäre Hilfe
- Afghanistan: "Das Kunduz-Desaster" - Fluch und Segen des deutschen Einsatzes am Hindukusch
- Opel/GM: Darf ein Ami-Konzern unsere Autoindustrie sanieren?
Teil 5: Das Konstruktionsprinzip: Anstand und Erfolg als Maßstab allen Urteilens
Teil 6+7: Diskussion

(Siehe auch Gliederung)
PDF-Dokumente: Ankündigung
Gliederung
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 7)
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
Teil 7
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

U.a.:
Resultate (Hg. Karl Held)
Der bürgerliche Staat
München 1999
speziell § 10 Bürgerliche Öffentlichkeit – Meinungspluralismus – Toleranz
Online-Version


GegenStandpunkt, Heft: 3-2008,
‚Bild am Sonntag‘
Der geistige Nährstoff für die deutsche Volksfamilie

Heft: 3-2008,
Der Spiegel zum Anstieg der Rohstoffpreise und der Rolle der Spekulation:
Bild(ung) für die Elite

Weiteres


 
Thema: Nach Kopenhagen:
Wie der Kapitalismus das Klima versaut und worum die Staaten sich streiten
nach oben
nach unten
Datum: Do., 21.1.09
Ort: Bremen
Referent: Dr. Rolf Röhrig, Zeitschrift GegenStandpunkt
Bemerkung:
Teil 1. Der Klimawandel und seine Ursachen
Teil 2. Klimaschutz - kein brauchbares Ziel für die Weltstaatengemeinde
Teil 3. Energiepolitik - Staaten konkurrieren um eine neue weltkrisenfeste Energiebasis
Teil 4. Die Bevölkerung trägt die Kosten und pflegt seine Kohlendioxyd-Moral
Teil 5. Diskussion
PDF-Dokumente: Ankündigung
Tondokumente:
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 5)
Hinweis: Beim Abspielen des Gesamtdokuments können bei einigen Playern Probleme auftreten. In diesem Fall einen anderen Player wählen oder die Teildokumente verwenden!
Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Menschheitskatastrophe Klimawandel
Was das Klima so alles von „uns“ verlangt
GegenStandpunkt Heft: 2-2007, Seite: 133

Weiter Artikel zum Thema sind hier gelistet.


 
Thema: Kritik – wie geht das? nach oben
nach unten
Datum: Do., 26.11.2009
Ort: Nürnberg
Referent: Dr. Peter Decker
Bemerkung: Technisch überarbeitete Fassung (06.12.09)
(Hinweis: Wer Probleme mit der richtigen Reihenfolge der Stücke im mp3-Player hat, der soll den ersten Teil umbenennen von kritik_nbg_n_1109.mp3 in kritik_nbg_n_1109_00.mp3)

Teil 1. Kritik. allseits geübt, nicht verboten, sondern gar von der demokratischen Obrigkeit gewünscht, führt weder zur Beseitigung der Gründe der Kritik noch zu einem Zerwürfnis mit dem Gemeinwesen, in dem einen Gründe zur Kritik andauernd geliefert werden.
Kritik - was ist das und wie geht das? Von der Feststellung, dass einem was nicht passt, zur Beurteilung, worum es bei der Sache geht, die einem nicht passt.
Teil 2. Wie Kritik hierzulande geht: statt Kritik der Sache Rechtfertigung des Kritikers
Teil 3 "Ich finde": die Anmeldung eigener Maßstäbe und deren Anerkennung als bloß persönlichen Standpunkt
Teil 4 "Ich bin betroffen": das Einklagen des Rechts des Opfers auf Gehör und die Zubilligung dieses Rechts als Klage eines partikulären Interesses und parteilichen Standpunktes gegenüber der jeweiligen Sache
Teil 5. "Ich als .... bin betroffen": die Verallgemeinerung der Klage durch die Berufung auf die Rolle, die man im und für das Gemeinwesen spielt.
Teil 6. "Das ist undemokratisch, unsozial, ungerecht, ...": der Vorwurf an den Gegner, er verletze seine eigenen Prinzipien, und damit das Hochhalten der Ordnung (in idealisierter Form), unter der man leidet.
Teil 7. Diese Art der Kritik lebt vom Glauben, dass der eigene Schaden doch unmöglich im Programm der Ordnung begründet sein kann, vom Glauben an eine Interessensharmonie hierzulande.
Teil 8. Endpunkte einer solchen Kritik: einerseits weg von der Abwendung des Schadens hin zur Verteidigung des Glaubens an die Verträglichkeit der Ordnung, andererseits Ruf nach der Staatsgewalt, damit sie für die Durchsetzung der Ordnung gegen alle "Egoisten" sorgt.
Teil 9. Die Forderung nach "konstruktiver Kritik": Die Verpflichtung von Kritik auf Verbesserungsvorschläge vor jeglicher Befassung mit der Sache.
Teil 10. Zusammenfassung
Teil 11. Diskussion
PDF-Dokumente: Ankündigung
Gliederung
Tondokumente:
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 11)
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
Teil 7
Teil 8
Teil 9
Teil 10
Teil 11
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Kritik - wie geht das? in der MSZ - Gegen die Kosten der Freiheit 3/89


 
Thema: Die Krise der 'Realwirtschaft' - bringt die Kritik der kapitalistischen Produktionsweise zur Anschauung
nach oben
nach unten
Datum: Mittwoch, 29.04.09
Ort: München
Referent: Dr. Egbert Dozekal
Bemerkung: Teil 1: Vorbemerkung
Teil 2+3: Warum greift die Finanzkrise auf die Realökonomie über? Warum läutet der Bankencrash auch die Krise der Industrie ein und bringt deren Wachstum zum Erliegen? Was zeigt sich daran über die Rolle des Finanzkapitals?
Teil 4: Was also ist der Begriff der Krise des Kapitals? Es ist zu viel Kapital da
Teil 5+6: Diskussion - Wie bewältigt das Kapital seine Krise?
PDF-Dokumente: Ankündigung
Tondokumente:
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 6)
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
 
Titelblatt: klein groß 

 
Thema: Finanzkrise, Wirtschaftskrise, Opelkrise – und was das Volk daraus lernen soll:
Rettet den deutschen Kapitalismus! Warum eigentlich?
Argumente gegen die Feier der sozialen Marktwirtschaft und die Hoffnung auf den Staat
nach oben
nach unten
Datum: 19.03.2009
Ort: Dortmund
Referent: Manfred Freiling
Bemerkung: Teil 1: Wer hat unseren Kapitalismus vergeigt? In der Krise haben Schuldfragen Hochkonjunktur.
Teil 2: Schuldfrage (1): Profitgierige Banker produzieren eine Blase und ruinieren „unser“ Finanzsystem. Das Opfer: Unsere schöne „Realwirtschaft“.
Teil 3: Schuldfrage (2): Größenwahnsinnige Familienunternehmer gefährden den „Wirtschaftsstandort D“. Das Opfer: Deutscher Export, deutsche Arbeitsplätze, deutscher Steuerzahler.
Teil 4: Schuldfrage (3): Die amerikanische Krise ergreift Europa, GM will seine Pleite auf dem Rücken deutscher Wertarbeiter austragen. Das Opfer: Wir Sparer, wir Finanzminister, wir Opelaner…
Teil 5: Diskussion: Warum der 'Kampf um Arbeitsplätze' ein Fehler ist
Teil 6: Der letzte Hoffnungsträger: die eigene Herrschaft. Die Politik soll Banken, Wirtschaft & Standorte retten = Sparern, Beschäftigten und Verbrauchern helfen - Diskussion: Die schäbige Rolle der Arbeit im Kapitalismus - Die Produktivkraft dieser geistigen Krisenbewältigung fürs praktische Mitmachen der Leute schätzt und fördert die Staatsmacht über alle Maßen. Ein Volk, das sich für diese patriotischen Schuldfragen einnehmen lässt, hofft auf die Rückkehr zu einem „normalen“, erfolgreichen Kapitalismus und ist als Manövriermasse internationaler Standortkonkurrenz gut zu gebrauchen.
PDF-Dokumente: Ankündigung
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 6)
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Öffentliche Meinungsbildung im „schwarzen Herbst“ 2008, in GegenStandpunkt 4-08


 
Thema: Die 'Rettung von Opel': Krisenkonkurrenz in der globalisierten Weltwirtschaft
Internationalisiertes Kapital, nationale Standortpolitik und deutsche Arbeitervertretung im Kampf um Profit - Wachstum - Arbeitsplätze
nach oben
nach unten
Datum: Donnerstag, 16.04.2009
Ort: Bremen
Referent: Wolfgang Möhl, Redakteur des GegenStandpunkt
Bemerkung: Teil 1+2: Die weltweit notleidende Automobilindustrie: Krise und Konkurrenz in der 'Realwirtschaft' - Wie sich globalisiertes Kapital in die Krise wirtschaftet und wie es um deren Bewältigung konkurriert
- Was produzieren Opel, GM & Co. eigentlich
- Wie sind sie in die Krise geraten: Konkurrenz um Markterfolgmit Kredit
die 'Realwirtschaft' – eine finanzkapitalistische Großaffäre
- Krisenbewältigung des globalisierten Kapitals: Konkurrenz und neue Inanspruchnahme der Staaten dafür
- Die Erhaltung von Arbeitsplätzen in der Krise: Ideologie und Wahrheit

Teil 3+4: Opel-GM als staatlicher Rettungsfall: Die Krisenkonkurrenz der Staaten um ihre internationalisierten Reichtumsquellen und ihre Ansprüche, Nöte - Widersprüche
- Das Staatsinteresse an der 'Realwirtschaft': Die Automobilindustrie als eine der bevorzugten nationalen Reichtumsquellen
- die Krise einer global wirtschaftenden nationalen Schlüsselindustrie: eine neue Herausforderung für die Standortkonkurrenz der Staaten
- Der Fall Opel-GM: ein internationalisiertes Kapital als Sanierungsfall zweier konkurrierender Staaten – ein doppelter Widerspruch und seine nationalen Verlaufsformen
- noch einmal: Die Erhaltung von Arbeitsplätzen in der Krise: Ideologie und Wahrheit

Teil 5: Die Rolle der lohnarbeitenden Belegschaften und ihrer Vertretung in der Krisenkonkurrenz: Die letzte Konsequenz des Arbeitsplatzarguments: Tätiger Einsatz für nationalen Konkurrenzerfolg im Namen von Beschäftigung
- Das gewerkschaftliche Arbeitsplatzrettungsprogramm: Betriebsrat und Gewerkschaft als Anwälte deutscher Arbeitsplätze aktiv
- das Kampfprogramm: ein konkurrenzfähiges deutsches Standortunternehmen
- die offensive Organisation der fälligen 'sinnvollen' Opfer
- Agenturen der Lohnarbeiterschaft als nationale Manövriermasse der Krisenkonkurrenz des globalisierten Kapitals
PDF-Dokumente: Ankündigung
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 5)
Hinweis: Beim Abspielen des Gesamtdokuments können bei einigen Playern Probleme auftreten. In diesem Fall einen anderen Player wählen oder die Teildokumente verwenden!
Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Grundlegendes zur Automobilindustrie und ihre Rolle im Kapitalismus findet sich in:
Die Automobilindustrie
Fallstudie über eine „Schlüsselindustrie“ des Kapitalismus, den weltweiten Wettstreit der Kapitale und die Standortkonkurrenz der Nationen, erschienen im GegenStandpunkt 2-06

Weiteres zu Opel und General Motors findet sich im GegenStandpunkt hier

sowie in:
Lohnsenkung auf amerikanisch: Das Autokapital beseitigt sozialen Ballast,
erschienen in GegenStandpunkt 2-08


 
Thema: Faschismus und Antifaschismus heute
Wie man die Neonazis kritisieren sollte – und wie besser nicht
nach oben
nach unten
Datum: Donnerstag, 19. März 2009
Ort: Nürnberg
Referent: Dr. Peter Decker
Bemerkung:
Teil 1. Vorbemerkung: Anlässlich der Vorwürfe der Nürnberger Nachrichten eine Klarstellung zu Meinungsfreiheit und freier Presse
Teil 2. Warum Demokraten Faschisten nicht kritisieren können
Teil 3. Woraus die faschistische Kritik an der Demokratie hervorwächst: demokratischer Nationalismus
Teil 4. Die faschistische Konsequenz: Kampf gegen den schwachen Staat zur Rettung des Staates
Teil 5. Das faschistische Programm - eine Krisendiagnose des Gemeinwesens: Kampf um die Wiederherstellung einer nach außen schlagkräftigen und nach innen geeinten Nation
Teil 6. Wieso Faschisten in funktionierenden Demokratien keine Chance haben
Teil 7. Diskussion
Teil 8. Antifaschismus heute
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 8)
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
Teil 7
Teil 8
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Konrad Hecker
Der Faschismus und seine demokratische Bewältigung
München 1996, 354 Seiten A5 € 20.–
ISBN-13: 978-3-929211-02-3
ISBN-10: 3-929211-02-5
Im Buchhandel oder bei www.gegenstandpunkt.com

Argumente zum (Anti-)Faschismus im GegenStandpunkt finden sich unter anderem hier


