An dieser Stelle veröffentlichen wir regelmäßig Dokumente u. a. zu Vortrags- und
Diskussionsveranstaltungen des
GEGENSTANDPUNKT Verlages.
Die Anzeige der veröffentlichten Dokumentationen geschieht nach Themenbereichen.
| Thema: | Finanzkrise Runde 2: Wenn Staaten ihren Kredit verlieren |
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| Datum: | Donnerstag, 24. Juni 10 | |
| Ort: | Nürnberg | |
| Referent: | Dr. Peter Decker | |
| Bemerkung: | Teil 1: Vorbemerkung Teil 2: Die Natur der Krisenlage Teil 3+4: Wie die Staaten sie zur Kenntnis nehmen und wie sie dagegen ankämpfen - Konkurrenz Teil 5: Diskussion Teil 6: Nachtrag: Was die Armut der Armen als Mittel der Krisenbewältigung taugt und was nicht; warum sie trotzdem „alternativlos“ ist |
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Ankündigung Gliederung |
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 6) Hinweis: Beim Abspielen des Gesamtdokuments können bei einigen Playern Probleme auftreten. In diesem Fall einen anderen Player wählen oder die Teildokumente verwenden! Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5 Teil 6   | |
| Titelblatt: | klein groß  | |
| Literaturhinweise: | Siehe die Artikel der letzten Nummern des GegenStandpunkt zum Thema Finanzkrise |
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| Thema: | Zur Fußballweltmeisterschaft Vom Nutzen des Balltretens für den (Inter-) Nationalismus |
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| Datum: | 28.06.2006 | |
| Ort: | Regensburg | |
| Referent: | Dr. Rolf Röhrig | |
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 5) Hinweis: Beim Abspielen des Gesamtdokuments können bei einigen Playern Probleme auftreten. In diesem Fall einen anderen Player wählen oder die Teildokumente verwenden! Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5   | |
| Titelblatt: | klein groß  | |
| Literaturhinweise: | Siehe unten |
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| Thema: | Ursachen und Folgen des griechischen Staatsbankrotts: Europa verliert seinen Kredit – die Euro-Nationen konkurrieren um das Vertrauen des Finanzkapitals |
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| Datum: | 20.05.2010 | |
| Ort: | Bremen | |
| Referent: | Dr. Margaret Wirth, GegenStandpunkt | |
| Bemerkung: | Teil 1: Vorbemerkung Teil 2: Was ist das überhaupt, Staatsverschuldung? Teil 3: Warum spekuliert die Finanzwelt gegen die griechische Staatsschuld? Teil 4: Was hat diese Spekulation mit der europ. Währungsunion und dem Euro zu tun? - Diskussion Teil 5: Die Rettungsaktionen der Euro-Mächte Deutschland und Frankreich Teil 6: Nationalistische Hetze gegen „die Griechen“ - Diskussion und Nachträge |
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 6) Hinweis: Beim Abspielen des Gesamtdokuments können bei einigen Playern Probleme auftreten. In diesem Fall einen anderen Player wählen oder die Teildokumente verwenden! Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5 Teil 6   | |
| Titelblatt: | klein groß  | |
| Literaturhinweise: |
Anmerkungen zu Griechenlands Staatsbankrott
, GegenStandpunkt
1-10
, |
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| Thema: | Die Fortsetzung der Finanzkrise und ihre öffentliche Bewältigung: "Machen die Griechen unseren Euro kaputt?" |
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| Datum: | Do., 20.5.2010 | |
| Ort: | Nürnberg | |
| Referent: | Dr. Peter Decker, GegenStandpunkt-Verlag | |
| Bemerkung: | Die Aufteilung der Aufzeichnung entspricht der Gliederung (siehe Link). | |
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 8) Hinweis: Beim Abspielen des Gesamtdokuments können bei einigen Playern Probleme auftreten. In diesem Fall einen anderen Player wählen oder die Teildokumente verwenden! Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5 Teil 6 Teil 7 Teil 8   | |
| Titelblatt: | klein groß  | |
| Literaturhinweise: |
Anmerkungen zu Griechenlands Staatsbankrott
, GegenStandpunkt
1-10
, |
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| Thema: | Die Konkurrenz - 'Sachzwang' und Erfolgsrezept? | ![]() ![]() |
| Datum: | 14.03.2005 | |
| Ort: | München | |
| Referent: | Dr. Karl Held | |
| Bemerkung: | Update (05.05.2010): Vorlage des Vortrages hinzugefügt (Link "Gliederung") Sie wird zwischen Nationen ausgetragen - nicht selten mit Waffen Sie findet immerzu statt - zwischen den Wirtschaftsstandorten Sie "herrscht" auf sämtlichen Märkten - den globalen und den nationalen Sie entscheidet über Geld, Waren und Arbeitsplätze - über öffentlichen Reichtum und private Armut Teil 1: Das Prinzip der Konkurrenz Teil 2: Konkurrenz als äußere Notwendigkeit herrschender Interessen Teil 3: Die Anhängsel der Konkurrenz und ihre Betätigung als selbstbewusste Aktivisten des Konkurrierens - Die Ausbildung der Konkurrenz zur Sittlichkeit auch der unteren Stände - Konkurrenz als das Verfahren zur Produktion der Charaktermasken des Systems des Kapitals und der demokratischen Herrschaft Teil 4: Diskussion Teil 5: Diskussion |
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Gliederung |
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 5) Hinweis: Beim Abspielen des Gesamtdokuments können bei einigen Playern Probleme auftreten. In diesem Fall einen anderen Player wählen oder die Teildokumente verwenden! Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5   | |
| Titelblatt: | klein groß  | |
| Literaturhinweise: | Arbeit und Reichtum hier insbesondere Anfang von III. |
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| Thema: | Krieg und Frieden | ![]() ![]() |
| Datum: | Donnerstag, 21. Januar 2010 | |
| Ort: | Nürnberg | |
| Referent: | Dr. Peter Decker | |
| Bemerkung: | Update (25.05.2010) Die Teile 2 bis 4 wurden technisch überarbeitet (Lautstärke angepasst) Teil 1. Vorbemerkung zum Friedensnobelpreis an Obama Teil 2. Krieg und Frieden erscheint vom Standpunkt der Betroffenen, denen ihr Staat das eine oder andere serviert, als unmittelbarer Gegensatz Teil 3. Vom Gewaltbedarf der kapitalistischen Konkurrenz nach innen und nach außen Teil 4. Der ganze friedliche Handel wird begleitet von und beruht auf einer permanenten Konkurrenz der Staaten als Gewalten Teil 5. Warum der Ruf nach Friedenspolitik so untauglich gegen Krieg und Kriegsvorbereitung ist. Teil 6. Diskussion |
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 6) Hinweis: Beim Abspielen des Gesamtdokuments können bei einigen Playern Probleme auftreten. In diesem Fall einen anderen Player wählen oder die Teildokumente verwenden! Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5 Teil 6   | |
| Titelblatt: | klein groß  | |
| Literaturhinweise: | GegenStandpunkt |
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| Thema: | Der soziale Friede - Wie unter Mitwirkung der Gewerkschaften Arbeit immer flexibler und preiswerter wird |
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| Datum: | Dienstag, 20. April | |
| Ort: | Hamburg | |
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 6) Hinweis: Beim Abspielen des Gesamtdokuments können bei einigen Playern Probleme auftreten. In diesem Fall einen anderen Player wählen oder die Teildokumente verwenden! Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5 Teil 6   | |
| Titelblatt: | klein groß  | |
| Literaturhinweise: | Argumente zur Gewerkschaft im GegenStandpunkt |
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| Thema: | Die Psychologie des bürgerlichen Individuums | ![]() ![]() |
| Datum: | Juli 1980 | |
| Ort: | München | |
| Referent: | Dr. Karl Held | |
| Bemerkung: | Der Teil 1 enthält den gesamten Vortrag. Die Gliederung ist der gleichnamigen Broschüre zu entnehmen Unter dem Link "Gliederung" findet sich die Abschrift des Vortrages! |
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Gliederung |
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 1) Hinweis: Beim Abspielen des Gesamtdokuments können bei einigen Playern Probleme auftreten. In diesem Fall einen anderen Player wählen oder die Teildokumente verwenden! Teil 1   | |
| Titelblatt: | klein groß  | |
| Literaturhinweise: | Grundlegendes in: |
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| Thema: | Die Hartz-IV-Debatte: Lob für Niedriglohn und Hetze gegen Arbeitslose am Existenzminimum Working poor als Sozialstaatsprogramm |
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| Datum: | Donnerstag, 15.4.10, 19.00 Uhr | |
| Ort: | Bürgerhaus Weserterrassen, Osterdeich 70 b, Bremen | |
| Referent: | Jonas Köper | |
| Bemerkung: | Teil 1. Lage der Lohnabhängigen 2010 in D: Tendenz Existenzminimum Teil 2. Gerechtigkeit und Lohnabhängigkeit: Ideologie und ihr Nutzen Lohnabhängigkeit: Lohnarbeit und Arbeitslosigkeit Teil 3. Lohnabhängigkeit: kombiniert den Bedarf des Kapitals nach rentabler Arbeit mit dem Bedarf des Volkes nach Arbeitseinkommen – ein Gegensatz Teil 4. Sozialstaat: Den Gegensatz von rentabler Arbeit fürs Kapital und Reproduktion aus Lohnarbeit nützlich halten Teil 5. Agenda 2010 Bilanz: Standortziel „flexibler Arbeitsmarkt“ erreicht - zugleich „Sozialstaat überfordert!“ Teil 6. Sozialstaat ist Agent des allgemeinen Gesetzes der Akkumulation auf dem Arbeitsmarkt, organisiert Existenzformen der relativen Überbevölkerung und die Unkosten (Das Kapital I, 665, 673f.) Teil 7. Nachträge und Diskussion |
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| PDF-Dokumente: |
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 7) Hinweis: Beim Abspielen des Gesamtdokuments können bei einigen Playern Probleme auftreten. In diesem Fall einen anderen Player wählen oder die Teildokumente verwenden! Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5 Teil 6 Teil 7   | |
| Titelblatt: | klein groß  | |
| Literaturhinweise: |
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| Thema: | Iran - Entzerrung eine Feindbilds Kritik der Staatsraison, Ideologie und Realpolitik einer Islamischen Republik |
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| Datum: | 14.04.2010 | |
| Ort: | Wien | |
| Referent: | Dr. Herbert L. Fertl, GegenStandpunkt | |
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 19) Hinweis: Beim Abspielen des Gesamtdokuments können bei einigen Playern Probleme auftreten. In diesem Fall einen anderen Player wählen oder die Teildokumente verwenden! Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5 Teil 6 Teil 7 Teil 8 Teil 9 Teil 10 Teil 11 Teil 12 Teil 13 Teil 14 Teil 15 Teil 16 Teil 17 Teil 18 Teil 19   | |
| Titelblatt: | klein groß  | |
| Literaturhinweise: | Weitere Argumente zum Iran und zur imperialistischen Feindschaft gegen diesen Staat finden sich hier |
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| Thema: | Klarstellungen zur elenden öffentlichen Debatte über Hartz-IVler und andere Sozialfälle mit und ohne Arbeit: Ideologie und Wahrheit des Gemeinspruchs: „Sozial ist, was Arbeit schafft!“ Niedriglohn als Staatsprogramm |
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| Datum: | Donnerstag, 18.3.2010 | |
| Ort: | München | |
| Referent: | Wolfgang Möhl, Redakteur des GegenStandpunkt | |
| Bemerkung: | Teil 1: Eine öffentliche Debatte und die aktuelle Lage Teil 2: Gerechtigkeit am Arbeitsmarkt: Kritik des Gerechtigkeitsargumentes Teil 3+4: Kapitalwachstum – Arbeitsmarkt – und Sozialpolitik Teil 5: Der neues Reformbedarf mit Hartz IV und Mindestlohn: Niedriglohn als Normalexistenz Teil 6: Der Sozialstaat als Agentur des „allgemeinen Gesetzes der kapitalistischen Akkumulation“ (Marx) |
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 6) Hinweis: Beim Abspielen des Gesamtdokuments können bei einigen Playern Probleme auftreten. In diesem Fall einen anderen Player wählen oder die Teildokumente verwenden! Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5 Teil 6   | |
| Titelblatt: | klein groß  | |
| Literaturhinweise: |
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| Thema: | Hartz IV und die ekelhafte Debatte über soziale Gerechtigkeit | ![]() ![]() |
| Datum: | Donnerstag, 18. März 10 | |
| Ort: | Nürnberg | |
| Referent: | Dr. Peter Decker | |
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 5) Hinweis: Beim Abspielen des Gesamtdokuments können bei einigen Playern Probleme auftreten. In diesem Fall einen anderen Player wählen oder die Teildokumente verwenden! Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5   | |
| Titelblatt: | klein groß  | |
| Literaturhinweise: |
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| Thema: | Die Einkommen in der Klassengesellschaft: Wer verdient warum wie viel? |
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| Datum: | Donnerstag, 4.3.10 | |
| Ort: | Bremen | |
| Referent: | Freerk Huisken, Universität Bremen | |
| Bemerkung: | Teil 1. Die Sache mit der Gerechtigkeit Die Einkommen in der Klassengesellschaft: Teil 2. Die Einkommen der ökonomisch herrschenden Klasse - die Grundeigentümer - die industeriellen Kapitalisten und ihre Manager - die Finanzkapitalisten und ihre Manager Teil 3. Die Einkommen der Repräsentanten staatlicher Hoheit Teil 4. Das Einkommen der Lohnarbeiter Teil 5. Zusammenfassung und Konsequenzen Teil 6. Nachträge und Diskussion: "Fleissige Erfinder" - Sport-, Film- und andere Stars |
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 6) Hinweis: Beim Abspielen des Gesamtdokuments können bei einigen Playern Probleme auftreten. In diesem Fall einen anderen Player wählen oder die Teildokumente verwenden! Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5 Teil 6   | |
| Titelblatt: | klein groß  | |
| Literaturhinweise: |
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| Thema: | Atomkraft im nationalen Energiemix – eine Waffe in der imperialistischen Staatenkonkurrenz | ![]() ![]() |
| Datum: | Do., 11.2.09 | |
| Ort: | Bremen | |
| Bemerkung: | Teil 1: Der Inhalt imperialistischer Energiepolitik Teil 2: Der Nutzen der friedlichen Atomspaltung für Staat und Kapital Teil 3: Die staatlichen Kalkulationen mit den "Risiken der Kernkraft" - Asse und die "Endlagerfrage" - Nachträge zum Grund der Risikobereitschaft des imperialistischen Gemeinwesens Teil 4: Atomstrom als eine Abteilung des des nationalen "Energiemix" Teil 5: Die "energiepolitische Wende": "Ausstieg", "Restlaufzeiten", "Brückentechnologie", "erneuerbare Energien" - Nachträge und Erläuterungen Teil 6: Diskussion und Nachträge |