 
Thema: Obamania: Alle Welt ist für 'Change!'
Wie demokratische Wahlen die Unzufriedenheit der Bürger produktiv machen für die Fortschritte der Herrschaft
nach oben
nach unten
Datum: Do., 05.03.09
Ort: Bremen
Referent: Margaret Wirth, Universität Bremen
Bemerkung:
Teil 1: Einleitung, Machtwechsel per Wahl, Obama als Hoffnungsträger
Teil 2: 4 Schritte von der Unzufriedenheit der Menschen zum Argument für einen nationalen Führer
Teil 3: Mit Obama geht es mit Amerika wieder aufwärts: „Yes, we can” und Obamas Hautfarbe
Teil 4: Das Wahlergebnis entscheidet über die politische Fraktion, die ihre Antwort auf die Lage der Nation zur Leitlinie der Politik machen darf.
Teil 5: Diskussion
Teil 6: Die Reaktion der auswärtigen "Freunde Amerikas" - Diskussion
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
 
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Thema: Israels Krieg
Israel definiert das Staatsprojekt der Hamas als Terrorismus und zerschießt Gaza
Die deutsche Öffentlichkeit macht sich Sorgen um Israels guten Ruf
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nach unten
Datum: Donnerstag, 29.01.2009
Ort: Bremen
Referent: Margaret Wirth, Freerk Huisken, Universität Bremen
Bemerkung:
Die demokratische Öffentlichkeit zum Krieg Israels
Teil 1: "Gute Kriegsgründe": Parteilichkeit als Ausgangspunkt
Teil 2: "Dürfen die das?": Kritische Anmerkungen zu den Kriegsmitteln als Rechtfertigung des Kriegszwecks
Teil 3: "Nutzt der Krieg der Friedensordnung?": Ein (erfundener) Ertrag des Krieges; seine mangelhafte Einlösung berechtigt zur Kritik
Die Sache
Teil 4: Israels Krieg
Teil 5: Die Politik der Hamas
Teil 6: Diskussion
Teil 7: Nachträge zu den USA und Europa

Die Gliederung bezieht sich auf den ersten Teil des Vortrages.
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Gliederung
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
Teil 7
 
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Literaturhinweise:

Artikel des GegenStandpunkt zu Israel und dem "Palästinenser-Problem" finden sich hier


 
Thema: "Wir brauchen dringend wieder Wachstum!" (Merkel)
Wirtschaftswachstum - Was ist das, wer braucht das und warum muss die Wirtschaft eigentlich immerzu wachsen?
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Datum: Dienstag, 20.01.09
Ort: Bremen
Referent: Freerk Huisken, Universität Bremen
Bemerkung: Teil 1. Ideologisches zu Wachstum und Wohlstand
Teil 2. Die Absurdität einer Wirtschaft, die immer mehr wachsen soll
Teil 3. Was soll da immer mehr wachsen?
Teil 4. Wachstum als nationale Abrechnung
Teil 5. Wachstum als Maßstab in globaler Konkurrenz
Teil 6. Nachträge
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 6)
Hinweis: Beim Abspielen des Gesamtdokuments können bei einigen Playern Probleme auftreten. In diesem Fall einen anderen Player wählen oder die Teildokumente verwenden!
Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
 
Titelblatt: klein groß 

 
Thema: Die Moral und ihre großen Werte - nichts wert!
Fleiß - Sparsamkeit - Bescheidenheit - Ehrlichkeit - Altruismus - Höflichkeit
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Datum: Mittwoch, 28. Januar 09
Ort: München
Referent: Dr. Rolf Röhrig
Bemerkung:
Teil 1: Die Moral und ihre Grundlage im Recht des Staates
Die Top Ten der moralischen Werte
Teil 2: Fleiß und Sparsamkeit
Teil 3: Bescheidenheit - Ehrlichkeit und Lüge
Teil 4: Altruismus und Egoismus
Teil 5: Höflichkeit - Fazit
Teil 6: Diskussion


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Gesamtdokument (Teil 1 bis 6)
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Artikel zum Thema Moral im GegenStandpunkt.

Siehe auch: Die Psychologie des bürgerlichen Individuums


 
Thema: Was die Krise über den Reichtum der kapitalistischen Nationen lehrt (Teil 2)
Der demokratische Staat als Betreuer, Nutznießer und nun Retter des nationalen Kapitalstandorts
nach oben
nach unten
Datum: Montag,19.1.2009
Ort: München
Referent: Wolfgang Möhl, GegenStandpunkt-Verlag
Bemerkung: Behandelt wird in dem Vortrag:
Dienst und Macht des Finanzkapitals - Akkumulation und Überakkumulation des Finanzkapitals - Grund und Folge der Finanzkrise
Staat und Krise - Charakter der staatlichen Rettungsmaßnahmen - Zweck der Rettungsaktionen - Methoden der Rettung - Konkurrenzaffären zwischen den Staaten
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
 
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Literaturhinweise:

Siehe die aktuellen Nummern des GegenStandpunkt


 
Thema: Erziehung im Kapitalismus - der tägliche Kampf um freiwillige Fügsamkeit nach oben
nach unten
Datum: Donnerstag, 15. Januar 2009
Ort: Nürnberg
Referent: Dr. Rolf Röhrig (GegenStandpunkt-Verlag)
Bemerkung: Der Vortrag ist identisch mit dem im November in München gehaltenen Referat, liegt aber jetzt in einer wesentlich besseren Aufnahmequalität vor.

Teil 1. Bürgerliche Erziehung - was ist das?
Teil 2. Das Wollen & die kindliche Begierde
Teil 3. Das Wissen & die kindliche Neugier
Teil 4. Das Interesse & das jugendliche Aufbegehren
Teil 5. Die Schule: erste Erfahrungen mit der realen Konkurrenz - Leistungen der Erziehung, wirkliche wie erhoffte - Kann man mit Erziehung die Gesellschaft verändern?
Teil 6. Diskussion
PDF-Dokumente: Ankündigung
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
 
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Literaturhinweise:

Freerk Huisken: Erziehung im Kapitalismus
Von den Grundlügen der Pädagogik und dem unbestreitbaren Nutzen der bürgerlichen Lehranstalten
Studienausgabe der Kritik der Erziehung, Band 1 und 2

Weitere Artikel zum Thema findet man unter Zuhilfenahme des MSZ-Registers und des GegenStandpunkt-Index.
Siehe hier: GegenStandpunkt


 
Thema: Erfurt, Emsdetten, Winnenden
School Shooting – noch eine moderne Plage, mit der die freie Gesellschaft leben muss
nach oben
nach unten
Datum: Do., 18.6.2009
Ort: Nürnberg
Bemerkung: Teil 1 Vorbemerkung: Wie die Öffentlichkeit alle Motive für den Amoklauf aufzählt und gleichzeitig auf dessen "Unerklärbarkeit" besteht
Die Grundlage für Amokläufe: Der ganz normale bürgerliche Wahnsinn
Teil 2 Die Schule
Teil 3 Der Schüler
Teil 4 Das Selbstwertgefühl und die alltäglichen Anstrengungen zu seiner Pflege
Teil 5 Der Kampf um die Ehre und die Rache ihrer Verletzung
Teil 6 Zusammenfasssung
Teil 7 Diskussion
Teil 8 Nachtrag: Die Jugendsprache als Dokument des Selbstbewusstseins von Konkurrenten
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
Teil 7
Teil 8
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Amoklauf in der Schule
Schrittfolge eines fast normalen Wahnsinns – Hundert Faktoren und kein Grund , GegenStandpunkt 2-09


 
Thema: Was die Weltwirtschaftskrise über den Kapitalismus lehrt
Ein Gegenstandpunkt zur öffentlichen Sorge um die baldige Gesundung 'unserer' Wirtschaft
nach oben
nach unten
Datum: Dienstag, 28. April 2009
Ort: Hamburg
Referent: Dr. Peter Decker
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
Teil 7
Teil 8
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Artikel zum Thema finden sich im GegenStandpunkt hier


 
Thema: Afghanistan-Krieg im 8. Jahr – ein Fall multipolarer Weltordnung und die deutsche Rolle darin nach oben
nach unten
Datum: 24.11.2009
Ort: Hamburg
Referent: Dr. Margaret Wirth
Bemerkung: (Hinweis: Fehlerhafter Link auf die Gliederung wurde korrigiert.)

Teil 1: Vorbemerkung, die öffentliche Besprechung des Krieges betreffend
Teil 2: Die USA in Afghanistan
Teil 3: Was geht Deutschland ein amerikanischer Krieg in Afghanistan an?
Teil 4: Der Krieg als Bündnisfall der Nato - Deutschlands Sonderrolle darin
Teil 5: Die Neubewertung des Krieges durch Obama
Teil 6: Die Neudefinition des deutschen Interesses in Afghanistan
Teil 7-9: Nachträge und Diskussion
PDF-Dokumente: Gliederung
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
Teil 7
Teil 8
Teil 9
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Artikel zum Afghanistan im GegenStandpunkt gibts hier


 
Thema: 60 Jahre NATO
Die Herrschaften über Frieden und Krieg auf der Welt wollen weitermachen
nach oben
nach unten
Datum: Do., 14.05.09
Ort: Bremen
Bemerkung: Teil 1: Vorbemerkung
Teil 2: Die Nato: militärisches und militärpolitisches Bündnis der Imperialisten – ein mächtiger Widerspruch, die dafür konstitutive Feindschaft gegen den 'realen Sozialismus' und sein Produkt: der 'freie Westen' und sein 'Frieden in Freiheit'
Teil 3: NATO-Sieg im West-Ost-Gegensatz: Zweischneidige Befreiung der alliierten Imperialisten von Schranken der Benutzung der Welt zur Konkurrenz um sie
Teil 4+5: 3. 20 Jahre neue NATO: Die Bedürfnisse der NATO-Staaten nach gewaltsamer Sicherheit 1. in ihrer „Einen Welt“, 2. gegenüber ihrer Allianz, 2. gegenüber einander1 - und ihr Produkt: Neue Welt(un)ordnung
Teil 6: Die aktuelle Beschlusslage der NATO-Staaten: 'Wie machen wir die NATO weiter?'
Teil 7: Nachträge
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Gliederung
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
Teil 7
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Artikel zur NATO finden sich im GegenStandpunkt hier

Wichtig auch der Grundlagen-Artikel:
Imperialismus heute
Weltmarkt und Weltmacht - Von der globalisierten Zivilgesellschaft und ihrer antiterroristischen Kriegskultur,
erschienen in GegenStandpunkt 3-06


 
Thema: Die Sache mit der Religion:
Je härter die Zeiten, desto tiefer der Glaube
nach oben
nach unten
Datum: Montag 7.12.2009
Ort: Bielefeld
Referent: Prof. Dr. Freerk Huisken (Universität Bremen)
Bemerkung: Teil 1. Die Bedingungen staatlich garantierter Religionsfreiheit
Teil 2. Die Sache mit dem Glauben: Der Gegensatz zwischen "glauben" und dem Glauben
Teil 3. Die - entschiedene - Konkurrenz zwischen Staat und Kirche um die Köpfe der Menschen
Teil 4. Von der Sinnfrage zum Glauben - Psychologisierte Moral als neue Konkurrenz im Streit um die funktionale geistige Bewältigung von "Schicksalsschlägen"
Teile 5, 6, 7. Diskussion
Tondokumente:
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 7)
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
Teil 7
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Artikel zum Thema Glauben und Religion im GegenStandpunkt finden sich hier


 
Thema: Lehren aus der Krise nach oben
nach unten
Datum: Do., 19.11.09
Ort: Bremen
Referent: Jonas Köper
Bemerkung: Teil 1: Einleitung - "Was wird aus unseren Arbeitsplätzen?" – Arbeit ist ausschließlich Dienst am Gewinn
Teil 2: "Was wird aus unserem Geld?“ – Geld dient dem Bankgeschäft oder ist weg
Teil 3: Die "Systemrelevanz der Banken" – Aus Schulden (mehr) Gewinn und Kapital machen, das ist das ganze System des Wirtschaftens
Teil 4: "Warum rettet der Staat die Banken mit Mrd, und für Arme hat er immer kein Geld?“ – Der Staat sichert kapitalistischen Reichtum und ausnutzbare Armut, denn dieses Produktionsverhältnis von abstraktem Reichtum ist seine Basis und sein Programm
Teil 5 + 6: Nachträge und Diskussion
PDF-Dokumente: Ankündigung
Gliederung
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
 
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Literaturhinweise:

Anmerkungen zur Krise ’09
Lehren aus zwei Jahren Weltwirtschaftskrise in GegenStandpunkt 3-09


 
Thema: Integration – was meint das?
- Nationale Diagnose: Fremdstämmigen fehlt es daran grundsätzlich
- Klarstellung: Das schätzt die Nation an ihren Insassen
- Angebot der Politik an "Menschen mit Migrationshintergrund“, das die nicht ablehnen können
nach oben
nach unten
Datum: Donnerstag, 17.12.09
Ort: Bremen
Referent: Jonas Köper
Bemerkung: Teil 1. Einleitung - Zur Abgrenzung: Die Forderung "Integration“, was meint sie, was nicht?
Teil 2. Was ist und woher kommt die Sachlage, die die Politik durch Integration(spolitik) bewältigen will? Was ist der Beschluss, diese Sachlage als Problem "mangelnder Integration“ zu definieren?
Teile 3 + 4. Was bezweckt Integrationspolitik? Wie geht Integrationspolitik?
Teil 5. Resultat: Dauerverdacht und institutionalisierte Kontrolle durch Staat und Zivilgesellschaft
Teil 6. Diskussion
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
 