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 6) Hinweis: Beim Abspielen des Gesamtdokuments können bei einigen Playern Probleme auftreten. In diesem Fall einen anderen Player wählen oder die Teildokumente verwenden! Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5 Teil 6   | |
| Titelblatt: | klein groß  | |
| Literaturhinweise: | Artikel zum Thema Atomenergie finden sich im GegenStandpunkt hier |
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| Thema: | Demokratische Meinungsbildung - wie geht das? Eine Woche BILD und SPIEGEL im Januar 2010: Der schwarz-rot-goldene Durchblick und seine Textbausteine: Die Welt durch die Brille des patriotischen "Wir"! |
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| Datum: | 25. Januar | |
| Ort: | Berlin | |
| Referent: | Manfred Freiling | |
| Bemerkung: | Teil 1: Vorbemerkung Teil 2-4: Das Angebot von Bild und Spiegel: Anleitungen zum parteilichen Denken - Haiti: Die kapitalistische Welt leistet humanitäre Hilfe - Afghanistan: "Das Kunduz-Desaster" - Fluch und Segen des deutschen Einsatzes am Hindukusch - Opel/GM: Darf ein Ami-Konzern unsere Autoindustrie sanieren? Teil 5: Das Konstruktionsprinzip: Anstand und Erfolg als Maßstab allen Urteilens Teil 6+7: Diskussion (Siehe auch Gliederung) |
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| PDF-Dokumente: |
Ankündigung Gliederung |
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 7) Hinweis: Beim Abspielen des Gesamtdokuments können bei einigen Playern Probleme auftreten. In diesem Fall einen anderen Player wählen oder die Teildokumente verwenden! Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5 Teil 6 Teil 7   | |
| Titelblatt: | klein groß  | |
| Literaturhinweise: | U.a.: |
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| Thema: | Nach Kopenhagen: Wie der Kapitalismus das Klima versaut und worum die Staaten sich streiten |
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| Datum: | Do., 21.1.09 | |
| Ort: | Bremen | |
| Referent: | Dr. Rolf Röhrig, Zeitschrift GegenStandpunkt | |
| Bemerkung: | Teil 1. Der Klimawandel und seine Ursachen Teil 2. Klimaschutz - kein brauchbares Ziel für die Weltstaatengemeinde Teil 3. Energiepolitik - Staaten konkurrieren um eine neue weltkrisenfeste Energiebasis Teil 4. Die Bevölkerung trägt die Kosten und pflegt seine Kohlendioxyd-Moral Teil 5. Diskussion |
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 5) Hinweis: Beim Abspielen des Gesamtdokuments können bei einigen Playern Probleme auftreten. In diesem Fall einen anderen Player wählen oder die Teildokumente verwenden! Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5   | |
| Titelblatt: | klein groß  | |
| Literaturhinweise: | Menschheitskatastrophe Klimawandel |
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| Thema: | Kritik – wie geht das? | ![]() ![]() |
| Datum: | Do., 26.11.2009 | |
| Ort: | Nürnberg | |
| Referent: | Dr. Peter Decker | |
| Bemerkung: | Technisch überarbeitete Fassung (06.12.09) (Hinweis: Wer Probleme mit der richtigen Reihenfolge der Stücke im mp3-Player hat, der soll den ersten Teil umbenennen von kritik_nbg_n_1109.mp3 in kritik_nbg_n_1109_00.mp3) Teil 1. Kritik. allseits geübt, nicht verboten, sondern gar von der demokratischen Obrigkeit gewünscht, führt weder zur Beseitigung der Gründe der Kritik noch zu einem Zerwürfnis mit dem Gemeinwesen, in dem einen Gründe zur Kritik andauernd geliefert werden. Kritik - was ist das und wie geht das? Von der Feststellung, dass einem was nicht passt, zur Beurteilung, worum es bei der Sache geht, die einem nicht passt. Teil 2. Wie Kritik hierzulande geht: statt Kritik der Sache Rechtfertigung des Kritikers Teil 3 "Ich finde": die Anmeldung eigener Maßstäbe und deren Anerkennung als bloß persönlichen Standpunkt Teil 4 "Ich bin betroffen": das Einklagen des Rechts des Opfers auf Gehör und die Zubilligung dieses Rechts als Klage eines partikulären Interesses und parteilichen Standpunktes gegenüber der jeweiligen Sache Teil 5. "Ich als .... bin betroffen": die Verallgemeinerung der Klage durch die Berufung auf die Rolle, die man im und für das Gemeinwesen spielt. Teil 6. "Das ist undemokratisch, unsozial, ungerecht, ...": der Vorwurf an den Gegner, er verletze seine eigenen Prinzipien, und damit das Hochhalten der Ordnung (in idealisierter Form), unter der man leidet. Teil 7. Diese Art der Kritik lebt vom Glauben, dass der eigene Schaden doch unmöglich im Programm der Ordnung begründet sein kann, vom Glauben an eine Interessensharmonie hierzulande. Teil 8. Endpunkte einer solchen Kritik: einerseits weg von der Abwendung des Schadens hin zur Verteidigung des Glaubens an die Verträglichkeit der Ordnung, andererseits Ruf nach der Staatsgewalt, damit sie für die Durchsetzung der Ordnung gegen alle "Egoisten" sorgt. Teil 9. Die Forderung nach "konstruktiver Kritik": Die Verpflichtung von Kritik auf Verbesserungsvorschläge vor jeglicher Befassung mit der Sache. Teil 10. Zusammenfassung Teil 11. Diskussion |
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 11) Hinweis: Beim Abspielen des Gesamtdokuments können bei einigen Playern Probleme auftreten. In diesem Fall einen anderen Player wählen oder die Teildokumente verwenden! Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5 Teil 6 Teil 7 Teil 8 Teil 9 Teil 10 Teil 11   | |
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| Literaturhinweise: | Kritik - wie geht das? in der MSZ - Gegen die Kosten der Freiheit 3/89 |
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| Thema: | Die Krise der 'Realwirtschaft' - bringt die Kritik der kapitalistischen Produktionsweise zur Anschauung |
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| Datum: | Mittwoch, 29.04.09 | |
| Ort: | München | |
| Referent: | Dr. Egbert Dozekal | |
| Bemerkung: | Teil 1: Vorbemerkung Teil 2+3: Warum greift die Finanzkrise auf die Realökonomie über? Warum läutet der Bankencrash auch die Krise der Industrie ein und bringt deren Wachstum zum Erliegen? Was zeigt sich daran über die Rolle des Finanzkapitals? Teil 4: Was also ist der Begriff der Krise des Kapitals? Es ist zu viel Kapital da Teil 5+6: Diskussion - Wie bewältigt das Kapital seine Krise? |
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 6) Hinweis: Beim Abspielen des Gesamtdokuments können bei einigen Playern Probleme auftreten. In diesem Fall einen anderen Player wählen oder die Teildokumente verwenden! Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5 Teil 6   | |
| Titelblatt: | klein groß  | |
| Thema: | Finanzkrise, Wirtschaftskrise, Opelkrise – und was das Volk daraus lernen soll: Rettet den deutschen Kapitalismus! Warum eigentlich? Argumente gegen die Feier der sozialen Marktwirtschaft und die Hoffnung auf den Staat |
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| Datum: | 19.03.2009 | |
| Ort: | Dortmund | |
| Referent: | Manfred Freiling | |
| Bemerkung: | Teil 1: Wer hat unseren Kapitalismus vergeigt? In der Krise haben Schuldfragen Hochkonjunktur. Teil 2: Schuldfrage (1): Profitgierige Banker produzieren eine Blase und ruinieren „unser“ Finanzsystem. Das Opfer: Unsere schöne „Realwirtschaft“. Teil 3: Schuldfrage (2): Größenwahnsinnige Familienunternehmer gefährden den „Wirtschaftsstandort D“. Das Opfer: Deutscher Export, deutsche Arbeitsplätze, deutscher Steuerzahler. Teil 4: Schuldfrage (3): Die amerikanische Krise ergreift Europa, GM will seine Pleite auf dem Rücken deutscher Wertarbeiter austragen. Das Opfer: Wir Sparer, wir Finanzminister, wir Opelaner… Teil 5: Diskussion: Warum der 'Kampf um Arbeitsplätze' ein Fehler ist Teil 6: Der letzte Hoffnungsträger: die eigene Herrschaft. Die Politik soll Banken, Wirtschaft & Standorte retten = Sparern, Beschäftigten und Verbrauchern helfen - Diskussion: Die schäbige Rolle der Arbeit im Kapitalismus - Die Produktivkraft dieser geistigen Krisenbewältigung fürs praktische Mitmachen der Leute schätzt und fördert die Staatsmacht über alle Maßen. Ein Volk, das sich für diese patriotischen Schuldfragen einnehmen lässt, hofft auf die Rückkehr zu einem „normalen“, erfolgreichen Kapitalismus und ist als Manövriermasse internationaler Standortkonkurrenz gut zu gebrauchen. |
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| PDF-Dokumente: |
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 6) Hinweis: Beim Abspielen des Gesamtdokuments können bei einigen Playern Probleme auftreten. In diesem Fall einen anderen Player wählen oder die Teildokumente verwenden! Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5 Teil 6   | |
| Titelblatt: | klein groß  | |
| Literaturhinweise: | Öffentliche Meinungsbildung im „schwarzen Herbst“ 2008, in GegenStandpunkt 4-08 |
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| Thema: | Die 'Rettung von Opel': Krisenkonkurrenz in der globalisierten Weltwirtschaft Internationalisiertes Kapital, nationale Standortpolitik und deutsche Arbeitervertretung im Kampf um Profit - Wachstum - Arbeitsplätze |
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| Datum: | Donnerstag, 16.04.2009 | |
| Ort: | Bremen | |
| Referent: | Wolfgang Möhl, Redakteur des GegenStandpunkt | |
| Bemerkung: | Teil 1+2: Die weltweit notleidende Automobilindustrie: Krise und Konkurrenz in der 'Realwirtschaft' - Wie sich globalisiertes Kapital in die Krise wirtschaftet und wie es um deren Bewältigung konkurriert - Was produzieren Opel, GM & Co. eigentlich - Wie sind sie in die Krise geraten: Konkurrenz um Markterfolgmit Kredit die 'Realwirtschaft' – eine finanzkapitalistische Großaffäre - Krisenbewältigung des globalisierten Kapitals: Konkurrenz und neue Inanspruchnahme der Staaten dafür - Die Erhaltung von Arbeitsplätzen in der Krise: Ideologie und Wahrheit Teil 3+4: Opel-GM als staatlicher Rettungsfall: Die Krisenkonkurrenz der Staaten um ihre internationalisierten Reichtumsquellen und ihre Ansprüche, Nöte - Widersprüche - Das Staatsinteresse an der 'Realwirtschaft': Die Automobilindustrie als eine der bevorzugten nationalen Reichtumsquellen - die Krise einer global wirtschaftenden nationalen Schlüsselindustrie: eine neue Herausforderung für die Standortkonkurrenz der Staaten - Der Fall Opel-GM: ein internationalisiertes Kapital als Sanierungsfall zweier konkurrierender Staaten – ein doppelter Widerspruch und seine nationalen Verlaufsformen - noch einmal: Die Erhaltung von Arbeitsplätzen in der Krise: Ideologie und Wahrheit Teil 5: Die Rolle der lohnarbeitenden Belegschaften und ihrer Vertretung in der Krisenkonkurrenz: Die letzte Konsequenz des Arbeitsplatzarguments: Tätiger Einsatz für nationalen Konkurrenzerfolg im Namen von Beschäftigung - Das gewerkschaftliche Arbeitsplatzrettungsprogramm: Betriebsrat und Gewerkschaft als Anwälte deutscher Arbeitsplätze aktiv - das Kampfprogramm: ein konkurrenzfähiges deutsches Standortunternehmen - die offensive Organisation der fälligen 'sinnvollen' Opfer - Agenturen der Lohnarbeiterschaft als nationale Manövriermasse der Krisenkonkurrenz des globalisierten Kapitals |
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| PDF-Dokumente: |
Ankündigung |
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 5) Hinweis: Beim Abspielen des Gesamtdokuments können bei einigen Playern Probleme auftreten. In diesem Fall einen anderen Player wählen oder die Teildokumente verwenden! Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5   | |
| Titelblatt: | klein groß  | |
| Literaturhinweise: | Grundlegendes zur Automobilindustrie und ihre Rolle im Kapitalismus findet sich in: |
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| Thema: | Faschismus und Antifaschismus heute Wie man die Neonazis kritisieren sollte – und wie besser nicht |
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| Datum: | Donnerstag, 19. März 2009 | |
| Ort: | Nürnberg | |
| Referent: | Dr. Peter Decker | |
| Bemerkung: | Teil 1. Vorbemerkung: Anlässlich der Vorwürfe der Nürnberger Nachrichten eine Klarstellung zu Meinungsfreiheit und freier Presse Teil 2. Warum Demokraten Faschisten nicht kritisieren können Teil 3. Woraus die faschistische Kritik an der Demokratie hervorwächst: demokratischer Nationalismus Teil 4. Die faschistische Konsequenz: Kampf gegen den schwachen Staat zur Rettung des Staates Teil 5. Das faschistische Programm - eine Krisendiagnose des Gemeinwesens: Kampf um die Wiederherstellung einer nach außen schlagkräftigen und nach innen geeinten Nation Teil 6. Wieso Faschisten in funktionierenden Demokratien keine Chance haben Teil 7. Diskussion Teil 8. Antifaschismus heute |
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| PDF-Dokumente: |
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 8) Hinweis: Beim Abspielen des Gesamtdokuments können bei einigen Playern Probleme auftreten. In diesem Fall einen anderen Player wählen oder die Teildokumente verwenden! Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5 Teil 6 Teil 7 Teil 8   | |
| Titelblatt: | klein groß  | |
| Literaturhinweise: | Konrad Hecker |
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| Thema: | Obamania: Alle Welt ist für 'Change!' Wie demokratische Wahlen die Unzufriedenheit der Bürger produktiv machen für die Fortschritte der Herrschaft |
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| Datum: | Do., 05.03.09 | |
| Ort: | Bremen | |
| Referent: | Margaret Wirth, Universität Bremen | |
| Bemerkung: | Teil 1: Einleitung, Machtwechsel per Wahl, Obama als Hoffnungsträger Teil 2: 4 Schritte von der Unzufriedenheit der Menschen zum Argument für einen nationalen Führer Teil 3: Mit Obama geht es mit Amerika wieder aufwärts: „Yes, we can” und Obamas Hautfarbe Teil 4: Das Wahlergebnis entscheidet über die politische Fraktion, die ihre Antwort auf die Lage der Nation zur Leitlinie der Politik machen darf. Teil 5: Diskussion Teil 6: Die Reaktion der auswärtigen "Freunde Amerikas" - Diskussion |
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 6) Hinweis: Beim Abspielen des Gesamtdokuments können bei einigen Playern Probleme auftreten. In diesem Fall einen anderen Player wählen oder die Teildokumente verwenden! Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5 Teil 6   | |