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Literaturhinweise:

Stichwort: Integration
Die Nation beschafft ihren Immigranten eine deutsche Staatsbürgernatur in GegenStandpunkt 4-06
Weitere Argumente zur Ausländerpolitik finden sich hier


 
Thema: Afghanistan-Krieg
Warum Deutsche am Hindukusch töten und sterben müssen
nach oben
nach unten
Datum: Donnerstag, 22. Oktober 2009
Ort: Nürnberg
Referent: Dr. Peter Decker
Bemerkung: Teil 1: Vorbemerkung: Was das Raushalten des Afghanistankrieges aus dem Wahlkampf über die Demokratie und über den Krieg verrät
Teil 2: Wieso haben die USA den Krieg in Afghanistan begonnen?
Teil 3: Wieso wollte Deutschland dabei sein?
Teil 4: Die Imperialisten ziehen Bilanz über den Afghanistan Krieg: Die angestrebte Machtdemonstration gelingt nicht.
Teil 5: Angesichts der militärstrategischen Konsequenz: die endgültige Durchsetzung gegen die Taliban erfordert eine flächendeckenden Besatzung, stellen sich die Imperialisten die Frage, was sie eigentlich in Afghanistan erreichen wollen und was ihnen das wert ist
Teil 6: Diskussion
Teil 7: Nachtrag: Warum das deutsche Volk diesen Krieg nicht leiden mag
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
Teil 7
 
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Thema: Demokratie: Wertesystem, Volksherrschaft oder Herrschaftsform der kapitalistischen Klassengesellschaft? nach oben
nach unten
Datum: Do., 17.09.09
Ort: Bremen
Referent: Freerk Huisken, Universität Bremen
Bemerkung: Gliederung
Teil 1 Warum wir die Demokratie schätzen sollen
Teil 2 Freiheit "philosophisch" - Freiheit demokratisch I: Staatsgewalt erteilt Freiheitslizenz
Teil 3 Freiheit demokratisch II: Freiheit und Privateigentum
Teil 4 Freiheit und Gleichheit: Herrschaftsform der kapitalistischen Klassengesellschaft - Fazit
PDF-Dokumente: Ankündigung
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Resultate (Hg. Karl Held): Der bürgerliche Staat
München 1999 ( hier )


 
Thema: Die Wahl - Eine Sternstunde demokratischer Herrschaft nach oben
nach unten
Datum: Montag, 21.09.2009
Ort: Bremen
Referent: Margaret Wirth, Universität Bremen
Bemerkung: Teil 1. Einleitung - Was steht bei der Wahl überhaupt zur Wahl und was nicht?
Teil 2. Die Wahl: Was findet da statt: Was ist der Inhalt dieser Veranstaltung?
Teil 3+4. Der Wahlkampf: Mit welcher Art Argumenten werden die Wähler zum Wählen agitiert?
Teil 5. Fazit und Nachträge
PDF-Dokumente: Ankündigung
Gliederung
Tondokumente:
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 5)
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Resultate Nr. 3: Der bürgerliche Staat ( hier )

Der Wähler aus MSZ 12-86


 
Thema: 'Wohlstands- und Überflussgesellschaft' - 'Konsumterror - Konsumentenmacht':
Konsum im Kapitalismus
nach oben
nach unten
Datum: Mittwoch 13.05.2009
Ort: Regensburg
Referent: Dr. Rolf Röhrig (Redakteur des GegenStandpunkt)
Bemerkung: Wer heute noch behauptet, Arbeiter hätten im Kapitalismus nichts zu verlieren als ihre Ketten, macht sich lächerlich. Nicht zuletzt vor den Leuten, von denen die Rede ist. Wir leben nämlich in einer „Wohlstandsgesellschaft“, auch wenn die feinsinnige Unterscheidung zwischen Kaufhäusern und Discountern, Anbietern und Billiganbietern, Tourismus und low-budget-Reisen Zweifel an der Behauptung aufkommen lassen könnte. Der Konsum der Menschen gilt einfach als letztes Ziel dieser Wirtschaft und als überaus gut bedient dazu. Als müsste um jeden Euro Lohn gekämpft werden, wenn dem so wäre!
Eine Kritik am Konsum im Kapitalismus gibt es allerdings auch. Die Gesellschaft laboriert angeblich an einem Zuviel davon, so dass sie auch „Überflussgesellschaft“ heißt. Der „Konsumterror“ lauert in jeder Einkaufspassage und kommt jeden Abend mit der TV-Werbung ins Haus, die mit ihrer Manipulation „künstliche Bedürfnisse“ kreiert, damit die Kassen klingeln. Als rastloser Autofahrer versaut dann der Konsument das Klima, als unersättlicher Fleischfresser nötigt er die Agrarindustrie, zu minimalen Preisen maximale Mengen von Gammelfleisch über den Thresen zu reichen.
So kommt „König Kunde“ in den Genuss einer Doppelrolle: Als Konsument darf er dem Kapitalismus für eine Leistung danken, die gar nicht im Programm ist, Versorgung. Und die schädlichen Wirkungen, die das
kapitalistische Wachstum tatsächlich auf Natur und Gesundheit hat, weil Gewinn statt Versorgung sein Ziel ist, darf der Konsument seiner Maßlosigkeit in Versorgungsdingen zurechnen.
Der Vortrag will nicht nur erläutern, welche Rolle der Konsum im Kapitalismus wirklich spielt, sondern auch die gängigen Ideologien über „König Kunde“, seine Anfälligkeit für die Tricks der Werbung sowie seine Konsumentenmacht kritisieren.

Gliederung:
1. Teil: Ideologien zum Konsum
2. Teil: Die wirkliche Rolle des Konsums - Werbung 1
3. Teil: Die Werbung 2 und Diskussion
4. Teil: Diskussion
Tondokumente:
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 4)
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
 
Titelblatt: klein groß 

 
Thema: Immer mehr Krieg in Afghanistan und Pakistan:
Imperialistisches Weltordnen heute
nach oben
nach unten
Datum: Donnerstag, 11. 06. 09
Ort: Bremen
Referent: Margaret Wirth, Universität Bremen
Bemerkung: Ankündiger hier

Gliederung der Aufzeichnung:
Teil 1: Vorbemerkung zur Dauerkriegslage und ihre öffentliche Begutachtung
*Der Krieg in Afghanistan
Teil 2: 'Krieg gegen den Terror' und Afghanistan als Hauptfront in diesem Krieg
Teil 3: Der eingeschlagene 'Weg': Widersprüche, Korrekturen, neue Schlussfolgerungen
Teil 4: Obamas 'neue Strategie' stellt dies Ergebnis in Rechnung und zieht aus ihm weitergehende Konsequenzen
*Afghanistan als Schauplatz der Konkurrenz der NATO-Mächte um Weltgeltung
Teil 5: Afghanistan-Krieg als kollektive Aktion des Westens - Wie wird der Krieg als 'kollektive Aktion des Westens' geführt?
Teil 6: Deutschland wird Kriegsmacht - jedenfalls ein bisschen - Der neue Stand: Was heißt die neue Strategie für 'uns'
Teil 7: Diskussion und Nachträge
PDF-Dokumente: Gliederung
Tondokumente:
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 7)
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
Teil 7
 
Titelblatt: klein groß 

 
Thema: Der Amoklauf von Winnenden:
'School Shooting' - eine Geisteskrankheit?
nach oben
nach unten
Datum: Mai 2009
Ort: Bochum
Referent: Dr. Freerk Huisken, Universität Bremen
Bemerkung: I. Wie "unfassbare" Taten erklärt werden: z.B. mit Vakuumtheorien
II. Das Rätsel von der "Unauffälligkeit", das keines ist: In der Konkurrenz
gibt man sich keine Blößen
III.Über Konkurrenz und die Psychologie des Konkurrenzsubjekts
IV. Vom Selbstbewusstseinskult zum Amoklauf: Der Anspruch auf Anerkennung
wird mit Gewalt durchgesetzt

(Die Aufteilung der Aufzeichnung entspricht nicht der Gliederung!)
Tondokumente:
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 4)
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
 
Titelblatt: klein groß 

 
Thema: Die Krisenwahl 2009 demonstriert die Leistung der Demokratie:
Bürger wählen die Opfer, die Staat und Kapital von ihnen verlangen
nach oben
nach unten
Datum: Do., 24.9.2009
Ort: Nürnberg
Bemerkung: Gliederung
Teil 1. Einleitung: Auffallende Diskrepanz zwischen dem guten Ruf, den freie, gleiche, geheime Wahlen genießen, und der Geringschätzung, die den Wahlen von Seiten sowohl der Wähler als auch der Politiker praktisch entgegengebracht werden.
Teil 2-4. Aktuelle Beispiele dafür, wie und als was der Wähler von den Politikern angesprochen wird:
a) „Langweiliger Wahlkampf“ - die um Wählerstimmen konkurrierenden Regierungsparteien sind sich einig darin, dass sie die Krise erfolgreich bewältigt haben: Der Wähler soll wegen seiner (negativen) Abhängigkeit vom Wachstum des Kapitals der Politik dankbar sein dafür, dass diese das System rettet, dessen Opfer sie sind.
b) Steinmeiers Deutschlandplan und Merkels Antwort: der Wähler soll sich seine Probleme als Probleme des Gemeinwesens einleuchten lassen; als für Wirtschaftspolitik inkompetente Figur soll er sich fragen, wer von den konkurrierenden Politikern ihn mit seiner Inszenierung von Wirtschaftskompetenz mehr beeindruckt.
c) Steinbrück und Zu Guttenberg bei Anne Will: Als um den Erfolg Deutschlands besorgter Staatsbürger soll sich der Wähler mit seinen Interessen als Hindernis für erfolgreiches Regieren begreifen.
Teil 5. Die Leistung demokratischer Wahlen: Mit der Wahl wird die Zustimmung der Bürger zur Herrschaft über sich organisiert, indem ihre Unzufriedenheit in einen Ruf nach besserer Regierung umgemünzt wird.
Teil 6. Diskussion
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

siehe die Hinweise zu den schon vorhandenen Vorträgen sowie das Stichwort "Wahlen" im GegenStandpunkt.


 
Thema: Erfurt, Emdstetten: Der nächste Amoklauf kommt bestimmt –
Über erwünschte und unerwünschte Behauptungsstrategien von Konkurrenzverlierern
nach oben
nach unten
Datum: 08.02.2007
Ort: Marburg
Referent: Dr. Freerk Huisken
Bemerkung:
Teil 1: "Singuläre Taten verwirrter Einzelgänger"
Teil 2: Wie wird man Schulverlierer?
Teil 3: Die Sache mit Selbstbewusstsein
Teil 4: Demonstrative Rache aus verletzter Ehre

Die Aufzeichnung der Diskussion wird nachgereicht.
PDF-Dokumente: Ankündigung
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 4)
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Update!
Interview mit Prof. Freerk Huisken
GegenStandpunkt - Kein Kommentar beim Freien Radio für Stuttgart - Sendung vom 18.03.2009:
Amoklauf in Winnenden: „School-Shooting“ – eine Geisteskrankheit?
Zugang auch über diesen Link

Kommentar von Freerk Huisken als pdf.

16+1 Leichen in Erfurt - Eine "unbegreifliche Tragödie" und das Umdenken, das dennoch aus ihr folgt,
GegenStandpunkt 2-02

Starke Antwort der Regierung auf Disziplinlosigkeiten an der Rütli-Schule,
GegenStandpunkt 2-06

Aufruhr in Frankreich um den "Vertrag zur Ersteinstellung" (CPE),
GegenStandpunkt 2-06


 
Thema: Warum der rationelle Kern der Frauenfrage mit der Forderung nach Gleichberechtigung nicht erledigt ist
nach oben
nach unten
Datum: Do., 11. Dezember 2008
Ort: Bielefeld
Referent: Dr. Margaret Wirth, GegenStandpunkt
Bemerkung:
Ab sofort gibt's die Gliederung zum Vortrag!

Das Leben vieler Frauen ist voll von Opfer und Entbehrung – ist deshalb die Unterdrückung der Frau der Zweck dieser Gesellschaft?
Welche Rolle spielt das Geschlechterverhältnis tatsächlich in dieser Gesellschaft?
Was ist davon zu halten, die mindere Wertschätzung der Frau zu beklagen und ihr Recht auf Gleichberechtigung und Anerkennung zu fordern?
Was ist von der vorzüglichen Moralnatur der Frau zu halten, die in Harmonie und Einheit mit der Natur ihre Erfüllung findet?
Wie ist es zu erklären, dass die “Frauenfrage” längst offizielle Anerkennung erfahren hat - und sich an der Lage der Frau gar nichts bessert?
PDF-Dokumente: Ankündigung
Gliederung
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 6)
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
 
Titelblatt: klein groß 

 
Thema: Kollaps des Finanzsystems, Einbruch der Weltwirtschaft, staatliche Rettungsaktionen, öffentliche Sorge um ‚unsere Wirtschaft‘ ...
Was die Krise über den Reichtum der kapitalistischen Nationen lehrt
nach oben
nach unten
Datum: Mittwoch, 10. Dezember 2008
Ort: München
Referent: Wolfgang Möhl
Bemerkung:
Teil 1: Das ideologische Paradox: Krise - exzessive Parteinahme für das System, wegen der krisenmäßigen Vernichtung von gesellschaftlichem Reichtum
Teil 2: Krise der kapitalistischen Produktion: Der ‚Realwirtschaft‘, wo Krise jetzt angekommen: Kapitalvermehrung mit Kredit, Wachstum und Krise.
Teil 3+4: Das Wachstum des Finanzkapitals, dessen Zusammenbruch und seine Rolle als Krisenmotor
Teil 5: Die Krisenbewältigung der ‚Realwirtschaft‘ mit den bewährten Methoden des Kapitalwachstums - Kritik an der Rolle des Arbeitsvolks
PDF-Dokumente: Ankündigung
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 5)
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Siehe die aktuellen Nummern des GegenStandpunkt


 
Thema: Weltfinanzkrise 2008 – Die Rettung des Kapitalismus vor seiner Katastrophe nach oben
nach unten
Datum: Montag, 8. Dezember
Ort: Bochum
Referent: Dr. Konrad Hecker
Bemerkung: Der Vortrag ist vollständig. Der Teil 10 enthält den bisher fehlenden Schluss. Die übrigen Dateien sind unverändert.

Teil 1: Die öffentliche Verarbeitung der Krise des Finanzkapitals -ausgerechnet- als Sorgeobjekt der lohnabhängigen Massen - Aufforderungen zur Parteilichkeit für das Gelingen von Herrschaft und Kapital, das auf dem Mitmachen der Werktätigen beruht
Teil 2+3+4: ABS, CDO etc. demonstrieren die Quintessenz des Kreditgeschäfts: Schulden werden zu Geldkapital - Fiktives Kapital und seine Vernichtung - Aktien und Börse
Teil 5+6+7: Die Regie des Finanzkapitals bei der Herrschaft des Geldes über die Lohnarbeit
Teil 8+9+10: Staat und Finanzkapital - Staat und Kreditkrise
Tondokumente:
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 10)
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
Teil 7
Teil 8
Teil 9
Teil 10
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Siehe Artikel in den letzten GegenStandpunkt - Ausgaben


 
Thema: Die Krise 2008
Der Staat will die Banken retten – warum?
nach oben
nach unten
Datum: Donnerstag, 4. 12. 08
Ort: Bremen
Referent: Margaret Wirth, Universität Bremen
Bemerkung: Teil 1. Einleitung: Was die Staaten unternehmen, um das Bankwesen am Laufen zu halten
Teil 2+3. Staat und Kreditwesen – Allgemeines
Teil 4. Der Staat beaufsichtigt die Geschäfte mit Kredit, um dessen Funktion sicherzustellen
Es fehlen:
Teil 5. Der Staat benutzt die Leistungen des Kreditwesens für seinen Geldbedarf
Teil 6. Der Staat 'steuert' das Geschäft mit Kredit zwecks Sicherstellung von solidem Wachstum
Teil 7. Und jetzt soll der Staat das alles wieder richten?
Die Argumente dieser Teile sind bis auf Weiteres der Gliederung zu entnehmen
PDF-Dokumente: Gliederung
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 4)
Hinweis: Beim Abspielen des Gesamtdokuments können bei einigen Playern Probleme auftreten. In diesem Fall einen anderen Player wählen oder die Teildokumente verwenden!
Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:


Das Finanzkapital - I. Die Basis des Kreditsystems: Von der Kunst des Geldverleihens in GegenStandpunkt 3-08

Anmerkungen zur Krise ’08 in GegenStandpunkt 3-08


 
Thema: Staat und Kirche - Über Religionsfreiheit, erlaubten Moscheebau und Verfolgung von Moslems nach oben
nach unten
Datum: 06.09.2008
Ort: Köln
Referent: Dr. Freerk Huisken
Bemerkung: Gliederung des Vortrages
1. Staatsagitation: Die Erziehung zum freiwilligen Gehorsam
2. Die Überhöhung der Staatsagition durch Religion:Verdoppelung des falschen Bewußtseins
3. Die Konkurrenz zwischen Staat und Kirche
4. Religionsfreiheit: Islamunterricht an deutschen Schulen
5. Integrationsprogramm für Moslems und andere: Die dritte Front des Antiterrorismus
PDF-Dokumente: Gliederung
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 3)
Hinweis: Beim Abspielen des Gesamtdokuments können bei einigen Playern Probleme auftreten. In diesem Fall einen anderen Player wählen oder die Teildokumente verwenden!
Teil 1
Teil 2
Teil 3
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Die Sache mit der Religion, GegenStandpunkt 2-2005


 
Thema: Die Weltfinanzkrise Teil 1 nach oben
nach unten
Datum: Mittwoch 12.11.2008
Ort: Regensburg
Referent: Dr. Rolf Röhrig (GegenStandpunkt-Verlag)
Bemerkung: Bemerkung:
Der Herbst 2008 ist wie ein Crashkurs über die Frage, was es heißt, im Kapitalismus zu leben. Schlechterdings alles, das Arbeiten und Kaufen, das Leben und Überleben, ist eine abhängige Variable des Finanzgeschäfts. Wenn Börsianer und Bankiers mit ihrer Bereicherung scheitern, dann scheitert alles – und das ganze Volk ist schlagartig enteignet.
Leider hat das Volk in all der Panik gerade keine Zeit, sich mit dieser absurden Vorbedingung seines Alltags auseinanderzusetzen. Es ist vollauf beschäftigt, mit Hoffen und Bangen die Rettung des Finanzsystems zu begleiten, damit alles weitergehen kann wie bisher.
Damit es nicht weitergeht wie bisher, nehmen wir uns die Zeit für die Erklärung des Finanzkapitals und seiner Leistungen für die kapitalistische Welt der Arbeit.

Gliederung:
1. Einleitung und Lage
2. Was macht eine Bank?
3. Der Kredit
4. Finanzindustrie - Wertpapier
5. Grund der Krise
6. Vertrauen/Misstrauen
7. Dominoeffekt
8. Realwirtschaft

Aufzeichnung der Diskussion wird nachgereicht.
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
Teil 7
Teil 8
 
Titelblatt: klein groß 

 
Thema: Wenn Banken krachen, ...
Was der Kollaps des Finanzsystems über den Reichtum der kapitalistischen Nation lehrt
nach oben
nach unten
Datum: 28.10.08
Ort: Bremen
Referent: Margaret Wirth, Universität Bremen
Bemerkung:
Teil 1: Einleitung: Einige Wahrheiten über den Kapitalismus
Teil 2: Das Finanzkapital: Sein Geschäft und seine Krise
Teil 3: Der Staat und das System des Kredits
Teil 4: Der Staat und die Kreditkrise
Teil 5: Die Agitation von oben - Linke Kritik
Teil 6: Diskussion

Die ausführliche Gliederung wird nachgereicht.
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Gliederung
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:



Das Finanzkapital - I. Die Basis des Kreditsystems: Von der Kunst des Geldverleihens in GegenStandpunkt 3-08

Anmerkungen zur Krise ’08 in GegenStandpunkt 3-08


 
Thema: Die Finanzkrise 2008 – Überakkumulation im Kredit-„Überbau“
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Datum: Mittwoch, 29. Oktober 2008
Ort: München
Referent: Dr. Konrad Hecker, GegenStandpunkt
PDF-Dokumente: Ankündigung
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
 
Titelblatt: klein groß 

 
Thema: Ein Kapitel Imperialismus heute:
Der Verfall der Dritten Welt - Die Hinterlassenschaft von 50 Jahren Entwicklung und ihre umfassende Betreuung und Beaufsichtigung. Entwicklungspolitik und ihre unübersehbaren Leistungen
nach oben
nach unten
Datum: Donnerstag, 2.Oktober 2008
Ort: München
Referent: Wolfgang Möhl
Bemerkung:
Links funktionieren wieder.

- Die ‚Entwicklungsländer’: eine fertige Welt von ‚failing states’ im globalisierten Kapitalismus
- ‚Entwicklungshilfe’, ‚Hilfe zur Selbsthilfe’, ‚Schuldenerlass’, ‚Hungerhilfe’ usw.: Die Betreuung von zunehmend ruinierten Ländern und ihres verelendenden menschlichen Inventars
- Von ‚good governance’ bis ‚nachhaltige Entwicklung’: Ideologien und gültige Richtlinien der zuständigen Oberinstanzen für die Gewalt- und Armutsverhältnisse
- Die ‚Hilfsorganisationen’ für die Dritte Welt: Berater, Helfer und gutes Gewissen der Aufsicht über die Problemfälle und Abfallprodukte von Weltmarkt und Weltordnung

Tondokumente:
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Artikel im GegenStandpunkt zum Thema


 
Thema: Der bürgerliche Staat nach oben
nach unten
Datum: 4.10.2008
Ort: Berlin
Referent: Dr. Peter Decker
Bemerkung: Teil 1
Herrschaft, auf dem Willen der beherrschten beruhend - Freiheit und Eigentum - Gleichheit - Beherrschung des Gegensatzes der Konkurrenz
Teil 2
Diskussion
Tondokumente:
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Teil 1
Teil 2
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Der bürgerliche Staat - Resultate Nr. 3


 
Thema: Der russische Krieg in Georgien und die Antwort des Westens nach oben
nach unten
Datum: 18. September 2008
Ort: Nürnberg
Referent: Dr. Peter Decker
Bemerkung: Aufgrund einer technischen Panne fehlen die ersten Minuten des Vortrages.
PDF-Dokumente: Ankündigung
Tondokumente:
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 5)
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:


Siehe Vortrag zum gleichen Thema in Bremen, sowie

GegenStandpunkt 3-06: Weltmarkt und Weltmacht
Von der globalisierten Zivilgesellschaft und ihrer antiterroristischen Kriegskultur

GegenStandpunkt 4-07: Weltlage 2007
Die Realität einer multipolaren Weltordnung


 
Thema: Ein kleiner Krieg und die größten Mächte sind beteiligt:
Worum geht es beim Kaukasuskrieg?
nach oben
nach unten
Datum: Donnerstag, 11.09.2008
Ort: Bremen
Bemerkung: Teil 1. „Russischer Bär überrollt kleines Land“, „unverhältnismäßig“ - Georgien: Nation als verwegener Staatskurs
Teil 2. USA: Modell Georgien - Frontstaaten zur Eindämmung Russlands als Strategie
Teil 3. Russland: Macht schlägt zurück - Was ist also die Substanz der Konfrontation?
Teil 4. Neue Weltlage: Erklärte Konfrontation gegen Russland
Teil 5. Konkurrenz im Westen - Die Rolle der (Völker-)Rechtstitel
Teil 6. Diskussion
PDF-Dokumente: Ankündigung
Gliederung
Tondokumente:
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 6)
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:


Konflikt im Südkaukasus: Russland auf dem Weg in die „Selbstisolation“, GegenStandpunkt 3-08

Kaukasus und Zentralasien
Imperialistische Konkurrenz um den südlichen Kaukasus und Zentralasien (Teil 1), GegenStandpunkt 1-04

Kaukasus und Zentralasien
Imperialistische Konkurrenz um den südlichen Kaukasus und Zentralasien (Teil 2), GegenStandpunkt 2-04


 
Thema: Was von Marx zu lernen wäre:
Alles Nötige über Arbeit und Reichtum im Kapitalismus
nach oben
nach unten
Datum: Mi., 16. Juli 2008
Ort: Regensburg
Referent: Dr. Rolf Röhrig
Bemerkung: Bemerkung:
Das Thema existiert zwar schon zweimal, aber die Diskussion
ist ausgiebig, wenn auch manchmal etwas leise aus dem Publikum.

Am Kapitalismus, den Marx in der Phase seines Entstehens analysierte
und kritisierte, hat sich seit seinen Tagen dies und das, aber nichts
Wesentliches geändert: Immer noch ist die Vermehrung des Geldes der
beherrschende Zweck, für den gearbeitet wird; noch immer sind die
arbeitenden Menschen Kostenfaktor, also die negative Größe des
Betriebszwecks; noch immer findet die Entwicklung der Produktivkraft
der Arbeit, der größten Quelle des materiellen Reichtums,
ausschließlich statt, um Löhne zu sparen und Arbeitskräfte zu
entlassen - also um den Arbeiter ärmer zu machen.
Wegen dieser Aktualität, und nur wegen ihr, verdient es der längst
verblichene Denker, dass man sich seiner erinnert. Seine Bücher
helfen, die ökonomische Wirklichkeit heute zu erklären. Das will der
Vortrag demonstrieren. Angeboten werden ungewohnte Gedanken über
Gebrauchswert und Tauschwert, konkrete und abstrakte Arbeit, Geld und
Nutzen, Arbeit und Reichtum - paarweise Bestimmungen, die unsere
moderne Welt nicht mehr auseinander halten kann, während sie
tatsächlich die härtesten Gegensätze enthalten.