| Titelblatt: | klein groß  | |
| Thema: | Israels Krieg Israel definiert das Staatsprojekt der Hamas als Terrorismus und zerschießt Gaza Die deutsche Öffentlichkeit macht sich Sorgen um Israels guten Ruf |
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| Datum: | Donnerstag, 29.01.2009 | |
| Ort: | Bremen | |
| Referent: | Margaret Wirth, Freerk Huisken, Universität Bremen | |
| Bemerkung: | Die demokratische Öffentlichkeit zum Krieg Israels Teil 1: "Gute Kriegsgründe": Parteilichkeit als Ausgangspunkt Teil 2: "Dürfen die das?": Kritische Anmerkungen zu den Kriegsmitteln als Rechtfertigung des Kriegszwecks Teil 3: "Nutzt der Krieg der Friedensordnung?": Ein (erfundener) Ertrag des Krieges; seine mangelhafte Einlösung berechtigt zur Kritik Die Sache Teil 4: Israels Krieg Teil 5: Die Politik der Hamas Teil 6: Diskussion Teil 7: Nachträge zu den USA und Europa Die Gliederung bezieht sich auf den ersten Teil des Vortrages. |
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 7) Hinweis: Beim Abspielen des Gesamtdokuments können bei einigen Playern Probleme auftreten. In diesem Fall einen anderen Player wählen oder die Teildokumente verwenden! Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5 Teil 6 Teil 7   | |
| Titelblatt: | klein groß  | |
| Literaturhinweise: | Artikel des GegenStandpunkt zu Israel und dem "Palästinenser-Problem" finden sich hier |
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| Thema: | "Wir brauchen dringend wieder Wachstum!" (Merkel) Wirtschaftswachstum - Was ist das, wer braucht das und warum muss die Wirtschaft eigentlich immerzu wachsen? |
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| Datum: | Dienstag, 20.01.09 | |
| Ort: | Bremen | |
| Referent: | Freerk Huisken, Universität Bremen | |
| Bemerkung: | Teil 1. Ideologisches zu Wachstum und Wohlstand Teil 2. Die Absurdität einer Wirtschaft, die immer mehr wachsen soll Teil 3. Was soll da immer mehr wachsen? Teil 4. Wachstum als nationale Abrechnung Teil 5. Wachstum als Maßstab in globaler Konkurrenz Teil 6. Nachträge |
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| Titelblatt: | klein groß  | |
| Thema: | Die Moral und ihre großen Werte - nichts wert! Fleiß - Sparsamkeit - Bescheidenheit - Ehrlichkeit - Altruismus - Höflichkeit |
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| Datum: | Mittwoch, 28. Januar 09 | |
| Ort: | München | |
| Referent: | Dr. Rolf Röhrig | |
| Bemerkung: | Teil 1: Die Moral und ihre Grundlage im Recht des Staates Die Top Ten der moralischen Werte Teil 2: Fleiß und Sparsamkeit Teil 3: Bescheidenheit - Ehrlichkeit und Lüge Teil 4: Altruismus und Egoismus Teil 5: Höflichkeit - Fazit Teil 6: Diskussion |
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| Titelblatt: | klein groß  | |
| Literaturhinweise: |
Artikel
zum Thema Moral im GegenStandpunkt. |
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| Thema: | Was die Krise über den Reichtum der kapitalistischen Nationen lehrt (Teil 2) Der demokratische Staat als Betreuer, Nutznießer und nun Retter des nationalen Kapitalstandorts |
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| Datum: | Montag,19.1.2009 | |
| Ort: | München | |
| Referent: | Wolfgang Möhl, GegenStandpunkt-Verlag | |
| Bemerkung: | Behandelt wird in dem Vortrag: Dienst und Macht des Finanzkapitals - Akkumulation und Überakkumulation des Finanzkapitals - Grund und Folge der Finanzkrise Staat und Krise - Charakter der staatlichen Rettungsmaßnahmen - Zweck der Rettungsaktionen - Methoden der Rettung - Konkurrenzaffären zwischen den Staaten |
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| Titelblatt: | klein groß  | |
| Literaturhinweise: | Siehe die aktuellen Nummern des GegenStandpunkt |
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| Thema: | Erziehung im Kapitalismus - der tägliche Kampf um freiwillige Fügsamkeit | ![]() ![]() |
| Datum: | Donnerstag, 15. Januar 2009 | |
| Ort: | Nürnberg | |
| Referent: | Dr. Rolf Röhrig (GegenStandpunkt-Verlag) | |
| Bemerkung: | Der Vortrag ist identisch mit dem im November in München gehaltenen Referat, liegt aber jetzt in einer wesentlich besseren Aufnahmequalität vor. Teil 1. Bürgerliche Erziehung - was ist das? Teil 2. Das Wollen & die kindliche Begierde Teil 3. Das Wissen & die kindliche Neugier Teil 4. Das Interesse & das jugendliche Aufbegehren Teil 5. Die Schule: erste Erfahrungen mit der realen Konkurrenz - Leistungen der Erziehung, wirkliche wie erhoffte - Kann man mit Erziehung die Gesellschaft verändern? Teil 6. Diskussion |
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| Titelblatt: | klein groß  | |
| Literaturhinweise: | Freerk Huisken:
Erziehung im Kapitalismus
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| Thema: | Erfurt, Emsdetten, Winnenden School Shooting – noch eine moderne Plage, mit der die freie Gesellschaft leben muss |
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| Datum: | Do., 18.6.2009 | |
| Ort: | Nürnberg | |
| Bemerkung: | Teil 1 Vorbemerkung: Wie die Öffentlichkeit alle Motive für den Amoklauf aufzählt und gleichzeitig auf dessen "Unerklärbarkeit" besteht Die Grundlage für Amokläufe: Der ganz normale bürgerliche Wahnsinn Teil 2 Die Schule Teil 3 Der Schüler Teil 4 Das Selbstwertgefühl und die alltäglichen Anstrengungen zu seiner Pflege Teil 5 Der Kampf um die Ehre und die Rache ihrer Verletzung Teil 6 Zusammenfasssung Teil 7 Diskussion Teil 8 Nachtrag: Die Jugendsprache als Dokument des Selbstbewusstseins von Konkurrenten |
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| Titelblatt: | klein groß  | |
| Literaturhinweise: | Amoklauf in der Schule |
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| Thema: | Was die Weltwirtschaftskrise über den Kapitalismus lehrt Ein Gegenstandpunkt zur öffentlichen Sorge um die baldige Gesundung 'unserer' Wirtschaft |
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| Datum: | Dienstag, 28. April 2009 | |
| Ort: | Hamburg | |
| Referent: | Dr. Peter Decker | |
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| Titelblatt: | klein groß  | |
| Literaturhinweise: | Artikel zum Thema finden sich im GegenStandpunkt
hier
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| Thema: | Afghanistan-Krieg im 8. Jahr – ein Fall multipolarer Weltordnung und die deutsche Rolle darin | ![]() ![]() |
| Datum: | 24.11.2009 | |
| Ort: | Hamburg | |
| Referent: | Dr. Margaret Wirth | |
| Bemerkung: | (Hinweis: Fehlerhafter Link auf die Gliederung wurde korrigiert.) Teil 1: Vorbemerkung, die öffentliche Besprechung des Krieges betreffend Teil 2: Die USA in Afghanistan Teil 3: Was geht Deutschland ein amerikanischer Krieg in Afghanistan an? Teil 4: Der Krieg als Bündnisfall der Nato - Deutschlands Sonderrolle darin Teil 5: Die Neubewertung des Krieges durch Obama Teil 6: Die Neudefinition des deutschen Interesses in Afghanistan Teil 7-9: Nachträge und Diskussion |
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Gliederung |
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| Literaturhinweise: | Artikel zum Afghanistan im GegenStandpunkt gibts hier |
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| Thema: | 60 Jahre NATO Die Herrschaften über Frieden und Krieg auf der Welt wollen weitermachen |
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| Datum: | Do., 14.05.09 | |
| Ort: | Bremen | |
| Bemerkung: | Teil 1: Vorbemerkung Teil 2: Die Nato: militärisches und militärpolitisches Bündnis der Imperialisten – ein mächtiger Widerspruch, die dafür konstitutive Feindschaft gegen den 'realen Sozialismus' und sein Produkt: der 'freie Westen' und sein 'Frieden in Freiheit' Teil 3: NATO-Sieg im West-Ost-Gegensatz: Zweischneidige Befreiung der alliierten Imperialisten von Schranken der Benutzung der Welt zur Konkurrenz um sie Teil 4+5: 3. 20 Jahre neue NATO: Die Bedürfnisse der NATO-Staaten nach gewaltsamer Sicherheit 1. in ihrer „Einen Welt“, 2. gegenüber ihrer Allianz, 2. gegenüber einander1 - und ihr Produkt: Neue Welt(un)ordnung Teil 6: Die aktuelle Beschlusslage der NATO-Staaten: 'Wie machen wir die NATO weiter?' Teil 7: Nachträge |
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| Titelblatt: | klein groß  | |
| Literaturhinweise: | Artikel zur NATO finden sich im GegenStandpunkt
hier
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| Thema: | Die Sache mit der Religion: Je härter die Zeiten, desto tiefer der Glaube |
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| Datum: | Montag 7.12.2009 | |
| Ort: | Bielefeld | |
| Referent: | Prof. Dr. Freerk Huisken (Universität Bremen) | |
| Bemerkung: | Teil 1. Die Bedingungen staatlich garantierter Religionsfreiheit Teil 2. Die Sache mit dem Glauben: Der Gegensatz zwischen "glauben" und dem Glauben Teil 3. Die - entschiedene - Konkurrenz zwischen Staat und Kirche um die Köpfe der Menschen Teil 4. Von der Sinnfrage zum Glauben - Psychologisierte Moral als neue Konkurrenz im Streit um die funktionale geistige Bewältigung von "Schicksalsschlägen" Teile 5, 6, 7. Diskussion |
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| Titelblatt: | klein groß  | |
| Literaturhinweise: | Artikel zum Thema Glauben und Religion im GegenStandpunkt finden sich hier |
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| Thema: | Lehren aus der Krise | ![]() ![]() |
| Datum: | Do., 19.11.09 | |
| Ort: | Bremen | |
| Referent: | Jonas Köper | |
| Bemerkung: | Teil 1: Einleitung - "Was wird aus unseren Arbeitsplätzen?" – Arbeit ist ausschließlich Dienst am Gewinn Teil 2: "Was wird aus unserem Geld?“ – Geld dient dem Bankgeschäft oder ist weg Teil 3: Die "Systemrelevanz der Banken" – Aus Schulden (mehr) Gewinn und Kapital machen, das ist das ganze System des Wirtschaftens Teil 4: "Warum rettet der Staat die Banken mit Mrd, und für Arme hat er immer kein Geld?“ – Der Staat sichert kapitalistischen Reichtum und ausnutzbare Armut, denn dieses Produktionsverhältnis von abstraktem Reichtum ist seine Basis und sein Programm Teil 5 + 6: Nachträge und Diskussion |
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Ankündigung Gliederung |
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| Literaturhinweise: | Anmerkungen zur Krise ’09 |
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| Thema: | Integration – was meint das? - Nationale Diagnose: Fremdstämmigen fehlt es daran grundsätzlich - Klarstellung: Das schätzt die Nation an ihren Insassen - Angebot der Politik an "Menschen mit Migrationshintergrund“, das die nicht ablehnen können |
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| Datum: | Donnerstag, 17.12.09 | |
| Ort: | Bremen | |
| Referent: | Jonas Köper | |
| Bemerkung: | Teil 1. Einleitung - Zur Abgrenzung: Die Forderung "Integration“, was meint sie, was nicht? Teil 2. Was ist und woher kommt die Sachlage, die die Politik durch Integration(spolitik) bewältigen will? Was ist der Beschluss, diese Sachlage als Problem "mangelnder Integration“ zu definieren? Teile 3 + 4. Was bezweckt Integrationspolitik? Wie geht Integrationspolitik? Teil 5. Resultat: Dauerverdacht und institutionalisierte Kontrolle durch Staat und Zivilgesellschaft Teil 6. Diskussion |
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| Literaturhinweise: | Stichwort: Integration |
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| Thema: | Afghanistan-Krieg Warum Deutsche am Hindukusch töten und sterben müssen |
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| Datum: | Donnerstag, 22. Oktober 2009 | |
| Ort: | Nürnberg | |
| Referent: | Dr. Peter Decker | |
| Bemerkung: | Teil 1: Vorbemerkung: Was das Raushalten des Afghanistankrieges aus dem Wahlkampf über die Demokratie und über den Krieg verrät Teil 2: Wieso haben die USA den Krieg in Afghanistan begonnen? Teil 3: Wieso wollte Deutschland dabei sein? Teil 4: Die Imperialisten ziehen Bilanz über den Afghanistan Krieg: Die angestrebte Machtdemonstration gelingt nicht. Teil 5: Angesichts der militärstrategischen Konsequenz: die endgültige Durchsetzung gegen die Taliban erfordert eine flächendeckenden Besatzung, stellen sich die Imperialisten die Frage, was sie eigentlich in Afghanistan erreichen wollen und was ihnen das wert ist Teil 6: Diskussion Teil 7: Nachtrag: Warum das deutsche Volk diesen Krieg nicht leiden mag |
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| Titelblatt: | klein groß  | |
| Thema: | Demokratie: Wertesystem, Volksherrschaft oder Herrschaftsform der kapitalistischen Klassengesellschaft? | ![]() ![]() |
| Datum: | Do., 17.09.09 | |
| Ort: | Bremen | |
| Referent: | Freerk Huisken, Universität Bremen | |
| Bemerkung: | Gliederung Teil 1 Warum wir die Demokratie schätzen sollen Teil 2 Freiheit "philosophisch" - Freiheit demokratisch I: Staatsgewalt erteilt Freiheitslizenz Teil 3 Freiheit demokratisch II: Freiheit und Privateigentum Teil 4 Freiheit und Gleichheit: Herrschaftsform der kapitalistischen Klassengesellschaft - Fazit |
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| Literaturhinweise: | Resultate (Hg. Karl Held): Der bürgerliche Staat |
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| Thema: | Die Wahl - Eine Sternstunde demokratischer Herrschaft | ![]() ![]() |
| Datum: | Montag, 21.09.2009 | |
| Ort: | Bremen | |
| Referent: | Margaret Wirth, Universität Bremen | |
| Bemerkung: | Teil 1. Einleitung - Was steht bei der Wahl überhaupt zur Wahl und was nicht? Teil 2. Die Wahl: Was findet da statt: Was ist der Inhalt dieser Veranstaltung? Teil 3+4. Der Wahlkampf: Mit welcher Art Argumenten werden die Wähler zum Wählen agitiert? Teil 5. Fazit und Nachträge |
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Ankündigung Gliederung |
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 5) Hinweis: Beim Abspielen des Gesamtdokuments können bei einigen Playern Probleme auftreten. In diesem Fall einen anderen Player wählen oder die Teildokumente verwenden! Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5   | |
| Titelblatt: | klein groß  | |
| Literaturhinweise: | Resultate Nr. 3: Der bürgerliche Staat (
hier
) |
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| Thema: | 'Wohlstands- und Überflussgesellschaft' - 'Konsumterror - Konsumentenmacht': Konsum im Kapitalismus |
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| Datum: | Mittwoch 13.05.2009 | |
| Ort: | Regensburg | |
| Referent: | Dr. Rolf Röhrig (Redakteur des GegenStandpunkt) | |
| Bemerkung: | Wer heute noch behauptet, Arbeiter hätten im Kapitalismus nichts zu verlieren als ihre Ketten, macht sich lächerlich. Nicht zuletzt vor den Leuten, von denen die Rede ist. Wir leben nämlich in einer „Wohlstandsgesellschaft“, auch wenn die feinsinnige Unterscheidung zwischen Kaufhäusern und Discountern, Anbietern und Billiganbietern, Tourismus und low-budget-Reisen Zweifel an der Behauptung aufkommen lassen könnte. Der Konsum der Menschen gilt einfach als letztes Ziel dieser Wirtschaft und als überaus gut bedient dazu. Als müsste um jeden Euro Lohn gekämpft werden, wenn dem so wäre! Eine Kritik am Konsum im Kapitalismus gibt es allerdings auch. Die Gesellschaft laboriert angeblich an einem Zuviel davon, so dass sie auch „Überflussgesellschaft“ heißt. Der „Konsumterror“ lauert in jeder Einkaufspassage und kommt jeden Abend mit der TV-Werbung ins Haus, die mit ihrer Manipulation „künstliche Bedürfnisse“ kreiert, damit die Kassen klingeln. Als rastloser Autofahrer versaut dann der Konsument das Klima, als unersättlicher Fleischfresser nötigt er die Agrarindustrie, zu minimalen Preisen maximale Mengen von Gammelfleisch über den Thresen zu reichen. So kommt „König Kunde“ in den Genuss einer Doppelrolle: Als Konsument darf er dem Kapitalismus für eine Leistung danken, die gar nicht im Programm ist, Versorgung. Und die schädlichen Wirkungen, die das kapitalistische Wachstum tatsächlich auf Natur und Gesundheit hat, weil Gewinn statt Versorgung sein Ziel ist, darf der Konsument seiner Maßlosigkeit in Versorgungsdingen zurechnen. Der Vortrag will nicht nur erläutern, welche Rolle der Konsum im Kapitalismus wirklich spielt, sondern auch die gängigen Ideologien über „König Kunde“, seine Anfälligkeit für die Tricks der Werbung sowie seine Konsumentenmacht kritisieren. Gliederung: 1. Teil: Ideologien zum Konsum 2. Teil: Die wirkliche Rolle des Konsums - Werbung 1 3. Teil: Die Werbung 2 und Diskussion 4. Teil: Diskussion |
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 4) Hinweis: Beim Abspielen des Gesamtdokuments können bei einigen Playern Probleme auftreten. In diesem Fall einen anderen Player wählen oder die Teildokumente verwenden! Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4   | |
| Titelblatt: | klein groß  | |
| Thema: | Immer mehr Krieg in Afghanistan und Pakistan: Imperialistisches Weltordnen heute |
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| Datum: | Donnerstag, 11. 06. 09 | |
| Ort: | Bremen | |
| Referent: | Margaret Wirth, Universität Bremen | |
| Bemerkung: | Ankündiger
hier
Gliederung der Aufzeichnung: Teil 1: Vorbemerkung zur Dauerkriegslage und ihre öffentliche Begutachtung *Der Krieg in Afghanistan Teil 2: 'Krieg gegen den Terror' und Afghanistan als Hauptfront in diesem Krieg Teil 3: Der eingeschlagene 'Weg': Widersprüche, Korrekturen, neue Schlussfolgerungen Teil 4: Obamas 'neue Strategie' stellt dies Ergebnis in Rechnung und zieht aus ihm weitergehende Konsequenzen *Afghanistan als Schauplatz der Konkurrenz der NATO-Mächte um Weltgeltung Teil 5: Afghanistan-Krieg als kollektive Aktion des Westens - Wie wird der Krieg als 'kollektive Aktion des Westens' geführt? Teil 6: Deutschland wird Kriegsmacht - jedenfalls ein bisschen - Der neue Stand: Was heißt die neue Strategie für 'uns' Teil 7: Diskussion und Nachträge |
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Gliederung |
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 7) Hinweis: Beim Abspielen des Gesamtdokuments können bei einigen Playern Probleme auftreten. In diesem Fall einen anderen Player wählen oder die Teildokumente verwenden! Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5 Teil 6 Teil 7   | |
| Titelblatt: | klein groß  | |
| Thema: | Der Amoklauf von Winnenden: 'School Shooting' - eine Geisteskrankheit? |
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| Datum: | Mai 2009 | |
| Ort: | Bochum | |
| Referent: | Dr. Freerk Huisken, Universität Bremen | |
| Bemerkung: | I. Wie "unfassbare" Taten erklärt werden: z.B. mit Vakuumtheorien II. Das Rätsel von der "Unauffälligkeit", das keines ist: In der Konkurrenz gibt man sich keine Blößen III.Über Konkurrenz und die Psychologie des Konkurrenzsubjekts IV. Vom Selbstbewusstseinskult zum Amoklauf: Der Anspruch auf Anerkennung wird mit Gewalt durchgesetzt (Die Aufteilung der Aufzeichnung entspricht nicht der Gliederung!) |
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 4) Hinweis: Beim Abspielen des Gesamtdokuments können bei einigen Playern Probleme auftreten. In diesem Fall einen anderen Player wählen oder die Teildokumente verwenden! Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4   | |
| Titelblatt: | klein groß  | |
| Thema: | Die Krisenwahl 2009 demonstriert die Leistung der Demokratie: Bürger wählen die Opfer, die Staat und Kapital von ihnen verlangen |
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| Datum: | Do., 24.9.2009 | |
| Ort: | Nürnberg | |
| Bemerkung: | Gliederung Teil 1. Einleitung: Auffallende Diskrepanz zwischen dem guten Ruf, den freie, gleiche, geheime Wahlen genießen, und der Geringschätzung, die den Wahlen von Seiten sowohl der Wähler als auch der Politiker praktisch entgegengebracht werden. Teil 2-4. Aktuelle Beispiele dafür, wie und als was der Wähler von den Politikern angesprochen wird: a) „Langweiliger Wahlkampf“ - die um Wählerstimmen konkurrierenden Regierungsparteien sind sich einig darin, dass sie die Krise erfolgreich bewältigt haben: Der Wähler soll wegen seiner (negativen) Abhängigkeit vom Wachstum des Kapitals der Politik dankbar sein dafür, dass diese das System rettet, dessen Opfer sie sind. b) Steinmeiers Deutschlandplan und Merkels Antwort: der Wähler soll sich seine Probleme als Probleme des Gemeinwesens einleuchten lassen; als für Wirtschaftspolitik inkompetente Figur soll er sich fragen, wer von den konkurrierenden Politikern ihn mit seiner Inszenierung von Wirtschaftskompetenz mehr beeindruckt. c) Steinbrück und Zu Guttenberg bei Anne Will: Als um den Erfolg Deutschlands besorgter Staatsbürger soll sich der Wähler mit seinen Interessen als Hindernis für erfolgreiches Regieren begreifen. Teil 5. Die Leistung demokratischer Wahlen: Mit der Wahl wird die Zustimmung der Bürger zur Herrschaft über sich organisiert, indem ihre Unzufriedenheit in einen Ruf nach besserer Regierung umgemünzt wird. Teil 6. Diskussion |
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| PDF-Dokumente: |
Ankündigung |
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 6) Hinweis: Beim Abspielen des Gesamtdokuments können bei einigen Playern Probleme auftreten. In diesem Fall einen anderen Player wählen oder die Teildokumente verwenden! Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5 Teil 6   | |
| Titelblatt: | klein groß  | |
| Literaturhinweise: | siehe die Hinweise zu den schon vorhandenen Vorträgen sowie das Stichwort "Wahlen" im GegenStandpunkt. |
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| Thema: | Erfurt, Emdstetten: Der nächste Amoklauf kommt bestimmt – Über erwünschte und unerwünschte Behauptungsstrategien von Konkurrenzverlierern |
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| Datum: | 08.02.2007 | |
| Ort: | Marburg | |
| Referent: | Dr. Freerk Huisken | |
| Bemerkung: | Teil 1: "Singuläre Taten verwirrter Einzelgänger" Teil 2: Wie wird man Schulverlierer? Teil 3: Die Sache mit Selbstbewusstsein Teil 4: Demonstrative Rache aus verletzter Ehre Die Aufzeichnung der Diskussion wird nachgereicht. |
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| PDF-Dokumente: |
Ankündigung |
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 4) Hinweis: Beim Abspielen des Gesamtdokuments können bei einigen Playern Probleme auftreten. In diesem Fall einen anderen Player wählen oder die Teildokumente verwenden! Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4   | |
| Titelblatt: | klein groß  | |
| Literaturhinweise: | Update! |
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| Thema: | Warum der rationelle Kern der Frauenfrage mit der Forderung nach Gleichberechtigung nicht erledigt ist |
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| Datum: | Do., 11. Dezember 2008 | |
| Ort: | Bielefeld | |
| Referent: | Dr. Margaret Wirth, GegenStandpunkt | |
| Bemerkung: | Ab sofort gibt's die Gliederung zum Vortrag! Das Leben vieler Frauen ist voll von Opfer und Entbehrung – ist deshalb die Unterdrückung der Frau der Zweck dieser Gesellschaft? Welche Rolle spielt das Geschlechterverhältnis tatsächlich in dieser Gesellschaft? Was ist davon zu halten, die mindere Wertschätzung der Frau zu beklagen und ihr Recht auf Gleichberechtigung und Anerkennung zu fordern? Was ist von der vorzüglichen Moralnatur der Frau zu halten, die in Harmonie und Einheit mit der Natur ihre Erfüllung findet? Wie ist es zu erklären, dass die “Frauenfrage” längst offizielle Anerkennung erfahren hat - und sich an der Lage der Frau gar nichts bessert? |
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| PDF-Dokumente: |
Ankündigung Gliederung |
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 6) Hinweis: Beim Abspielen des Gesamtdokuments können bei einigen Playern Probleme auftreten. In diesem Fall einen anderen Player wählen oder die Teildokumente verwenden! Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5 Teil 6   | |
| Titelblatt: | klein groß  | |
| Thema: | Kollaps des Finanzsystems, Einbruch der Weltwirtschaft, staatliche Rettungsaktionen, öffentliche Sorge um ‚unsere Wirtschaft‘ ... Was die Krise über den Reichtum der kapitalistischen Nationen lehrt |
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| Datum: | Mittwoch, 10. Dezember 2008 | |
| Ort: | München | |
| Referent: | Wolfgang Möhl | |
| Bemerkung: | Teil 1: Das ideologische Paradox: Krise - exzessive Parteinahme für das System, wegen der krisenmäßigen Vernichtung von gesellschaftlichem Reichtum Teil 2: Krise der kapitalistischen Produktion: Der ‚Realwirtschaft‘, wo Krise jetzt angekommen: Kapitalvermehrung mit Kredit, Wachstum und Krise. Teil 3+4: Das Wachstum des Finanzkapitals, dessen Zusammenbruch und seine Rolle als Krisenmotor Teil 5: Die Krisenbewältigung der ‚Realwirtschaft‘ mit den bewährten Methoden des Kapitalwachstums - Kritik an der Rolle des Arbeitsvolks |
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| PDF-Dokumente: |
Ankündigung |
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 5) Hinweis: Beim Abspielen des Gesamtdokuments können bei einigen Playern Probleme auftreten. In diesem Fall einen anderen Player wählen oder die Teildokumente verwenden! Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5   | |
| Titelblatt: | klein groß  | |
| Literaturhinweise: | Siehe die aktuellen Nummern des GegenStandpunkt |
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| Thema: | Weltfinanzkrise 2008 – Die Rettung des Kapitalismus vor seiner Katastrophe | ![]() ![]() |
| Datum: | Montag, 8. Dezember | |
| Ort: | Bochum | |
| Referent: | Dr. Konrad Hecker | |
| Bemerkung: | Der Vortrag ist vollständig. Der Teil 10 enthält den bisher fehlenden Schluss. Die übrigen Dateien sind unverändert. Teil 1: Die öffentliche Verarbeitung der Krise des Finanzkapitals -ausgerechnet- als Sorgeobjekt der lohnabhängigen Massen - Aufforderungen zur Parteilichkeit für das Gelingen von Herrschaft und Kapital, das auf dem Mitmachen der Werktätigen beruht Teil 2+3+4: ABS, CDO etc. demonstrieren die Quintessenz des Kreditgeschäfts: Schulden werden zu Geldkapital - Fiktives Kapital und seine Vernichtung - Aktien und Börse Teil 5+6+7: Die Regie des Finanzkapitals bei der Herrschaft des Geldes über die Lohnarbeit Teil 8+9+10: Staat und Finanzkapital - Staat und Kreditkrise |
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 10) Hinweis: Beim Abspielen des Gesamtdokuments können bei einigen Playern Probleme auftreten. In diesem Fall einen anderen Player wählen oder die Teildokumente verwenden! Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5 Teil 6 Teil 7 Teil 8 Teil 9 Teil 10   | |
| Titelblatt: | klein groß  | |
| Literaturhinweise: | Siehe Artikel in den letzten GegenStandpunkt - Ausgaben |
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| Thema: | Die Krise 2008 Der Staat will die Banken retten – warum? |
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| Datum: | Donnerstag, 4. 12. 08 | |
| Ort: | Bremen | |
| Referent: | Margaret Wirth, Universität Bremen | |
| Bemerkung: | Teil 1. Einleitung: Was die Staaten unternehmen, um das Bankwesen am Laufen zu halten Teil 2+3. Staat und Kreditwesen – Allgemeines Teil 4. Der Staat beaufsichtigt die Geschäfte mit Kredit, um dessen Funktion sicherzustellen Es fehlen: Teil 5. Der Staat benutzt die Leistungen des Kreditwesens für seinen Geldbedarf Teil 6. Der Staat 'steuert' das Geschäft mit Kredit zwecks Sicherstellung von solidem Wachstum Teil 7. Und jetzt soll der Staat das alles wieder richten? Die Argumente dieser Teile sind bis auf Weiteres der Gliederung zu entnehmen |
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| PDF-Dokumente: |
Gliederung |
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 4) Hinweis: Beim Abspielen des Gesamtdokuments können bei einigen Playern Probleme auftreten. In diesem Fall einen anderen Player wählen oder die Teildokumente verwenden! Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4   | |
| Titelblatt: | klein groß  | |
| Literaturhinweise: |
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| Thema: | Staat und Kirche - Über Religionsfreiheit, erlaubten Moscheebau und Verfolgung von Moslems | ![]() ![]() |
| Datum: | 06.09.2008 | |
| Ort: | Köln | |
| Referent: | Dr. Freerk Huisken | |
| Bemerkung: | Gliederung des Vortrages 1. Staatsagitation: Die Erziehung zum freiwilligen Gehorsam 2. Die Überhöhung der Staatsagition durch Religion:Verdoppelung des falschen Bewußtseins 3. Die Konkurrenz zwischen Staat und Kirche 4. Religionsfreiheit: Islamunterricht an deutschen Schulen 5. Integrationsprogramm für Moslems und andere: Die dritte Front des Antiterrorismus |