Gliederung:
1 bis 3 - Kapital Band I
4 bis 5 - Diskussion
Tondokumente:
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 5)
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
 
Titelblatt: klein groß 

 
Thema: Religiöser Fundamentalismus und ein separatistischer Aufstand im Olympia-Jahr, wie wir ihn mögen
Tibet gut, China böse!
nach oben
nach unten
Datum: Dienstag, 01.07.08
Ort: Bremen
Referent: Dr. Rolf Röhrig (GegenStandpunkt)
Bemerkung:
Teil 1: Über die Kritik an China
Teil 2: Über die Menschenrechte
Teil 3: Über den Herrn Lama und seine Religion
Teil 4: Über Olympiaden
Teil 5: Diskussion

(Durchführung der Vortragsgliederung, die in München zugunsten der Diskussion zurückgestellt wurde.)

Tondokumente:
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Tibet gut, China böse! in: GegenStandpunkt 2-08

Weitere Artikel zu Tibet, China und den imperialistischen Aufsichtsmächten finden sich hier


 
Thema: Die Schulreform nach PISA, oder: Was warum alles nicht reformiert wird
nach oben
nach unten
Datum: Juni 2008
Ort: Bremervörde
Referent: Dr. Freerk Huisken
Bemerkung: Was nicht reformiert werden soll:
Teil 1: Das Recht auf Bildung und die Schulpflicht
Teil 2: Notengebung
Teil 3: Leistungsprinzip und Chancengleichheit
Teil 4: Bildungsziele
Was reformiert wird und warum:
Teil 5: Diskussion
Teil 6: Schuldauer - Schulautonmie - Kompetenzlernen
Teil 7: Naturwissenschaftlicher Unterricht - Ganztagsschule - Diskussion
Tondokumente:
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
Teil 7
 
Titelblatt: klein groß 

 
Thema: Religiöser Fundamentalismus und ein separatistischer Aufstand im Olympia-Jahr, wie wir sie mögen:
Tibet gut, China böse!
nach oben
nach unten
Datum: Mittwoch 4. Juni 2008
Ort: München
Referent: Dr. Rolf Röhrig (GegenStandpunkt)
Bemerkung: Teil 1: Wie und warum der Westen China kritisiert
Teil 2: Diskussion - Anmerkungen zum Dalai Lama und zur "kulturellen Autonomie"
Teil 3+4: Das "hohe Gut" der Menschenrechte - Diskussion
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
 
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Literaturhinweise:

Religiöser Fundamentalismus und ein separatistischer Aufstand im Olympia-Jahr, wie wir ihn mögen
Tibet gut, China böse! in GegenStandpunkt 2-08


 
Thema: Wie Agrargeschäft und Versorgungsnöte zusammengehören und wie sie politisch betreut werden
nach oben
nach unten
Datum: Donnerstag, 5. 6. 08, 19.00 Uhr
Ort: Bremen
Referent: Wolfgang Möhl, Redaktion GegenStandpunkt
Bemerkung:
Einige Wahrheiten
- über Preise und Hunger; gewinnträchtige Agrarindustrie und Überlebenssorgen
einer wachsenden Weltbevölkerung; Rohstoff-Spekulation und Versorgungsnöte;
Drittweltelend und Entwicklungshilfe;
- über die Konkurrenz der Staaten um das weltweite Rohstoff- und Lebensmittelgeschäft
und über den Versorgungsstandpunkt der Nationen;
- über die praktische und ideologische Befassung mit unliebsamen Konsequenzen
des Weltmarkts durch seine Aufsichtsinstanzen und durch ihre Öffentlichkeit.

Ankündiger

Teil1. Wie die demokratische Öffentlichkeit sich des Themas „neuer Hunger“ annimmt.
Teil2. Einige Wahrheiten über Preise und Hunger; gewinnträchtige Agrarindustrie und Überlebenssorgen einer wachsenden Weltbevölkerung; Rohstoff-Spekulation und Versorgungsnöte; Drittweltelend und Entwicklungshilfe
Teil3. Die aktuelle Lage oder was ist „neu“ an dem Hunger.
Teil4. Schlussfolgerungen und Problembehandlung der führenden imperialistischen Nationen.
Tondokumente:
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Alter Hunger, neuer Hunger in Gegenstandpunkt 2-08


 
Thema: Was von Marx zu lernen wäre:
Alles Nötige über Arbeit und Reichtum im Kapitalismus
nach oben
nach unten
Datum: Donnerstag, 8. November 07
Ort: Nürnberg
Referent: Dr. Peter Decker
Bemerkung:
Erläuterungen u.a. zum ersten Kapitel von "Das Kapital", Band 1

Die Aufteilung der Aufzeichnung orientiert sich an folgender Gliederung:
Teil 1: Die Trivialität der sogenannten Arbeiswertlehre - und das verkehrte Interesse, das sie bei Nationalökonomen und Sozialdemokraten gefunden hat.
Teil 2: "Abstrakte Arbeit" - Nicht dass Arbeit den Wert schafft, verdient Interesse, sondern was für eine Arbeit. Verausgabung von Arbeitskraft, Mühsal ist Substanz und Index des Wert-Reichtums. Gegensatz zum Reichtum an Gebrauchswerten. Produktivität nützt nichts mit Hinblick auf den Wert.
Teil 3: Der Nutzen, den die Steigerung der Produktivkraft der Arbeit im Kapitalismus dennoch hat: Reduktion der notwendigen Arbeitszeit, in der der Arbeiter seinen Lohn reproduziert.
Teil 4: Das Kapital ist der prozessierende Widerspruch - Macht Arbeit relativ überflüssig und macht doch alles vom Stattfinden von für es lohnender Arbeit abhängig. "Disposible time" ist der wahre Reichtum der Gesellschaft.
Teil 5: Diskussion

Die Zitate gibt es hier .

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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
 
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Literaturhinweise:

Karl Marx: Das Kapital Band 1

Kritik der bürgerlichen Wissenschaft 3
Die Mikroökonomie
Von der Erklärung des Werts
über die Erfindung des Grenznutzens
zum mathematischen Lob des Marktes

Sonderdruck aus GegenStandpunkt 4-96:
„Beschäftigung“ – „Globalisierung“ – „Standort“ ...
Anmerkungen zum kapitalistischen Verhältnis zwischen
Arbeit und Reichtum

Das Proletariat , erschienen im GegenStandpunkt - Verlag


 
Thema: Was von Marx zu lernen wäre:
Alles Nötige über Arbeit und Reichtum im Kapitalismus
nach oben
nach unten
Datum: Mittwoch 30. April 08
Ort: München
Referent: Professor Dr. Egbert Dozekal (Frankfurt/Main)
Bemerkung: Zitate
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
 
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Thema: Die Einkommen in der Klassengesellschaft: Warum verdient wer wie viel? nach oben
nach unten
Datum: Donnerstag, 29. Mai 2008
Ort: Nürnberg
Referent: Dr. Peter Decker
Bemerkung: Teil 1: Die Frage nach dem Verdienst und die Ideologien der Verdienstgerechtigkeit
Teil 2: Einkommensquelle Eigentum - Einkommen für Kapitalfunktion: Der Manager
Teil 3: Einkommensquelle Staatsdienst
Teil 4: Einkommensquelle Lohnarbeit - Lohnhierarchie
Teil 5: Diskussion
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
 
Titelblatt: klein groß 

 
Thema: Schamlose Managergehälter, Steuerhinterziehung in Millionenhöhe, nimmersatte Abzocker, eiskalte Profitgeier:
Der schlechte Ruf der Wirtschaftselite befeuert den Gemeinsinn der armen Massen!
Hochkonjunktur für eine grundfalsche Kapitalismuskritik
nach oben
nach unten
Datum: Donnerstag, 24. April 2008
Ort: Nürnberg
Referent: Dr. Peter Decker
Bemerkung: Teil 1: Vorbemerkung
Teil 2: Der 'Fall Nokia'
Teil 3: 'Managergehälter'
Teil 4: 'Zumwinkels Steuerhinterziehung'
Teil 5: Die Forderung nach Gerechtigkeit
Teil 6: Diskussion
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

GegenStandpunkt Heft: 1-2008, Seite: 14, Umfang: 6 Seiten, Chronik (4), Kurztitel: Mindestlohn vs. Managergehälter
Mindestlohn vs. Managergehälter
Eine vorweihnachtliche nationale Besinnung über soziale Gerechtigkeit

GegenStandpunkt Heft: 1-2008, Seite: 39, Umfang: 6 Seiten, Chronik (9), Kurztitel: Massenentlassung bei Nokia
Nokia schließt die Handy-Fabrik in Bochum und entlässt Tausende
Eine patriotische Heul-Orgie besiegelt die Abwicklung


 
Thema: Die ‚drohende Klimakatastrophe’ und ihre Bewältigung
Ideologien und Wahrheiten über die Naturzerstörung durch den globalisierten Kapitalismus
nach oben
nach unten
Datum: Donnerstag, 06. März 2008
Ort: München
Referent: Wolfgang Möhl
Bemerkung:
Gliederung
1. Der Klimawandel und seine Ursachen
2. Klima als eine Kostenfrage
3. Klima als Frage der Standortkonkurrenz
4. Klima als Frage Energiepolitik
5. Klima als Gegenstand der internationalen Staatenkonkurrenz und ihrer Diplomatie

Die Aufteilung der Aufzeichnung entspricht nicht der Gliederung.

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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Weitere Argumente zum Thema gibt es hier


 
Thema: Ministerpräsident Erdogan und Kanzlerin Merkel im Streit: Wem gehören die deutschen Türken?
Brauchen "wir" mehr Integration oder mehr Assimilation?
Oder: Was eigentlich ist ein Volk?
nach oben
nach unten
Datum: Donnerstag, 13. März 08
Ort: Nürnberg
Referent: Dr. Peter Decker
Bemerkung: Teil 1: Produkt und Basis von Herrschaft
Teil 2 und 3: Ein Willensverhältnis zur Herrschaft
Teil 4: Moderne Absurditäten der völkischen Identität
Teil 5: Diskussion (gekürzt)
PDF-Dokumente: Gliederung
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
 
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Literaturhinweise:

Das Volk: eine furchtbare Abstraktion, in GegenStandpunkt 1-2006


 
Thema: Jugend-Kriminalität "Bloß ein Wahlkampfschlager"?
Von wegen. Der Staat macht sich stark gegen seine Früchtchen
nach oben
nach unten
Datum: Do., 21.02.08
Ort: Bremen
Referent: Dr. Freerk Huisken, Universität Bremen
Bemerkung:
1. Über befugte und unbefugte Gewalt
2. Sachdienliche Hinweise zur "Jugend-Kriminalität": Sozialisierte
Konkurrenzverlierer aus dem Ruder gelaufen
3. Die Debatte über "Jugend-Kriminalität": Mit der ganzen Härte des
Strafrechts gegen kriminelle Jugendliche vorgehen.
Integrationsverweigerer mit und ohne Migrationshintergrund
Exkurs: Jugend-Strafrecht und Erwachsenen-Strafrecht
4. Die Erziehungscamps: "Pro und Contra"
5. Innere Sicherheit ist gefährdet, sagt Merkel

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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
 
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Literaturhinweise:

Jugendkriminalität und neue Erziehungskonzepte: Wegsperren zur Erziehung in GegenStandpunkt 3-98


 
Thema: Der Mindestlohn:
ein Offenbarungseid der freien Marktwirtschaft, der Gewerkschaften und des Sozialstaats
nach oben
nach unten
Datum: Donnerstag, 14. Februar 2008
Ort: Nürnberg
Referent: Dr. Peter Decker
Bemerkung: Teil 1: Wirtschaft und Wirtschaftswissenschaft proklamieren: Von Lohnarbeit kann man nicht leben
Teil 2: Die ökonomischen Gesetzmäßigkeiten des Lohns
Teil 3: Die gewerkschaftliche Forderung nach dem Mindestlohn
Teil 4: Die staatliche Sorge um die Existenz seines Volkes und die politische Debatte um den Mindestlohn
Teil 5: Nachtrag: Mindestlohn und der "Wert der Ware Arbeitskraft" - Diskussion (nur die Antworten; Nachfragen etc. sind nicht zu verstehen)

Die Aufnahme ist akustisch von mäßiger Qualität. Insbesondere sind die Beiträge aus dem Publikum schwer bis unverständlich und deshalb bis auf wenige Ausnahmen geschnitten.
Da die Aufnahme mit Kassettenrekorder erfolgte gibt es leider auch Lücken.