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| PDF-Dokumente: |
Gliederung |
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 3) Hinweis: Beim Abspielen des Gesamtdokuments können bei einigen Playern Probleme auftreten. In diesem Fall einen anderen Player wählen oder die Teildokumente verwenden! Teil 1 Teil 2 Teil 3   | |
| Titelblatt: | klein groß  | |
| Literaturhinweise: | Die Sache mit der Religion, GegenStandpunkt 2-2005 |
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| Thema: | Die Weltfinanzkrise Teil 1 | ![]() ![]() |
| Datum: | Mittwoch 12.11.2008 | |
| Ort: | Regensburg | |
| Referent: | Dr. Rolf Röhrig (GegenStandpunkt-Verlag) | |
| Bemerkung: | Bemerkung: Der Herbst 2008 ist wie ein Crashkurs über die Frage, was es heißt, im Kapitalismus zu leben. Schlechterdings alles, das Arbeiten und Kaufen, das Leben und Überleben, ist eine abhängige Variable des Finanzgeschäfts. Wenn Börsianer und Bankiers mit ihrer Bereicherung scheitern, dann scheitert alles – und das ganze Volk ist schlagartig enteignet. Leider hat das Volk in all der Panik gerade keine Zeit, sich mit dieser absurden Vorbedingung seines Alltags auseinanderzusetzen. Es ist vollauf beschäftigt, mit Hoffen und Bangen die Rettung des Finanzsystems zu begleiten, damit alles weitergehen kann wie bisher. Damit es nicht weitergeht wie bisher, nehmen wir uns die Zeit für die Erklärung des Finanzkapitals und seiner Leistungen für die kapitalistische Welt der Arbeit. Gliederung: 1. Einleitung und Lage 2. Was macht eine Bank? 3. Der Kredit 4. Finanzindustrie - Wertpapier 5. Grund der Krise 6. Vertrauen/Misstrauen 7. Dominoeffekt 8. Realwirtschaft Aufzeichnung der Diskussion wird nachgereicht. |
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 8) Hinweis: Beim Abspielen des Gesamtdokuments können bei einigen Playern Probleme auftreten. In diesem Fall einen anderen Player wählen oder die Teildokumente verwenden! Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5 Teil 6 Teil 7 Teil 8   | |
| Titelblatt: | klein groß  | |
| Thema: | Wenn Banken krachen, ... Was der Kollaps des Finanzsystems über den Reichtum der kapitalistischen Nation lehrt |
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| Datum: | 28.10.08 | |
| Ort: | Bremen | |
| Referent: | Margaret Wirth, Universität Bremen | |
| Bemerkung: | Teil 1: Einleitung: Einige Wahrheiten über den Kapitalismus Teil 2: Das Finanzkapital: Sein Geschäft und seine Krise Teil 3: Der Staat und das System des Kredits Teil 4: Der Staat und die Kreditkrise Teil 5: Die Agitation von oben - Linke Kritik Teil 6: Diskussion Die ausführliche Gliederung wird nachgereicht. |
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Ankündigung Gliederung |
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 6) Hinweis: Beim Abspielen des Gesamtdokuments können bei einigen Playern Probleme auftreten. In diesem Fall einen anderen Player wählen oder die Teildokumente verwenden! Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5 Teil 6   | |
| Titelblatt: | klein groß  | |
| Literaturhinweise: |
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| Thema: | Die Finanzkrise 2008 – Überakkumulation im Kredit-„Überbau“ |
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| Datum: | Mittwoch, 29. Oktober 2008 | |
| Ort: | München | |
| Referent: | Dr. Konrad Hecker, GegenStandpunkt | |
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Ankündigung |
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| Titelblatt: | klein groß  | |
| Thema: | Ein Kapitel Imperialismus heute: Der Verfall der Dritten Welt - Die Hinterlassenschaft von 50 Jahren Entwicklung und ihre umfassende Betreuung und Beaufsichtigung. Entwicklungspolitik und ihre unübersehbaren Leistungen |
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| Datum: | Donnerstag, 2.Oktober 2008 | |
| Ort: | München | |
| Referent: | Wolfgang Möhl | |
| Bemerkung: | Links funktionieren wieder. - Die ‚Entwicklungsländer’: eine fertige Welt von ‚failing states’ im globalisierten Kapitalismus - ‚Entwicklungshilfe’, ‚Hilfe zur Selbsthilfe’, ‚Schuldenerlass’, ‚Hungerhilfe’ usw.: Die Betreuung von zunehmend ruinierten Ländern und ihres verelendenden menschlichen Inventars - Von ‚good governance’ bis ‚nachhaltige Entwicklung’: Ideologien und gültige Richtlinien der zuständigen Oberinstanzen für die Gewalt- und Armutsverhältnisse - Die ‚Hilfsorganisationen’ für die Dritte Welt: Berater, Helfer und gutes Gewissen der Aufsicht über die Problemfälle und Abfallprodukte von Weltmarkt und Weltordnung |
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| Titelblatt: | klein groß  | |
| Literaturhinweise: | Artikel im GegenStandpunkt zum Thema |
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| Thema: | Der bürgerliche Staat | ![]() ![]() |
| Datum: | 4.10.2008 | |
| Ort: | Berlin | |
| Referent: | Dr. Peter Decker | |
| Bemerkung: | Teil 1 Herrschaft, auf dem Willen der beherrschten beruhend - Freiheit und Eigentum - Gleichheit - Beherrschung des Gegensatzes der Konkurrenz Teil 2 Diskussion |
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| Titelblatt: | klein groß  | |
| Literaturhinweise: | Der bürgerliche Staat - Resultate Nr. 3 |
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| Thema: | Der russische Krieg in Georgien und die Antwort des Westens | ![]() ![]() |
| Datum: | 18. September 2008 | |
| Ort: | Nürnberg | |
| Referent: | Dr. Peter Decker | |
| Bemerkung: | Aufgrund einer technischen Panne fehlen die ersten Minuten des Vortrages. | |
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| Titelblatt: | klein groß  | |
| Literaturhinweise: |
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| Thema: | Ein kleiner Krieg und die größten Mächte sind beteiligt: Worum geht es beim Kaukasuskrieg? |
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| Datum: | Donnerstag, 11.09.2008 | |
| Ort: | Bremen | |
| Bemerkung: | Teil 1. „Russischer Bär überrollt kleines Land“, „unverhältnismäßig“ - Georgien: Nation als verwegener Staatskurs Teil 2. USA: Modell Georgien - Frontstaaten zur Eindämmung Russlands als Strategie Teil 3. Russland: Macht schlägt zurück - Was ist also die Substanz der Konfrontation? Teil 4. Neue Weltlage: Erklärte Konfrontation gegen Russland Teil 5. Konkurrenz im Westen - Die Rolle der (Völker-)Rechtstitel Teil 6. Diskussion |
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| Titelblatt: | klein groß  | |
| Literaturhinweise: |
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| Thema: | Was von Marx zu lernen wäre: Alles Nötige über Arbeit und Reichtum im Kapitalismus |
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| Datum: | Mi., 16. Juli 2008 | |
| Ort: | Regensburg | |
| Referent: | Dr. Rolf Röhrig | |
| Bemerkung: | Bemerkung: Das Thema existiert zwar schon zweimal, aber die Diskussion ist ausgiebig, wenn auch manchmal etwas leise aus dem Publikum. Am Kapitalismus, den Marx in der Phase seines Entstehens analysierte und kritisierte, hat sich seit seinen Tagen dies und das, aber nichts Wesentliches geändert: Immer noch ist die Vermehrung des Geldes der beherrschende Zweck, für den gearbeitet wird; noch immer sind die arbeitenden Menschen Kostenfaktor, also die negative Größe des Betriebszwecks; noch immer findet die Entwicklung der Produktivkraft der Arbeit, der größten Quelle des materiellen Reichtums, ausschließlich statt, um Löhne zu sparen und Arbeitskräfte zu entlassen - also um den Arbeiter ärmer zu machen. Wegen dieser Aktualität, und nur wegen ihr, verdient es der längst verblichene Denker, dass man sich seiner erinnert. Seine Bücher helfen, die ökonomische Wirklichkeit heute zu erklären. Das will der Vortrag demonstrieren. Angeboten werden ungewohnte Gedanken über Gebrauchswert und Tauschwert, konkrete und abstrakte Arbeit, Geld und Nutzen, Arbeit und Reichtum - paarweise Bestimmungen, die unsere moderne Welt nicht mehr auseinander halten kann, während sie tatsächlich die härtesten Gegensätze enthalten. Gliederung: 1 bis 3 - Kapital Band I 4 bis 5 - Diskussion |
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 5) Hinweis: Beim Abspielen des Gesamtdokuments können bei einigen Playern Probleme auftreten. In diesem Fall einen anderen Player wählen oder die Teildokumente verwenden! Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5   | |
| Titelblatt: | klein groß  | |
| Thema: | Religiöser Fundamentalismus und ein separatistischer Aufstand im Olympia-Jahr, wie wir ihn mögen Tibet gut, China böse! |
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| Datum: | Dienstag, 01.07.08 | |
| Ort: | Bremen | |
| Referent: | Dr. Rolf Röhrig (GegenStandpunkt) | |
| Bemerkung: | Teil 1: Über die Kritik an China Teil 2: Über die Menschenrechte Teil 3: Über den Herrn Lama und seine Religion Teil 4: Über Olympiaden Teil 5: Diskussion (Durchführung der Vortragsgliederung, die in München zugunsten der Diskussion zurückgestellt wurde.) |
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| Titelblatt: | klein groß  | |
| Literaturhinweise: |
Tibet gut, China böse!
in: GegenStandpunkt
2-08
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| Thema: | Die Schulreform nach PISA, oder: Was warum alles nicht reformiert wird |
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| Datum: | Juni 2008 | |
| Ort: | Bremervörde | |
| Referent: | Dr. Freerk Huisken | |
| Bemerkung: | Was nicht reformiert werden soll: Teil 1: Das Recht auf Bildung und die Schulpflicht Teil 2: Notengebung Teil 3: Leistungsprinzip und Chancengleichheit Teil 4: Bildungsziele Was reformiert wird und warum: Teil 5: Diskussion Teil 6: Schuldauer - Schulautonmie - Kompetenzlernen Teil 7: Naturwissenschaftlicher Unterricht - Ganztagsschule - Diskussion |
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| Titelblatt: | klein groß  | |
| Thema: | Religiöser Fundamentalismus und ein separatistischer Aufstand im Olympia-Jahr, wie wir sie mögen: Tibet gut, China böse! |
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| Datum: | Mittwoch 4. Juni 2008 | |
| Ort: | München | |
| Referent: | Dr. Rolf Röhrig (GegenStandpunkt) | |
| Bemerkung: | Teil 1: Wie und warum der Westen China kritisiert Teil 2: Diskussion - Anmerkungen zum Dalai Lama und zur "kulturellen Autonomie" Teil 3+4: Das "hohe Gut" der Menschenrechte - Diskussion |
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| Titelblatt: | klein groß  | |
| Literaturhinweise: | Religiöser Fundamentalismus und ein separatistischer Aufstand im Olympia-Jahr, wie wir ihn mögen |
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| Thema: | Wie Agrargeschäft und Versorgungsnöte zusammengehören und wie sie politisch betreut werden |
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| Datum: | Donnerstag, 5. 6. 08, 19.00 Uhr | |
| Ort: | Bremen | |
| Referent: | Wolfgang Möhl, Redaktion GegenStandpunkt | |
| Bemerkung: | Einige Wahrheiten - über Preise und Hunger; gewinnträchtige Agrarindustrie und Überlebenssorgen einer wachsenden Weltbevölkerung; Rohstoff-Spekulation und Versorgungsnöte; Drittweltelend und Entwicklungshilfe; - über die Konkurrenz der Staaten um das weltweite Rohstoff- und Lebensmittelgeschäft und über den Versorgungsstandpunkt der Nationen; - über die praktische und ideologische Befassung mit unliebsamen Konsequenzen des Weltmarkts durch seine Aufsichtsinstanzen und durch ihre Öffentlichkeit. Ankündiger Teil1. Wie die demokratische Öffentlichkeit sich des Themas „neuer Hunger“ annimmt. Teil2. Einige Wahrheiten über Preise und Hunger; gewinnträchtige Agrarindustrie und Überlebenssorgen einer wachsenden Weltbevölkerung; Rohstoff-Spekulation und Versorgungsnöte; Drittweltelend und Entwicklungshilfe Teil3. Die aktuelle Lage oder was ist „neu“ an dem Hunger. Teil4. Schlussfolgerungen und Problembehandlung der führenden imperialistischen Nationen. |
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| Titelblatt: | klein groß  | |
| Literaturhinweise: | Alter Hunger, neuer Hunger in Gegenstandpunkt 2-08 |
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| Thema: | Was von Marx zu lernen wäre: Alles Nötige über Arbeit und Reichtum im Kapitalismus |
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| Datum: | Donnerstag, 8. November 07 | |
| Ort: | Nürnberg | |
| Referent: | Dr. Peter Decker | |
| Bemerkung: | Erläuterungen u.a. zum ersten Kapitel von "Das Kapital", Band 1 Die Aufteilung der Aufzeichnung orientiert sich an folgender Gliederung: Teil 1: Die Trivialität der sogenannten Arbeiswertlehre - und das verkehrte Interesse, das sie bei Nationalökonomen und Sozialdemokraten gefunden hat. Teil 2: "Abstrakte Arbeit" - Nicht dass Arbeit den Wert schafft, verdient Interesse, sondern was für eine Arbeit. Verausgabung von Arbeitskraft, Mühsal ist Substanz und Index des Wert-Reichtums. Gegensatz zum Reichtum an Gebrauchswerten. Produktivität nützt nichts mit Hinblick auf den Wert. Teil 3: Der Nutzen, den die Steigerung der Produktivkraft der Arbeit im Kapitalismus dennoch hat: Reduktion der notwendigen Arbeitszeit, in der der Arbeiter seinen Lohn reproduziert. Teil 4: Das Kapital ist der prozessierende Widerspruch - Macht Arbeit relativ überflüssig und macht doch alles vom Stattfinden von für es lohnender Arbeit abhängig. "Disposible time" ist der wahre Reichtum der Gesellschaft. Teil 5: Diskussion Die Zitate gibt es hier . Der pdf-Fehler in der Ankündigung ist beseitigt. |
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| Titelblatt: | klein groß  | |
| Literaturhinweise: | Karl Marx: Das Kapital Band 1 |
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| Thema: | Was von Marx zu lernen wäre: Alles Nötige über Arbeit und Reichtum im Kapitalismus |
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| Datum: | Mittwoch 30. April 08 | |
| Ort: | München | |
| Referent: | Professor Dr. Egbert Dozekal (Frankfurt/Main) | |
| Bemerkung: | Zitate | |
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| Titelblatt: | klein groß  | |
| Thema: | Die Einkommen in der Klassengesellschaft: Warum verdient wer wie viel? | ![]() ![]() |
| Datum: | Donnerstag, 29. Mai 2008 | |
| Ort: | Nürnberg | |
| Referent: | Dr. Peter Decker | |
| Bemerkung: | Teil 1: Die Frage nach dem Verdienst und die Ideologien der Verdienstgerechtigkeit Teil 2: Einkommensquelle Eigentum - Einkommen für Kapitalfunktion: Der Manager Teil 3: Einkommensquelle Staatsdienst Teil 4: Einkommensquelle Lohnarbeit - Lohnhierarchie Teil 5: Diskussion |
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| Titelblatt: | klein groß  | |
| Thema: | Schamlose Managergehälter, Steuerhinterziehung in Millionenhöhe, nimmersatte Abzocker, eiskalte Profitgeier: Der schlechte Ruf der Wirtschaftselite befeuert den Gemeinsinn der armen Massen! Hochkonjunktur für eine grundfalsche Kapitalismuskritik |
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| Datum: | Donnerstag, 24. April 2008 | |
| Ort: | Nürnberg | |
| Referent: | Dr. Peter Decker | |
| Bemerkung: | Teil 1: Vorbemerkung Teil 2: Der 'Fall Nokia' Teil 3: 'Managergehälter' Teil 4: 'Zumwinkels Steuerhinterziehung' Teil 5: Die Forderung nach Gerechtigkeit Teil 6: Diskussion |
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| Titelblatt: | klein groß  | |
| Literaturhinweise: | GegenStandpunkt Heft: 1-2008, Seite: 14, Umfang: 6 Seiten, Chronik (4), Kurztitel: Mindestlohn vs. Managergehälter |
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| Thema: | Die ‚drohende Klimakatastrophe’ und ihre Bewältigung Ideologien und Wahrheiten über die Naturzerstörung durch den globalisierten Kapitalismus |
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| Datum: | Donnerstag, 06. März 2008 | |
| Ort: | München | |
| Referent: | Wolfgang Möhl | |
| Bemerkung: | Gliederung 1. Der Klimawandel und seine Ursachen 2. Klima als eine Kostenfrage 3. Klima als Frage der Standortkonkurrenz 4. Klima als Frage Energiepolitik 5. Klima als Gegenstand der internationalen Staatenkonkurrenz und ihrer Diplomatie Die Aufteilung der Aufzeichnung entspricht nicht der Gliederung. |
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 6) Hinweis: Beim Abspielen des Gesamtdokuments können bei einigen Playern Probleme auftreten. In diesem Fall einen anderen Player wählen oder die Teildokumente verwenden! Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5 Teil 6   | |
| Titelblatt: | klein groß  | |
| Literaturhinweise: | Weitere Argumente zum Thema gibt es hier |
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| Thema: | Ministerpräsident Erdogan und Kanzlerin Merkel im Streit: Wem gehören die deutschen Türken? Brauchen "wir" mehr Integration oder mehr Assimilation? Oder: Was eigentlich ist ein Volk? |
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| Datum: | Donnerstag, 13. März 08 | |
| Ort: | Nürnberg | |
| Referent: | Dr. Peter Decker | |
| Bemerkung: | Teil 1: Produkt und Basis von Herrschaft Teil 2 und 3: Ein Willensverhältnis zur Herrschaft Teil 4: Moderne Absurditäten der völkischen Identität Teil 5: Diskussion (gekürzt) |
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| PDF-Dokumente: |
Gliederung |
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| Titelblatt: | klein groß  | |
| Literaturhinweise: | Das Volk: eine furchtbare Abstraktion, in GegenStandpunkt 1-2006 |
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| Thema: | Jugend-Kriminalität "Bloß ein Wahlkampfschlager"? Von wegen. Der Staat macht sich stark gegen seine Früchtchen |
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| Datum: | Do., 21.02.08 | |
| Ort: | Bremen | |
| Referent: | Dr. Freerk Huisken, Universität Bremen | |
| Bemerkung: | 1. Über befugte und unbefugte Gewalt 2. Sachdienliche Hinweise zur "Jugend-Kriminalität": Sozialisierte Konkurrenzverlierer aus dem Ruder gelaufen 3. Die Debatte über "Jugend-Kriminalität": Mit der ganzen Härte des Strafrechts gegen kriminelle Jugendliche vorgehen. Integrationsverweigerer mit und ohne Migrationshintergrund Exkurs: Jugend-Strafrecht und Erwachsenen-Strafrecht 4. Die Erziehungscamps: "Pro und Contra" 5. Innere Sicherheit ist gefährdet, sagt Merkel |
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| PDF-Dokumente: |
Ankündigung |
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| Titelblatt: | klein groß  | |
| Literaturhinweise: | Jugendkriminalität und neue Erziehungskonzepte: Wegsperren zur Erziehung in GegenStandpunkt 3-98 |
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| Thema: | Der Mindestlohn: ein Offenbarungseid der freien Marktwirtschaft, der Gewerkschaften und des Sozialstaats |
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| Datum: | Donnerstag, 14. Februar 2008 | |
| Ort: | Nürnberg | |
| Referent: | Dr. Peter Decker | |
| Bemerkung: | Teil 1: Wirtschaft und Wirtschaftswissenschaft proklamieren: Von Lohnarbeit kann man nicht leben Teil 2: Die ökonomischen Gesetzmäßigkeiten des Lohns Teil 3: Die gewerkschaftliche Forderung nach dem Mindestlohn Teil 4: Die staatliche Sorge um die Existenz seines Volkes und die politische Debatte um den Mindestlohn Teil 5: Nachtrag: Mindestlohn und der "Wert der Ware Arbeitskraft" - Diskussion (nur die Antworten; Nachfragen etc. sind nicht zu verstehen) Die Aufnahme ist akustisch von mäßiger Qualität. Insbesondere sind die Beiträge aus dem Publikum schwer bis unverständlich und deshalb bis auf wenige Ausnahmen geschnitten. Da die Aufnahme mit Kassettenrekorder erfolgte gibt es leider auch Lücken. |
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 5) Hinweis: Beim Abspielen des Gesamtdokuments können bei einigen Playern Probleme auftreten. In diesem Fall einen anderen Player wählen oder die Teildokumente verwenden! Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5   | |
| Titelblatt: | klein groß  | |
| Literaturhinweise: |
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| Thema: | Die Finanzkrise - Ein Lehrstück über Eigenart, Dienst und Macht des Finanzkapitals Noch eine Leistung des schnöden Mammons: Kredit, Zins, fiktives Kapital |
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| Datum: | Dienstag, 29. Januar 2008 | |
| Ort: | Hamburg | |
| Referent: | Dr. Freerk Huisken | |
| Bemerkung: | Diese Veranstaltung ersetzt den Bremer Vortrag vom 8. November. Die Aufzeichnung bricht im Teil 5 ab. Die folgenden Argumente sind dem Gliederungs-Skript für Teil 4-6 (ab Seite 3, 2. Spiegelstrich "krisenmäßige Fassung des Gegensatzes") zu entnehmen. Das Geschäft des Finanzkapitals Teil 1: Einleitung Teil 2: Der Kredit - Wie die Bank aus Geld Kapital macht Teil 3: Das Wertpapier - Wie die Bank aus Schulden Kapital macht Die Krise des Finanzkapitals Teil 4: Verlauf und Inhalt der Kontraktion von Finanzkapital Teil 5: Die Macht des Finanzkapitals, auch seiner Krise (unvollständig) Teil 6: Staat und Krise - Fazit (fehlt, siehe Skript) Fehler im Link auf das Skript ist korrigiert. |
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Gliederung |
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 5) Hinweis: Beim Abspielen des Gesamtdokuments können bei einigen Playern Probleme auftreten. In diesem Fall einen anderen Player wählen oder die Teildokumente verwenden! Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5   | |
| Titelblatt: | klein groß  | |
| Literaturhinweise: | Artikel zum Thema Kredit und Krise finden sich u.a. hier |
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| Thema: | Innere Sicherheit heute: Der Umbau des Rechtsstaates im Geiste des Antiterrorkrieges |
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| Datum: | Mittwoch, 23. Januar 2008 | |
| Ort: | München | |
| Referent: | Dr. Margaret Wirth | |
| Bemerkung: | Teil 1: Einleitung Teil 2: Die Feinddefinition Teil 3: Die rechtspolitische Umsetzung Teil 4: Die Maßnahmen Teil 5: Das neue Luftsicherheitsgesetz Teil 6-8: Diskussion |
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Gliederung |
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| Titelblatt: | klein groß  | |
| Literaturhinweise: | Artikel zum Thema Demokratie und Rechtsstaat finden sich hier |
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| Thema: | Demokratie – kein Menschheitsideal, sondern die Herrschaftsform, die zum Kapitalismus gehört |
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| Datum: | Donnerstag, 24. Januar 08 | |
| Ort: | Nürnberg | |
| Referent: | Dr. Peter Decker | |
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| Thema: | Mindestlöhne und Managergehälter. Warum verdienen Arbeiter so wenig und Manager so viel? | ![]() ![]() |
| Datum: | Mittwoch, 23.01.2008 | |
| Ort: | Regensburg | |
| Referent: | Dr. Rolf Röhrig | |
| Bemerkung: | Die gewaltige Kluft zwischen niedrigen Löhnen und „obszön“ hohen Managergehältern hält die Republik in Atem. Die Beschwerdeführer kommen aus den höchsten politischen Kreisen und heißen Köhler, Merkel, Beck oder ähnlich. Dieselben Figuren, die seit Jahren Lohnsenkungen auf breiter Front fordern und durchsetzen, entdecken plötzlich wenigstens ein halbes Herz für einen Mindestlohn und schimpfen auf die Gehälter von Managern. Was bezwecken sie damit? Gliederung: Teil 1 - Mindestlohn Teil 2 - Managergehälter Teil 3 - Warum verdienen Manager so viel? Teil 4 - Diskussion |
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 4) Hinweis: Beim Abspielen des Gesamtdokuments können bei einigen Playern Probleme auftreten. In diesem Fall einen anderen Player wählen oder die Teildokumente verwenden! Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4   | |
| Titelblatt: | klein groß  | |
| Literaturhinweise: | Artikel zum Thema Lohn und Mindestlohn finden sich hier |
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| Thema: | Die Finanzkrise - Ein Lehrstück über die Eigenart, Leistung und Macht des Finanzkapitals | ![]() ![]() |
| Datum: | Mittwoch, 23.01.2008 | |
| Ort: | Frankfurt am Main | |
| Referent: | Dr. Konrad Hecker | |
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 6) Hinweis: Beim Abspielen des Gesamtdokuments können bei einigen Playern Probleme auftreten. In diesem Fall einen anderen Player wählen oder die Teildokumente verwenden! Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5 Teil 6   | |
| Titelblatt: | klein groß  | |
| Literaturhinweise: | Artikel zum Finanzkapital |
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| Thema: | Die Linke Das trostlose Angebot an Geschädigte, sie politisch zu betreuen und zu vertreten |
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| Datum: | Donnerstag, 10.01.2008, 19.00 Uhr | |
| Ort: | Bürgerhaus Weserterrassen, Osterdeich 70b, Bremen | |
| Bemerkung: | Teil 1: Die Linke will die SPD beerben Die innenpolitische Alternative: "Freiheit durch Sozialismus" Teil 2: Soziale Schadensfälle betreuen - durch den Sozialstaat, um die Gesellschaft zusammenzuhalten Teil 3: Soziale Schadensfälle vertreten - bei der politischen Macht, um Demokratie und Nation zusammenzuhalten Teil 4: Mit Deutschland nach außen: "Frieden Schaffen durch Völkerrecht" Teil 5: Diskussion |
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| PDF-Dokumente: |
Ankündigung |
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 5) Hinweis: Beim Abspielen des Gesamtdokuments können bei einigen Playern Probleme auftreten. In diesem Fall einen anderen Player wählen oder die Teildokumente verwenden! Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5   | |
| Titelblatt: | klein groß  | |
| Literaturhinweise: | Weitere Argumente zur Linkspartei finden sich im GegenStandpunkt - Archiv . |
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| Thema: | Arbeit gegen Geld – das Kommando des Kapitals über die Arbeitskraft, seine gewerkschaftliche Mitgestaltung und seine sozialstaatliche Regelung und Beaufsichtigung (Teil 2) Wie Gewerkschaft und Sozialstaat die "Lohnfrage" betreuen |
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| Datum: | Donnerstag, 13.12.2007, 19.30 Uhr | |
| Ort: | München | |
| Bemerkung: | Teil 1: - Die aktuellen Lohnarbeitszustände - Das gepriesene Leistungs-Prinzip Arbeit gegen Geld, Lohn gegen Leistung. Teil 2: Der Existenzgrund der Gewerkschaft: das ruinöse Lohnverhältnis Teil 3: Das widersprüchliche Ziel des gewerkschaftlichen Kampfes: Ein gerechter Lohn für ein gerechtes Tagwerk! Teil 4: Der politische Kampf der Gewerkschaft Teil 5: Die moderne Rolle der Gewerkschaft: Interessenvertretung der Lohnarbeiterschaft unter den Auspizien der politischen Anerkennung als nationaler Sozialinstitution |
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| Titelblatt: | klein groß  | |
| Literaturhinweise: | Peter Decker / Konrad Hecker |
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| Thema: | Linksruck in Lateinamerika: Venezuelas Aufstand im Hinterhof der USA |
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| Datum: | Donnerstag, 6. Dezember 07 | |
| Ort: | Nürnberg | |
| Referent: | Dr. Peter Decker | |
| Bemerkung: | Teil 1: Die bolivarische Revolution - Chavez Urteil über die Lage der Nation und seine Therapie - Good Gouvernement zugunsten der Armen - Dafür Zweckentfremdung der Öl-Einnahmen und Indienstnahme der Privatwirtschaft. Teil 2: Ein permanenter Machtkampf mit den Nutznießern der alten Verhältnisse und ihrem Anhang - Keine Demokratie, wie wir sie kennen - Der Präsident braucht seine Wähler als mehr denn bloße Wähler - Das Ringen um die rechtliche Fixierung der revolutionären Errungenschaften . Teil 3: Die Abwehr der äußeren Feinde der Revolution - Die Ansprüche des kapitalistischen Auslands, besonders der USA an einen Ölstaat - Ohne Abschaffung des Kapitalismus doch eine Kündigung der heute geforderten Dienstbarkeit am internationalen Kapital - Putsch - Waffenembargo - Bündnispolitik Teil 4: Chavez & Co. - Hoffnungsträger für die Linke in den Metropolen? - Weder programmatisch ein Vorbild, noch praktisch eine Hilfe. Teil 5: Diskussion |
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| Titelblatt: | klein groß  | |
| Literaturhinweise: | Artikel im GegenStandpunkt zum Thema finden sich hier |
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| Thema: | Familienpolitik heute: mit Elterngeld und Kinderkrippen gegen Nachwuchsmangel Der Staat bestellt mehr Volk |