Tondokumente:
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 5)
Hinweis: Beim Abspielen des Gesamtdokuments können bei einigen Playern Probleme auftreten. In diesem Fall einen anderen Player wählen oder die Teildokumente verwenden!
Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:



Artikel des GegenStandpunkt zum Thema Lohnarbeit, Lohn, Gewerkschaft finden sich hier

Grundsätzliches steht in:
Peter Decker / Konrad Hecker
Das Proletariat
Politisch emanzipiert – Sozial diszipliniert – Global ausgenutzt – Nationalistisch verdorben – Die große Karriere der lohnarbeitenden Klasse kommt an ihr gerechtes Ende
München 2002, 288 Seiten, A5, € 20.–, ISBN-13: 978-3-929211-05-4, ISBN-10: 3-929211-05-X

Sowie in:
"Beschäftigung" – "Globalisierung" – "Standort" ...
Anmerkungen zum kapitalistischen Verhältnis zwischen
Arbeit und Reichtum
61 Seiten, € 5.–, ISBN-13: 978-3-929211-08-5, ISBN-10: 3-929211-08-4


 
Thema: Die Finanzkrise - Ein Lehrstück über Eigenart, Dienst und Macht des Finanzkapitals
Noch eine Leistung des schnöden Mammons: Kredit, Zins, fiktives Kapital
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nach unten
Datum: Dienstag, 29. Januar 2008
Ort: Hamburg
Referent: Dr. Freerk Huisken
Bemerkung: Diese Veranstaltung ersetzt den Bremer Vortrag vom 8. November.

Die Aufzeichnung bricht im Teil 5 ab.
Die folgenden Argumente sind dem Gliederungs-Skript für Teil 4-6 (ab Seite 3, 2. Spiegelstrich "krisenmäßige Fassung des Gegensatzes") zu entnehmen.

Das Geschäft des Finanzkapitals
Teil 1: Einleitung
Teil 2: Der Kredit - Wie die Bank aus Geld Kapital macht
Teil 3: Das Wertpapier - Wie die Bank aus Schulden Kapital macht
Die Krise des Finanzkapitals
Teil 4: Verlauf und Inhalt der Kontraktion von Finanzkapital
Teil 5: Die Macht des Finanzkapitals, auch seiner Krise (unvollständig)
Teil 6: Staat und Krise - Fazit (fehlt, siehe Skript)

Fehler im Link auf das Skript ist korrigiert.
PDF-Dokumente: Gliederung
Tondokumente:
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 5)
Hinweis: Beim Abspielen des Gesamtdokuments können bei einigen Playern Probleme auftreten. In diesem Fall einen anderen Player wählen oder die Teildokumente verwenden!
Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Artikel zum Thema Kredit und Krise finden sich u.a. hier


 
Thema: Innere Sicherheit heute:
Der Umbau des Rechtsstaates im Geiste des Antiterrorkrieges
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nach unten
Datum: Mittwoch, 23. Januar 2008
Ort: München
Referent: Dr. Margaret Wirth
Bemerkung: Teil 1: Einleitung
Teil 2: Die Feinddefinition
Teil 3: Die rechtspolitische Umsetzung
Teil 4: Die Maßnahmen
Teil 5: Das neue Luftsicherheitsgesetz
Teil 6-8: Diskussion
PDF-Dokumente: Gliederung
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 8)
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
Teil 7
Teil 8
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Artikel zum Thema Demokratie und Rechtsstaat finden sich hier


 
Thema: Demokratie –
kein Menschheitsideal, sondern die Herrschaftsform, die zum Kapitalismus gehört
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nach unten
Datum: Donnerstag, 24. Januar 08
Ort: Nürnberg
Referent: Dr. Peter Decker
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 7)
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
Teil 7
 
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Thema: Mindestlöhne und Managergehälter. Warum verdienen Arbeiter so wenig und Manager so viel? nach oben
nach unten
Datum: Mittwoch, 23.01.2008
Ort: Regensburg
Referent: Dr. Rolf Röhrig
Bemerkung: Die gewaltige Kluft zwischen niedrigen Löhnen und „obszön“ hohen Managergehältern hält die Republik in Atem.
Die Beschwerdeführer kommen aus den höchsten politischen Kreisen und heißen Köhler, Merkel, Beck oder ähnlich.
Dieselben Figuren, die seit Jahren Lohnsenkungen auf breiter Front fordern und durchsetzen, entdecken plötzlich
wenigstens ein halbes Herz für einen Mindestlohn und schimpfen auf die Gehälter von Managern.
Was bezwecken sie damit?

Gliederung:
Teil 1 - Mindestlohn
Teil 2 - Managergehälter
Teil 3 - Warum verdienen Manager so viel?
Teil 4 - Diskussion
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 4)
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
 
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Literaturhinweise:

Artikel zum Thema Lohn und Mindestlohn finden sich hier


 
Thema: Die Finanzkrise - Ein Lehrstück über die Eigenart, Leistung und Macht des Finanzkapitals nach oben
nach unten
Datum: Mittwoch, 23.01.2008
Ort: Frankfurt am Main
Referent: Dr. Konrad Hecker
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 6)
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
 
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Literaturhinweise:

Artikel zum Finanzkapital


 
Thema: Die Linke
Das trostlose Angebot an Geschädigte, sie politisch zu betreuen und zu vertreten
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nach unten
Datum: Donnerstag, 10.01.2008, 19.00 Uhr
Ort: Bürgerhaus Weserterrassen, Osterdeich 70b, Bremen
Bemerkung: Teil 1: Die Linke will die SPD beerben
Die innenpolitische Alternative: "Freiheit durch Sozialismus"
Teil 2: Soziale Schadensfälle betreuen - durch den Sozialstaat, um die Gesellschaft zusammenzuhalten
Teil 3: Soziale Schadensfälle vertreten - bei der politischen Macht, um Demokratie und Nation zusammenzuhalten
Teil 4: Mit Deutschland nach außen: "Frieden Schaffen durch Völkerrecht"
Teil 5: Diskussion
PDF-Dokumente: Ankündigung
Tondokumente:
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 5)
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
 
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Literaturhinweise:

Weitere Argumente zur Linkspartei finden sich im GegenStandpunkt - Archiv .


 
Thema: Arbeit gegen Geld – das Kommando des Kapitals über die Arbeitskraft, seine gewerkschaftliche Mitgestaltung und seine sozialstaatliche Regelung und Beaufsichtigung (Teil 2)
Wie Gewerkschaft und Sozialstaat die "Lohnfrage" betreuen
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nach unten
Datum: Donnerstag, 13.12.2007, 19.30 Uhr
Ort: München
Bemerkung: Teil 1:
- Die aktuellen Lohnarbeitszustände
- Das gepriesene Leistungs-Prinzip Arbeit gegen Geld, Lohn gegen Leistung.
Teil 2:
Der Existenzgrund der Gewerkschaft: das ruinöse Lohnverhältnis
Teil 3:
Das widersprüchliche Ziel des gewerkschaftlichen Kampfes: Ein gerechter Lohn für ein gerechtes Tagwerk!
Teil 4:
Der politische Kampf der Gewerkschaft
Teil 5:
Die moderne Rolle der Gewerkschaft: Interessenvertretung der Lohnarbeiterschaft unter den Auspizien der politischen Anerkennung als nationaler Sozialinstitution
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Peter Decker / Konrad Hecker
Das Proletariat
Politisch emanzipiert – Sozial diszipliniert – Global ausgenutzt – Nationalistisch verdorben –
Die große Karriere der lohnarbeitenden Klasse kommt an ihr gerechtes Ende
München 2002
288 Seiten A5 € 20.–
ISBN-13: 978-3-929211-05-4
ISBN-10: 3-929211-05-X


 
Thema: Linksruck in Lateinamerika:
Venezuelas Aufstand im Hinterhof der USA
nach oben
nach unten
Datum: Donnerstag, 6. Dezember 07
Ort: Nürnberg
Referent: Dr. Peter Decker
Bemerkung: Teil 1: Die bolivarische Revolution - Chavez Urteil über die Lage der
Nation und seine Therapie - Good Gouvernement zugunsten der Armen - Dafür
Zweckentfremdung der Öl-Einnahmen und Indienstnahme der Privatwirtschaft.
Teil 2: Ein permanenter Machtkampf mit den Nutznießern der alten
Verhältnisse und ihrem Anhang - Keine Demokratie, wie wir sie kennen -
Der Präsident braucht seine Wähler als mehr denn bloße Wähler - Das
Ringen um die rechtliche Fixierung der revolutionären Errungenschaften .
Teil 3: Die Abwehr der äußeren Feinde der Revolution - Die Ansprüche des
kapitalistischen Auslands, besonders der USA an einen Ölstaat - Ohne
Abschaffung des Kapitalismus doch eine Kündigung der heute geforderten
Dienstbarkeit am internationalen Kapital - Putsch - Waffenembargo -
Bündnispolitik
Teil 4: Chavez & Co. - Hoffnungsträger für die Linke in den Metropolen? -
Weder programmatisch ein Vorbild, noch praktisch eine Hilfe.
Teil 5: Diskussion
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Artikel im GegenStandpunkt zum Thema finden sich hier


 
Thema: Familienpolitik heute: mit Elterngeld und Kinderkrippen gegen Nachwuchsmangel
Der Staat bestellt mehr Volk
nach oben
nach unten
Datum: November 2007
Ort: Regensburg
Referent: Dr. Rolf Röhrig
Bemerkung: Für Hartz-IV-Empfänger ist der Regierung jeder Euro zu viel. Wieso gibt sie sich beim Kinderwunsch so spendabel?
Das "Demographie-Problem", dass immer weniger Junge immer mehr Alte ernähren müssen, kann es nicht sein: Nahrungsmittel und Arbeitswillige für die Versorgung von Alten wären im Übermaß da - wenn es darum ginge. Wozu will der Staat die Kinder dann? Warum steckt er sie in Kinderkrippen? Und was passt Bischof Mixa daran nicht?

Gliederung:
Teil 1. Ziel der Familienpolitik: die Ressource Volk muss größer werden.
Teil 2. Familienpolitische Instrumente: Antwort auf die Lage, in die Volk durch seinen Gebrauch versetzt wird.
Teil 3. Familie: biologische und sittliche Keimzelle des Staates - der Streit zwischen Kirche und Politik.
Teil 4. Diskussion
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Artikel zu Thema Staat und Familie finden sich .


 
Thema: Die Lohnfrage heute:
Die Lokführer kämpfen um Lohn und Arbeitszeit –
Die Republik steht Kopf: „Dürfen die das?“
nach oben
nach unten
Datum: Donnerstag, 08. November 2007
Ort: München
Referent: Margaret Wirth
Bemerkung: Teil 1: Der gewerkschaftliche Kampf der GDL und die Antwort der Bahn AG
Teil 2: Die Parteinahme der Transnet gegen die GDL und ihre Forderungen
Teil 3: Das Recht bringt die Tarifautonomie in Stellung - gegen die Lokführer - Die Parteinahme der Politk für die Unterordnung der GDL
Teil 4: Diskussion und Nachträge
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Peter Decker / Konrad Hecker
Das Proletariat
Politisch emanzipiert – Sozial diszipliniert – Global ausgenutzt – Nationalistisch verdorben
Die große Karriere der lohnarbeitenden Klasse kommt an ihr gerechtes Ende
München 2002
288 Seiten A5 € 20.–
ISBN-13: 978-3-929211-05-4

Vom staatsgefährdenden Klassenkampf zum gewerkschaftlichen Ritual
Die Lohnfrage – einst und heute , in GegenStandpunkt 2-07

Die Lohnfrage heute (Fortsetzung), in GegenStandpunkt 3-07

Die ‚Lokführergewerkschaft’ kämpft um mehr Lohn und bessere Arbeitsbedingungen
Die ganze Republik steht Kopf: Dürfen die das? –
Bahn AG und Bahngewerkschaften sind sich einig: So nicht! in GegenStandpunkt 3-07

Weitere Hinweise auf Artikel zur Gewerkschaft im GegenStandpunkt finden sich hier


 
Thema: US-Hypothekenkrise, Fondsschließungen, Bankenpleiten:
Der Welterfolg einer Technik finanzkapitalistischer Selbstbefriedigung macht weltweit Ärger
nach oben
nach unten
Datum: 26.09.2007
Ort: Regensburg
Referent: Dr. Rolf Röhrig
Bemerkung: Teil 1: Die Bank und ihr Kerngeschäft: Kredit
Teil 2: Das Finanzgewerbe höherer Art: Kreditderivate & Wertschöpfung durch Vertrauen
Teil 3: Staat & Öffentlichkeit: Reaktionen auf die Finanzkrise - und was sie über Produktion & Spekulation verraten
Teil 4: Diskussion
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
 
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Literaturhinweise:

Siehe unten.
Weitere Artikel zum Thema Finanzkapital im GegenStandpunkt finden sich hier und hier .


 
Thema: Arbeit gegen Geld – das Kommando des Kapitals über die Arbeitskraft, seine gewerkschaftliche Mitgestaltung und seine sozialstaatliche Regelung und Beaufsichtigung
Teil I
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nach unten
Datum: Donnerstag, 27.9.2007
Ort: München
Referent: Wolfgang Möhl
Bemerkung: Teil 1: Einleitung: Einige aktuelle Fälle der ‚Lohnfrage’ und ihre öffentliche Besprechung: Ein Dokument der Unvereinbarkeit von Lohn und Einkommensinteresse der Arbeiter
Teil 2: Arbeit verdient ihren Lohn! Das Lohnverhältnis: Arbeit gegen Geld – Ausbeutung in sachlicher Gestalt
Teil 3: Arbeiten um zu leben! Von wegen! Die Reproduktion des Lohnarbeiters: Leben als Anhängsel der Lohnarbeit.
Teil 4: Leistung lohnt sich! Für wen? Die Ausgestaltung des Lohnverhältnisses: Der Lohn als Hebel der Leistungssteigerung fürs Kapital.
Teil 5: Beschäftigung, das höchste Gut! Die ruinöse Verfügung des Kapitals über die Arbeitskraft
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Siehe Literaturhinweise zur Veranstaltung zum Lokführerstreik.


 
Thema: Der G8 – Gipfel und seine Kritiker
- eine kritische Bilanz
nach oben
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Datum: Mittwoch, 27. Juni 2007
Ort: München
Referent: Prof. Dr. Egbert Dozekal, Frankfurt
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Siehe die Hinweise zu den anderen Veranstaltungen zum Thema.


 
Thema: Familienpolitik heute -
Wie der Staat den Kinderwunsch fruchtbar machen will und warum
nach oben
nach unten
Datum: Donnerstag, 28.06.2007
Ort: Bremen
Referent: Margaret Wirth, Universität Bremen
Bemerkung:
Teil 1: Die Ziele der Familienpolitik
Teil 2: Die Familie: Stattlicher Zwangszusammenhang mit eindeutiger Absicht
Teil 3: Familienpolitik heute: Elterngeld, Kinderkrippen und mehr Kontrolle über die "Versagerfamilien"
Teil 4: Der Streit ums Familienbild
Teil 5: Diskussion


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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
 
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Literaturhinweise:

Artikel im GegenStandpunkt zur Familienpolitik finden sich hier


 
Thema: Der Klimawandel -
Produkt des globalisierten Kapitalismus & Streitobjekt der Staaten, die ihn organisieren
nach oben
nach unten
Datum: Donnerstag, 21. Juni 07
Ort: Nürnberg
Referent: Dr. Peter Decker
Bemerkung: Die Verwandlung der Beschädigung natürlicher Lebensgrundlagen...
Teil 1: ...in ein Kostenproblem des Kapitals
Teil 2: ...in eine internationale Affäre
Teil 3: Die wirkliche Triebfeder der Sorge ums Klima: imperialistische Energiepolitik
Teil 4: Das Klima in Heiligendamm: Stoff für die Konkurrenz um imperialistische Führungsmacht
Teil 5: Nachtrag zum Emissionshandel - Diskussion
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Menschheitskatastrophe Klimawandel - Was das Klima so alles von „uns“ verlangt, in GegenStandpunkt 2-07

Ein Überblick über die GegenStandpunkt - Artikel zum Thema Umweltpolitik findet sich hier


 
Thema: Was will Deutschland, was will Europa
auf dem Kriegsschauplatz Naher Osten?
nach oben
nach unten
Datum: Dienstag, 10.10.06
Ort: Bremen
Referent: Dr. Margaret Wirth, Universität Bremen
Bemerkung: Teil 1: "Europa" übernimmt im Libanon eine "UNO-Mission". Worum geht es da?
Teil 2: Deutsche Gründe für den Einsatz in Nahost
Teil 3: Im Nahen Osten versucht sich Deutschland als Ordnungsmacht
Teil 4: Fazit - Diskussion
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Imperialismus heute
Weltmarkt und Weltmacht - Von der globalisierten Zivilgesellschaft
und ihrer antiterroristischen Kriegskultur,

34-Tage-Krieg im Libanon
Israel verteidigt sein Existenzrecht als regionale Supermacht,

beides in GegenStandpunkt 3/06


 
Thema: Das Geld - Von den vielgepriesenen Leistungen des schnöden Mammons
Einige Wahrheiten, Ware, Geld und Kapital betreffend
nach oben
nach unten
Datum: Dienstag, den 19. Juni 2007
Ort: München
Referent: Wolfgang Möhl
Bemerkung: Teil 1: Geld und Markt: "Alles hat seinen Preis!"
Teil 2: Geld und seine produktive Vermehrung: "Ohne Gewinne geht nichts!"
Teil 3: Diskussion: Die Unterordnung der gesellschaftlichen Reproduktion unter das Geld
Teil 4: Geld und Kreditwesen: "Alles hängt am Vertrauen der Finanzmärkte!"
Teil 5: Diskussion
Teil 6: Geld und Staatsmacht: "Nichts geht über ein gutes Geld!" (nur als pdf-Datei )
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Wolfgang Möhl / Theo Wentzke:
Das Geld - Von den vielgepriesenen Leistungen des schnöden Mammons
162 Seiten Format A5 15.– €
ISBN 978-3-929211-11-5


 
Thema: Der G8-Gipfel und seine Gegner nach oben
nach unten
Datum: Donnerstag, 31.05.2007
Ort: Bremen
Bemerkung: Teil 1: Vorbemerkung: Was politisch zu klären ist
Teil 2: Die Macht der G8-Staaten und ihr Zweck
Teil 3 + 4: Die Gipfeldiplomatie der G8
Teil 5 + 6: Worin der Protest der Gegner falsch liegt
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
 
Titelblatt: klein groß 
Literaturhinweise:

Radikale Anklagen, bescheidene Alternativen, verwegene Anträge:
Antiimperialismus heute – und wie der Rechtsstaat damit umspringt
, GegenStandpunkt 2-07

Siehe auch die Literaturhinweise zur Veranstaltung in Nürnberg


 
Thema: Chavez und andere - "Linksruck" in Lateinamerika:
Das neue antiimperialistische Aufbegehren im "Hinterhof" der USA
nach oben
nach unten
Datum: 9. Mai 2007
Ort: München
Referent: Wolfgang Möhl
Bemerkung: Teil 1: Die 'soziale Frage' in Lateinamerika: Radikal gestellt (von Chavez) und noch radikaler zurückgewiesen (von der hiesigen Öffentlichkeit)
Teil 2: Das Ergebnis der Weltmarktbeteiligung: Bereicherung, Massenelend, Schuldenkrisen.. Die besondere politökonomische Lage der Länder LAs und ihre systematischen Gründe
Teil 3: Die lateinamerikanische Dauerkritik am Status ihrer Nationen und die radikale Alternative von Chavez: Die Rettung von Volk und Nation gegen die ruinösen Sachgesetzlichkeiten des Weltmarkts
Teil 4: Die Umsetzung des venezolanischen Alternativprogramms:
Der Kampf um
- das staatliche Kommando über die nationalen Ressourcen
- die Unterordnung des Geschäfts unter den sozialen Staatszweck
- die Organisation einer alternativen Volkswirtschaft
Teil 5: Ein Machtkampf
- nach innen: Staatmachen mit Volk gegen bisher herrschende Eliten
- nach außen: Gegen die US-Bedrohung: das außenpolitische Werben für und Ringen um nationale Selbstbehauptung gegen die 'unipolaren Weltordnungs'ansprüche der USA

Nachbemerkungen zur linken Feier Venezuelas als Hoffnungsträger einer möglichen besseren Welt
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
 
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Literaturhinweise:

"Linksruck" in Lateinamerika:
Venezuelas Aufstand im Hinterhof der USA, in GegenStandpunkt 1-07


 
Thema: Der G8-Gipfel und seine Kritiker nach oben
nach unten
Datum: 10. Mai 2007
Ort: Nürnberg
Referent: Dr. Peter Decker
Bemerkung: Teil 1 und Teil 2: Vom imperialistischen Zweck und Ertrag der Gipfeldiplomatie
Teil 3: Der Protest gegen den Gipfel: Einklagen eines Ideals guter Herrschaft im globalen Maßstab
Teil 4: "Neoliberalismus" und "mangelnde Legitimität"
Teil 5: Nachtrag zum Motto "Eine andere Welt ist möglich" - Was wollen die Radikalen?

Zitate


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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
 
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Literaturhinweise:

Imperialismus heute: Weltmarkt und Weltmacht , in GegenStandpunkt 3-06

Zersetzende Fortschritte in der Allianz der Imperialisten , in GegenStandpunkt 1-07

Der Gipfel von Genua
Die politische Agenda des Imperialismus, ihre verlogene Präsentation und ihre Kritik durch militante Ignoranz, in GegenStandpunkt 3-01

Attac - Der Aldi unter den Weltverbesserern , in GegenStandpunkt 2-03

"Globalisierung" - Der Weltmarkt als Sachzwang
Eine Idee macht Karriere... , GegenStandpunkt 4-99


 
Thema: Guantanamo, Foltercamps, der Fall Kurnaz und andere:
Wozu brauchen Demokratien die geheimen Dienste von CIA, BND & Co.?
nach oben
nach unten
Datum: 7. März 2007
Ort: Regensburg
Bemerkung: Teil 1: Einleitung
Teil 2: Warum die Demokratie Geheimdienste braucht
Teil 3: Der staatliche Bedarf an Folter
Teil 4: Der ungemütliche Sinn des Folterverbots wegen "Schutz der Menschenwürde"
Teil 5: Kritik an Folter als Instrument der Diplomatie
Teil 6: Diskussion und Nachträge
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Teil 1
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Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
 
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Literaturhinweise:

Neues von der nationalen Rechtsfortbildung:
Vom Nutzen und Nachteil der Folter für das Leben im Rechtsstaat, in GegenStandpunkt 2-2003,

Weltweite Empörung über Folter in amerikanischen Militärgefängnissen
Die Moral im Krieg und ihr Einsatz als Waffe der Kritik, in GegenStandpunkt 2-2004,

Von wegen „undurchsichtiges Schattenreich“, „außerdemokratische Grauzone“ und überhaupt „rätselhafte Welt der Geheimdienste“:
Geheim und doch nicht zu übersehen: Die nützlichen Dienste von CIA, BND und Co. für ihre Demokratien, in GegenStandpunkt 1-2006.


 
Thema: Konsum und Kapital nach oben
nach unten
Datum: 29. März 2007
Ort: Nürnberg
Referent: Dr. Peter Decker
Bemerkung: Teil 1: Konsum für Produktion
Teil 2: Konsum als beschränkendes und beschränktes Mittel des Kapitalkreislaufs
Teil 3: Der Konsum als Produkt der Konkurrenz des Kapitals um die Zahlungskraft
Teil 4 + 5 : Konsumkritik - Diskussion
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
 
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Literaturhinweise:

Die gute Nachricht aus Berlin: „Jetzt brauchen wir wieder bessere Löhne“ in GegenStandpunkt 1-07


 
Thema: Gesundheit im Kapitalismus – in jedem Sinne ein teures Gut nach oben
nach unten
Datum: März 2007
Ort: München
Referent: Wolfgang Möhl
Bemerkung: Teil 1: Gesundheit als gesellschaftlicher Bedarf im Kapitalismus - staatlich dekretiert
Teil 2: Das staatliche Gesundheitswesen - seine Finanzierung und Agenten
Teil 3: Der prinzipielle Reformbedarf: Warum Gesundheit permanent zu teuer ist
Teil 4: Die Prinzipien der aktuellen Reform
Teil 5: Die Fortschreibung des Prinzips des Gesundheitswesens zur Klassenmedizin - Zusätze zu den Ideologien
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
 
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Literaturhinweise:

Anmerkungen zur politischen Ökonomie der Wachstumsbranche Volksgesundheit
sowie zu Grund und Zielen der aktuellen Reform des bundesdeutschen Gesundheitswesens, GegenStandpunkt 1-07


 
Thema: Schon wieder eine große Gesundheitsreform
Das Gesundheitswesen im Kapitalismus:
unentbehrlich, eine Wachstumsbranche, immer zu teuer
nach oben
nach unten
Datum: Do., 01.03.07
Ort: Bremen
Bemerkung: Teil 1: Gesundheit und Gesundheitswesen
Teil 2: Die Finanzierung
Teil 3 + 4: Die Reform
Teil 5: Diskussion
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Teil 1
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Thema: Imperialismus heute
Wie Weltmarkt und Weltmacht zusammengehören
II. Weltmacht: Die Konkurrenz der Nationen um überlegene Gewalt
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nach unten
Datum: Donnerstag, 15. Februar 2007
Ort: Nürnberg
Referent: Dr. Peter Decker
Bemerkung: Dies ist die Fortsetzung der Veranstaltung vom 8.2. (siehe unten).
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Thema: Imperialismus heute
Wie Weltmarkt und Weltmacht zusammengehören
I. Weltmarkt: Die Konkurrenz der Nationen um den Reichtum der Welt
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Datum: Donnerstag, 8. Februar 2007
Ort: Nürnberg
Referent: Dr. Peter Decker
Bemerkung: Fortsetzung:
II. Weltmacht: Die Konkurrenz der Nationen um überlegene Gewalt
Donnerstag, 15. Februar 2007, 20.00 Uhr
K4 im Künstlerhaus, Festsaal
Nürnberg, Königstr. 93
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
 
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Literaturhinweise:

Imperialismus heute


 
Thema: Naturwissenschaftler klären auf über "Geist & Gehirn",
"Bewusstes & Unbewusstes", "Willensfreiheit & Determinismus":
Machen die Ergebnisse der modernen Hirnforschung aus der Psychologie des Seelenapparates eine materialistische Wissenschaft?
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Datum: Mittwoch, 24. Januar 2007
Ort: München
Referent: Dr. Alexander Melcok - Redakteur der Zeitschrift GegenStandpunkt
Bemerkung: Zitate
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
 