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| Datum: | November 2007 | |
| Ort: | Regensburg | |
| Referent: | Dr. Rolf Röhrig | |
| Bemerkung: | Für Hartz-IV-Empfänger ist der Regierung jeder Euro zu viel. Wieso gibt sie sich beim Kinderwunsch so spendabel? Das "Demographie-Problem", dass immer weniger Junge immer mehr Alte ernähren müssen, kann es nicht sein: Nahrungsmittel und Arbeitswillige für die Versorgung von Alten wären im Übermaß da - wenn es darum ginge. Wozu will der Staat die Kinder dann? Warum steckt er sie in Kinderkrippen? Und was passt Bischof Mixa daran nicht? Gliederung: Teil 1. Ziel der Familienpolitik: die Ressource Volk muss größer werden. Teil 2. Familienpolitische Instrumente: Antwort auf die Lage, in die Volk durch seinen Gebrauch versetzt wird. Teil 3. Familie: biologische und sittliche Keimzelle des Staates - der Streit zwischen Kirche und Politik. Teil 4. Diskussion |
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| Titelblatt: | klein groß  | |
| Literaturhinweise: | Artikel zu Thema Staat und Familie finden sich . |
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| Thema: | Die Lohnfrage heute: Die Lokführer kämpfen um Lohn und Arbeitszeit – Die Republik steht Kopf: „Dürfen die das?“ |
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| Datum: | Donnerstag, 08. November 2007 | |
| Ort: | München | |
| Referent: | Margaret Wirth | |
| Bemerkung: | Teil 1: Der gewerkschaftliche Kampf der GDL und die Antwort der Bahn AG Teil 2: Die Parteinahme der Transnet gegen die GDL und ihre Forderungen Teil 3: Das Recht bringt die Tarifautonomie in Stellung - gegen die Lokführer - Die Parteinahme der Politk für die Unterordnung der GDL Teil 4: Diskussion und Nachträge |
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| Titelblatt: | klein groß  | |
| Literaturhinweise: | Peter Decker / Konrad Hecker |
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| Thema: | US-Hypothekenkrise, Fondsschließungen, Bankenpleiten: Der Welterfolg einer Technik finanzkapitalistischer Selbstbefriedigung macht weltweit Ärger |
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| Datum: | 26.09.2007 | |
| Ort: | Regensburg | |
| Referent: | Dr. Rolf Röhrig | |
| Bemerkung: | Teil 1: Die Bank und ihr Kerngeschäft: Kredit Teil 2: Das Finanzgewerbe höherer Art: Kreditderivate & Wertschöpfung durch Vertrauen Teil 3: Staat & Öffentlichkeit: Reaktionen auf die Finanzkrise - und was sie über Produktion & Spekulation verraten Teil 4: Diskussion |
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| Titelblatt: | klein groß  | |
| Literaturhinweise: | Siehe unten. |
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| Thema: | Arbeit gegen Geld – das Kommando des Kapitals über die Arbeitskraft, seine gewerkschaftliche Mitgestaltung und seine sozialstaatliche Regelung und Beaufsichtigung Teil I |
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| Datum: | Donnerstag, 27.9.2007 | |
| Ort: | München | |
| Referent: | Wolfgang Möhl | |
| Bemerkung: | Teil 1: Einleitung: Einige aktuelle Fälle der ‚Lohnfrage’ und ihre öffentliche Besprechung: Ein Dokument der Unvereinbarkeit von Lohn und Einkommensinteresse der Arbeiter Teil 2: Arbeit verdient ihren Lohn! Das Lohnverhältnis: Arbeit gegen Geld – Ausbeutung in sachlicher Gestalt Teil 3: Arbeiten um zu leben! Von wegen! Die Reproduktion des Lohnarbeiters: Leben als Anhängsel der Lohnarbeit. Teil 4: Leistung lohnt sich! Für wen? Die Ausgestaltung des Lohnverhältnisses: Der Lohn als Hebel der Leistungssteigerung fürs Kapital. Teil 5: Beschäftigung, das höchste Gut! Die ruinöse Verfügung des Kapitals über die Arbeitskraft |
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| Titelblatt: | klein groß  | |
| Literaturhinweise: | Siehe Literaturhinweise zur Veranstaltung zum Lokführerstreik. |
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| Thema: | Der G8 – Gipfel und seine Kritiker - eine kritische Bilanz |
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| Datum: | Mittwoch, 27. Juni 2007 | |
| Ort: | München | |
| Referent: | Prof. Dr. Egbert Dozekal, Frankfurt | |
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| Titelblatt: | klein groß  | |
| Literaturhinweise: | Siehe die Hinweise zu den anderen Veranstaltungen zum Thema. |
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| Thema: | Familienpolitik heute - Wie der Staat den Kinderwunsch fruchtbar machen will und warum |
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| Datum: | Donnerstag, 28.06.2007 | |
| Ort: | Bremen | |
| Referent: | Margaret Wirth, Universität Bremen | |
| Bemerkung: | Teil 1: Die Ziele der Familienpolitik Teil 2: Die Familie: Stattlicher Zwangszusammenhang mit eindeutiger Absicht Teil 3: Familienpolitik heute: Elterngeld, Kinderkrippen und mehr Kontrolle über die "Versagerfamilien" Teil 4: Der Streit ums Familienbild Teil 5: Diskussion Ankündigung |
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Gliederung |
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| Titelblatt: | klein groß  | |
| Literaturhinweise: | Artikel im GegenStandpunkt zur Familienpolitik finden sich hier |
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| Thema: | Der Klimawandel - Produkt des globalisierten Kapitalismus & Streitobjekt der Staaten, die ihn organisieren |
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| Datum: | Donnerstag, 21. Juni 07 | |
| Ort: | Nürnberg | |
| Referent: | Dr. Peter Decker | |
| Bemerkung: | Die Verwandlung der Beschädigung natürlicher Lebensgrundlagen... Teil 1: ...in ein Kostenproblem des Kapitals Teil 2: ...in eine internationale Affäre Teil 3: Die wirkliche Triebfeder der Sorge ums Klima: imperialistische Energiepolitik Teil 4: Das Klima in Heiligendamm: Stoff für die Konkurrenz um imperialistische Führungsmacht Teil 5: Nachtrag zum Emissionshandel - Diskussion |
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| Titelblatt: | klein groß  | |
| Literaturhinweise: | Menschheitskatastrophe Klimawandel - Was das Klima so alles von „uns“ verlangt, in GegenStandpunkt
2-07
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| Thema: | Was will Deutschland, was will Europa auf dem Kriegsschauplatz Naher Osten? |
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| Datum: | Dienstag, 10.10.06 | |
| Ort: | Bremen | |
| Referent: | Dr. Margaret Wirth, Universität Bremen | |
| Bemerkung: | Teil 1: "Europa" übernimmt im Libanon eine "UNO-Mission". Worum geht es da? Teil 2: Deutsche Gründe für den Einsatz in Nahost Teil 3: Im Nahen Osten versucht sich Deutschland als Ordnungsmacht Teil 4: Fazit - Diskussion |
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Ankündigung Gliederung |
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| Literaturhinweise: |
Imperialismus heute
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| Thema: | Das Geld - Von den vielgepriesenen Leistungen des schnöden Mammons Einige Wahrheiten, Ware, Geld und Kapital betreffend |
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| Datum: | Dienstag, den 19. Juni 2007 | |
| Ort: | München | |
| Referent: | Wolfgang Möhl | |
| Bemerkung: | Teil 1: Geld und Markt: "Alles hat seinen Preis!" Teil 2: Geld und seine produktive Vermehrung: "Ohne Gewinne geht nichts!" Teil 3: Diskussion: Die Unterordnung der gesellschaftlichen Reproduktion unter das Geld Teil 4: Geld und Kreditwesen: "Alles hängt am Vertrauen der Finanzmärkte!" Teil 5: Diskussion Teil 6: Geld und Staatsmacht: "Nichts geht über ein gutes Geld!" (nur als pdf-Datei ) |
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Ankündigung Gliederung |
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| Titelblatt: | klein groß  | |
| Literaturhinweise: | Wolfgang Möhl / Theo Wentzke: |
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| Thema: | Der G8-Gipfel und seine Gegner | ![]() ![]() |
| Datum: | Donnerstag, 31.05.2007 | |
| Ort: | Bremen | |
| Bemerkung: | Teil 1: Vorbemerkung: Was politisch zu klären ist Teil 2: Die Macht der G8-Staaten und ihr Zweck Teil 3 + 4: Die Gipfeldiplomatie der G8 Teil 5 + 6: Worin der Protest der Gegner falsch liegt |
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Ankündigung Gliederung |
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| Titelblatt: | klein groß  | |
| Literaturhinweise: |
Radikale Anklagen, bescheidene Alternativen, verwegene Anträge: |
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| Thema: | Chavez und andere - "Linksruck" in Lateinamerika: Das neue antiimperialistische Aufbegehren im "Hinterhof" der USA |
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| Datum: | 9. Mai 2007 | |
| Ort: | München | |
| Referent: | Wolfgang Möhl | |
| Bemerkung: | Teil 1: Die 'soziale Frage' in Lateinamerika: Radikal gestellt (von Chavez) und noch radikaler zurückgewiesen (von der hiesigen Öffentlichkeit) Teil 2: Das Ergebnis der Weltmarktbeteiligung: Bereicherung, Massenelend, Schuldenkrisen.. Die besondere politökonomische Lage der Länder LAs und ihre systematischen Gründe Teil 3: Die lateinamerikanische Dauerkritik am Status ihrer Nationen und die radikale Alternative von Chavez: Die Rettung von Volk und Nation gegen die ruinösen Sachgesetzlichkeiten des Weltmarkts Teil 4: Die Umsetzung des venezolanischen Alternativprogramms: Der Kampf um - das staatliche Kommando über die nationalen Ressourcen - die Unterordnung des Geschäfts unter den sozialen Staatszweck - die Organisation einer alternativen Volkswirtschaft Teil 5: Ein Machtkampf - nach innen: Staatmachen mit Volk gegen bisher herrschende Eliten - nach außen: Gegen die US-Bedrohung: das außenpolitische Werben für und Ringen um nationale Selbstbehauptung gegen die 'unipolaren Weltordnungs'ansprüche der USA Nachbemerkungen zur linken Feier Venezuelas als Hoffnungsträger einer möglichen besseren Welt |
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| Literaturhinweise: | "Linksruck" in Lateinamerika: |
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| Thema: | Der G8-Gipfel und seine Kritiker | ![]() ![]() |
| Datum: | 10. Mai 2007 | |
| Ort: | Nürnberg | |
| Referent: | Dr. Peter Decker | |
| Bemerkung: | Teil 1 und Teil 2: Vom imperialistischen Zweck und Ertrag der Gipfeldiplomatie Teil 3: Der Protest gegen den Gipfel: Einklagen eines Ideals guter Herrschaft im globalen Maßstab Teil 4: "Neoliberalismus" und "mangelnde Legitimität" Teil 5: Nachtrag zum Motto "Eine andere Welt ist möglich" - Was wollen die Radikalen? Zitate |
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| Titelblatt: | klein groß  | |
| Literaturhinweise: |
Imperialismus heute: Weltmarkt und Weltmacht
, in
GegenStandpunkt 3-06
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| Thema: | Guantanamo, Foltercamps, der Fall Kurnaz und andere: Wozu brauchen Demokratien die geheimen Dienste von CIA, BND & Co.? |
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| Datum: | 7. März 2007 | |
| Ort: | Regensburg | |
| Bemerkung: | Teil 1: Einleitung Teil 2: Warum die Demokratie Geheimdienste braucht Teil 3: Der staatliche Bedarf an Folter Teil 4: Der ungemütliche Sinn des Folterverbots wegen "Schutz der Menschenwürde" Teil 5: Kritik an Folter als Instrument der Diplomatie Teil 6: Diskussion und Nachträge |
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| Titelblatt: | klein groß  | |
| Literaturhinweise: | Neues von der nationalen Rechtsfortbildung: |
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| Thema: | Konsum und Kapital | ![]() ![]() |
| Datum: | 29. März 2007 | |
| Ort: | Nürnberg | |
| Referent: | Dr. Peter Decker | |
| Bemerkung: | Teil 1: Konsum für Produktion Teil 2: Konsum als beschränkendes und beschränktes Mittel des Kapitalkreislaufs Teil 3: Der Konsum als Produkt der Konkurrenz des Kapitals um die Zahlungskraft Teil 4 + 5 : Konsumkritik - Diskussion |
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| PDF-Dokumente: |
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| Titelblatt: | klein groß  | |
| Literaturhinweise: | Die gute Nachricht aus Berlin: „Jetzt brauchen wir wieder bessere Löhne“ in GegenStandpunkt 1-07 |
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| Thema: | Gesundheit im Kapitalismus – in jedem Sinne ein teures Gut | ![]() ![]() |
| Datum: | März 2007 | |
| Ort: | München | |
| Referent: | Wolfgang Möhl | |
| Bemerkung: | Teil 1: Gesundheit als gesellschaftlicher Bedarf im Kapitalismus - staatlich dekretiert Teil 2: Das staatliche Gesundheitswesen - seine Finanzierung und Agenten Teil 3: Der prinzipielle Reformbedarf: Warum Gesundheit permanent zu teuer ist Teil 4: Die Prinzipien der aktuellen Reform Teil 5: Die Fortschreibung des Prinzips des Gesundheitswesens zur Klassenmedizin - Zusätze zu den Ideologien |
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| PDF-Dokumente: |
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| Titelblatt: | klein groß  | |
| Literaturhinweise: | Anmerkungen zur politischen Ökonomie der Wachstumsbranche Volksgesundheit |
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| Thema: | Schon wieder eine große Gesundheitsreform Das Gesundheitswesen im Kapitalismus: unentbehrlich, eine Wachstumsbranche, immer zu teuer |
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| Datum: | Do., 01.03.07 | |
| Ort: | Bremen | |
| Bemerkung: | Teil 1: Gesundheit und Gesundheitswesen Teil 2: Die Finanzierung Teil 3 + 4: Die Reform Teil 5: Diskussion |
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| PDF-Dokumente: |
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| Titelblatt: | klein groß  | |
| Thema: | Imperialismus heute Wie Weltmarkt und Weltmacht zusammengehören II. Weltmacht: Die Konkurrenz der Nationen um überlegene Gewalt |
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| Datum: | Donnerstag, 15. Februar 2007 | |
| Ort: | Nürnberg | |
| Referent: | Dr. Peter Decker | |
| Bemerkung: | Dies ist die Fortsetzung der Veranstaltung vom 8.2. (siehe unten). | |
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| Titelblatt: | klein groß  | |
| Thema: | Imperialismus heute Wie Weltmarkt und Weltmacht zusammengehören I. Weltmarkt: Die Konkurrenz der Nationen um den Reichtum der Welt |
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| Datum: | Donnerstag, 8. Februar 2007 | |
| Ort: | Nürnberg | |
| Referent: | Dr. Peter Decker | |
| Bemerkung: | Fortsetzung: II. Weltmacht: Die Konkurrenz der Nationen um überlegene Gewalt Donnerstag, 15. Februar 2007, 20.00 Uhr K4 im Künstlerhaus, Festsaal Nürnberg, Königstr. 93 |
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| Titelblatt: | klein groß  | |
| Literaturhinweise: | ||
| Thema: | Naturwissenschaftler klären auf über "Geist & Gehirn", "Bewusstes & Unbewusstes", "Willensfreiheit & Determinismus": Machen die Ergebnisse der modernen Hirnforschung aus der Psychologie des Seelenapparates eine materialistische Wissenschaft? |
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| Datum: | Mittwoch, 24. Januar 2007 | |
| Ort: | München | |
| Referent: | Dr. Alexander Melcok - Redakteur der Zeitschrift GegenStandpunkt | |
| Bemerkung: | Zitate | |
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| Thema: | PISA-Schock, Berufswunsch "Hartz IV" und immer mal wieder ein Amokläufer: Wozu taugt die Schule? |
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| Datum: | 17.01.2007 | |
| Ort: | Regensburg | |
| PDF-Dokumente: |
Ankündigung |
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 4) Hinweis: Beim Abspielen des Gesamtdokuments können bei einigen Playern Probleme auftreten. In diesem Fall einen anderen Player wählen oder die Teildokumente verwenden! Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4   | |
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| Literaturhinweise: | Artikel zum Ausbildungswesen im GegenStandpunkt |
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| Thema: | Vom ‚friedlichen Handel’ und seinen unfriedlichen Perspektiven Der Weltmarkt - wie er geht und warum er ohne Gewalt nicht auskommt |
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| Datum: | 20.12.2006 | |
| Ort: | München | |
| Referent: | Wolfgang Möhl | |
| Bemerkung: | Teil 1-3: Die Konkurrenz des globalisierten Kapitals Teil 4: Der Kampf der Nationen mit und um Geld und Macht Teil 5: Die Rolle der Völker Anmerkung: Zwischen Teil 3 und Teil 4 gibt es nur eine "akustische Lücke". |
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Ankündigung Gliederung |
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| Literaturhinweise: | Imperialismus heute in Gegenstandpunkt 3-06 |
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| Thema: | Imperialismus heute Wie Weltmarkt und Weltmacht zusammengehören |
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| Datum: | Donnerstag, 07.12.06 | |
| Ort: | Bremen | |
| Referent: | Dr. Peter Decker, Redaktion GegenStandpunkt | |
| Bemerkung: | Teil 1: 0. Einleitung: a) Staaten verteidigen sich ohne Ende gegen Ihresgleichen. Offenbar wollen sie Unverträgliches von einander. b) Erklärungen der Unverträglichkeit behelfen sich zumeist mit Anleihen aus der Vergangheit des modernen Imperialismus: Um Raub, Eroberung, Kolonialismus aber geht es nicht mehr. I. Was der moderne Staat von seinen Nachbarn will: Sie sollen sich durch Tausch und Konkurrenz für das Wachstum von dessen Reichtum und Macht benutzen lassen. a) Anerkennung anderer Mächte nur dafür und nur unter dieser Bedingung b) Die Praxis der ökonomischen Konkkurrenz scheidet die Staaten. c) Widerspruch und Gewaltcharakter internationaler Vertragsverhältnisse Teil 2: II. Sicherheitspolitik: Der Frieden der Konkurrenz beruht auf beständiger Kriegsbereitschaft und Abschreckung. a) Staaten behandeln ihre Interessen als Rechte und bestehen - je nachdem, was sie meinen als Macht beanspruchen zu können -, auf dem Respekt anderer Staaten vor diesen Rechten. b) In allen zwischenstaatlichen Affären wird der fremde Staatswillen auf seine Bereitschaft zum geforderten Respekt geprüft. c) Seine Waffen und Bündnisse, dessen Sicherheitspolitik also, sind der eigentliche Prüfstein der Kooperationsbereitschaft und freundlichen oder feindlichen Ausrichtung. Kriegsgründe entstehen hauptsächlich hier. Teil 3: III. Der unverselle und offene Weltmarkt setzt Weltherrschaft voraus. Die drei Schritte der Etablierung beider. a) US-Sieg im Zweiten Weltkrieg b) Der Kalte Krieg gegen die antikapitalistische Sowjetunion und die Einheit des Westens. c) Der Sieg im Kalten Krieg macht den kapitalistischen Weltmarkt komplett und deckt den Widerspruch einer kollektiven Weltherrschaft auf. |
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| PDF-Dokumente: |
Ankündigung |
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| Literaturhinweise: | Weltmarkt und Weltmacht , GegenStandpunkt 3-06 |
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| Thema: | "Abgehängtes Prekariat", "Unterschicht", "Kevin"… Was die Politik an der Armut stört: "Arme Leute machen uns nur Probleme" |
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| Datum: | Donnerstag 30.11. 06 | |
| Ort: | Bremen | |
| Referent: | Dr. Freerk Huisken, Universität Bremen | |
| Bemerkung: | 1. Eine Armutsdebatte, von der Oberschicht über die Unterschicht angezettelt 2. Was stört die Politik an der Armut? 3. Armut: Als was sie gilt und was sie ist. 4. Wie die Probleme, die die Politik mit den Armen hat, als Auftrag an die Armen zurückgegeben werden 5. Wie die "Unterschicht" mit ihrer Armut umgeht Die Teilung der Aufzeichnung entspricht nicht der Gliederung. Entsprechendes wird nachgereicht. Der Ankündiger befindet sich hier |
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Gesamtdokument (Teil 1 bis 5) Hinweis: Beim Abspielen des Gesamtdokuments können bei einigen Playern Probleme auftreten. In diesem Fall einen anderen Player wählen oder die Teildokumente verwenden! Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5   | |
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| Thema: | Die Politik besichtigt die Ergebnisse ihrer Verarmungsstrategie: kein Proletariat, keine Klassen, aber Die "Unterschicht" macht sich breit! |
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| Datum: | 29.11.2006 | |
| Ort: | Regensburg | |
| Referent: | Dr. Rolf Röhrig | |
| Bemerkung: | Teil 1. Armut objektiv: systemnotwendige Lage einer ganzen Klasse Teil 2. Armut ideologisch: die Debatte über die Unterschicht Teil 3. Diskussion Teil 4. Diskussion (Forts.) Teil 1 ist jetzt vollständig. |
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| PDF-Dokumente: |
Ankündigung |
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| Literaturhinweise: | Peter Decker/Konrad Hecker:
Das Proletariat
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| Thema: | Die "historische Mission" der Bundeswehr im Libanon: Was will Deutschland auf dem Kriegsschauplatz im Nahen Osten? |
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| Datum: | Mittwoch, 15. November 2006 | |
| Ort: | München | |
| Referent: | Michael Horn | |
| Bemerkung: | Die im Vortrag verwendeten Zitate gibt es hier | |
| PDF-Dokumente: |
Ankündigung |
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| Titelblatt: | klein groß  | |
| Literaturhinweise: | 34-Tage-Krieg im Libanon |
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| Thema: | 'Wir brauchen Wachstum!' | ![]() ![]() |
| Datum: | Donnerstag, 9. November 06 | |
| Ort: | Nürnberg | |
| Referent: | Dr. Peter Decker | |
| PDF-Dokumente: |
Ankündigung |
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| Titelblatt: | klein groß  | |
| Thema: | Israels grenzenloses Existenzrecht Über den Grund, das Ziel und die Ideologie des vorläufig letzten Kriegs im Nahen Osten |
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| Datum: | Donnerstag, 28.09.2006 | |
| Ort: | Stuttgart | |
| Referent: | Dr. Herbert L. Fertl, GegenStandpunkt | |
| Bemerkung: |
Anfahrt
Der Ankündigungstext findet sich unter den Dokumenten der Veranstaltung, die in Bremen zu diesem Thema stattfand. |
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| Titelblatt: | klein groß  | |
| Thema: | Gesundheitswesen & Gesundheitsreform im Kapitalismus Wie der Staat den Verschleiß seines Arbeitsvolkes therapiert |
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| Datum: | 11.10.06 | |
| Ort: | Regensburg | |
| Bemerkung: | Teil 1: Gesundheit im Kapitalismus Teil 2: Das Gesundheitswesen Teil 3: Gesundheitsreformen Teil 4: Die aktuelle Gesundheitsreform Teil 5: Diskussion |
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| Titelblatt: | klein groß  | |
| Literaturhinweise: |
GegenStandpunkt-Artikel
und
MSZ-Artikel
zu Gesundheit und Gesundheitswesen im Kapitalismus |
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| Thema: | Schon wieder Krieg im Nahen Osten: Israel bombardiert den Libanon und Gaza Das grenzenlose Sicherheitsbedürfnis Israels und sein Nutzen für die amerikanische Kontrolle der Welt |
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| Datum: | Donnerstag, 5. Oktober 06 | |
| Ort: | Nürnberg | |
| Referent: | Dr. Peter Decker | |
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| Thema: | Der Papst auf Deutschlandtournee Über den Glauben und sein inniges Verhältnis zur Macht |
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| Datum: | 13.09.2006 | |
| Ort: | Regensburg | |
| Referent: | Dr. Rolf Röhrig | |
| Bemerkung: | Teil 1: Das moderne bürgerliche Bedürfnis nach Moral und Sinn Teil 2: Der christliche Glaube: Warum ein 2000 Jahre altes Sinnangebot heute verfängt Teil 3: Die Institution Kirche: "dogmatisch", "hierarchisch", "machtbewusst" - nicht besser als der Glaube, dem sie dient Teil 4: Staat & Kirche: ein historischer Kompromiss zu beiderseitigem Nutzen Teil 5: Diskussion Ergänzung: Teil 6,7,8: Diskussion |
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| Titelblatt: | klein groß  | |
| Literaturhinweise: | Artikel im GegenStandpunkt zu Religion und Kirche |
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| Thema: | Kritik des Humanismus | ![]() ![]() |
| Datum: | 1988 | |
| Ort: | Erlangen | |
| Referent: | Dr. Peter Decker | |
| Bemerkung: | Teil 1: Theorie des Humanismus: vom "Mensch als Maß" zum Rigorismus humanistischer Menschenbilder Teil 2: Praxis des Humanismus: die Predigt des Respekts vor dem geschädigten Subjekt Teil 3: Nachträge: der Humanismus der Wissenschaft - Menschlichkeit in der Politik - Humanisten und Kommunisten |
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| Titelblatt: | klein groß  | |
| Thema: | Mehr "Versorgungssicherheit" und weniger "Abhängigkeit" - das raumgreifende Programm deutsch-europäischer Energiepolitik (Teil 2) |
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| Datum: | 13. Juli 2006 | |
| Ort: | Bürgerhaus Weserterrassen, Osterdeich 70 b, Bremen | |
| Referent: | Dr. Margaret Wirth | |
| Bemerkung: | Teil 1: Die Ansprüche der impwerialistischen Energiepolitik ans Auslang Teil 2: Das Bündnis von Staat und Kapital nach außen Teil 3: Die europäische Energiepolitik und ihre Widersprüche - Der europäische Energie-Binnenmarkt Teil 4 + 5: Diskussion |
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| Literaturhinweise: | Siehe Hinweise zum ersten Teil des Vortrages. |
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| Thema: | Deutschland im WM-Fieber. Das Volk spielt schwarzrotgold verrückt. Politik und Presse sind begeistert: "Endlich werden die Deutschen normal!" |
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| Datum: | Donnerstag, 13. Juli 2006 | |
| Ort: | Nürnberg | |
| Referent: | Dr. Peter Decker | |
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| Literaturhinweise: | Siehe unten |
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| Thema: | Lohnsenkung als Staatsprogramm: Kombilohn, Mindestlohn, Investivlohn… Der Lohn ist Standortfaktor und kein Lebensmittel |
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| Datum: | Juni 2006 | |
| Ort: | Frankfurt am Main | |
| Referent: | Dr. Freerk Huisken, Universität Bremen | |
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| Literaturhinweise: | Artikel zum Lohn und seiner politischen Betreuung im GegenStandpunkt |
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| Thema: | Aus gegebenem Anlass: Vom Eigentor, seiner Nation anzuhängen! | ![]() ![]() |
| Datum: | Donnerstag, 29. Juni 06 | |
| Ort: | München | |
| Referent: | Michael Horn | |
| Bemerkung: | Veranstalter: Forum GegenArgumente www.gegenargumente.de Zitate |
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| Literaturhinweise: | Das Volk - eine furchtbare Abstraktion,
GegenStandpunkt 1-06
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| Thema: | Mehr "Versorgungssicherheit" und weniger "Abhängigkeit" - das raumgreifende Programm deutsch-europäischer Energiepolitik (Teil 1) |
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| Datum: | Do 15.06.05 | |
| Ort: | Bremen | |
| Referent: | Margaret Wirth, Universität Bremen | |
| Bemerkung: | Teile 1+2: Einleitung - Energieversorgung I: Energieversorgung als Staatszweck Energieversorgung II: Privatisierung der Strom- und Gasversorgung Teil 3: Ausgangspunkt - Privatisierung Teil 4: Widersprüche Teil 5: Fazit - Diskussion |
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| Literaturhinweise: | Das große Geschäft und die Sorgen der Politik mit der leitungsgebundenen Energieversorgung,
GegenStandpunkt
2-2006
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| Thema: | Nach dem Irak der Fall Iran... Die USA schaffen mit Macht neue Staatenverhältnisse - Europa ringt um Beteiligung |
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| Datum: | Mittwoch, 31. Mai 2006 | |
| Ort: | München | |
| Referent: | Wolfgang Möhl | |
| Bemerkung: | Teile 1, 2 und 3: Iran versus Indien - eine neue amerikanische Atomwaffendiplomatie - Massenvernichtungswaffen unter US-Regie Teil 4. Mit und ohne UNO - Die Konkurrenten Amerikas kämpfen um ihre Mitzuständigkeit Teil 5. Vom Irak zum Iran - Die fortgesetzte Sortierung in Schurken und andere Herrschaften - Regimewechsel bei den Störenfrieden mit Krieg und Kriegsdiplomatie - "Nation building" als amerikanisches Dauerprogramm Teil 6. Das Resultat - Lauter neue Gewaltaffären Kurz: Schöne neue Weltordnung |
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