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Thema: PISA-Schock, Berufswunsch "Hartz IV" und immer mal wieder ein Amokläufer:
Wozu taugt die Schule?
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Datum: 17.01.2007
Ort: Regensburg
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Teil 2
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Teil 4
 
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Literaturhinweise:

Artikel zum Ausbildungswesen im GegenStandpunkt


 
Thema: Vom ‚friedlichen Handel’ und seinen unfriedlichen Perspektiven
Der Weltmarkt - wie er geht und warum er ohne Gewalt nicht auskommt
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Datum: 20.12.2006
Ort: München
Referent: Wolfgang Möhl
Bemerkung: Teil 1-3: Die Konkurrenz des globalisierten Kapitals
Teil 4: Der Kampf der Nationen mit und um Geld und Macht
Teil 5: Die Rolle der Völker

Anmerkung: Zwischen Teil 3 und Teil 4 gibt es nur eine "akustische Lücke".
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
 
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Imperialismus heute in Gegenstandpunkt 3-06


 
Thema: Imperialismus heute
Wie Weltmarkt und Weltmacht zusammengehören
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Datum: Donnerstag, 07.12.06
Ort: Bremen
Referent: Dr. Peter Decker, Redaktion GegenStandpunkt
Bemerkung: Teil 1:
0. Einleitung:
a) Staaten verteidigen sich ohne Ende gegen Ihresgleichen. Offenbar wollen sie Unverträgliches von einander.
b) Erklärungen der Unverträglichkeit behelfen sich zumeist mit Anleihen aus der Vergangheit des modernen Imperialismus: Um Raub, Eroberung, Kolonialismus aber geht es nicht mehr.
I. Was der moderne Staat von seinen Nachbarn will: Sie sollen sich durch Tausch und Konkurrenz für das Wachstum von dessen Reichtum und Macht benutzen lassen.
a) Anerkennung anderer Mächte nur dafür und nur unter dieser Bedingung
b) Die Praxis der ökonomischen Konkkurrenz scheidet die Staaten.
c) Widerspruch und Gewaltcharakter internationaler Vertragsverhältnisse
Teil 2:
II. Sicherheitspolitik: Der Frieden der Konkurrenz beruht auf beständiger Kriegsbereitschaft und Abschreckung.
a) Staaten behandeln ihre Interessen als Rechte und bestehen - je nachdem, was sie meinen als Macht beanspruchen zu können -, auf dem Respekt anderer Staaten vor diesen Rechten.
b) In allen zwischenstaatlichen Affären wird der fremde Staatswillen auf seine Bereitschaft zum geforderten Respekt geprüft.
c) Seine Waffen und Bündnisse, dessen Sicherheitspolitik also, sind der eigentliche Prüfstein der Kooperationsbereitschaft und freundlichen oder feindlichen Ausrichtung. Kriegsgründe entstehen hauptsächlich hier.
Teil 3:
III. Der unverselle und offene Weltmarkt setzt Weltherrschaft voraus. Die drei Schritte der Etablierung beider.
a) US-Sieg im Zweiten Weltkrieg
b) Der Kalte Krieg gegen die antikapitalistische Sowjetunion und die Einheit des Westens.
c) Der Sieg im Kalten Krieg macht den kapitalistischen Weltmarkt komplett und deckt den Widerspruch einer kollektiven Weltherrschaft auf.
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
 
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Literaturhinweise:

Weltmarkt und Weltmacht , GegenStandpunkt 3-06


 
Thema: "Abgehängtes Prekariat", "Unterschicht", "Kevin"…
Was die Politik an der Armut stört: "Arme Leute machen uns nur Probleme"
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Datum: Donnerstag 30.11. 06
Ort: Bremen
Referent: Dr. Freerk Huisken, Universität Bremen
Bemerkung: 1. Eine Armutsdebatte, von der Oberschicht über die Unterschicht angezettelt
2. Was stört die Politik an der Armut?
3. Armut: Als was sie gilt und was sie ist.
4. Wie die Probleme, die die Politik mit den Armen hat, als Auftrag an die Armen zurückgegeben werden
5. Wie die "Unterschicht" mit ihrer Armut umgeht

Die Teilung der Aufzeichnung entspricht nicht der Gliederung.
Entsprechendes wird nachgereicht.

Der Ankündiger befindet sich hier
Tondokumente:
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Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
 
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Thema: Die Politik besichtigt die Ergebnisse ihrer Verarmungsstrategie: kein Proletariat, keine Klassen, aber
Die "Unterschicht" macht sich breit!
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Datum: 29.11.2006
Ort: Regensburg
Referent: Dr. Rolf Röhrig
Bemerkung: Teil 1. Armut objektiv: systemnotwendige Lage einer ganzen Klasse
Teil 2. Armut ideologisch: die Debatte über die Unterschicht
Teil 3. Diskussion
Teil 4. Diskussion (Forts.)

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Literaturhinweise:

Peter Decker/Konrad Hecker: Das Proletariat

„Beschäftigung“ – „Globalisierung“ – „Standort“ ...
Anmerkungen zum kapitalistischen Verhältnis zwischen
Arbeit und Reichtum


 
Thema: Die "historische Mission" der Bundeswehr im Libanon:
Was will Deutschland auf dem Kriegsschauplatz im Nahen Osten?
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Datum: Mittwoch, 15. November 2006
Ort: München
Referent: Michael Horn
Bemerkung: Die im Vortrag verwendeten Zitate gibt es hier
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Literaturhinweise:

34-Tage-Krieg im Libanon
Israel verteidigt sein Existenzrecht als regionale Supermacht, GegenStandpunkt 3-06

Weitere Artikel zum israelischen Imperialismus.


 
Thema: 'Wir brauchen Wachstum!' nach oben
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Datum: Donnerstag, 9. November 06
Ort: Nürnberg
Referent: Dr. Peter Decker
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Thema: Israels grenzenloses Existenzrecht
Über den Grund, das Ziel und die Ideologie des vorläufig letzten Kriegs im Nahen Osten
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Datum: Donnerstag, 28.09.2006
Ort: Stuttgart
Referent: Dr. Herbert L. Fertl, GegenStandpunkt
Bemerkung: Anfahrt

Der Ankündigungstext findet sich unter den Dokumenten der Veranstaltung, die in Bremen zu diesem Thema stattfand.
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Thema: Gesundheitswesen & Gesundheitsreform im Kapitalismus
Wie der Staat den Verschleiß seines Arbeitsvolkes therapiert
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Datum: 11.10.06
Ort: Regensburg
Bemerkung: Teil 1: Gesundheit im Kapitalismus
Teil 2: Das Gesundheitswesen
Teil 3: Gesundheitsreformen
Teil 4: Die aktuelle Gesundheitsreform
Teil 5: Diskussion
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Literaturhinweise:

GegenStandpunkt-Artikel und MSZ-Artikel zu Gesundheit und Gesundheitswesen im Kapitalismus


 
Thema: Schon wieder Krieg im Nahen Osten: Israel bombardiert den Libanon und Gaza
Das grenzenlose Sicherheitsbedürfnis Israels und sein Nutzen für die amerikanische Kontrolle der Welt
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Datum: Donnerstag, 5. Oktober 06
Ort: Nürnberg
Referent: Dr. Peter Decker
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Thema: Der Papst auf Deutschlandtournee
Über den Glauben und sein inniges Verhältnis zur Macht
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Datum: 13.09.2006
Ort: Regensburg
Referent: Dr. Rolf Röhrig
Bemerkung: Teil 1: Das moderne bürgerliche Bedürfnis nach Moral und Sinn
Teil 2: Der christliche Glaube: Warum ein 2000 Jahre altes Sinnangebot heute
verfängt
Teil 3: Die Institution Kirche: "dogmatisch", "hierarchisch", "machtbewusst" -
nicht besser als der Glaube, dem sie dient
Teil 4: Staat & Kirche: ein historischer Kompromiss zu beiderseitigem Nutzen
Teil 5: Diskussion
Ergänzung:
Teil 6,7,8: Diskussion
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Literaturhinweise:

Artikel im GegenStandpunkt zu Religion und Kirche


 
Thema: Kritik des Humanismus nach oben
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Datum: 1988
Ort: Erlangen
Referent: Dr. Peter Decker
Bemerkung: Teil 1: Theorie des Humanismus: vom "Mensch als Maß" zum Rigorismus humanistischer Menschenbilder
Teil 2: Praxis des Humanismus: die Predigt des Respekts vor dem geschädigten Subjekt
Teil 3: Nachträge: der Humanismus der Wissenschaft - Menschlichkeit in der Politik - Humanisten und Kommunisten
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Thema: Mehr "Versorgungssicherheit" und weniger "Abhängigkeit" -
das raumgreifende Programm deutsch-europäischer Energiepolitik (Teil 2)
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Datum: 13. Juli 2006
Ort: Bürgerhaus Weserterrassen, Osterdeich 70 b, Bremen
Referent: Dr. Margaret Wirth
Bemerkung: Teil 1: Die Ansprüche der impwerialistischen Energiepolitik ans Auslang
Teil 2: Das Bündnis von Staat und Kapital nach außen
Teil 3: Die europäische Energiepolitik und ihre Widersprüche - Der europäische Energie-Binnenmarkt
Teil 4 + 5: Diskussion
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Literaturhinweise:

Siehe Hinweise zum ersten Teil des Vortrages.


 
Thema: Deutschland im WM-Fieber. Das Volk spielt schwarzrotgold verrückt. Politik und Presse sind begeistert:
"Endlich werden die Deutschen normal!"
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Datum: Donnerstag, 13. Juli 2006
Ort: Nürnberg
Referent: Dr. Peter Decker
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Literaturhinweise:

Siehe unten


 
Thema: Lohnsenkung als Staatsprogramm:
Kombilohn, Mindestlohn, Investivlohn…
Der Lohn ist Standortfaktor und kein Lebensmittel
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Datum: Juni 2006
Ort: Frankfurt am Main
Referent: Dr. Freerk Huisken, Universität Bremen
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Literaturhinweise:

Artikel zum Lohn und seiner politischen Betreuung im GegenStandpunkt


 
Thema: Aus gegebenem Anlass: Vom Eigentor, seiner Nation anzuhängen! nach oben
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Datum: Donnerstag, 29. Juni 06
Ort: München
Referent: Michael Horn
Bemerkung: Veranstalter:
Forum GegenArgumente
www.gegenargumente.de

Zitate
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Teil 7
Teil 8
 
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Literaturhinweise:

Das Volk - eine furchtbare Abstraktion, GegenStandpunkt 1-06

Die schönste Nebensache der imperialistischen Welt (Fussball-WM 86) in MSZ 7-86

Ein Nachtrag zur "Katastrophe im Stadion": Von der Mission eines Fans, ihre Folgen - und ihre Grenzen in MSZ 7-85


 
Thema: Mehr "Versorgungssicherheit" und weniger "Abhängigkeit" -
das raumgreifende Programm deutsch-europäischer Energiepolitik (Teil 1)
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Datum: Do 15.06.05
Ort: Bremen
Referent: Margaret Wirth, Universität Bremen
Bemerkung: Teile 1+2: Einleitung - Energieversorgung I: Energieversorgung als Staatszweck

Energieversorgung II: Privatisierung der Strom- und Gasversorgung
Teil 3: Ausgangspunkt - Privatisierung
Teil 4: Widersprüche

Teil 5: Fazit - Diskussion
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Teil 3
Teil 4
Teil 5
 
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Literaturhinweise:

Das große Geschäft und die Sorgen der Politik mit der leitungsgebundenen Energieversorgung, GegenStandpunkt 2-2006

Blackout: Die politische Ökonomie marktwirtschaftlicher Stromversorgung, GegenStandpunkt 4-2003

Die BRD – immer noch eine Atommacht eigener Art, GegenStandpunkt 3-1996

Zur politischen Ökonomie des Erdöls – Ein strategisches Gut und sein Preis, GegenStandpunkt 1-2001

Heft: 3-2000, Seite: 151, Umfang: 28 Seiten, Kurztitel: Kaspisches Öl
Wem gehört das Kaspische Öl? Der Imperialismus mischt eine Region neu auf, GegenStandpunkt 3-2000


 
Thema: Nach dem Irak der Fall Iran...
Die USA schaffen mit Macht neue Staatenverhältnisse - Europa ringt um Beteiligung
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Datum: Mittwoch, 31. Mai 2006
Ort: München
Referent: Wolfgang Möhl
Bemerkung: Teile 1, 2 und 3: Iran versus Indien
- eine neue amerikanische Atomwaffendiplomatie
- Massenvernichtungswaffen unter US-Regie
Teil 4. Mit und ohne UNO
- Die Konkurrenten Amerikas kämpfen um ihre Mitzuständigkeit
Teil 5. Vom Irak zum Iran
- Die fortgesetzte Sortierung in Schurken und andere Herrschaften
- Regimewechsel bei den Störenfrieden mit Krieg und Kriegsdiplomatie
- "Nation building" als amerikanisches Dauerprogramm
Teil 6. Das Resultat
- Lauter neue Gewaltaffären
Kurz: Schöne neue Weltordnung
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